Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

KT wird gesünder - nennt eure Gesundheits Hacks

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich denke das war auf dein, mal wieder recht kryptisches "Wem nützt das wohl?" bezogen. Du könntest deine Gedanke ja auch ruhig ausformulieren.

An sich sehe ich nicht, was jetzt so dramatisch schlimm an dieser Studie ist. Ich denke 4000 Schritte sind besser als gar nichts und wenn Leute dadurch zumindest versuchen diese 4000 zu erreichen ist das doch eigentlich eine gute Sachen. Bei 10000 würden sich evtl. solche Leute sagen, dass sie das eh nicht erreichen und es deswegen gleich bleiben lassen. Kannst ja mal versuchen nen stark übergewichtigen Menschen zu 2h Gehen zu überreden. Bei nicht ganz einer Stunde dürften deine Chancen besser stehen.

Zumal ja auch in dem Artikel und somit ja auch in der Studie, nehm ich mal an, steht, dass mehr Schritte immer besser sind und das Risiko weiter senken.
 
Dass es um die Darstellung bzw. Relativierung der Zielsetzung geht, scheint äußerst schwer verständlich zu sein. Ich habe diese Metastudie auch nicht als dramatisch schlimm bezeichnet und gebe nur meine Meinung dazu wieder. Komischerweise kommt das bei anderen richtig an?!:?

Und die Tatsache, dass die Pharmaindustrie mehr profitiert, je weniger sich die Menschen bewegen ist jetzt auch keine Rocket Science.
 
Dramatisch schlimm, ansatzweise fahrlässig...tut mir leid, wenn ich keine Lust auf diverse Wortklaubereien habe.

Ich konnte jetzt leider nicht feststellen, wer genau diese Studie in Auftrag gegeben hat, ist ja immer so ne Sache mit Studien und wer sie beauftragt.
Jedenfalls fand ich aber interessant, dass die Fragestellung ja war, dass man zwar wusste, dass Gehen gesund ist, aber nicht wieviele Schritte es genau braucht um einen signifikanten Einfluss auf die Gesundheit zu haben. Das war wohl der Hintergrund warum es überhaupt zur Studie kam. Sehe da jetzt nichts verwerfliches dran, wenn die Studie nunmal zu diesem Schluss kommt, dass eben schon wesentlich weniger, als die immer propagierten 10k Schitte ausreichen. Soll man jetzt lügen, nur damit die Leute eh nicht mehr laufen, als sie jetzt schon tun?

Disclaimer: ich laufe schon allein durch unseren Hund immer mehr als 10k Schritte am Tag, zusätzlich zum Crossfit, dass ich 2x die Woche mindestens betreibe...
 
Ich zumindest halte aber auch die Relativierung der letzten 2 Jahre auf "nur" 7.000-8.000 Schritte schon für ansatzweise fahrlässig.
Diverse Wortklaubereien also?? :?

Um meinen Standpunkt nochmal klarzumachen: Bei (dicken) Menschen ohne Bewegung vergleiche ich das schon fast damit, als wenn ich einem angehenden Alkoholiker mitteile, dass ein Glas Wein am Tag nicht schadet. Klar helfen auch 4.000 Schritte schon, aber das DARF m. E. (als einzige Bewegung!!) nicht das dauerhafte Ziel sein, weil es einfach nicht im Ansatz ausreicht. DAS ist nicht nur meine Meinung. Und da gerade die bequemen Menschen dazu neigen, gerne das niedrige Ziel für sich anzunehmen um sich dann besser zu fühlen und damit auszuruhen, halte ich das sehr wohl für ein echtes Problem. Dass Du dieser selektiven Wahrnehmung nicht unterliegst, ist mir bei Deinem Aktivitätsgrad schon klar, deswegen habe ich ja genau Deinen Personenkreis ausgenommen ;)

Kennst Du keine übergewichtigen Menschen, die sich die Begründungen für Ihre fehlende Aktivität so machen, wie sie ihnen am besten gefällt?? Ich kenne genug davon. Das ist schon lange ein sogar psychologisches Problem, in das sich der aktive Sportler kaum hineinversetzen kann. Was macht mit solchen Menschen dann die Mitteilung, dass neue Studien ergeben haben, dass 4.000 Schritte die Gesundheit schon erheblich verbessern können? Viele laufen dann nämlich bewusst nicht viel mehr als 4.000 Schritte, weil es ja reicht und es dazu eine tolle Meta-Studie gibt. Dazu trudeln dann noch Überschriften ein, wie ganz aktuell (übrigens auch ähnlich im Spiegel):
https://www.businessinsider.de/lebe...dass,um gesundheitliche Vorteile zu erzielen.

Läuft...oder eher doch nicht :grins:

Übrigens: Dass der oder die stark Übergewichtige(n) die 10.000 Schritte am Anfang vielleicht nicht schafft, habe ich zu keinem Zeitpunkt angezweifelt. Da sollte das ERSTE Ziel in der Tat niedriger angesetzt werden.

Und dieser völlige Unsinn mit der Pharma-Verschwörung als Masterplan kommt von @XettMan, weil es ihm als Antwort auf meine Beiträge immer so schön passt. Sachlich ist da schon lange nichts mehr - das ist einfach nur stumpf provozierend, obwohl er es eigentlich besser wissen sollte. Solche Äußerungen wie die erste Antwort von ihm halte ich für charakterlich völlig armselig, und ich kann bei sowas gedanklich auch nur noch mit dem Kopf schütteln.

Das sieht dann aber mittlerweile eher so aus: :rock:
 
Diverse Wortklaubereien also?? :?

Um meinen Standpunkt nochmal klarzumachen: Bei (dicken) Menschen ohne Bewegung vergleiche ich das schon fast damit, als wenn ich einem angehenden Alkoholiker mitteile, dass ein Glas Wein am Tag nicht schadet. Klar helfen auch 4.000 Schritte schon, aber das DARF m. E. (als einzige Bewegung!!) nicht das dauerhafte Ziel sein, weil es einfach nicht im Ansatz ausreicht. DAS ist nicht nur meine Meinung. Und da gerade die bequemen Menschen dazu neigen, gerne das niedrige Ziel für sich anzunehmen um sich dann besser zu fühlen und damit auszuruhen, halte ich das sehr wohl für ein echtes Problem. Dass Du dieser selektiven Wahrnehmung nicht unterliegst, ist mir bei Deinem Aktivitätsgrad schon klar, deswegen habe ich ja genau Deinen Personenkreis ausgenommen ;)

Kennst Du keine übergewichtigen Menschen, die sich die Begründungen für Ihre fehlende Aktivität so machen, wie sie ihnen am besten gefällt?? Ich kenne genug davon. Das ist schon lange ein sogar psychologisches Problem, in das sich der aktive Sportler kaum hineinversetzen kann. Was macht mit solchen Menschen dann die Mitteilung, dass neue Studien ergeben haben, dass 4.000 Schritte die Gesundheit schon erheblich verbessern können? Viele laufen dann nämlich bewusst nicht viel mehr als 4.000 Schritte, weil es ja reicht und es dazu eine tolle Meta-Studie gibt. Dazu trudeln dann noch Überschriften ein, wie ganz aktuell (übrigens auch ähnlich im Spiegel):
https://www.businessinsider.de/leben/vergesst-10-000-schritte-so-viel-muesst-ihr-wirklich-gehen/#:~:text=Wissenschaftler sind der Ansicht, dass,um gesundheitliche Vorteile zu erzielen.

Läuft...oder eher doch nicht :grins:

Übrigens: Dass der oder die stark Übergewichtige(n) die 10.000 Schritte am Anfang vielleicht nicht schafft, habe ich zu keinem Zeitpunkt angezweifelt. Da sollte das ERSTE Ziel in der Tat niedriger angesetzt werden.

Und dieser völlige Unsinn mit der Pharma-Verschwörung als Masterplan kommt von @XettMan, weil es ihm als Antwort auf meine Beiträge immer so schön passt. Sachlich ist da schon lange nichts mehr - das ist einfach nur stumpf provozierend, obwohl er es eigentlich besser wissen sollte. Solche Äußerungen wie die erste Antwort von ihm halte ich für charakterlich völlig armselig, und ich kann bei sowas gedanklich auch nur noch mit dem Kopf schütteln.

Das sieht dann aber mittlerweile eher so aus: :rock:

Ich hab schon verstanden, dass das deine Meinung ist, ich habe ja auch nur zum Ausdruck gebracht, dass ich eben nicht sehe, was an der Studie so schlimm ist. Ob du nun schreibst, dass die "ansatzweise Fahrlässig" ist, oder wie ich "dramatisch schlimm" ist mir sowas von Latte, das kannste dir nicht vorstellen...vlt. hätte ich das dramatisch weglassen können, aber mein Gott, man kanns auch übertreiben...

Und auch nochmal für dich, da du mich scheinbar auch nicht verstehst: Soll denn eine Studie, die zu einem scheinbar fundierten Ergebnis gekommen ist (kann ich nicht beurteilen), lügen?
Zumal die Studie ja auch zu dem Ergebnis kommt, dass mehr Schritte immer besser sind, aber halt nie genau benannt wurde, was denn nun die "Mindestanzahl" an Schritten wäre...

Ich kenne einige übergewichtige Menschen und kenne auch die entsprechenden Ausreden und ich denke, dass man es einer übergewichtigen Person besser verkaufen kann, mit 4000 Schritten anzufangen und sich dann evtl. zu steigern, als gleich mit 10k anzufangen und diese Person direkt wieder zu verschrecken, da die meisten ja auch selbst wissen, dass sie diese Anzahl nicht im Traum erreichen (obwohl sie es könnten). Also lieber 4000 Schritte, als gar keine Schritte...
 
Alles richtig, aber das
Ich kenne einige übergewichtige Menschen und kenne auch die entsprechenden Ausreden und ich denke, dass man es einer übergewichtigen Person besser verkaufen kann, mit 4000 Schritten anzufangen und sich dann evtl. zu steigern, ....
wird dann in vielen Fällen ein Problem.

So weit liegen wir gar nicht auseinander, ich werde allem Anschein nur mit mehr oder anderen Ausreden von (übergewichtigen) Menschen konfrontiert, die die 4.000 Schritte nach meiner Einschätzung als "finalen" Freibrief betrachten werden.
 
Auch wenn wohl nur 4000 Schritte reichen, denke ich die 10.000 Schritte werden einerseits propagiert, weil es besser klingt. Und zweitens eine gewisse Aktivität mit sich bringt, die bei der heutigen Gesellschaft dringend nötig ist. Im Süden pfeifen sich die Leute ne Butterbrezel mal einfach so rein, oder im Büro. Gerne mal mit nem Stück kuchen. Bleiben wir aber bei meinem Beispiel:

- Laut Yazio hat eine Butterbrezel 329kcal.
- 4000 Schritte sind bei ca. 75cm Schrittlänge 3km. 3km entsprechen ca. 240kcal (3x80kcal) an verbrauchter Energie

Man braucht kein Mathegenie sein, warum 4.000 Schritte nicht genug sind.
Vorraussetzung ist, dass man über den Erhaltungskalorien ist. Die Nährwerttabellen gehen ja von 2000kcal aus, unterscheiden aber nicht von Mann zu Frau.
 
Alles richtig, aber das

wird dann in vielen Fällen ein Problem.

So weit liegen wir gar nicht auseinander, ich werde allem Anschein nur mit mehr oder anderen Ausreden von (übergewichtigen) Menschen konfrontiert, die die 4.000 Schritte nach meiner Einschätzung als "finalen" Freibrief betrachten werden.

Meiner Erfahrung nach, werden manche Menschen immer eine Ausrede finden, auch gegen die läppische Anzahl von 4000 Schritten. Ich kann verstehen, wenn du da die Gefahr siehst, dass manche sich dann auf den 4000 Schritten "ausruhen", aber andererseits könnte es auch Menschen dazu bringen, die von Vornherein nicht laufen möchten, weil 10k schaffen sie ja sowieso nicht. Könnte sich also einfach alles ausgleichen. Eine weitere Zunahme von Übergewicht in der Gesellschaft kann sowieso keine Studie der Welt verhindern.

Meine Frage, ob du der Meinung bist, dass die Studieersteller am Ende hätten lieber lügen sollen, was ihre Ergebnisse angeht, hast du aber immer noch nicht beatwortet ;)

@Frystil: Ich befürchte, dass es völlig egal ist, wieviele Schritte manche Menschen am Tag gehen, denn sie werden sich weiterhin genug Fraß einverleiben, dass der Effekt zumindest was die Gewichtsabnahme angeht, einfach verpufft.

Gehen bewirkt ja aber nicht nur ein Verbrauchen von Energie. Es stärkt die Muskeln, bringt den Kreislauf in Schwung. Ich denke darum geht es auch vorwiegend. Nur durch Gehen wird jedenfalls niemand ernsthaft abnehmen...
 
Aber sich nicht zunehmen. Wobei das natürlich mehr Bedarf. Die meisten haben zu Ernährung ja gar keinen Bezug und gönnen sich einfach.

Seh das auch den Office-Tagen. Minimal movement. Mit dem Auto direkt vor die Tür, essen liefern lassen. Das ist so grotesk.
 
Ja und nach Feierabend fehlt dann auch der Ausgleich. Geht dann halt mit dem direkt vor der Tür geparkten Auto nach Hause in die eigene Garage und von dort sind es nur wenige Schritte zum Kühlschrank und zum Sofa.

Es fehlt halt auch nicht nur der Bezug zur Ernährung, sondern generell auch zum eigenen Körper.

Meine Frau arbeitet in der Schmerztherapie und wieviele adipöse Menschen da hingehen, über Knieprobleme, oder Rückenprobleme klagen und einfach nicht den Zusammenhang zu ihrem Übergewicht und dem Bewegungsmangel herstellen können. Die wollen am liebsten nur Tabletten. Alles andere ist halt zu anstrengend. Und aufpassen was du sagst, musst du auch noch...ich könnte das nicht, ich würde da wahrscheinlich nach ner Woche wegen ungebührlichem Verhaltem fristlos entlassen, weil ich denen schon erklären würde, warum sie Knieschmerzen haben, wenn sie 150 Kilo bei einer Körpergröße von 1,60 wiegen. :ugly:
 
Das ist schon krass, was Bewegungsmangel ausmacht. Hab ja immer in der Stadt gelebt, d.h. bin immer schon zu Fuß auf die Arbeit gegangen und einigermaßen in Bewegung gewesen. Zwischen Anstellung und der Stelbständigkeit war ich aber 2 Monate zuhause. Ergebnis zugenommen und Rückenschmerzen bekommen. Sobald ich dann wieder auf die Arbeit gewackelt bin, hat sich das relativ schnell verbessert. Wir sind dann 2019 innerhalb der Stadt umgezogen und ich dadurch noch weiter weg von der Arbeit. Das sind zu Fuß je nach Strecke (die ich immer gerne variiere) zwischen 30-40 Minuten zu Fuß ein Weg. Tut mir gut und gibt mir die Bewegung die mein Körper benötigt. Wenn ich das manchen erzählen, schauen die mich immer an wie vom Mond. "Soweit gehst du jeden Tag?" Ja was denn sonst. Die Antwort wäre mit dem Auto fahren, wie es viele machen.
 
Es geht eben auch leider immer mehr um Arthrose (insbesondere Hüfte, Knie und Wirbel) als zunehmende Volkskrankheit. Arthrose entsteht aber eigentlich zu 80-90% nicht durch Überbelastung, sondern durch die fehlende Belastung der Gelenke. Hier wird heutzutage viel zu schnell operiert bzw. ausgetauscht. Wenn sich die Menschen mehr bewegen, entlasten wir alleine schon dadurch die Kassen in erheblichem Ausmaß. Ich selbst bin da ein gutes Beispiel. Mein rechtes Knie (oberes Gelenk) ist völlig defekt mit einem großen, kratermäßigen Knorpelabbruch bis auf den Knochen in Größe eines Euro-Stückes. Der Orthopäde kann sich nach MRT und CT nicht ansatzweise erklären, wie ich damit noch laufen kann. Wenn ich ihm dann erzähle, dass ich seit 2 Jahren nach unzähligen Entzündungen versuche, mit einem Kollagen-Aminosäuren-Profil den bestmöglichen Nährstoffgehalt der Synovialflüssigkeit im Gelenk zu erhalten, gezielt Waden- und Oberschenkelmuskulatur aufbaue bzw. trainiere und die Nährstoffproduktion und Viskosität der Flüssigkeit durch das Fahrrad „am laufen“ halte, lauscht er immer gespannt meinen Ausführungen und grinst vor Freude bis über beide Ohren. Er will das Knie im nächsten Jahr wieder röntgen, aber am liebsten würde er es zu Studienzwecken aufmachen, um zu sehen, ob sich zwischenzeitlich ersatzweise für den Knorpel Bindegewebe im Gelenkkrater abgelegt hat, was er durch das Röntgen wohl nicht eindeutig sehen kann und ihm meine mittlerweile völlige Schmerz- und Bewegungsfreiheit ein absolutes Rätsel ist. Das kann er aber mal ganz geschmeidig vergessen :grins:
 
Ich beobachte das verzerrte Verhältnis zu Sport bzw. einem gesunden/ gesünderen Lebensstil auch immer mehr in meinem Bekanntenkreis.

Vom Jahresvorsatz, fitter und gesünder zu werden und mit Calisthenics anzufangen, über "ich hab keine Zeit" und "nach der Arbeit zu müde" bis hin zu "ich will aber entspannen". Belügen sich einfach selbst. Oder ein anderer Freund, der seit Jahren übergewichtig ist, abnehmen will, aber nicht einsieht, dass er sich falsch ernährt und neben Joggen nichts machen will, weils "keinen Spaß" macht.
Leider immer zu beoabchten, dass das Jammern und Unzufriedensein sich die Hand gibt mit Faulheit und Ausreden.

So viel Spaß ich daran hätte, das Fitness-Thema mit Freunden zu teilen, ich habs mittlerweile einfach aufgegeben.
 
Du glaubst gar nicht, wieviele Mandanten ich schon am Tisch hatte, die mich nach der offensichtlichen Entwicklung und Rolle rückwärts nach meinem Schlaganfall in 2021 befragt haben und auch, wie ich das gemacht habe. Vielen jammern dann direkt los, dass sie ja auch unbedingt etwas machen müssten, aber für Sport einfach keine Zeit mit Job, Familie etc. haben. So hart das klingt: Da hilft in den meisten Fällen nur das üble Ereignis, das sie dann hoffentlich überleben, um überhaupt noch an den Stellschrauben drehen zu können. Ich war jahrelang genauso und hatte einfach nur verdammtes Glück.

Aber die Uhr läßt sich tatsächlich (sogar weit) zurückdrehen! Und es macht dazu noch super viel Spass!
 
Leider immer zu beoabchten, dass das Jammern und Unzufriedensein sich die Hand gibt mit Faulheit und Ausreden.

So viel Spaß ich daran hätte, das Fitness-Thema mit Freunden zu teilen, ich habs mittlerweile einfach aufgegeben.

Musste ich einfach unterstreichen, ich habe da mein Helfersyndrom auch schon lange abgelegt, auch wenn es mir manchmal echte Schmerzen bereit, wenn ich Menschen die ich wirklich mag, sehe wie Sie sich kaputt machen. :|
 
Zurück
Oben