Die FDP wird die Ampel NIEMALS platzen lassen, den die Wissen genau das sie nach den nächsten Wahlen so oder so vom Fenster weg sind.
Jep, im Zweifel halt für den Machterhalt und abschöpfen solange es noch geht.
Ach, die zwingen die Wähler, an der Wahlurne ihren Verstand und ihr Gewissen abzugeben?
Ein großer Teil der Wähler hat momentan einfach nicht mehr das Gefühl, dass ihre Ängste und Sorgen von der Politik ernstgenommen oder überhaupt gehört werden:
- immer schlechteres Bildungsumfeld
- innere Sicherheit
- fragwürdige Gerichtsurteile
- Wohnungsnot
- überforderte Behörden
- immer höhere Kosten und Abgaben
Und ja, viele dieser Punkte haben direkt oder indirekt mit der immer stärkeren Migration zu tun. Unser Staat ist hinsichtlich der Aufnahme von Flüchtlingen bereits jetzt an der absoluten Belastungsgrenze, wie man anhand der Hilfeschreie aus den Kommunen unschwer erkennen kann.
Und was macht die SPD auf ihrem Parteitag? Betont extra nochmal, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist und fordert die Aufhebung der Begrenzung des Familiennachzugs. Außerdem werden die kürzlich eingeführten Grenzkontrollen sowohl von Teilen der SPD als auch der Grünen kritisiert, welche nachweislich zu einem starken Rückgang der illegalen Einreisen geführt haben.
Mehr kann man an der öffentlichen Meinung nun wirklich nicht vorbei regieren und da muss man sich auch nicht wundern, wenn viele Bürger dann aus Protest Parteien wie die AFD wählen. Denn selbst bei der CDU muss man ja befürchten, dass die bei den nächsten Wahlen wieder mit der SPD oder den Grünen koalieren.
Und was die Stigmatisierung der AFD als "Nazis" angeht: Leider wurde die Rechtsextremismuskeule in der Vergangenheit viel zu inflationär sowohl von Medien als auch der Politik verwendet. Vor garnicht allzu langer Zeit war man ja bereits rechtsextrem wenn man einfach nur die Migrationspolitik kritisiert hat. Die inflationäre Verwendung des Begriffs "rechtsextrem" hat bei vielen Menschen zu einer Art Abstumpfung geführt, weshalb derartige Bezeichnungen mittlerweile von vielen kaum mehr ernstgenommen werden, da ja gefühlt eh alles als rechtsextrem gilt, was nicht in den linken Mainstream passt. Letztendlich haben sich Medien und Politik die Suppe in gewisser Hinsicht also selbst eingebrockt.
Und eine Sache will ich an der Stelle auch nochmal sagen: Die AFD hat definitiv ein Problem mit Höcke und Konsorten, allerdings wäre ich mit einer pauschalen Verurteilung der gesamten Partei als "Nazis" doch eher vorsichtig. Wenn dem wirklich so wäre, dann würde es die Partei schon längst nicht mehr geben.
So, und nun können die üblichen Verdächtigen gerne wieder schreien wie unrecht ich doch habe. Ändert nur nix an den Tatsachen.