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Der Boulevardpresse Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Das traurigste ist einfach, dass mich das wieder daran erinnert, was für ein Vollspinner James Caviezels ist. Sogar schon bevor er mit dem Q-Anon Mist anfing.

Ich habe ihn in Person of Interest lieben gelernt. Immer noch eine meiner Lieblingsserien und er war super cool als Reese.
Hab mich immer gefragt, weshalb er seitdem nahezu keine Filmrollen mehr bekommen hat. Bis ich vor einiger Zeit lesen durfte, wie er sich bei Person of Interest verhalten hat.

U.a. hat er sich nicht ans Drehbuch gehalten und wollte dauernd, dass Reese alle umbringt und foltert.
Er durfte später nicht mehr selber Auto fahren, weil er beinahe 5 Statisten angefahren hat.
Er durfte nicht mehr mit dem Schäferhund zusammen drehen, weil er das Tier falsch behandelt hat und deswegen sogar vom Filmhund gebissen wurde.
Andere Schauspieler hatten Angst vor Actionszenen, weil er dort extrem brutal vorgegangen ist und Leute verletzt hat.
Er konnte sich rein gar keine Texte merken und musste sie zeitweise sogar in die Handflächen schreiben.
Deswegen wurden seine Dialoge schlussendlich umgeschrieben und im Verlauf der Serie immer kürzer.
Er hat anscheinend dauernd Jesus und Hitler erwähnt. :ugly:

usw.

Einfach ein überheblicher, verrückter Vollarsch, der seine Mitmenschen scheiße behandelt und oben drauf noch meint, irgendeinen Bullshit verbreiten zu müssen. :nein:
 
Ich weiß immer noch nicht, was du mir sagen willst und zum Edit kann ich nur sagen, dass ich von uns beiden nicht derjenige bin, der ständig Links zur Berliner Zeitung postet.
 
Das traurigste ist einfach, dass mich das wieder daran erinnert, was für ein Vollspinner James Caviezels ist. Sogar schon bevor er mit dem Q-Anon Mist anfing.

Ich habe ihn in Person of Interest lieben gelernt. Immer noch eine meiner Lieblingsserien und er war super cool als Reese.
Hab mich immer gefragt, weshalb er seitdem nahezu keine Filmrollen mehr bekommen hat. Bis ich vor einiger Zeit lesen durfte, wie er sich bei Person of Interest verhalten hat.

U.a. hat er sich nicht ans Drehbuch gehalten und wollte dauernd, dass Reese alle umbringt und foltert.
Er durfte später nicht mehr selber Auto fahren, weil er beinahe 5 Statisten angefahren hat.
Er durfte nicht mehr mit dem Schäferhund zusammen drehen, weil er das Tier falsch behandelt hat und deswegen sogar vom Filmhund gebissen wurde.
Andere Schauspieler hatten Angst vor Actionszenen, weil er dort extrem brutal vorgegangen ist und Leute verletzt hat.
Er konnte sich rein gar keine Texte merken und musste sie zeitweise sogar in die Handflächen schreiben.
Deswegen wurden seine Dialoge schlussendlich umgeschrieben und im Verlauf der Serie immer kürzer.
Er hat anscheinend dauernd Jesus und Hitler erwähnt. :ugly:

usw.

Einfach ein überheblicher, verrückter Vollarsch, der seine Mitmenschen scheiße behandelt und oben drauf noch meint, irgendeinen Bullshit verbreiten zu müssen. :nein:

Absolut traurig, hab den immer gerne gesehen aber der ist ja völlig abgedriftet in den letzten Jahren. Oder hat schon immer ne Macke gehabt aber sich am Anfang seiner Karriere zurückgehalten.
 
Nochmal zu Rammstein:

Video vom Konzert in Berlin, wo Lindemann den Text von Ohne dich abändert:

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"...und die Sänger vögeln nicht mehr."

:staun:
 
Die Überschrift von SZ ist übrigens weniger missverständlich, allerdings kostet der Artikel auch was :D



https://www.sueddeutsche.de/kultur/...adrenochrom-impfgegner-1.6022514?reduced=true
Ja, die Überschrift reicht und ist noch miserabler. Der Film bedient auch sicherlich Verschwörungstheorien, aber „QAnon in den Charts“ ist schon echt schlecht und reines Clickbaiting, aber die SZ gehört eben auch mittlerweile in diesern Thread.

https://www.derstandard.de/story/3000000178746/sound-of-freedom-qanon
Hier etwas sachlicher und weniger reißerisch. Man könnte meinen, die haben vorher auch den Stuß der Berliner Zeitung gelesen, weil sie extra betonen, dass Mel Gibson nichts mit dem Film zu tun hat :grins:

Sei es drum, diese Art der „Bevormundung“ und gezielte Eingrenzung der Distribution nährt wiederum Verschwörungstheorien. Ich bin auch der Meinung, dass diese Art der Berichterstattung dem derzeitigen polarisierenden Gesprächsklima nicht guttut, insbesondere, da der Film eine reale Vorlage haben soll, wenn auch freier erzählt. Wenn man die Hintergrundgeschichte kennt, geht man gedanklich irgendwelchen QAnon-Eskalationen eigentlich aus dem Weg und der Film bedient das dann auch nicht. Das ist meine Meinung, nachdem ich ihn gesehen habe! Im Gegenteil schien mir persönlich der Bezug schon weit hergeholt, daher kann ich Stimmen bzgl. einer Art „Zensur“ sogar nachvollziehen, auch wenn diese wieder aus der falschen Richtung kommen mögen.

https://www.filmstarts.de/nachrichten/1000032990.html
Hier nochmal etwas deutlicher.
 
Ich verstehe immer noch nicht was dein Problem mit dem Artikel der BZ ist, außer der fehlerhaften Teaser-Überschrift.
Und überhaupt, nach dem Lesen vom BZ-Artikel, dem Standard-Artikel und dem Filmstarts-Beitrag frage ich mich schon: Was genau ist jetzt dein Problem mit dem Journalismus?
 
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Das hat mich gestört - Wer jetzt dafür verantwortlich ist, weiß ich nicht. War mir auch egal, weil es auf deren Website steht und schlicht falsch ist.

Und zu der Überschrift der SZ habe ich mich ja bereits geäußert. Ich kann auch nicht nachvollziehen, was daran jetzt nebulöses Geraune sein soll. Der Ärger war deshalb umso größer, weil ich diesen Film als "normalen" Hollywood-Thriller wahrgenommen habe und "QAnon in den Charts" ist m. E. doch die pure Definition von Clickbaiting.
 
Klingt für mich nach einem mittelmäßigen Film, der seit drei Jahren keinen Abnehmer findet, sich dann aber durch die Schatten von Corona, Kapitolsturm, Trump-Wahlbetrugsgedöns jetzt besser für Guerilla-Marketing eignet und sich plötzlich an eine Zielgruppe verrammschen lässt, die vielleicht vorher gar nicht so unbedingt gemeint war.

Werde ihn nicht schauen, wäre auch ohne das Bohei darum ein Film, der mich nicht interessiert.
 
Klingt für mich nach einem mittelmäßigen Film, der seit drei Jahren keinen Abnehmer findet, sich dann aber durch die Schatten von Corona, Kapitolsturm, Trump-Wahlbetrugsgedöns jetzt besser für Guerilla-Marketing eignet und sich plötzlich an eine Zielgruppe verrammschen lässt, die vielleicht vorher gar nicht so unbedingt gemeint war.

Werde ihn nicht schauen, wäre auch ohne das Bohei darum ein Film, der mich nicht interessiert.
Ist auch kein Film, den man unbedingt schauen muss.
 
Hab mir grad nur mal den Wikipedia-Eintrag durchgelesen, wo auch Kritik an der Organisation dieses Tim Ballard* selbst zusammengefasst wird. Tja, was soll man dazu noch sagen. Based on a true story macht sich vor jedem Film gut, aber dort steht halt eben auch nur "based".




*) Grausig, dass sich mein Hirn diesen Namen nun wahrscheinlich als für mich völlig unnütze Information sogar abgespeichert hat.
 
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