Gungrave
Weißbierwarrior
Als Fiddy im Irak von Gangstern um seine Gage von 10000000$ betrogen
wird, sieht er Rot und beginnt einen unbarmherzigen Rachefeldzug
im kriegsgebeutelten Irak! So beginnt die wohl innovativste Story in der Geschichte der Videospiele!
Aber zu meiner großen Überraschung ist das das Spiel technisch äusserst
solide umgesetzt worden. Im Arcade-Punkte-Stil zieht ihr mit einem Eurer Kollegen
aus der G-Unit, den ihr vor Spielantritt auswählt, durch die (meistens) Schlauchlevel einer
irakischen Stadt und schiesst auf alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Für jeden
Treffer werdet ihr mit Punkten belohnt, die in Geld umgewandelt werden. Damit könnt ihr Euch dann neue Waffen, Gegenmassnahmen (Finishing-Moves) und Beleidigungen kaufen, die ihr den Gegnern entgegenschmettern könnt.
Das Spiel erinnert vom Prinzip her sehr stark an "Army of Two", denn auch hier müsst ihr mit Eurem Partner von der G-Unit zusammenarbeiten und Tore öffnen oder
euch über eine Mauer hiefen. Ihr könnt wie bei GOW in Deckung gehen, die teilweise
zerstörbar sind und aus der Deckung schiessen.
Das Spiel bietet Non-Stop-Daueraction, die einiges an Spasspotential beinhaltet.
Auch an einen Adrenalin-Modus mit Bullettime wurde gedacht und sieht sehr gut aus.
Hin und wieder klemmt ihr Euch hinter das Steuer eines Hummers und müsst einen
Konvoi beschützen - Diese Fahreinlagen fallen etwas ab, weil man immer nur ballernd geradeaus fährt.
Fiddy wurde schön designed. Aderndurchzogene Muskeln incl. Tatoos und Moves
gehen in Ordnung und sehen schön aus. Seine Finishing-Moves sind vielfältig und schauen schön martialisch aus! Die KI der Mitstreiter und der Gegner geht in Ordnung. Nur warum die Jungs der G-Unit im Gegensatz zu Fiddy nahezu lächerlich aussehen und wirken, wissen nur die Entwickler - hier wurde bei den Genre-Kollegen deutlich bessere Arbeit geleistet!
Mein Fazit: Das Spiel sieht gut aus, spielt sich gut und wurde gut inszeniert - es bietet alles was das Shooter-Herz begehrt.
Nur Fiddys Quäckstimme will sich nicht so richtig in die Action einfügen, besonders
wenn man einen "Marcus" gewohnt ist.
Fiddy-Fans kommen ausserdem voll auf ihre Kosten, weil alle wichtigen Werke und Videos des Künstlers mit in das Spiel gepackt wurden und teilweise erst "freigespielt" werden müssen. Gottseidank lässt sich der Soundtrack aber während des Spiels auch abschalten. Deshalb hätte ich mir persönlich etwas atmosphärische Umgebungsgeräusche gewünscht - wie z.B. das Rufen des Muhezins ect. pp.
Ich habe 55€ bezahlt und für Shooterfans geht 50ct. Blood on the Sand absolut
in Ordnung, auch wenn sie mit Fiddy ansonsten nicht viel anfangen können!
In diesem Sinne "Keep it Real"!
cya
wird, sieht er Rot und beginnt einen unbarmherzigen Rachefeldzug
im kriegsgebeutelten Irak! So beginnt die wohl innovativste Story in der Geschichte der Videospiele!

Aber zu meiner großen Überraschung ist das das Spiel technisch äusserst
solide umgesetzt worden. Im Arcade-Punkte-Stil zieht ihr mit einem Eurer Kollegen
aus der G-Unit, den ihr vor Spielantritt auswählt, durch die (meistens) Schlauchlevel einer
irakischen Stadt und schiesst auf alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Für jeden
Treffer werdet ihr mit Punkten belohnt, die in Geld umgewandelt werden. Damit könnt ihr Euch dann neue Waffen, Gegenmassnahmen (Finishing-Moves) und Beleidigungen kaufen, die ihr den Gegnern entgegenschmettern könnt.
Das Spiel erinnert vom Prinzip her sehr stark an "Army of Two", denn auch hier müsst ihr mit Eurem Partner von der G-Unit zusammenarbeiten und Tore öffnen oder
euch über eine Mauer hiefen. Ihr könnt wie bei GOW in Deckung gehen, die teilweise
zerstörbar sind und aus der Deckung schiessen.
Das Spiel bietet Non-Stop-Daueraction, die einiges an Spasspotential beinhaltet.
Auch an einen Adrenalin-Modus mit Bullettime wurde gedacht und sieht sehr gut aus.
Hin und wieder klemmt ihr Euch hinter das Steuer eines Hummers und müsst einen
Konvoi beschützen - Diese Fahreinlagen fallen etwas ab, weil man immer nur ballernd geradeaus fährt.
Fiddy wurde schön designed. Aderndurchzogene Muskeln incl. Tatoos und Moves
gehen in Ordnung und sehen schön aus. Seine Finishing-Moves sind vielfältig und schauen schön martialisch aus! Die KI der Mitstreiter und der Gegner geht in Ordnung. Nur warum die Jungs der G-Unit im Gegensatz zu Fiddy nahezu lächerlich aussehen und wirken, wissen nur die Entwickler - hier wurde bei den Genre-Kollegen deutlich bessere Arbeit geleistet!
Mein Fazit: Das Spiel sieht gut aus, spielt sich gut und wurde gut inszeniert - es bietet alles was das Shooter-Herz begehrt.
Nur Fiddys Quäckstimme will sich nicht so richtig in die Action einfügen, besonders
wenn man einen "Marcus" gewohnt ist.

Fiddy-Fans kommen ausserdem voll auf ihre Kosten, weil alle wichtigen Werke und Videos des Künstlers mit in das Spiel gepackt wurden und teilweise erst "freigespielt" werden müssen. Gottseidank lässt sich der Soundtrack aber während des Spiels auch abschalten. Deshalb hätte ich mir persönlich etwas atmosphärische Umgebungsgeräusche gewünscht - wie z.B. das Rufen des Muhezins ect. pp.
Ich habe 55€ bezahlt und für Shooterfans geht 50ct. Blood on the Sand absolut
in Ordnung, auch wenn sie mit Fiddy ansonsten nicht viel anfangen können!
In diesem Sinne "Keep it Real"!

cya


ich hab schon einige spiele deshalb nicht gespielt. naja, so mache ich es halt.