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https://playfront.de/xbox-interne-verunsicherung-hoher-druck-und-unklare-ziele/

Microsofts Zukunftsstrategie für die Xbox steht in der Kritik, da selbst interne Mitarbeiter über die Ausrichtung des Unternehmens im Unklaren sind, so ein kürzlich veröffentlichter Bericht. Früher schien Microsofts Übernahmestrategie eine gezielte Maßnahme zur Stärkung der Marke Xbox zu sein. Doch in letzter Zeit mehren sich Anzeichen, dass dem Unternehmen eine klare Vision fehlt, was sich unter anderem in sinkenden Verkaufszahlen und stagnierenden Abonnementzahlen zeigt.

Die Xbox Series X|S hat in den vergangenen Monaten weiter an Boden verloren, während Sony und Nintendo ihre Marktpositionen ausbauen konnten. Microsofts Versuche, den Game Pass durch plattformübergreifende Veröffentlichungen und die Verfügbarkeit auf mehreren Geräten zu stärken, haben bisher nicht die erhofften Erfolge gebracht. Dies führte zu massenhaften Entlassungen und der strategischen Neuausrichtung hin zu einer stärkeren Fokussierung auf Game Pass-Abonnements.

Insider enthüllt zunehmend komplexe Situation bei Xbox

Laut dem Insider eXtas1s, der unter anderem frühzeitig Informationen über die weiße Digital-only Xbox Series X durchsickern ließ, haben viele Xbox-Mitarbeiter den Überblick über die Unternehmensstrategie verloren. Die jüngsten Entlassungen, die auch Entwicklerteams wie jene von Call of Duty und Warzone Mobile betrafen, sorgten intern für große Unsicherheiten.

„Die meisten Mitarbeiter, mit denen ich gesprochen habe, sind völlig verwirrt über die Gesamtstrategie von Xbox“, teilte eXtas1s über Twitter mit. Bereits Anfang des Jahres wurden ähnliche Stimmen laut, als die Multiplattformstrategie von Xbox erstmals öffentlich zur Sprache kam. Diese Strategie zielt darauf ab, Xbox-exklusive Spiele auf mehreren Plattformen zu veröffentlichen, um so ein breiteres Publikum zu erreichen. Allerdings ist unklar, ob dies langfristig Früchte tragen wird. Der anfängliche Hype darum ist inzwischen wieder verflogen, da Microsoft seitdem keine neuen Spiele angekündigt hat.

Die Entlassungswelle bei Xbox und Activision, die zuletzt insgesamt 650 Mitarbeiter betraf, hat den Druck auf die Abonnentenzahlen bei Game Pass und den Konsolen weiter erhöht. Microsoft hat daraufhin die Preise für den Game Pass angehoben und exklusive Inhalte hinter der teuersten Abonnementstufe versteckt. Zu diesen Titeln gehören Blockbuster wie Starfield und Diablo 4. Mit der baldigen Veröffentlichung von Call of Duty: Black Ops 6 am 25. Oktober hofft Microsoft auf einen deutlichen Anstieg der Abonnentenzahlen beim Game Pass Ultimate.

Obwohl Microsoft darauf setzt, dass Call of Duty einen positiven Effekt auf die Abonnements haben wird, bleibt abzuwarten, ob dieser Plan aufgeht. Sollte dieses Unterfangen nicht erfolgreich sein, könnte dies weitreichende Folgen für die Zukunft der Xbox und deren Position im Gaming-Markt haben.

Spiegelt ziemlich exakt meinen persönlichen Eindruck wieder.
 
Gamepass ist ja auch Fluch und Segen zugleich. Eigentlich kannst du damit nur Geld verdienen, wenn du selbst (fast) keine Spiele herstellst und nur andere darauf veröffentlichen lässt und die Abo Gebühren kassierst. Spiele-Entwicklung ist so teuer heutzutage, so weit kannst du den Abo Preis gar nicht anheben, dass du da vergleichbare Erträge bekommst wie im traditionellen Verkaufsmodell...
 

Man muss hier aber auch sagen das ein großer Teil der Branche aktuell Probleme hat.

Gamepass ist ja auch Fluch und Segen zugleich. Eigentlich kannst du damit nur Geld verdienen, wenn du selbst (fast) keine Spiele herstellst und nur andere darauf veröffentlichen lässt und die Abo Gebühren kassierst. Spiele-Entwicklung ist so teuer heutzutage, so weit kannst du den Abo Preis gar nicht anheben, dass du da vergleichbare Erträge bekommst wie im traditionellen Verkaufsmodell...

Der Game Pass hat allerdings das Verkaufsmodell nicht ersetzt. Beides existiert zusammen. Zudem ist das Abo Modell denke komplexer als man so denkt. Der vielleicht leichtere Einstieg kann auch zu zusätzlichen Verkäufen führen. Zum Beispiel durch DLC. Diese sind zum Beispiel bei den First Party Spielen im Normalfall nicht im Game Pass enthalten.
 
Es gab afaik eindeutige Hinweise dass die komplette 3D Modelle von Pokemon kopiert hatten und dann nur minimal modifiziert und mit anderer Farbe versehen hatten.
Es war eben nicht eindeutig und da gab es auch viele Nintendo Dickrider, die solche Ähnlichkeiten falsch dargestellt haben.

Auch ganz interessant dazu:
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Natürlich sind Kosten und Entwicklungszeit von Spielen enorm gestiegen, teilweise ist es aber auch ein hausgemachtes Problem. Warum müssen die Spielwelten immer vollgepackter werden? Warum Storys immer länger und aufgeblähter? Ich kenne niemanden, der verlangt, das heutige Spiele diese irren Umfänge bieten müssen. Zumal sich die Entwickler untereinander noch gegenseitig damit schaden, denn wenn ich Monate an einem neuen Singleplayer-Titel wie einem neuen Assassins Creed zocken muss um es durchzuspielen, habe ich keine Zeit für andere Titel - und kaufe sie dementsprechend auch (noch) nicht. Oder God of War Ragnarok und Horizon Forbidden West. Nochmal erheblich umfangreicher als die Vorgänger und schon God of War 2018 war im Vergleich zu den Teilen 1-3 schier riesig. Bei über 30 Stunden für ein lineares SP-Actionspiel wie Ragnarök macht sich auch irgendwann Ermüdung breit...

Ich habe zuletzt Stray durchgespielt. Tolles kleines Spiel mit einer dafür perfekten Länge von 6 Stunden. Andere knackige Titel in diesem Jahr von mir waren Still wakes the deep, Gris, Brothers und under the Waves. Damit hatte ich viel Spaß und habe nichts vermisst. Davon schaffe ich dann auch mehr, sie lassen sich wesentlich kürzer entwickeln als ein Open-World-Umfangsmonster und verschlingen damit erheblich weniger Kosten. Win-win, oder?
 
Wenn dem so ist wird das Gericht das ja erkennen.

Es scheint dabei nicht um das Aussehen der Figuren zu gehen, denn da scheinen sie einzusehen, dass sie damit nicht durchkommen.
Sondern um technische Aspekte.

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Natürlich sind Kosten und Entwicklungszeit von Spielen enorm gestiegen, teilweise ist es aber auch ein hausgemachtes Problem. Warum müssen die Spielwelten immer vollgepackter werden? Warum Storys immer länger und aufgeblähter? Ich kenne niemanden, der verlangt, das heutige Spiele diese irren Umfänge bieten müssen. Zumal sich die Entwickler untereinander noch gegenseitig damit schaden, denn wenn ich Monate an einem neuen Singleplayer-Titel wie einem neuen Assassins Creed zocken muss um es durchzuspielen, habe ich keine Zeit für andere Titel - und kaufe sie dementsprechend auch (noch) nicht. Oder God of War Ragnarok und Horizon Forbidden West. Nochmal erheblich umfangreicher als die Vorgänger und schon God of War 2018 war im Vergleich zu den Teilen 1-3 schier riesig. Bei über 30 Stunden für ein lineares SP-Actionspiel wie Ragnarök macht sich auch irgendwann Ermüdung breit...

Ich habe zuletzt Stray durchgespielt. Tolles kleines Spiel mit einer dafür perfekten Länge von 6 Stunden. Andere knackige Titel in diesem Jahr von mir waren Still wakes the deep, Gris, Brothers und under the Waves. Damit hatte ich viel Spaß und habe nichts vermisst. Davon schaffe ich dann auch mehr, sie lassen sich wesentlich kürzer entwickeln als ein Open-World-Umfangsmonster und verschlingen damit erheblich weniger Kosten. Win-win, oder?

Bei mir geht das mittlerweile auch so weit, dass ich Titel gar nicht mehr spiele, wenn die zu groß sind. Das letzte Horizon habe ich auch nicht mehr angefasst. Ausnahme ist sowas wie Baldurs Gate, da erwartet man dass es riesig ist.
 
Geht mir auch so, früher hab ich die Dinger geliebt und verschlungen.
100h+ ja gerne. Aber heute ist mir das echt zu lang.
Ab und an schieb ich mal ein Yakuza-Teil ein mit seinen (für mich) meist um die 80Stunden Spielzeit.
Das ist aber auch das einzige und die absolute Ausnahme.
 
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