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XS/PC S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chornobyl

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Diesen Post hatte ich ja schon im zuletzt gespielt Thread, aber ich setz Ihn nochmal hier rein, damit spätere Stalker interessierte Ihn für Ihre Motivation aufs Game noch mit nehmen können und Er nicht komplett unter geht. :cool:


Ich hab ja lange nichts mehr geschrieben, aber dieses Spiel bietet mir von meiner liebsten Droge, der Immersion, so viel, da muss das wohl mal wieder sein. :deal:

Doch möchte ich erstmal negativ beginnen, ich kam am Anfang gar nicht klar. Das Spiel war viel zu dunkel, ich mag es ja wenn es in Spielen wirklich Nachts auch Nacht ist, aber das war wirklich so dunkel man sah einfach nichts. Dann die Steuerung, ich traf einfach nicht, ich habe ständig verrissen, Kopfschüsse waren reine Glückssache und wenn die Gegner auch noch wie wild rum hüpften und hampelten, keine Chance. Ich hab dann selber in den Einstellungen rum gespielt, aber viel besser wurde es nicht und ich war echt gefrustet. :traurig:

Nach ca. 8-10h kam ich mal auf die Idee das Internet zu benutzen und siehe da ein bekanntes Problem, auf Anhieb Einstellungen für das Dunkelproblem und die Steuerung gefunden. Ich konnte Nachts was erkennen und es war trotzdem richtig dunkel und ich traf endlich wieder (dachte echt schon ich hatte es verlernt). :cool:

Also Neustart und siehe da, es lief wie am Schnürchen, alles im HUD deaktiviert (zwecks der Immersion), bis auf den Kompass (schade das man den nicht so manuell eingebaut hat), aber dauernd die Karte auf dem PDA aufzurufen, war keine Option.

Nun ging es also richtig rein in die verstrahlte Zone, die mich grafisch wirklich Regelmäßig flasht, alles sieht so realistisch schön aus, die Natur, die Gebäude, die Lichtverhältnisse (Sonnen auf und Untergänge), die Gewitter erst (muss ich später nochmal erwähnen). Ich war noch nicht da, aber was man so von Videos kennt, sieht es so in der Ukraine / Tschernobyl wohl aus.
Dazu kommt diese herrliche Vertonung, die Sprecher sind absolut super, meist bin ich mit dem Untertitel lesen schneller fertig als die reden aber ich lass Sie so gerne ausquatschen. Mir gefällt Ukrainisch und es passt natürlich perfekt zu dem Flair.
Der Sound an sich ist auch absolut genial, ob es die Flora und Fauna ist (wie eklig realistisch die Mücken ins Ohr fiepen), wenn der Regen einsetzt, es sich zu einem Unwetter entwickelt und dann die Gewitter (ja schon wieder) die Geräusche der Monster, die Waffensounds und Explosionen (auch geil der Effekt wenn man geradeso einer Grantenexplosion in seiner nähe entkam).

Doch eigentlich geht es mir gar nicht so sehr um die Technik, ich spiele weil ich es immersiv will und das macht Stalker 2 wirklich richtig gut.

Wie ich es liebe frisch ausgeruht, Waffen auf Vordermann gebracht, auf munitioniert den Rucksack gepackt und in die verstrahlte Zone aufzubrechen. Die Morgensonne lacht einen ins Gesicht und alles täuscht darüber hin weg wie gefährlich es doch eigentlich ist, als mittlerweile (ca. 80h Spielzeit) erfahrender Stalker umgehe ich normale Anomalien souverän (nur größere Ansammlungen werden natürlich nach Artefakten untersucht) und auch mische ich mich nur noch selten in Schußgefechte die mich nichts angehen ein.
Dann taucht vor mir ein großer Industriekomplex auf, kurz davor steht ein alter Wasserturm, perfekt um sich einen Überblick zu verschaffen, sieht alles ruhig aus. Also runter und rein... nein die Rotte Wildscheine hinter mir hatte ich nicht gesehen und die erste Mistsau (im wahrsten Sinne des Wortes), rammt mich um und ich gehe zu Boden, zu allen übel hat mich auch noch ein Hauer am Bein erwischt und ich blute ordentlich. Ein direkter Kampf gegen vier bis fünf von Ihnen, mitten auf der Wiese, keine gute Idee, also stürme ich auf das Industriegelände und suche mir erstmal eine erhöhte Position, wo Sie mich nicht erreichen, um meine Blutung zu stillen. Ich lege mit meiner geliebten SPAS an und knall den ersten Mistvieh ne Ladung Schrott in die Birne und es geht quickend zu Boden und schon ist der Rest der Rotte verschwunden (die KI merkt wenn Sie Dich nicht erreichen kann und versteckt sich bis Sie Dich wieder kriegen können).
Ich suche nach einer Engstelle, wo Sie mich nicht einkreisen können und sehe einen Eingang in die Industriehalle, also sprinte ich dort hinein, drehe mich um und ziele genau auf die Eingangstür, jetzt kommen Sie Fein säuberlich einzeln durch die Tür und es gibt Wildgulasch vom Feinsten. :boese: Meine SPAS qualmt noch, da höre ich einen schaurigen Schrei hinter mir, ein Blutsauger wurde durch die Ballerei angelockt und schon ist Er an mir dran (verdammt schnelle Viecher und können sich natürlich auch noch Unsichtbar machen), die SPAS war leer geballert (das nachladen ist hier wirklich realistisch gemacht und dauert ordentlich bei einer Schrott ohne Magazin), ich Wechsel auf meine voll aufgerüstet Pistole meine Kobra und nun heißt es ja nicht zu hektisch werden, den richtigen Moment abpassen und schon taucht das Biest rechts von mir auf, ich bekomme es genau zwischen Kimme und Korn und lade mein Magazin direkt hinein und das Drecksvieh geht sofort zu Boden (eher die Ausnahme statt die Regel). Alter Lachs, Puls auf 180, aber gut raus gekommen aus der Nummer, Waffen durch laden und weiter geht's. Soweit ist erstmal alles ruhig hier, doch da geht es ja noch in den Keller, Taschenlampe an und ab dafür!
Die Atmosphäre so im Dunkel nur mit dem bisschen Taschenlampe ist schon herrlich grusselig und auf einmal sehe ich vor mir jemanden stehen, ein Mensch, doch Er rührt sich nicht, ich schleiche mich vorsichtig näher ran und Er dreht sich unter einem komischen stöhnen zu mir um, ein Zombie. Taschenlampe aus, noch sieht Er mich nicht, zur Pistole wechseln, Schaldämpfer drauf schrauben, Licht an, Kopfschuß, puh, kein Lärm, den wo einer ist und ja, der Keller ist überschwemmt davon, zum Glück habe ich erst kurz vorher bei einem Jäger ein Nachtsichtgerät bekommen (Gamechanger) und so schleiche ich Kopfschuß um Kopfschuß durch den Keller.
Doch dann auf einmal höre ich ein murmmeln, es klingt wie... oh nein... eine Beschwörung! Im Keller hat sich ein Beschwörer eingenistet (woher auch sonst die ganzen Zombies), sofort reiße ich meine Rucksack vom Rücken und suche diese scheiß Tabletten, ja die guten alten Psi Blocker, wer kennt Sie nicht! Rein so ein Teil und nun hab ich 60 Sekunden das Schwein zu finden und zum schweigen zu bringen. Natürlich ist Er umgeben von Zombies die alle wild um sich ballern, also kommt mein gutes altes 308 Kampfgewehr mit Kampfvisier zum Einsatz, prädestiniert für Kopfschüße und schön mit 20er Magazin und die hagelt es dann auch. Der Kampf war trotzdem knüppelhart und ich hab gut Federn gelassen, auf dem Weg alles geplündert und Rucksack voll mit geilem Loot für den Händler (Marken, wir brauchen Marken zum auf leveln). Ganz am Ende sogar noch einen alten Schlüssel gefunden, der oben in der Halle zum Lager passt und dort ne neue fette Gasmaske abgestaubt, draußen ist ein heftiges Gewitter aufgezogen, doch wir müssen los, der Magen knurrt und das Konservenfleisch wird knapp. Also rennen wir wie bekloppt durch den Sturm, die Blitze krachen links und Rechts neben Einen runter, Heiliges Blech wie die einschlagen, die Bäume knarren im Sturm, Äste brechen ab, da das bekannte fiepsen meines Emersions Trackers, doch ich war zu schnell, voll rein in so eine fette Blase, die schleudert mich in eine zweite... Game Over!

Ich liebe dieses Spiel und ich könnte noch so viel schreiben warum, aber Finger sind platt... :waah:
 
Diesen Post hatte ich ja schon im zuletzt gespielt Thread, aber ich setz Ihn nochmal hier rein, damit spätere Stalker interessierte Ihn für Ihre Motivation aufs Game noch mit nehmen können und Er nicht komplett unter geht. :cool:


Ich hab ja lange nichts mehr geschrieben, aber dieses Spiel bietet mir von meiner liebsten Droge, der Immersion, so viel, da muss das wohl mal wieder sein. :deal:

Doch möchte ich erstmal negativ beginnen, ich kam am Anfang gar nicht klar. Das Spiel war viel zu dunkel, ich mag es ja wenn es in Spielen wirklich Nachts auch Nacht ist, aber das war wirklich so dunkel man sah einfach nichts. Dann die Steuerung, ich traf einfach nicht, ich habe ständig verrissen, Kopfschüsse waren reine Glückssache und wenn die Gegner auch noch wie wild rum hüpften und hampelten, keine Chance. Ich hab dann selber in den Einstellungen rum gespielt, aber viel besser wurde es nicht und ich war echt gefrustet. :traurig:

Nach ca. 8-10h kam ich mal auf die Idee das Internet zu benutzen und siehe da ein bekanntes Problem, auf Anhieb Einstellungen für das Dunkelproblem und die Steuerung gefunden. Ich konnte Nachts was erkennen und es war trotzdem richtig dunkel und ich traf endlich wieder (dachte echt schon ich hatte es verlernt). :cool:

Also Neustart und siehe da, es lief wie am Schnürchen, alles im HUD deaktiviert (zwecks der Immersion), bis auf den Kompass (schade das man den nicht so manuell eingebaut hat), aber dauernd die Karte auf dem PDA aufzurufen, war keine Option.

Nun ging es also richtig rein in die verstrahlte Zone, die mich grafisch wirklich Regelmäßig flasht, alles sieht so realistisch schön aus, die Natur, die Gebäude, die Lichtverhältnisse (Sonnen auf und Untergänge), die Gewitter erst (muss ich später nochmal erwähnen). Ich war noch nicht da, aber was man so von Videos kennt, sieht es so in der Ukraine / Tschernobyl wohl aus.
Dazu kommt diese herrliche Vertonung, die Sprecher sind absolut super, meist bin ich mit dem Untertitel lesen schneller fertig als die reden aber ich lass Sie so gerne ausquatschen. Mir gefällt Ukrainisch und es passt natürlich perfekt zu dem Flair.
Der Sound an sich ist auch absolut genial, ob es die Flora und Fauna ist (wie eklig realistisch die Mücken ins Ohr fiepen), wenn der Regen einsetzt, es sich zu einem Unwetter entwickelt und dann die Gewitter (ja schon wieder) die Geräusche der Monster, die Waffensounds und Explosionen (auch geil der Effekt wenn man geradeso einer Grantenexplosion in seiner nähe entkam).

Doch eigentlich geht es mir gar nicht so sehr um die Technik, ich spiele weil ich es immersiv will und das macht Stalker 2 wirklich richtig gut.

Wie ich es liebe frisch ausgeruht, Waffen auf Vordermann gebracht, auf munitioniert den Rucksack gepackt und in die verstrahlte Zone aufzubrechen. Die Morgensonne lacht einen ins Gesicht und alles täuscht darüber hin weg wie gefährlich es doch eigentlich ist, als mittlerweile (ca. 80h Spielzeit) erfahrender Stalker umgehe ich normale Anomalien souverän (nur größere Ansammlungen werden natürlich nach Artefakten untersucht) und auch mische ich mich nur noch selten in Schußgefechte die mich nichts angehen ein.
Dann taucht vor mir ein großer Industriekomplex auf, kurz davor steht ein alter Wasserturm, perfekt um sich einen Überblick zu verschaffen, sieht alles ruhig aus. Also runter und rein... nein die Rotte Wildscheine hinter mir hatte ich nicht gesehen und die erste Mistsau (im wahrsten Sinne des Wortes), rammt mich um und ich gehe zu Boden, zu allen übel hat mich auch noch ein Hauer am Bein erwischt und ich blute ordentlich. Ein direkter Kampf gegen vier bis fünf von Ihnen, mitten auf der Wiese, keine gute Idee, also stürme ich auf das Industriegelände und suche mir erstmal eine erhöhte Position, wo Sie mich nicht erreichen, um meine Blutung zu stillen. Ich lege mit meiner geliebten SPAS an und knall den ersten Mistvieh ne Ladung Schrott in die Birne und es geht quickend zu Boden und schon ist der Rest der Rotte verschwunden (die KI merkt wenn Sie Dich nicht erreichen kann und versteckt sich bis Sie Dich wieder kriegen können).
Ich suche nach einer Engstelle, wo Sie mich nicht einkreisen können und sehe einen Eingang in die Industriehalle, also sprinte ich dort hinein, drehe mich um und ziele genau auf die Eingangstür, jetzt kommen Sie Fein säuberlich einzeln durch die Tür und es gibt Wildgulasch vom Feinsten. :boese: Meine SPAS qualmt noch, da höre ich einen schaurigen Schrei hinter mir, ein Blutsauger wurde durch die Ballerei angelockt und schon ist Er an mir dran (verdammt schnelle Viecher und können sich natürlich auch noch Unsichtbar machen), die SPAS war leer geballert (das nachladen ist hier wirklich realistisch gemacht und dauert ordentlich bei einer Schrott ohne Magazin), ich Wechsel auf meine voll aufgerüstet Pistole meine Kobra und nun heißt es ja nicht zu hektisch werden, den richtigen Moment abpassen und schon taucht das Biest rechts von mir auf, ich bekomme es genau zwischen Kimme und Korn und lade mein Magazin direkt hinein und das Drecksvieh geht sofort zu Boden (eher die Ausnahme statt die Regel). Alter Lachs, Puls auf 180, aber gut raus gekommen aus der Nummer, Waffen durch laden und weiter geht's. Soweit ist erstmal alles ruhig hier, doch da geht es ja noch in den Keller, Taschenlampe an und ab dafür!
Die Atmosphäre so im Dunkel nur mit dem bisschen Taschenlampe ist schon herrlich grusselig und auf einmal sehe ich vor mir jemanden stehen, ein Mensch, doch Er rührt sich nicht, ich schleiche mich vorsichtig näher ran und Er dreht sich unter einem komischen stöhnen zu mir um, ein Zombie. Taschenlampe aus, noch sieht Er mich nicht, zur Pistole wechseln, Schaldämpfer drauf schrauben, Licht an, Kopfschuß, puh, kein Lärm, den wo einer ist und ja, der Keller ist überschwemmt davon, zum Glück habe ich erst kurz vorher bei einem Jäger ein Nachtsichtgerät bekommen (Gamechanger) und so schleiche ich Kopfschuß um Kopfschuß durch den Keller.
Doch dann auf einmal höre ich ein murmmeln, es klingt wie... oh nein... eine Beschwörung! Im Keller hat sich ein Beschwörer eingenistet (woher auch sonst die ganzen Zombies), sofort reiße ich meine Rucksack vom Rücken und suche diese scheiß Tabletten, ja die guten alten Psi Blocker, wer kennt Sie nicht! Rein so ein Teil und nun hab ich 60 Sekunden das Schwein zu finden und zum schweigen zu bringen. Natürlich ist Er umgeben von Zombies die alle wild um sich ballern, also kommt mein gutes altes 308 Kampfgewehr mit Kampfvisier zum Einsatz, prädestiniert für Kopfschüße und schön mit 20er Magazin und die hagelt es dann auch. Der Kampf war trotzdem knüppelhart und ich hab gut Federn gelassen, auf dem Weg alles geplündert und Rucksack voll mit geilem Loot für den Händler (Marken, wir brauchen Marken zum auf leveln). Ganz am Ende sogar noch einen alten Schlüssel gefunden, der oben in der Halle zum Lager passt und dort ne neue fette Gasmaske abgestaubt, draußen ist ein heftiges Gewitter aufgezogen, doch wir müssen los, der Magen knurrt und das Konservenfleisch wird knapp. Also rennen wir wie bekloppt durch den Sturm, die Blitze krachen links und Rechts neben Einen runter, Heiliges Blech wie die einschlagen, die Bäume knarren im Sturm, Äste brechen ab, da das bekannte fiepsen meines Emersions Trackers, doch ich war zu schnell, voll rein in so eine fette Blase, die schleudert mich in eine zweite... Game Over!

Ich liebe dieses Spiel und ich könnte noch so viel schreiben warum, aber Finger sind platt... :waah:
Auf welcher Plattform spielst du ?
 
Mich holt Stalker 2 ja persönlich enorm ab, das Setting, die Atmosphäre, Animationen, Grafik usw... alles Top!

Dazu kommt das sich alles sehr realistisch anfühlt, die Bewegungen, die Schusswechsel, Dauer der Nachladeanimationen, selbst die Dauer des Waffenwechsels, der Schaden den man erhält, Tragekapazitäten inkl. Gewicht der Waffen und Munition usw., keine Schnellreise.

Ich hatte in der Vergangenheit schon sehr viel Spaß mit Survivalmodus in Fallout 4 und hatte den dann noch um weitere eigene Regeln verschärft, bis hin zu Perma Death Läufen.

Bei Stalker 2 verspüre ich ähnliche Vibes und hab mir mal ein Regelwerk für einen ultimativen Lauf ausgedacht.

Das alles mache ich um den für mich wichtigsten Aspekt, die Immersion zu steigern, mir geht es darum wie es sich anfühlt, ich will die Gefahr spüren und dabei so tief es geht eintauchen in die Welt eines Stalkers!

Stalker 2 Realistic / Survival Regelwerk

Grundregeln:
  • HUD komplett deaktiviert / Bedrohungsanzeige deaktiviert
  • höchster Schwierigkeitsgrad
  • Fadenkreuz aus
  • Musik aus
  • Automatisch speichern aus, kein Schnell speichern nutzen
  • Speichern nur an sicheren Orten: Lager mit Händlern, Lagerfeuer mit mehreren Leuten, Räume mit Betten, überdachte Hochtürme
  • Speichern nur in Verbindung mit einer Mahlzeit (bestehend aus Essen und Trinken)
  • Schlafen wo es möglich ist (inkl. Mahlzeit davor und danach)
  • Ausrüstung:
  • Startausrüstung: max. 2 Gewehre, eine Pistole, 4-6 Granaten und Munition
  • Essensvorräte: 2x Brot, 2x Wurst, 1x Dosenfleisch, 1x Kaffeesahne, 3x Wasser, 1x Wodka, 1x Bier, 2-4x Energiedrink
  • Medizin: 8x Medikits, 12x Verbände, 2x Anti Rad, 2x Anti Blutung, 2x Anti-PSI, 2x Herkules
  • 50kg (Ende grüner Bereich im Rucksack) ist das maximale Gewichtslimit für Erkundung und Kampf
  • allgemeine Spielweise:
  • gefundene Ausrüstung für den Verkauf kann an Sammelpunkten (auf Karte mit Markierung kennzeichnen) gesammelt werden, hat man so viel gesammelt das man mindestens +30kg zusammen hat (Grenze des gelben Bereichs im Rucksack), kann man zum Händler/Lager zurückkehren, nicht vorher.
  • Bereits von anderen NPC’s bewohnte Orte in der Spielwelt dürfen nicht einfach gelootet werden, außer man legt sich mit Ihnen an und tötet alle.
  • Händler kaufen keine gelben Waffen an, nur komplett funktionierende/reparierte
  • Rüstungen, Helme und Artefakte dürfen alle verkauft werden
  • Beim Looten von Leichen und Waffen auf dem Boden hockt man sich hin
Ich denke die Regeln sollten die Immersion deutlich erhöhen und besonders besonnenes Vorgehen zur Pflicht machen. Wenn Euch noch eine Regel einfällt, die das ganze gut ergänzen würde, raus damit.
:deal:
Klingt ziemlich geil! :D
Ergänzend kannst du beim Spielen vor dem TV noch eine Gasmaske aufsetzen!


Wenn du mal durch sein solltest und immersiven Nachschub brauchst: Kingdom Come Deliverance II (und natürlich Teil 1, aber der läuft auf Konsole nur in 30 fps und war damit für mich nicht spielbar) ist das nahezu PERFEKTE Spiel für dich. Mehr Immersion geht praktisch nicht. Und das alles in einer fantastisch designten, riesigen und wunderschönen realistischen Welt mit grandiosen Quests und generell ganz viel Einfallsreichtum. Da kannst du über Wochen und Monate komplett drin aufgehen! Unbedingt zocken!
 
Mich holt Stalker 2 ja persönlich enorm ab, das Setting, die Atmosphäre, Animationen, Grafik usw... alles Top!

Dazu kommt das sich alles sehr realistisch anfühlt, die Bewegungen, die Schusswechsel, Dauer der Nachladeanimationen, selbst die Dauer des Waffenwechsels, der Schaden den man erhält, Tragekapazitäten inkl. Gewicht der Waffen und Munition usw., keine Schnellreise.

Ich hatte in der Vergangenheit schon sehr viel Spaß mit Survivalmodus in Fallout 4 und hatte den dann noch um weitere eigene Regeln verschärft, bis hin zu Perma Death Läufen.

Bei Stalker 2 verspüre ich ähnliche Vibes und hab mir mal ein Regelwerk für einen ultimativen Lauf ausgedacht.

Das alles mache ich um den für mich wichtigsten Aspekt, die Immersion zu steigern, mir geht es darum wie es sich anfühlt, ich will die Gefahr spüren und dabei so tief es geht eintauchen in die Welt eines Stalkers!

Stalker 2 Realistic / Survival Regelwerk

Grundregeln:
  • HUD komplett deaktiviert / Bedrohungsanzeige deaktiviert
  • höchster Schwierigkeitsgrad
  • Fadenkreuz aus
  • Musik aus
  • Automatisch speichern aus, kein Schnell speichern nutzen
  • Speichern nur an sicheren Orten: Lager mit Händlern, Lagerfeuer mit mehreren Leuten, Räume mit Betten, überdachte Hochtürme
  • Speichern nur in Verbindung mit einer Mahlzeit (bestehend aus Essen und Trinken)
  • Schlafen wo es möglich ist (inkl. Mahlzeit davor und danach)
  • Ausrüstung:
  • Startausrüstung: max. 2 Gewehre, eine Pistole, 4-6 Granaten und Munition
  • Essensvorräte: 2x Brot, 2x Wurst, 1x Dosenfleisch, 1x Kaffeesahne, 3x Wasser, 1x Wodka, 1x Bier, 2-4x Energiedrink
  • Medizin: 8x Medikits, 12x Verbände, 2x Anti Rad, 2x Anti Blutung, 2x Anti-PSI, 2x Herkules
  • 50kg (Ende grüner Bereich im Rucksack) ist das maximale Gewichtslimit für Erkundung und Kampf
  • allgemeine Spielweise:
  • gefundene Ausrüstung für den Verkauf kann an Sammelpunkten (auf Karte mit Markierung kennzeichnen) gesammelt werden, hat man so viel gesammelt das man mindestens +30kg zusammen hat (Grenze des gelben Bereichs im Rucksack), kann man zum Händler/Lager zurückkehren, nicht vorher.
  • Bereits von anderen NPC’s bewohnte Orte in der Spielwelt dürfen nicht einfach gelootet werden, außer man legt sich mit Ihnen an und tötet alle.
  • Händler kaufen keine gelben Waffen an, nur komplett funktionierende/reparierte
  • Rüstungen, Helme und Artefakte dürfen alle verkauft werden
  • Beim Looten von Leichen und Waffen auf dem Boden hockt man sich hin
Ich denke die Regeln sollten die Immersion deutlich erhöhen und besonders besonnenes Vorgehen zur Pflicht machen. Wenn Euch noch eine Regel einfällt, die das ganze gut ergänzen würde, raus damit.
:deal:
Könntest du selber das alles tragen?😉
 
@Master-Dan
Toller Bericht. Liest sich immer toll sowas und ich werde glatt neidisch.

Wenn ich mich doch nur auch mal wieder für so ein Umfang-Monster motivieren könnte.

Irgendwie gewinnt bei mir immer kurzweiliges Vergnügen (wobei das nicht heißt, dass ich diese Games nicht auch suchte), aber Immersion gibt's da recht wenig.

Wie viel Zeit hast du schon in S.T.A.L.K.E.R. 2 investiert?
 
@Helloween79 das habe ich extra gegoogelt...

Ergebnis:

Das Gewicht der Soldatenausrüstung variiert stark, liegt aber oft zwischen 25 und 30 kg für die Grundausrüstung. Im Kampfeinsatz kann die Last durch zusätzliche Ausrüstung auf bis zu 54 kg oder mehr ansteigen. Soldaten können eine durchschnittliche Kampfausrüstung von rund 28,6 kg tragen, wobei für Notmärsche ein Gewicht von bis zu 59,7 kg möglich ist.

Faktoren, die das Gewicht beeinflussen:
  • Ausstattung: Die Grundausstattung umfasst Helm, Uniform, Weste, Waffe, Munition, Verpflegung und persönliche Gegenstände wie ein Erste-Hilfe-Set, und wiegt typischerweise 25 bis 30 kg.
  • Kampfeinsatz: Zusätzliche Ausrüstung für den Kampfeinsatz, wie etwa zusätzliche Munition, kann das Gewicht auf bis zu 54 kg anheben.
  • Spezifische Truppengattungen: Fallschirmjäger tragen oft eine schwerere Ausrüstung, die zwischen 60 und 70 kg wiegen kann.
  • Individuelle Anpassung: Das Gesamtgewicht hängt auch von der spezifischen Mission und den individuellen Erfordernissen ab.

Durchschnittliche Gewichte:
  • Grundausrüstung: 25 bis 30 kg
  • Kampfausrüstung: ca. 28,6 kg, kann aber bis zu 54 kg oder mehr erreichen
  • Notfall-Marsch: Bis zu 59,7 kg

Wenn ich in Stalker 2 starte habe ich ein Gewicht von 30-32kg, kommt etwas auf die Waffen und Menge der Munition an, also sehr realistisch.
Man kann bis zu 50kg tragen, bevor es beginnt die Ausdauer einzuschränken, bei 60kg beginnt es die Ausdauer enorm einzuschränken.

@Lord_Zero_00

Ich habe nach ca. 160h mit dem neuen Lauf angefangen und ich hatte noch nicht so viel Zeit, aber es ist unbeschreiblich viel intensiver, muss noch etwas spielen und dann mal sehen ob ich das hier in Worte gefasst bekomme. Jedenfalls ist meine Lust zu zocken auf Endlevel! :woohoo:
 
Ich hab mal eine Frage zum Bild / Grafik.

Wenn ich in einem dunklen Bereich stehe und raus schaue dann ist das merklich heller, als wenn ich dann wirklich ins Freie trete.
Also sobald ich nach draußen gehe, wird die Helligkeit spürbar reduziert, woran könnte das liegen, HDR Einstellungen?
 
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Hab gerade gesehen das es natürlich auch auf youtube Videos gibt, wo Leute so zocken wie ich das meine, also mit der Immersion und finde das Video bringt es sehr gut rüber. :cool:
 
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Attention, stalkers! The time for venturing into “Expedition” has come. A-Life evolves with dynamic territory control for stalkers and mutants. Master Difficulty offers the ultimate survival challenge with harsher conditions and limited saves, and Expedition Mode keeps those hardcore save rules on any difficulty. NPC vision and combat tactics are fixed and improved, the stamina system is reworked along with a new running mode, and two new anomalies await discovery. The inventory now features detailed protection stats, artifact info, and a radiation balance bar. Also, many more improvements and optimization fixes that will make your journey through the Zone more immersive and smooth than ever before! Update 1.7 “Expedition” awaits!
 

Wenn du sowohl auf PlayStation 5 als auch PlayStation Pro spielst, hast du zwei grafische Einstellungen. Auf der PlayStation 5 hast du Performance (1440p/60fps) und Quality (4K/30fps), während du auf der PlayStation 5 Pro 4K in beiden Einstellungen hast, aber immer noch mit 60fps Performance bzw. 30fps in Quality. Beide Versionen bieten PS5-spezifische Funktionen wie haptisches Feedback, adaptive Trigger und weitere Funktionen.
 

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