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Der Politikthread

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Meiner Meinung nach würde es keine AFD geben, wenn die etablierten Parteien die seit vielen Jahren vorhandenen Probleme ansprechen und angehen würden.
Aber Sie vertreten ja schon lange nicht mehr die Wünsche des Volkes oder nur in sehr geringen Maße und anscheiend wird die Menge, der mit der Regierung unzufridenen Wähler größer und größer und wandern dann zur AFD ab.

In der Öffentlichkeit sieht man dann die Schuld wieder bei der AFD und deren Wählern.
So wird man den Teufelskreis nie durchbrechen, im Gegenteil, die Fronten werden sich immer mehr verhärten und die AFD reibt sich die Hände.

Von welchen "Wünschen des Volkes" wird denn da bitte von AFD Wählern geredet?
Das alle Ausländer das Land verlassen sollen? Oder jetzt sogar der Wunsch geäussert wird Menschen wieder zu "Entbürgern"
Denn das ist das, was ich am meisten von AFD Vertretern höre.
Ist das wirklich der "Wunsch des Volkes"?
Das glaube ich nicht, eher der ersehnte Wunsch von AFD Wählern und Sympathisanten.
Was sich das Volk wünscht, sieht man dann zur Bundestagswahl und da wäre es derzeit so, das 80% eben nicht rechtsradikal wählen.
"Wunsch des Volkes"...wenn ich das immer schon höre, dann könnte ich immer gleich im Strahl kotzen...
 
Meiner Meinung nach würde es keine AFD geben, wenn die etablierten Parteien die seit vielen Jahren vorhandenen Probleme ansprechen und angehen würden.
Aber Sie vertreten ja schon lange nicht mehr die Wünsche des Volkes oder nur in sehr geringen Maße und anscheiend wird die Menge, der mit der Regierung unzufridenen Wähler größer und größer und wandern dann zur AFD ab.

In der Öffentlichkeit sieht man dann die Schuld wieder bei der AFD und deren Wählern.
So wird man den Teufelskreis nie durchbrechen, im Gegenteil, die Fronten werden sich immer mehr verhärten und die AFD reibt sich die Hände.

Man muss aber auch sagen das wir insbesondere die letzten Jahre schwierige Zeiten hatten. Corona Pandemie, jetzt Krieg in Europa. Klimawandel (wo sicher in den letzten 2 Jahrzehnten schon hätte mehr passieren müssen als jetzt mit der Brechstange alles durchsetzen zu wollen)
Die Sache ist doch das auch die Afd die aktuelle Weltlage nicht in Luft auflösen kann. Und wir sehen ja auch das viele Länder auch so ihre Probleme haben.
 
Wenn man wüsste seit wie vielen Jahren ich super gefrustet auf unsere Gesellschaft und Politikverhältnisse gucke.
Trotzdem wähle ich keine Partei mit stark antidemokratischen Tendenzen.
 
Nun ja, die viel interessantere Frage ist doch wieso eine Partei die vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem gilt überhaupt zur Wahl stehen kann.
Da drehen die bürokratischen Mühlen halt seit Jahren auch viel zu langsam. Eigentlich dürfte es diesen ganzen Quark nämlich gar nicht geben [dass in Deutschland eine rechtsextreme Partei mit einer Antidemokratischen Haltung durch Bürger an die Macht gewählt wird] wenn der Verfassungsschutz einfach mal seinen Job erst nehmen würde.

Dann könnten die "Protestwähler" halt die dutzend anderen Parteien Wählen, wenn sie auf die etablierten Parteien keinen bock mehr hätten.

Der Verfassungsschutz kann (zum Glück) keine Parteien verbieten, sondern nur das Bundesverfassungsgericht nach einem Antrag durch die Regierung, den Bundestag oder den Bundesrat.
 
Wenn man wüsste seit wie vielen Jahren ich super gefrustet auf unsere Gesellschaft und Politikverhältnisse gucke.
Trotzdem wähle ich keine Partei mit stark antidemokratischen Tendenzen.

Ich hoffe wirklich das die Afd nie bis ganz nach oben kommt. Nur wenn es passieren würde, würden sich viele welche jetzt "nur noch Afd schreien" umschauen das es auch da nicht besser wird. Eher das Gegenteil dürfte eintreffen.
 
Ich hoffe wirklich das die Afd nie bis ganz nach oben kommt. Nur wenn es passieren würde, würden sich viele welche jetzt "nur noch Afd schreien" umschauen das es auch da nicht besser wird. Eher das Gegenteil dürfte eintreffen.

Ich bin mir da ehrlich gesagt nicht so sicher. Ich würde jedenfalls den Wählern nicht unterstellen, dass sie nicht wissen, was sie da wählen. Vielmehr müssen wir davon ausgehen, dass sie genau das wollen, was die AfD in einer Machtposition durchsetzen würde.

Siehe die Anhänger Erdogans, Putins, Orbans und Co. Es gibt einfach viele Menschen, die WOLLEN Neoliberlaismus, Nationalismus, autoritären Regieren und eine harte Hand gegen alle vermeintlichen Störenfriede.
 
Zuletzt bearbeitet:
FzzN0izXwAYk5iQ
 
Schwenk doch die AfD Fahne...

Also eine Partei die überhaupt mal solche Punkte in ihrem Wahlprogramm hatte (und nicht gerade den anschein macht sich irgendwo in diesen Punkten zu 180 Grad gedreht zu haben) wäre halt einfach keine Partei die ich wählen würde.

Aber eigentlich ist sie ja noch aus ganz anderen Gründen unwählbar: Wegen dem Rechtsextremismus
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Die AfD ist der parteigewordene Stammtisch. Man weiß schon vor jeder Debatte was die Meinung da AfD ist: Nämlich dagegen. Allein DAS finde ich schon richtig dumm.
Dazu ist das Personal unterirdisch und unsympathisch. Geht nur um Krawall. Fängt schon ganz oben an, z.B. die Weidel, die sich im Arbeitsleben nie in einer Firma halten konnte, weil sie absolut nicht teamfähig ist. Für die AfD natürlich ein Gütesiegel. Und auf Landesebene werden richtige Totalversager in Landesparlamente gewählt, die nichts in ihrem Leben geleistet haben, außer sich bei der AfD aufstellen zu lassen. Das Allerschlimmste ist, dass wir alle auch noch deren Gehälter zahlen müssen, dafür dass sie nicht können außer Pöbeln :fp:
 
Die AfD ist der parteigewordene Stammtisch. Man weiß schon vor jeder Debatte was die Meinung da AfD ist: Nämlich dagegen. Allein DAS finde ich schon richtig dumm.
Dazu ist das Personal unterirdisch und unsympathisch. Geht nur um Krawall. Fängt schon ganz oben an, z.B. die Weidel, die sich im Arbeitsleben nie in einer Firma halten konnte, weil sie absolut nicht teamfähig ist. Für die AfD natürlich ein Gütesiegel. Und auf Landesebene werden richtige Totalversager in Landesparlamente gewählt, die nichts in ihrem Leben geleistet haben, außer sich bei der AfD aufstellen zu lassen. Das Allerschlimmste ist, dass wir alle auch noch deren Gehälter zahlen müssen, dafür dass sie nicht können außer Pöbeln :fp:
Na zum Glück gibt es da u.a. einen Kevin Kühnert oder eine Ricarda Lang, die auf ein jahrelanges Berufsleben vor der Politik zurückblicken können und da doch viel Erfahrung mitbringen.
 
Na zum Glück gibt es da u.a. einen Kevin Kühnert oder eine Ricarda Lang, die auf ein jahrelanges Berufsleben vor der Politik zurückblicken können und da doch viel Erfahrung mitbringen.
Sie haben es in den großen Volksparteien nach Vorne geschafft und das sehe ich schon als Leistung. Die Resterampe, die die AfD auffährt kannst Du damit doch gar nicht vergleichen. Da kommen Leute auf die Liste, die kein ordentliches Bewerbungsverfahren bestehen würden.
 
Sie haben es in den großen Volksparteien nach Vorne geschafft und das sehe ich schon als Leistung. Die Resterampe, die die AfD auffährt kannst Du damit doch gar nicht vergleichen. Da kommen Leute auf die Liste, die kein ordentliches Bewerbungsverfahren bestehen würden.
Ist ja nicht so, dass andere größere Politiker immer akkurat bei ihren Doktorarbeiten und Lebensläufen sind, wa
 
In diesem Forum dreht sich irgendwie alles nur um links oder rechts, wo ist denn bitte die Mitte?

Ich kann es nur immer wieder betonen, jedes extrem egal ob nach links oder rechts ist nicht brauchbar.

Was aber alle akzeptieren müssen, wenn Parteien gewählt werden, egal welche, dann wurde so gewählt, es muss sich auch keiner dafür rechtfertigen warum er so gewählt hat.
Wer Wähler als dumm bezeichnet, weil es nicht der eigenen politischen Meinung entspricht, scheint selbst nicht so ganz hell in der Birne zu sein.

Wir alle haben nicht mehr zu sagen, als unser Kreuzchen an irgendeiner Stelle zu machen, was danach passiert, liegt an den jeweils gewählten Parteien und Konstellationen die gebildet werden.
Es ist ganz einfach, keiner wird danach mehr gefragt, bis zur nächsten Wahl, dann werden die Karten wieder neu gemischt.
Die mitte schweigt.
 
Da kommen Leute auf die Liste, die kein ordentliches Bewerbungsverfahren bestehen würden.

Naja, da wäre ich mir bei einigen Personen von den Volksparteien, unter anderem den genannten, auch nicht sicher. Man muss einem ein Kotelett ans Ohr labern können, und man muss wenn nötig relativ wenig Skrupel in Konflikten haben. Sonderlich kompetent sein muss nicht nicht. Dass viele Politiker weder Ahnung vom Berufsleben in der Privatwirtschaft haben, noch dort je erfolgreich sein könnten oder gar waren, ist vermutlich ein Grund, warum die Politik im Bereich der wirtschaftlichen Entscheidungen so schlecht ist. Aber die AfD unterbietet das zumindest noch mal um mehrere Level, das stimmt in der Tat.
 
Naja, von einem Politiker erwarte ich auch nicht zwingend in allen Ämtern, dass er die Stimme und Logik der Wirtschaft spricht.
Ein Politiker soll ja für unterschiedlichste Interessen einstehen, Stadtentwicklung, Soziales, Pflege/Gesundheit, Rentner, Armutsbetroffene, Arbeitnehmer ect.pp. Er soll einfach nur das wofür er steht gut machen und mit dem Rest in Einklang bringen.
 
Naja, von einem Politiker erwarte ich auch nicht zwingend in allen Ämtern, dass er die Stimme und Logik der Wirtschaft spricht.
Ein Politiker soll ja für unterschiedlichste Interessen einstehen, Stadtentwicklung, Soziales, Pflege/Gesundheit, Rentner, Armutsbetroffene, Arbeitnehmer ect.pp. Er soll einfach nur das wofür er steht gut machen und mit dem Rest in Einklang bringen.
Passend dazu Frau von der Leyen.
Mal Familie, mal Arbeit, mal Verteidigung.
Von jedem mal etwas. Erinnert mich an den Dönerladen, der gleichzeitig Handyhüllen und Fußmassagen anbietet.
Spezialisiert euch doch einfach auf EIN Aufgabenfeld und macht das gut.
 
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