Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Aktien & andere Anlagen (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Finanzfluss ist schon ein top Kanal, gerade für Anfänger. Wobei man merkt, dass ihnen aktuell die Themen ausgehen. Nur mit ETF kann man halt eigentlich keinen Kanal betreiben, da kommt dann irgendwann der 25. Starter-Tipp für ETF-Anfänger oder der 10. Broker-Vergleich :D.
 
https://www.manager-magazin.de/unte...thaway-steigert-betriebsgewinn-a-1306709.html

Buffett hat sämtliche seiner Beteiligungen an US Fluggesellschaften verkauft. Das ist mal ein Paukenschlag. Habe eh nie verstanden, warum er ausgerechnet in der Branche investiert sein wollte, die waren selbst in guten Zeiten scheiße. Das dürfte aber ne Menge seiner Anhänger, die seine Beteiligungen blind nachkaufen, auf dem falschen Fuß erwischt haben.
 
Mist, Freenet hat jetzt ziemlich überraschend die Dividende gestrichen. :( Hatte ich nach den ursprünglichen Aussagen nicht erwartet. Zumal sie ja quasi nicht von Corona betroffen sind.
 
Naja, Ecke auf Kante ist relativ. Ist insofern halt ein langweiliger Titel, als das keine riesen Kursfantasien drin stecken, aber eben immer die Dividende gezahlt wurde. Leider wurden vor ein paar Jahre strategisch wohl nicht so gute Investitionsentscheidungen in Unternehmensbeteiligungen getroffen, die zu einem Anstieg der Verbindlichkeiten geführt haben. Aber ich fand halt ansonsten hat das schon soweit gepasst. Würde da jetzt auch nicht rausgehen, da ich die auch schon lange halte und denke, dass man nächstes Jahr wieder Dividende sehen wird. Trotzdem aktuell ziemlich ärgerlich. Kurse runter, keine Divididende bzw. viele Dividendenstreichungen. Mähh.
 
Freundin sagt, ich soll das machen. Was haltet ihr davon?

Wohnung kaufen mit 1900 € Nettoeinkommen

Sie können diese Immobilie für nur 100 Euro im Monat kaufen. Hier geht es in erster Linie um eine Investition in eine vermietete Kapitalanlage und nicht um den Erwerb von Eigenbedarf (selber wohnen). 100 Euro Eigenleistung + die Mieteinahme pro Monat reichen aus, um die Tilgung + Kosten zu decken. Sie brauchen keinen Cent Eigenkapital. Für die Finanzierung ist eine Bonität aber natürlich Pflicht.

Konzept:
In dieser Immobilie ist bereits eine Hausverwaltung, Mietverwaltung und weiteres inkludiert. Das bedeutet, dass Sie als Investor theoretisch gesehen in Zukunft sich um NICHTS kümmern müssten. Sowohl wenn Mieter ausziehen, als auch wenn etwas repariert werden muss. Das alles ist in der Verwaltung mit inbegriffen. Ihre Eigenleistung beträgt monatlich lediglich 100 Euro, inklusive Hausverwaltung, Mietverwaltung, Hausgeld und Banktilgung.

⇩ NUR AB 1900 € NETTOEINKOMMEN

① KOSTENLOSER Bonitätscheck - 0 €
② OHNE Eigenkapital - 0 €
③ OHNE Notar- und Grundbuchkosten - 0 €
④ KEINE Makler Provision - 0 €
 
Also wenn kein Mieter drin ist, bekommst du auch keine Einnahmen. Und die Betriebskosten einer unbewohnten Wohnung bleiben dann an dir als Eigentümer hängen.

Und wenn du einen "schlechten" Mieter hast, den du wegen der Miete nachlaufen musst, oder nach kurzer Mietzeit eine renovierungsbedürftige Wohnung hinterlässt... Kommt halt drauf an um was sich die Hausverwaltung alles kümmert.
 
Wenn ich mich als absolut blutiger Anfänger einfach mal ein bisschen ausprobieren möchte, sind so Anbieter wie Trading212 bzw. Trade Republic erstmal ausreichend?

Ich habe mich schon ein ganzes Stück eingelesen und bin mir der Nachteile solcher 'eingeschränkten' Broker, glaube ich, bewusst.

(v.A. zu Trading212 gibt es auch diverse schlechte Bewertungen übers Netz verteilt aber beim Lesen hatte ich grundsätzlich das Gefühl, dass mich das als Neuling mit vergleichsweise geringem Einsatz wahrscheinlich erstmal nicht betreffen würde)

Die geringen Kosten locken mich allerdings, und ich habe das Gefühl um den Handel zu lernen ist das absolut ausreichend.
Andererseits habe ich Angst, dass ich da in eine Anfängerfalle tappe :p
 
"Handel lernen" ist schon das erste Problem :D. Wenn man erfolgreich sein will, darf man eigentlich gar nicht "handeln". Aber genau damit verdienen Trade Republic und Co. ihr Geld und werben dementsprechend damit. Kostet ja nicht viel, also springen die Leute ständig von einer Aktie oder einem ETF zum nächsten. Trade Republic freut sich und der Kunde verliert Geld. "Hin und her macht Taschen leer" ist zwar abgedroschen, aber stimmt auch heute noch.
 
Gut, mit „Handeln lernen“ meinte ich nun nicht zwingend das massive Kaufen und Verkaufen von Aktien, sondern eher das Einfühlen in die Thematik.

Wie gesagt, ich bin nicht gänzlich uninformiert (YouTube :P, Finanztip und Finanzfluss), verstehe aber nicht ganz welche Vorteile ein Broker hat der mehrere Euro pro Order verlangt, gegenüber einem bei dem es umsonst ist (Trading212) oder sehr viel weniger kostet (Republic, 1€).
Selbst finanztip.de spricht eine vorsichtige Empfehlung für TRepublic aus, wenn man damit leben kann, dass nur iShare - ETFs zur Verfügung stehen. Und genau hier steige ich nicht ganz durch und verstehe nicht ganz, weshalb das für mich als Anfänger ein Problem sein könnte.

Ich hab schon verstanden, dass du kein Fan der genannten Broker bist, aber weshalb habe ich nun nicht ganz rausgelesen...
 
Gegen die Broker habe ich gar nichts. (Abgesehen von der Art und Weise wie und mit welcher Intention sie um Kunden werben.) Kannst du auf jeden Fall nutzen, um mal anzufangen.
 
Bezüglich der Gebühren gibts hier noch nen interessanten Grundsatzartikel (wenn auch mit Schwerpunkt USA): https://www.10x10.ch/gebuehrenkampf-das-dafuer-und-das-dawider/

Eine solche Strategie scheint vor allem beim Order-Flow des populären Trading-App Robinhood aufzugehen. Das Startup verdient nämlich 260 Dollar pro 1 Million (Volumen) verkauften Order-Flows, während andere Retail Broker nur ungefähr 22 Dollar verdienen. Als Grund wird meist die Tatsache genannt, dass Robinhood die am schlechtesten informierten und unerfahrensten Händler auf ihrer Plattform vereint. Somit ist es besonders lukrativ, sich mit eigenen Aufträgen auf der Gegenseite des Geschäftes zu positionieren.

Ich bin nicht sicher, wie die Vergütung hier bei uns zulande läuft (jedenfalls nicht über verkauften Orderflow), aber da Robin Hood das US Vorbild für Trade Republic & Co. ist, dürfte zumindest die Kundenstruktur nicht so unähnlich sein. Und dass es sehr lukrativ ist, gegen die eigene Kundschaft zu wetten, wissen nicht zuletzt die ganzen CFD Broker hierzulande :D. Würde trotzdem nicht gegen die Plattform sprechen, solange man als Kunde weiß, was man tut.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kannst dir ja mal den Vergleich von Finanztip ansehen; https://www.finanztip.de/wertpapierdepot/

Kurz & knackig.


Wenn du wirklich vor hast, längerfristig zu investieren, würde ich dir aber mindestens zwei Depots empfehlen. Als die Märkte im März eingebrochen sind, ging z.B. bei Discountbrokern wie Onvista oder Trade Republic absolut gar nichts mehr. Kein Login, kein Verkauf, kein Kauf. Und das über Tage, bei TR afaik sogar fast ne Woche. Da bist du dann zum Zuschauen verdammt. Wenn du noch ein Depot bei einer anderen Bank hast, hast du zumindest eine Chance, dass der Handel dort noch geht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben