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KT Durchgespielt! - Der Thread! (1 Betrachter)

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Empire Earth (+ Add-on Art of Conquest)

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Endlich habe ich dieses großartige Strategiespiel mit insgesamt vier langen Pausen innerhalb rund eines Jahres durchgespielt. Empire Earth ist eines jener Spiele aus meiner Jugend, das ich trotz einiger offensichtlicher Schwächen (eurozentristischer Ansatz, cheesy Grafik, lächerliche KI, Bugs, manche Spielmechaniken funktionieren nicht wirklich) abgöttig liebe. Aber nie zuvor habe ich es geschafft, alle sieben Kampagnen durchzuzocken. Vor allem die russische und die asiatische Kampagne entpuppten sich stellenweise als bockschwer. Man merkt auch sehr deutlich, dass unterschiedliche Personen für die Kampagnen verantwortlich zeichnen, da diese sich sehr unterschiedlich spielen, was grundsätzlich gut ist.

Schade finde ich es allerdings, dass die Zukunftsszenarien sehr ins Lachhafte abdriften. Mechs, Zeitmaschinen, Cyber-Ninjas und eine fürchterliche Raumschiff-Mechanik verleihen diesem ansonsten tollen Spiel in den Zukunftszeitaltern wirklich billigste B-Movie-Züge. Schaut euch allein das Design der Cyber-Ninja an; das kann doch keiner ernst gemeint haben:

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Überhaupt spürt man beim Add-On, das da ein anderes Studio drangesessen hat. Hier treten dann auch die dysfunktionalen Spielmechaniken und stellenweise verbuggten Kampagnenlevel zu Tage. Das mindert den Spielspaß aber kaum.

Insgesamt ist Empire Earth eines meiner Alltime-Favs!
 
Final Fantasy 16. Die Boss Battles sind wohl der ultimative Stresstest für einen OLED TV. Komplette Reizüberflutung. Und gegen Ende hin wollten die gar nicht mehr aufhören. Puh, bin froh es durchgespielt zu haben, jetzt brauche ich aber erstmal was Ruhigeres.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hardspace: Shipbreaker mal done. War mein Second Screen Spiel bei Motorsport und co.
Für den Storyverlauf fand ich die Spielzeit etwas zu lang, ansonsten aber ein cooles Spiel.
 
A plague tale: requiem

Lange Zeit hatte ich wenig Lust auf ein anstrengendes Schleichspiel und zusammen mit Berichten über die Probleme des Titels habe ich das Spiel erstmal aufgeschoben, bis ich in der passenden Stimmung war.
Und Plague tale requiem hat mich wirklich positiv überrascht. In jedem Punkt ist es dem Vorgänger überlegen und hat mich nach dem etwas schwächeren Einstieg immer mehr gefesselt. Die 30fps haben mich bei dem eher gemächlichen Gameplay nicht gestört, denn im Gegenzug sieht das Spiel wirklich gut aus und bietet viele tolle Szenarien.
Noch besser fand ich eigentlich das Pacing. Kein Gameplayelement ist wirklich herausragend, aber wechselt sich immer wieder schnell genug ab, um nicht zu nerven.
Das auffälligste des Titels war jedoch der hervorragende Soundtrack, der viel zur Atmosphäre beiträgt.

Insgesamt hat A plague tale requiem meine Erwartungen deutlich übertroffen und meine Motivation, im Gegensatz zum Vorgänger, durchgängig hochgehalten.
 
Ich weiß gar nicht wann ich zuletzt ein Spiel durchgezockt habe. Fällt es nur mir so schwer oder geht es euch auch so, dass man nach 10-20 Stunden schlagartig das Interesse an einem Spiel verliert?
Ich habe so viele geile Games (JA3, BG3, etc.) wo ich mich nicht mehr motivieren kann sie weiter zu zocken. Warum? Ich würde es gerne ändern aber bekomme die Kurve einfach nicht.
 
Also ich spiele vor allem längere Spiele wie Strategiespiele mit mehreren Kampagnen durch und habe eigentlich keine Probleme 80 oder 150 Stunden zu investieren. Ich brauche dafür halt Jahre. Glaube, an Cossacks 3 und Empire Earth saß ich mit Unterbrechungen 18 Monate oder so.
 
Ich weiß gar nicht wann ich zuletzt ein Spiel durchgezockt habe. Fällt es nur mir so schwer oder geht es euch auch so, dass man nach 10-20 Stunden schlagartig das Interesse an einem Spiel verliert?
Ich habe so viele geile Games (JA3, BG3, etc.) wo ich mich nicht mehr motivieren kann sie weiter zu zocken. Warum? Ich würde es gerne ändern aber bekomme die Kurve einfach nicht.

Fängst du die dann auch parallel an? Das ist bei mir manchmal das Problem. Wenn ich zu viele Titel gestartet habe, habe ich auf keinen mehr Bock. Deshalb konzentriere ich mich seit langem immer nur auf einen Titel, den ich gerade spielen möchte und die anderen bleiben ungespielt, bis der aktuelle Titel durch ist.
 
Ich weiß gar nicht wann ich zuletzt ein Spiel durchgezockt habe. Fällt es nur mir so schwer oder geht es euch auch so, dass man nach 10-20 Stunden schlagartig das Interesse an einem Spiel verliert?
Ich habe so viele geile Games (JA3, BG3, etc.) wo ich mich nicht mehr motivieren kann sie weiter zu zocken. Warum? Ich würde es gerne ändern aber bekomme die Kurve einfach nicht.

Ich kenne das zwar auch, aber bei mir hauptsächlich wegen Zeitmangel. Wenn ich nicht kontinuierlich an nem Spiel dran bleiben kann, sondern auch mal zwei Wochen Zwangspause hab, verliere ich früher oder später immer das Interesse daran, da ich einfach nie so richtig in das Spiel investiert sein kann wie wenn ich es regelmäßig und mit genug Zeit spiele. So ging mir das z.B. mit Cyberpunk mal. Hatte das angefangen aber nicht so wirklich viel Zeit gehabt und irgendwann in der Mitte abgebrochen weil ich echt gar keinen Bock mehr hatte und alles nur langweilig und määh fand. Dann diesen Sommer plötzlich nochmal weitergespielt mit Zeit und es war eine ganz andere und viel intensivere Erfahrung. Als obs zwei unterschiedliche Spiele gewesen wäre. Aber der Unterschied war nur der Spieler vor der Röhre.
 
Fängst du die dann auch parallel an? Das ist bei mir manchmal das Problem. Wenn ich zu viele Titel gestartet habe, habe ich auf keinen mehr Bock. Deshalb konzentriere ich mich seit langem immer nur auf einen Titel, den ich gerade spielen möchte und die anderen bleiben ungespielt, bis der aktuelle Titel durch ist.

Parallel fange ich nicht an. Meistens ist es so, dass ich ein Spiel kaufe und anfange zu zocken (2-3 Tage für ein paar Stunden), in der Zwischenzeit kommt was neues und das fange ich auch an. Das erste Game bleibt liegen.
Es ist immer dieses "Haben wollen" und dann liegen die Games alles angezockt auf der Platte. Mich kotzt das so an aber ich bekomme es nicht anders hin.
 
Die Art der Spiele und wie man sie angeht, könnte dabei auch helfen. Gerade Baldurs Gate 3 soll ja riesig sein. Vielleicht hilft es also, sich erstmal wieder an Spielen zu orientieren die 10 bis maximal 25 Stunden lang sind.
Sollte es sich aber dann doch mal um längere Open World Games handeln, so empfehle ich, sich so gut es geht auf die Hauptquest zu konzentrieren. Starfield dürfte das erste Open World Spiel seit The Witcher 3 sein, in dem ich auch mal die ein oder andere Fraktions-Nebenquest mache. Ansonsten spiele ich in solchen Spielen nahezu ausschließlich die Hauptquest und bin so auch bei Umfangsmonstern wie Horizon Forbidden West nach 25 Stunden durch. Und selbst dafür brauche ich 1-2 Monate.
Andernfalls würde ich wohl über ein halbes Jahr kein anderes Spiel zocken können. Verpassen tut man in den meisten Fällen ohnehin nichts da die Nebenquests oftmals nur Füllmaterial sind.
 
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Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots

Auch wenn jetzt, mit einigen Jahren Abstand, doch der ein oder andere seltsame Moment noch mehr ersichtlich wird, wie damals zum Release, so ist das dennoch ein mMn grandioses Spiel. Hat Spaß gemacht und war jetzt nich zu lang. Hat genau gepasst, dass ich mich nun wieder auch längeren Kloppern zuwenden kann.

Gespielt mit dem RPCS3 Emulator und einigen Patches. In 4k mit 60FPS sah es dann doch besser aus, als wenn ich meine PS3 wieder anschließen würde.
 
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Phantom Liberty

Mir hat die Erweiterung sehr gut gefallen. Das ausgelieferte Spiel war am PC bereits gut, jetzt ist es 3 Jahre nach Veröffentlichung richtig, richtig gut. Kaum auszudenken was passiert wäre, wenn CDPR das Spiel so erstveröffentlich hätte.

Die Spieletester haben die Erweiterung immer wieder mit James Bond verglichen, beim spielen wollte mir aber nicht wirklich auffallen warum? Mich hat es eher an Perfect Dark erinnert, oder eben wie ich mit heute ein Perfect Dark vorstellen würde. Dann kam der Abspannsong und mir wurde klar, warum es jeder mit James Bond vergleicht. Da reicht wohl ein Song dafür.

Idris Elba war wirklich jeden Cent Wert, der macht seine Arbeit wirklich gut. Normal mache ich mir nichts aus bekannten Schauspielern in Spielen, aber CDPR beweist da schon wieder ein sicheres Händchen.

Kritikpunkte habe ich an Phantom Liberty nur 2, die irgendwie zusammenhängen. Dogtown als neues Gebiet ist schon sehr, sehr klein und die Story bringt einen fast gar nicht in die alten Stadtgebiete. Dabei werden viele PC Spieler in den letzten 3 Jahren wie ich ihren PC aufgemotzt haben und gerade der Rest von NC sieht bei mir jetzt so derbe geil aus. Da hätte ich gerne mehr Grunde gehabt, mich dort aufzuhalten.

1/1
 
Starfield (Series X)

Gerade nach knapp 60h beendet. Dürfte glaube ich das erste Spiel von Bethesda sein, das ich durchgespielt habe. Hatte ne überraschend gute Zeit damit. Gerade die vielen Sidequests haben mir gut gefallen. Den ganzen Crafting/Outpost-Kram hab ich komplett ignoriert, nicht mein Ding.

Mit noch mehr Sidequests, schickeren Charakter-Modellen und etwas besser ausgearbeiteten Romanzen (wie in Mass Effect) wäre das hier ein ganz großes Spiel für mich geworden.

Alles in allem sehr empfehlenswert. Werde sicher irgendwann nochmal in dieses Universum zurückkehren.
 
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Ganz ehrlich, Setting und Design sind mega. Die Level mit normalen Gegnern auch ganz cool. Aber wo mich das Spiel am meisten ankotzte waren das Kampfsystem und die Bosse. Jeder kleinste Scheissdreck unterbricht meine Angriffe, aber wenn P noch 0,005sek in einer Animation festhängt, blockt oder weicht er nicht aus...
Die Bosse bombardieren dich gefühlt mit endlosen Komboangriffen, kann man wegblocken ja, aber irgendwann geht dann Health oder Stamina aus und Speedrunner-Reflexe die jeden Schlag wegblocken können, habe ich nicht. Dazu dann noch die Reichweite und Schaden der Bosse, gefühlt treffen die dich über die halbe Arena, aber wenn ich mit einem großen langen Waffe zuhaue, muss ich schon in den Boss reinclippen damit ich den treffe.
Dann ist mir aufgefallen, Waffenschaden und Health über die Pulszellen ist auch noch random. D.h. ich heile mich mal mehr oder mal weniger und ich brauche mal mehr oder mal weniger Schläge für nen Gegner. Bei Bossen ebenso und so kommt dann noch ein großer Glücksfaktor mit dazu. Generell empfinde ich die Bosskämpfe nicht, als hätte ich sie mit Skill gewonnen sondern nur durch reines Glück und teilweise durch cheesen.

Spiel war echt cool, aber die Bosse haben mir überhaupt keinen Spaß gemacht.
 
Assassins Creed Mirage

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Im neuesten Ableger der AC-Reihe lautet das Motto "Back to the Roots". Die RPG-Elemente weichen einer stärkeren Fokussierung auf die narrative Geschichte, die von Schleichelementen geprägt ist. Im Videospiel schlüpfen wir in die Rolle von Basim und haben die Gelegenheit, seine Vergangenheit zu erkunden, nachdem er erstmals in "Valhalla" aufgetaucht ist.

Die Geschichte rund um Basim ist zwar interessant, jedoch nicht besonders bahnbrechend. Im Videospiel stehen die Gameplay-Elemente im Vordergrund, in denen wir als ultimativer Assassine agieren müssen, um möglichst viele Ziele durch Attentate auszuschalten und an Informationen zu gelangen. Die Darstellung der Welt von Baghdad ist dabei sehr schön und detailliert, und sie weckt die Neugier, noch tiefer in den Nahen Osten einzutauchen. Wenn ich Kritik anbringen muss, dann vor allem an der "dummen" KI, die scheinbar von einem Moment zum nächsten das unverkennbare Gesicht von Basim vergisst, obwohl wir gerade erst gegen sie gekämpft haben. Auch die Steuerung war gelegentlich etwas unpräzise, was zu riskanten Sprüngen aus großer Höhe führte.

Alles in allem hatte ich dennoch meinen Spaß, und wer etwa 20 Stunden sinnvoll verbringen möchte, ist hier genau richtig. 8/10

Frog Detective: Die gesammelten Fälle

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Schnappt euch eure Lupe und schlüpft in die Rolle des Detektiv Frosches, denn es ist Zeit, spannende Fälle zu lösen! Mit "Frog Detective: Die gesammelten Fälle" erwarten euch gleich drei unterhaltsame Abenteuer, die mit Witz und Charme gestaltet sind. Hier muss ich definitiv die hervorragende Lokalisierung loben, da die Texte wirklich großartig sind. Man hat hier den richtigen Ton getroffen und die Texte sind sowohl humorvoll als auch aktuell, wie beispielsweise das Wort "Nicenstein". Man muss nicht unbedingt eine Detektivschule besucht haben, um die Fälle zu lösen. Sie sind relativ selbsterklärend, und es gibt kein Richtig oder Falsch.

Ich war auf jeden Fall sehr froh darüber, dass das Spiel im Gamepass verfügbar ist, da ich es ansonsten wohl nie ausprobiert hätte. Wenn ihr also Lust habt, Geheimnisse zu lüften und dabei zu lachen, solltet ihr definitiv einen Blick riskieren. 7/10

Ansonsten:

Starfield 8/10
Infinity Strash: DRAGON QUEST The Adventure of Dai 6,5/10

Vollständige Liste mit allen Games von mir findet ihr hier: https://konsolentreff.de/themen/durchgespielt-2023.32960/#post-5011005
 
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