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Ärger mit dem (Ex-)Vermieter (lange Geschichte)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Alles richtig. Ich verstehe halt trotzdem nicht, wie man belegen soll, dass man das Dach nicht selber erneuert hat. Bankbewegungen der letzten zehn Jahre offenlegen? Nachvollziehen kann ich das nicht.
 
Alles richtig. Ich verstehe halt trotzdem nicht, wie man belegen soll, dass man das Dach nicht selber erneuert hat. Bankbewegungen der letzten zehn Jahre offenlegen? Nachvollziehen kann ich das nicht.
Ich sehe ihn noch wie heute im Garten stehen und mit den Typen quasseln. Dann hat er sich einfach wieder verzogen. Genau wie seine Schergen auch. Wir haben nichts unterschrieben, keine Rechnung gesehen, gar nichts.
Jahrelang ist das Dach in dem Zustand und er sagt kein Wort. Als wir ausziehen wollen (was er uns ja nahegelegt hat) kommt ihm auf einmal in den Sinn so eine Nummer abzuziehen. Angedroht hat er das ja auch noch.
Und solche Typen sind Geschäftsführer ihrer eigenen Firma und sitzen auf der Kohle.
Seine Tochter ist selbständig und kann nicht mal sagen wie viele Konten sie hat.
Was soll man dazu noch sagen?
Für mich ist das asozialer Abschaum, der sich aber in den oberen Kreisen aufhält.
 
Ich bin immernoch für die Nasenkorrektur wenn du jetzt blechen musst :D Du sagst dann einfach er hat das selbst gemacht und solltest fein raus sein.
 
Das verstehe ich auch alles und daran gibt es auch nichts zu rütteln.
Es kommt uns halt nur so vor, als würde sich die Richterin nicht in den Fall eingelesen haben oder eben auch keine Lust haben. Wie gesagt, sie ist auch nur ein Mensch.
Warum werden wir eigentlich nicht als Zeuge geladen? Wir können und haben bereits sehr ausführlich, alle uns zur Last gelegten Punkte, glaubhaft widerlegt.
Man wartet wochenlang auf so einen Bullshit. Das Auftreten seiner Tochter im Zeugenstand war eine Farce. An Lächerlichkeit nicht zu überbieten aber scheinbar hat das die Richterin überzeugt.
gibts denn die möglichkeit einer zweiten instanz?
 
gibts denn die möglichkeit einer zweiten instanz?
Berufung? Keine Ahnung. Ein Urteil ist ja noch nicht gesprochen.
Wie gesagt: Er kann einen Gutachter für 1500€ kommen lassen, der feststellt, dass es sich um eine 0815 Blockhütte handelt.
So eine Blockhütte steht tausendfach in deutschen Gärten. Wir haben selbst so eine hier bei uns mit fast der gleichen Bedachung wie sie es Mal bei seiner war.
Ich habe auch eine Rechnung über die Hütte. Er braucht noch nicht mal eine vorzulegen und behauptet Gott weiß was da mal drauf war.
Und ich bin sehr auf die Urteilsbegründung gespannt. Warum geht die Richterin davon aus, dass wir das Dach getauscht haben?
 
Uff, hab heute mal die ganze Story gelesen.
Das ist schon erschreckend wie weit man mit Lug und Betrug kommen kann und es scheint ja auch nicht positiv für euch zu Enden :traurig:
Ich hoffe ihr steht es weiterhin durch und alles gute für deine Frau.
 
Danke dir.
Man fühlt sich halt so hilflos, hat sich überhaupt nichts vorzuwerfen aber vor Gericht interessiert das niemanden.
Ich möchte nicht wissen, was da im Hintergrund gemauschelt wurde und wird.
Ich würde auch gerne als Zeuge vor Gericht aussagen. Und er sollte das auch.
Dann wird einiges klar.
 
Danke dir.
Man fühlt sich halt so hilflos, hat sich überhaupt nichts vorzuwerfen aber vor Gericht interessiert das niemanden.
Ich möchte nicht wissen, was da im Hintergrund gemauschelt wurde und wird.
Ich würde auch gerne als Zeuge vor Gericht aussagen. Und er sollte das auch.
Dann wird einiges klar.
Riecht für mich auch nach einem Verfahrensfehler der dort begangen wird. Soweit ich vermute, müssen Zeugenaussagen immer noch einmal entgegengestellt werden und die andere Partei dazu befragt werden oder nicht ? Deshalb wurde bei mir damals die Berufung des Angeklagten zurückgewiesen mit folgender Begründung:
15B9A406-9D39-4E46-B4AE-60C850A82FEE.jpeg


Also würde ich behaupten, dass Du Bzw Ihr zu der Aussage der Schwester eigentlich befragt werden müsstet. Kannst ja mal deine Anwältin fragen.. ich hab nach zwei Jahren prozessieren und 800€ letztendlich gewonnen und ich hab auch angeboten 200€ zurück und die Sache passt, wollte der Angeklagte dann aber nicht .. ging am Ende dann zum Glück gut für mich aus
 
Also verstehe ich das richtig?

Das Gericht ist überzeugt, dass ihr, da ihr das Objekt gemietet habt auch Eigentümer der Hütte wart? Und jetzt würde etwas an der Hütte gemacht und das Gericht meint, müsst dann wohl ihr gewesen sein? Und die kommen darauf, weil der Vermieter das behauptet?

Und der Vermieter, das fiese Schwein, hat sich jetzt aus Rechtsicht doch clever angestellt, indem ER etwas in Auftrag gegeben hat. Euch bis auf eine verloren gegangen SMS nicht davon in Kenntnis setzt, jetzt natürlich nicht offen legt, dass er das gemacht hat und ihr jetzt nicht beweisen könnt, dass Ihr das nicht gewesen seid?

Und dazu kommt, dass das Gericht eure Nutzungsvereinbarung nicht anerkennt? Was sagt die Anwältin dazu?

Im Endeffekt lerne ich daraus, dass man echt jeden Mist schriftlich einfordern muss. Ansonsten ist man echt im Arsch. Wie wäre das jetzt zu verhindern gewesen? Entweder er gibt euch schriftlich, dass er die Änderung beauftragt hat oder ihr lasst die Leute da nicht aufs Gelände? Übel!

Hat der Provider die SMS vielleicht noch? Kann man da noch Mal nachfragen?

Ich drück euch die Daumen! Vielleicht gibt es da noch einen Kniff.
 
@GPLegend

Du hattest doch gemeint das er ein Dokument gefälscht hat, also das quasi zeitlich erst 7 Jahre später erstellt hat, das kann man doch heutzutage sicherlich beweisen, das es eben nicht 7 Jahre alt ist.
 
Es ist einfach faszinierend mit was für einer scheiße sich die Gerichte in Deutschland tagtäglich rumschlagen müssen. Das System wird so ausgebremst durch diesen ganzen Kram, unglaublich.

Das Gericht wird ausgebremst durch diese kranken Menschen.
Krank, einfach krank.
Würde das nicht zulasten eines anderen gehen, müsste man diese ekelhafte Drecksfamilie bedauern. Dass einer nicht ganz rund läuft, ok aber da decken sie sich ja alle gegenseitig. Wenn man wenigstens die Hoffnung haben dürfe, der Dreck geht ihnen in den Träumen nach aber die lachen sich doch noch ins Fäustchen.
Wie traurig können Menschen bitte sein ?
 
Also verstehe ich das richtig?

Das Gericht ist überzeugt, dass ihr, da ihr das Objekt gemietet habt auch Eigentümer der Hütte wart? Und jetzt würde etwas an der Hütte gemacht und das Gericht meint, müsst dann wohl ihr gewesen sein? Und die kommen darauf, weil der Vermieter das behauptet?

Und der Vermieter, das fiese Schwein, hat sich jetzt aus Rechtsicht doch clever angestellt, indem ER etwas in Auftrag gegeben hat. Euch bis auf eine verloren gegangen SMS nicht davon in Kenntnis setzt, jetzt natürlich nicht offen legt, dass er das gemacht hat und ihr jetzt nicht beweisen könnt, dass Ihr das nicht gewesen seid?

Und dazu kommt, dass das Gericht eure Nutzungsvereinbarung nicht anerkennt? Was sagt die Anwältin dazu?

Im Endeffekt lerne ich daraus, dass man echt jeden Mist schriftlich einfordern muss. Ansonsten ist man echt im Arsch. Wie wäre das jetzt zu verhindern gewesen? Entweder er gibt euch schriftlich, dass er die Änderung beauftragt hat oder ihr lasst die Leute da nicht aufs Gelände? Übel!

Hat der Provider die SMS vielleicht noch? Kann man da noch Mal nachfragen?

Ich drück euch die Daumen! Vielleicht gibt es da noch einen Kniff.

Nein, ist so nicht richtig.
Wir haben zur Miete im Haus gewohnt. Das Gartenhaus steht nicht Mietvertrag. Für die Nutzung des Gartenhauses haben wir extra gezahlt. Und zwar 150€ monatlich an seine Tochter, die die Eigentümerin ist bzw. war.
Darüber gibt es eine Vereinbarung. Vor sechs Jahren hat er das Dach des Hauses erneuern lassen weil einige Holzbalken anfingen zu faulen. Aber auch nur weil wir ihn darauf hingewiesen haben. Das ist allerdings stümperhaft durchgeführt worden.
Es hält zwar trocken, sieht aber nicht besonders gut aus. Er fordert nun von uns Geld weil er behauptet dass wir das Dach getauscht haben.
Wir sagten aber, das er gar nicht klagen darf, weil er ja nicht der Besitzer ist. Daraufhin legt er ganz plötzlich ein Schreiben vor, in dem er angeblich vor sieben Jahren das Eigentum wieder auf sich übertragen hat. Daraufhin muss seine Tochter als Zeugin aussagen und kann sich an nichts erinnern. Aber auf die Frage ob sie den möchte, dass er wieder der Eigentümer ist, antwortet sie mit ja. Also ist der ganze Quatsch den wir unterschrieben haben Null und nichtig!!
Und weil das noch nicht genug ist fordert er für den Austausch des Daches nicht, wie ursprünglich 1500€, sondern legt einen Kostenvoranschlag über 10500€(!) vor. Und auch nur, weil seine zusätzliche Forderung über knapp 20000€ Renovierungskosten nicht durchgegangen sind.
 
Was hat das denn mit krank zu tun? Der versucht seinen Schnitt zu machen. Von krank dürfte der weit weg sein.

Schnitt ?

Dieses Verhalten zulasten anderer ist für mich krank. Die Art und Weise, wie er und seine Familie das durchzieht ist für mich alles andere als normal.

Da können wir dann gerne unterschiedlicher Auffassung sein.
 
Schnitt ?

Dieses Verhalten zulasten anderer ist für mich krank. Die Art und Weise, wie er und seine Familie das durchzieht ist für mich alles andere als normal.

Da können wir dann gerne unterschiedlicher Auffassung sein.
ja, der typ will kohle. oder weniger kohle zahlen auf kosten seines mieters. dazu muss er nicht krank sein. einfach ein "abgezocktes arschloch" reicht doch schon. und das seine familie mit drin hängt ist doch nix neues. er ist die treibende kraft und setzt die anderen (zum beispiel seine tochter) so ein, wie er es grade braucht. als ob seine tochter wüsste, was da so los ist. die steht auf irgendeinem papier und gut. auch das ist nix ungewöhnliches und hat mit krank nix zu tun.
 
@GPLegend

Du hattest doch gemeint das er ein Dokument gefälscht hat, also das quasi zeitlich erst 7 Jahre später erstellt hat, das kann man doch heutzutage sicherlich beweisen, das es eben nicht 7 Jahre alt ist.
Ist ja jetzt nicht mehr wichtig. Für das Gericht steht fest, dass er der Eigentümer ist.
Genauso wie für das Gericht feststeht, dass wir das Dach getauscht haben. Warum das so ist, wird die Richterin wahrscheinlich selbst nicht wissen oder mit ins Grab nehmen. Sie begründet es damit, dass wir nicht eindrücklich genug bewiesen haben, dass wir es nicht waren. :ugly::wand::staun:
Sein Schwiegervater könnte es bezeugen, dass wir darum gebeten haben, dass Dach zu erneuern, aber der hat ja angeblich Demenz.

Mich würde mal interessieren wie @Bart Wux das sieht. Er ist doch Richter, oder?
 
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