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Cannabis: Teil-Legalisiert in Deutschland (siehe Startpost)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Wenn ich die info von algeacare richtig deute, sollte es jetzt ja dann auch für den "normalen" Hausarzt möglich sein, es "einfacher" zu verschreiben.

Med. Cannabis kein Betäubungsmittel mehr
Einfacher Zugang durch Reklassifizierung.
Ein Schlüsselelement des neuen Cannabisgesetzes ist die Umklassifizierung von medizinischem Cannabis.
Es wird nicht länger als Betäubungsmittel eingestuft, sondern als verschreibungspflichtiges Medikament.
Diese Änderung vereinfacht die Verschreibung und den Erhalt von medizinischem Cannabis erheblich und ist ein bedeutender Fortschritt für Patientinnen und Patienten.
 
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https://www.bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung/abstimmung?id=904

CDU/CSU & AFD best friends und quasi die einzigen, die noch im letzten Jahrhundert leben.
 
Ich bin immernoch der Meinung das eine Legalisierung nur zu einer Verharmlosung der Droge vorallem bei jüngeren Menschen führen wird. Wie bei Alkohol.
Ich denke mit einer legalen Droge (Alkohol) haben wir eigentlich schon genug Probleme.
 
:lol: wobei ich es viel interessanter gefunden hätte inhaltlich direkt darauf einzugehen, er redet die ganze Zeit von Jugendlichen und denen wird es doch garnicht zugänglich gemacht.....
 
Ich bin immernoch der Meinung das eine Legalisierung nur zu einer Verharmlosung der Droge vorallem bei jüngeren Menschen führen wird. Wie bei Alkohol.
Ich denke mit einer legalen Droge (Alkohol) haben wir eigentlich schon genug Probleme.

Ich kann nur noch mal den expertenbrief zitieren:

Erfahrungen aus anderen Ländern deuten darauf hin, dass eine ausgewogene Teil-Legalisierung (wie im CanG vorgesehen) keine Erhöhung des Konsums zur Folge haben wird, insbesondere nicht in besonders zu schützenden Gruppen wie Jugendlichen. Zudem zeigen aktuelle Studien, dass cannabis-bezogene Gesundheitsschäden in Ländern mit Legalisierung geringer sind als in Ländern mit Cannabisverbot.
 
Ich bin immernoch der Meinung das eine Legalisierung nur zu einer Verharmlosung der Droge vorallem bei jüngeren Menschen führen wird. Wie bei Alkohol.
Ich denke mit einer legalen Droge (Alkohol) haben wir eigentlich schon genug Probleme.

Die Welt liefert dazu andere Daten.

Ist wahrscheinlich eher andersrum: stell dir vor, man würde Alkohol verbieten. Und die Leute brennen sich das schwarz zu Hause. Ohne jede Kontrolle. Oh wait. Hatten wir ja auch schon mal!
 
Verstehe nicht, wieso man die Nein Stimmen nicht einfach respektieren kann. Die ganze Sache ist ja scheinbar auch unter Fachleuten längst nicht so eindeutig wie gerne mal getan wird. Ich hab zweimal im Leben mit harten Kiffern zu tun gehabt und denen hat man das selbst im nicht bekifften Zustand angemerkt, dass das Zeug sie verändert hat. Wenn ich abstimmen müsste wärs ziemlich schwer für mich. Persönlich wäre es ein eindeutiges Nein, aber falls die Vorteile einer Legalisierung doch die Nachteile überwiegen könnte es auch ja sein.
 
Verstehe nicht, wieso man die Nein Stimmen nicht einfach respektieren kann. Die ganze Sache ist ja scheinbar auch unter Fachleuten längst nicht so eindeutig wie gerne mal getan wird. Ich hab zweimal im Leben mit harten Kiffern zu tun gehabt und denen hat man das selbst im nicht bekifften Zustand angemerkt, dass das Zeug sie verändert hat. Wenn ich abstimmen müsste wärs ziemlich schwer für mich. Persönlich wäre es ein eindeutiges Nein, aber falls die Vorteile einer Legalisierung doch die Nachteile überwiegen könnte es auch ja sein.

Noch mal, die AfD ist mit die einzige Partei die entschlossen dagegen ist. Allein das könnte Augen-öffnet sein. Aber scheinbar ja nicht.
Im Zweifel hab ich ja auch nichts dagegen wenn einzelne nicht dafür stimmen (ist ja bei SPD beispielsweise so). Aber aus dem Prinzip der Pratei-hörigkeit sicher nicht. Und wie gesagt selbst die AfD hat eine Stimme hinbekommen. Das sollte zu bedenken geben.

Zumal diese namentliche Abstimmung ja glaube ich die CDU/CSU explizit gefordert hat. Correct me if I am wrong.
 
Also ist es wieder so wie bei vielen Dingen heutzutage, ist man anderer Meinung oder sieht Dinge etwas kritisch, ist man rechts. Frage mich was das mit der afd zu tun hat.

Danke fürs Gespräch
 
Also ist es wieder so wie bei vielen Dingen heutzutage, ist man anderer Meinung oder sieht Dinge etwas kritisch, ist man rechts. Frage mich was das mit der afd zu tun hat.

Danke fürs Gespräch

Lern bitte das lesen, bevor wieder nach 0,5 Sekunden die Opfer-Karte gezogen wird.


Im Zweifel hab ich ja auch nichts dagegen wenn einzelne nicht dafür stimmen (ist ja bei SPD beispielsweise so).
 
geht um meine Frau, die hat äfter mal Migräne und ist seit 20 Jahren bei Ärzten, aktuell gibts da nur Ibus und Paracetamol. Da ist Cannabis allemal sinnvoller..... über den Beratungsweg sind wir also schon hinaus :)

Für Migräne gibt es auch Triptane. Gibt da verschiedene, aber das muss dann halt von nem Arzt verordnet werden, der sich mit Migräne auskennt. Zum Glück arbeitet meine Frau bei einem und nimmt regelmäsig an Weiterbildungen zu dem Thema teil.

PS: hab sie grad mal gefragt, Cannabis soll bei Migräne nicht wirklich helfen...
 
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