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Wer spricht denn von Masterplan?Die pöse Pharmaindustrie...
Aber wenigstens ein KTler durchschaut den Masterplan.
Da war um 1.40 Uhr wohl etwas Alkohol im Spiel, oder?Wer spricht denn von Masterplan?Da war um 1.40 Uhr wohl etwas Alkohol im Spiel, oder?
Aber schön, dass Du hier mal vorbeischaust. Nach meiner Erinnerung kannst Du einige Tipps hier gut gebrauchen![]()

Diverse Wortklaubereien also??Ich zumindest halte aber auch die Relativierung der letzten 2 Jahre auf "nur" 7.000-8.000 Schritte schon für ansatzweise fahrlässig.



Diverse Wortklaubereien also??
Um meinen Standpunkt nochmal klarzumachen: Bei (dicken) Menschen ohne Bewegung vergleiche ich das schon fast damit, als wenn ich einem angehenden Alkoholiker mitteile, dass ein Glas Wein am Tag nicht schadet. Klar helfen auch 4.000 Schritte schon, aber das DARF m. E. (als einzige Bewegung!!) nicht das dauerhafte Ziel sein, weil es einfach nicht im Ansatz ausreicht. DAS ist nicht nur meine Meinung. Und da gerade die bequemen Menschen dazu neigen, gerne das niedrige Ziel für sich anzunehmen um sich dann besser zu fühlen und damit auszuruhen, halte ich das sehr wohl für ein echtes Problem. Dass Du dieser selektiven Wahrnehmung nicht unterliegst, ist mir bei Deinem Aktivitätsgrad schon klar, deswegen habe ich ja genau Deinen Personenkreis ausgenommen
Kennst Du keine übergewichtigen Menschen, die sich die Begründungen für Ihre fehlende Aktivität so machen, wie sie ihnen am besten gefällt?? Ich kenne genug davon. Das ist schon lange ein sogar psychologisches Problem, in das sich der aktive Sportler kaum hineinversetzen kann. Was macht mit solchen Menschen dann die Mitteilung, dass neue Studien ergeben haben, dass 4.000 Schritte die Gesundheit schon erheblich verbessern können? Viele laufen dann nämlich bewusst nicht viel mehr als 4.000 Schritte, weil es ja reicht und es dazu eine tolle Meta-Studie gibt. Dazu trudeln dann noch Überschriften ein, wie ganz aktuell (übrigens auch ähnlich im Spiegel):
https://www.businessinsider.de/leben/vergesst-10-000-schritte-so-viel-muesst-ihr-wirklich-gehen/#:~:text=Wissenschaftler sind der Ansicht, dass,um gesundheitliche Vorteile zu erzielen.
Läuft...oder eher doch nicht
Übrigens: Dass der oder die stark Übergewichtige(n) die 10.000 Schritte am Anfang vielleicht nicht schafft, habe ich zu keinem Zeitpunkt angezweifelt. Da sollte das ERSTE Ziel in der Tat niedriger angesetzt werden.
Und dieser völlige Unsinn mit der Pharma-Verschwörung als Masterplan kommt von @XettMan, weil es ihm als Antwort auf meine Beiträge immer so schön passt. Sachlich ist da schon lange nichts mehr - das ist einfach nur stumpf provozierend, obwohl er es eigentlich besser wissen sollte. Solche Äußerungen wie die erste Antwort von ihm halte ich für charakterlich völlig armselig, und ich kann bei sowas gedanklich auch nur noch mit dem Kopf schütteln.
Das sieht dann aber mittlerweile eher so aus:![]()
wird dann in vielen Fällen ein Problem.Ich kenne einige übergewichtige Menschen und kenne auch die entsprechenden Ausreden und ich denke, dass man es einer übergewichtigen Person besser verkaufen kann, mit 4000 Schritten anzufangen und sich dann evtl. zu steigern, ....
Alles richtig, aber das
wird dann in vielen Fällen ein Problem.
So weit liegen wir gar nicht auseinander, ich werde allem Anschein nur mit mehr oder anderen Ausreden von (übergewichtigen) Menschen konfrontiert, die die 4.000 Schritte nach meiner Einschätzung als "finalen" Freibrief betrachten werden.


Leider immer zu beoabchten, dass das Jammern und Unzufriedensein sich die Hand gibt mit Faulheit und Ausreden.
So viel Spaß ich daran hätte, das Fitness-Thema mit Freunden zu teilen, ich habs mittlerweile einfach aufgegeben.
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