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Ärger mit dem (Ex-)Vermieter (lange Geschichte)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Doch, wollte ich eigentlich gestern schon gepostet haben.
Im Moment warten wir ja immer noch auf die Gegendarstellung des Gutachters. Dann kann ein neuer Termin für die Verhandlung angesetzt werden.
Gestern kam allerdings so zwischendurch ein Schreiben von seinem Anwalt, dass sie die Kosten für die Erneuerung des Daches der Gartenhütte neu berechnet haben.
Dazu wurde dann ein Kostenvoranschlag einer Dachdeckerfirma vorgelegt.
Und nur mal zur Klarstellung, wir reden hier über sowas:
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Kostenpunkt heute: ca. 2000-2500€

Für die Erneuerung des Daches wird ein KVA über 10.600€(!!!!) vorgelegt.
In Worten: Zentausendsechshundert!
Und da man ja alt gegen neu rechnet, ist man so gnädig und möchte "nur" 6900€ haben.
Ich hab mich so weggeschmissen als ich das gelesen hab.
Darüber, dass er gar nicht legitimiert ist, weil die Hütte ja seiner Tochter gehört, wurde wieder bewusst hinweggegangen.
Und man möchte das Geld auch nur dann haben, falls die Klage der Renovierungskosten gegen ihn ausfällt.
:ugly:

Das ist mittlerweile nur noch pures Comedy Gold.
 
Gut, das Eine hat mit dem Anderen ja nix zu tun.

Aber bei Autos ist es ja auch so, dass wenn die Schadenhöhe den Restwert, bzw. den Wiederbeschaffungswert übersteigt, dann wird nur der niedrigere Wert ausgezahlt von der Versicherung.

Die Summen stehen ja in keinem Verhältnis bei der Gartenhütte.
 
Gut, das Eine hat mit dem Anderen ja nix zu tun.

Aber bei Autos ist es ja auch so, dass wenn die Schadenhöhe den Restwert, bzw. den Wiederbeschaffungswert übersteigt, dann wird nur der niedrigere Wert ausgezahlt von der Versicherung.

Die Summen stehen ja in keinem Verhältnis bei der Gartenhütte.

Wie heißt es immer so schön? "Eigentum verpflichtet!" ;)
 
Gut, das Eine hat mit dem Anderen ja nix zu tun.

Aber bei Autos ist es ja auch so, dass wenn die Schadenhöhe den Restwert, bzw. den Wiederbeschaffungswert übersteigt, dann wird nur der niedrigere Wert ausgezahlt von der Versicherung.

Die Summen stehen ja in keinem Verhältnis bei der Gartenhütte.

Wobei bei einem Auto das fertige Produkt gegenüber steht.
So eine Hütte ausm Selbstbaukasten muss ja erstmal aufgebaut werden, damit es das ist was es ist (eine nutzbare Hütte).

Ich bezweifel aber doch sehr, dass der Arbeitsaufwand arg hoch ist bei so einer Selbstbau-Hütte.
So ein Ding baut man doch zu weit an einem Nachmittag auf, oder? :lol:

Ka wie die da auf das Dreifache des Beschaffungswertes kommen.
 
Was wirft er dir denn bei dem Dach überhaupt vor? @GPLegend

Wenn er das Dach vor ein paar Jahre neu machen liess, kann ja kaum von eurer Seite ein Verschulden vorliegen? Oder müsst ihr die Hütte bei Wind oder Regen mit Schirmen beschützen? :D

Das klingt ja eher nach einem Folgeschaden aufgrund der mangelhaften Reparatur von seinen Leuten. Aber selbst wenn, so unterliegtdas ja alles einem gewissen Alterungsprozess.
 
Im Grunde wirft er uns bei allen Punkten vor, dass wir Dinge stümper- und laienhaft gemacht haben. Wir hätte das immer von Fachfirmen machen lassen sollen, die er natürlich nicht bezahlt hätte.

Der Kern ist aber: Er lügt in einer Tour.
ER hat das Dach vor Jahren auf stümperhafte Weise erneuern lassen und behauptet jetzt, WIR hätten es in Eigenregie erneuert! Und das ist nur ein Punkt von vielen.
 
Man merkt allerdings eindeutig in den Schreiben vom Anwalt, der er (Vermieter) ihm alles vordiktiert und der Anwalt nur noch Dienst nach Vorschrift macht. Alleine schon bei der Hausübergabe wurde es dem Anwalt nach ner Stunde zu blöd und er wollte die Sache beenden, weil er nicht ewig Zeit hätte. :ugly:
 
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