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Amerika, we have a problem

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Es ist leider überhaupt keine Überraschung, dass Biden abgekackt hat.

Ich war ja immer entsetzt, wie man bei der Wahl unentschlossen sein kann, wem man seine Stimme gibt, aber den einen kann man nicht wählen, weil er ein verrückter, radikaler Verbrecher ist und der andere steht mit mehr als nur einem Bein im Grab.
 
Bidens Freunde sind entsetzt
Am Ende indes war das Medienthema des Abends weniger, dass amerikanische Top-Journalisten erneut an Donald Trump gescheitert waren, als die besorgniserregende Erscheinung von Joe Biden als greis wirkender, rhetorisch wackliger und Zahlen-verwirrter Mann, der Trump zu selten gewachsen schien. Der Schreck darüber war in den Diskussionsrunden nach der Debatte spürbar. Man sei sich in der Demokratischen Partei bewusst, „ein Problem“ zu haben, hieß es in einem Banner bei CNN im Anschluss; John King sprach dort von „Panik“ im demokratischen Lager und sagte, es müsse dringend ein Gespräch mit Joe Biden über seine Kandidatur geben. Der sonst so gemessene Anderson Cooper unterbrach in einem Interview mit Vizepräsidentin Kamala Harris deren Einschätzung, Biden habe schwach begonnen aber „stark geendet“ mit den Worten: „Entschuldigen Sie, aber dies war doch ganz klar eine Enttäuschung! Politiker der Demokraten sprechen gar von einem Desaster und einer Katastrophe.“
https://www.faz.net/aktuell/feuille...oe-bidens-freunde-sind-entsetzt-19820250.html
 
Wären das wirklich "Freunde" dann hätten sie Biden schon lange ehrlich sagen müssen, dass es Zeit für ihn ist den Hut zu nehmen.
So ist er und seine "Freunde" dafür verantwortlich, dass Trump seine zweite Amtszeit bekommt und die ohnehin schon ausgehölte Demokratie nachhaltig beschädigt ist.

Wie verkommen das alles ist, merkt man ja, mit welchen Hoffnungen dieses TV-Duell (und auch die kommenden) verbunden ist, auf beiden Seiten: Die politischen Lager hoffen nicht, dass die Wähler*innen in diesen 90 Minuten das wahre Gesicht der Kandidaten zu sehen bekommen, sondern hoffen, dass es die Kandidaten schaffen ihr wahres Gesicht für die 90 TV-Minuten zu verbergen. Demokratie ins Gegenteil verkehrt.
 
Ist es technisch überhaupt möglich, Biden auszuwechseln? Ich dachte, durch seine Nominierung nach den Primaries ist er gesetzlich gesetzt als Kandidat :?

Ich denke schon, dass man aus "gesundheitlichen Gründen" einen anderen Kandidaten aufstellen kann. Jeder hat gesehen - und das kommt ja nicht überraschend - dass Biden geistig und körperlich nicht mehr auf der Höhe ist.
 
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Nachdem Harris ungenügend protegiert wurde, bleiben lt. vieler seriöser Meinungen auf Social Media eigentlich nur zwei Alternativen, die ich beide gut finde: Gavin Newsom und Michelle Obama.

Ich denke schon, dass man aus "gesundheitlichen Gründen" einen anderen Kandidaten aufstellen kann. Jeder hat gesehen - und das kommt ja nicht überraschend - dass Biden geistig und körperlich nicht mehr auf der Höhe ist.
Der selbstgewählte Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen wäre die erste Variante. In der zweiten wird er Mitte August nicht als Präsidentschaftskandidat gewählt, weil eine weitere offene Abstimmung beantragt wird. Die bereits erfolgten Zusagen der Unterstützung Bidens sind dabei nicht bindend.

Wie man mittlerweile allerdings weiß, hat Michelle Obama ihre Pflichten als First Lady zwar mit Bravour erfüllt, war aber hinter den Kulissen gegen Ende schon ziemlich genervt von dem Job. Ich bin mir nicht sicher, ob sich die Eheleute Obama das nochmal antun wollen. Allerdings halte ich sie ernsthaft für die letzte realistische Verteidigungslinie gegen Trump.
 
Es ist schon unglaublich, da ist ein Land mit über 300 Millionen Einwohner und was steht zur Wahl,
Einen Lügner und verurteilten Betrüger, dem die Welt egal ist, solange er sein Konto und sein Ego befriedigen kann.
Und auf der anderen Seite einen Mann, der geistig es nicht mehr schafft seinen eigenen Worten zu folgen, wo man merkt, dass er eigentlich darauf wartet, dass ihm jemand was einsagt, um es von sich zu geben.

Mir tut Joe Biden einfach nur Leid, dass er in seiner Umgebung nur Arschkriecher hat, die ihn nicht vor einer zweiten Kandidatur abgeraten haben.Der ist körperlich sowie mental dem doch gar nicht mehr gewachsen.
Man muss ja auch überlegen, was in 1-2 Jahren ist.
 
Es ist schon unglaublich, da ist ein Land mit über 300 Millionen Einwohner und was steht zur Wahl,
Einen Lügner und verurteilten Betrüger, dem die Welt egal ist, solange er sein Konto und sein Ego befriedigen kann.
Und auf der anderen Seite einen Mann, der geistig es nicht mehr schafft seinen eigenen Worten zu folgen, wo man merkt, dass er eigentlich darauf wartet, dass ihm jemand was einsagt, um es von sich zu geben.

Mir tut Joe Biden einfach nur Leid, dass er in seiner Umgebung nur Arschkriecher hat, die ihn nicht vor einer zweiten Kandidatur abgeraten haben.Der ist körperlich sowie mental dem doch gar nicht mehr gewachsen.
Man muss ja auch überlegen, was in 1-2 Jahren ist.
Tja die Amis ticken da anders. So einer wie Trump würde hier gar kein Fuß fassen aber aus welchen Gründen auch immer geht sowas nur da. Da verstehst die Amis einfach nicht. Wollte Obama damals nicht eine Art gesetzliche Krankenversicherung einführen und der Großteil der Leute lehnte das ab? War doch irgendwie so. Aber da fasst man sich doch auch nur an den Kopf
 
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