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Der Sexualitätsthread (Hetero, Bi, Homo, Trans, LGBTQ, ...)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

-warum bist du so ein unangenehmer Mensch?
-warum schreibst du immer irgendwelche populistische Scheiße mit rein?
-niemand hat hier von einem Gesetz geredet-
-warum soll es einen Fragebogen geben? Wie auch jetzt schon schreiben entsprechende raus dass sie gewisse Bewerber bevorzugen, so z.b. Behinderte etc.


- Warum akzeptierst du keine anderen Meinungen und greifst mich immer persönlich an.
- wer redet von einem Gesetz
- Es gibt bereits ein EU-Gesetz das ähnliche Statistiken vorschreibt, nur noch nicht ganz soweit - „Corporate Sustainability Responsibility Directive“, CSRD

Es ist definitiv nicht mit unserem Grundgesetz vereinbar solche persönlichen Dinge dem Unternehmer mitteilen zu müssen.
 
Und ich zieh mich einfach noch stärker aus allem politischen im Konsolentreff heraus.
Bei dem vielen ignoranten und oft auch bösen Quark kann ich eh einfach nicht mehr mit Netiquette dienen.
 
Bitte nutzt das Recht euch zu versammeln: Bastelt euch alle aussagekräftige Transparente, meldet ordnungsgemäß eine Kundgebung an und tut eure Meinung dort kund.

Das sehen dann auch viel mehr Menschen als hier! Gegebenenfalls meldet ihr das einfach gleichzeitig an, dann könnt ihr euch auch ganz zwanglos gegenseitig anbrüllen.

Würde auf jeden Fall mehr Sinn machen als der Spaß hier.
 
Bitte nutzt das Recht euch zu versammeln: Bastelt euch alle aussagekräftige Transparente, meldet ordnungsgemäß eine Kundgebung an und tut eure Meinung dort kund.

Das sehen dann auch viel mehr Menschen als hier! Gegebenenfalls meldet ihr das einfach gleichzeitig an, dann könnt ihr euch auch ganz zwanglos gegenseitig anbrüllen.

Würde auf jeden Fall mehr Sinn machen als der Spaß hier.
Das kannst Du mal schön vergessen. Niemand hier wird Spass mit dem Pöbel da draußen haben, @Mingo schon gar nicht :D
 
- Es gibt bereits ein EU-Gesetz das ähnliche Statistiken vorschreibt, nur noch nicht ganz soweit - „Corporate Sustainability Responsibility Directive“, CSRD

Was hat ein Umweltgesetz mit deiner Argumentation zu tun? Was anderes findet google jedenfalls nicht dazu, aber es ändert automatisch "responsibility" zu "reporting". Ist da noch eines was ich nicht finde?
 
Zuletzt bearbeitet:
Was hat ein Umweltgesetz mit deiner Argumentation zu tun? Was anderes findet google jedenfalls nicht dazu, aber es ändert automatisch "responsibility" zu "reporting". Ist da noch eines was ich nicht finde?

Ja es heisst reporting, sorry.

Gesetz ist doch mehr als nur Umwelt. Nachhaltigkeit bedeutet auch weitere Aspekte. (siehe unten Punkt 49)
https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=uriserv:OJ.L_.2022.322.01.0015.01.DEU&toc=OJ:L:2022:322:TOC
Wie es hier drin steht, finde ich es auch völlig in Ordnung.

Mein Link von Frau Ataman von der Antidiskriminierung war darauf bezogen das sie dem Bund vorschlägt noch weiter zu gehen.
Ein Unternehmen hat bisher kein Recht seine Mitarbeiter über die sexuelle Identität, Glauben oder Herkunft (Was das heissen soll weiss ich nicht) zu befragen.
Genau so etwas muss ein Unternehmen ja aber abfragen bei seinen Mitarbeitern wenn man es berichten soll.

Allgemein finde ich Frau Ataman völlig falsch in diesem Amt, man kann Interviews mit ihr sehen wo ich sage das geht in eine völlig falsche Richtung und dem Thema Antidiskriminierung eher widerspricht und das ganze erst noch recht anheizt. Sie diskriminiert nämlich viele Teile der Gesellschaft, vor allem deutsche selbst. Das kann kein guter Ansatz sein.
Ist aber nur meine Meinung. Da darf ja jeder anders dazu stehen.
Es gab massive Diskussionen vor Ihrem Amstantritt.

Diesen Beitrag sollte man sich anschauen und aufhören mich in diesem Thread zu beleidigen wenn ich etwas von Ihre, was sie twittert hier teile.

https://www.zdf.de/nachrichten/poli...eauftragte-diskriminierung-regierung-100.html


Punkt 49)

In den Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung sollte festgelegt werden, welche Informationen Unternehmen zu sozialen Faktoren, einschließlich Arbeitsbedingungen, Beteiligung der Sozialpartner, Tarifverhandlungen, Gleichstellung, Nichtdiskriminierung, Vielfalt und Inklusion sowie Menschenrechten, offenlegen sollten. Diese Informationen sollten die Auswirkungen des Unternehmens auf Menschen, einschließlich der Arbeitnehmer, und die Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit abdecken. Die Informationen, die Unternehmen über Menschenrechte offenlegen, sollten gegebenenfalls auch Angaben über Zwangsarbeit und Kinderarbeit in ihren Wertschöpfungsketten umfassen. Anforderungen an die Nachhaltigkeitsberichterstattung in Bezug auf Zwangsarbeit sollten die Behörden nicht von ihrer Verantwortung befreien, mit handelspolitischen und diplomatischen Mitteln gegen die Einfuhr von Waren vorzugehen, die infolge von Menschenrechtsverletzungen, einschließlich Zwangsarbeit, hergestellt wurden. Unternehmen sollte es ferner möglich sein, über mögliche Risiken und Tendenzen in Bezug auf Beschäftigung und Einkommen Bericht zu erstatten.

In Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung, die sich mit sozialen Faktoren befassen, sollte präzisiert werden, welche Informationen Unternehmen im Hinblick auf für sie relevante Grundsätze der europäischen Säule sozialer Rechte offenlegen sollten, einschließlich Angaben zur Chancengleichheit für alle und zu den Arbeitsbedingungen. In dem von der Kommission am 4. März 2021 angenommenen Aktionsplan zur europäischen Säule sozialer Rechte werden strengere Anforderungen bezüglich der Berichterstattung der Unternehmen über soziale Fragen gefordert. In den Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung sollte auch festgelegt werden, welche Informationen Unternehmen in Bezug auf die Menschenrechte, Grundfreiheiten, demokratischen Grundsätze und Normen offenlegen sollten, die in der Internationalen Charta der Menschenrechte und anderen grundlegenden Menschenrechtsübereinkommen der Vereinten Nationen, einschließlich des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, der Erklärung der Vereinten Nationen über die Rechte der indigenen Völker, des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte des Kindes, der Erklärung der Internationalen Arbeitsorganisation über grundlegende Prinzipien und Rechte bei der Arbeit, den grundlegenden Übereinkommen der Internationalen Arbeitsorganisation, der Europäischen Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten, der Europäischen Sozialcharta und der Charta der Grundrechte der Europäischen Union festgelegt sind. Die Berichterstattung über Sozialfaktoren sowie über Umwelt- und Governance-Faktoren sollte in einem angemessenen Verhältnis zum Anwendungsbereich und zu den Zielen dieser Änderungsrichtlinie stehen. In Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung, die die Gleichstellung der Geschlechter und gleichen Lohn bei gleichwertiger Arbeit betreffen, sollte unter anderem festgelegt werden, über welche Informationen bezüglich des geschlechtsspezifischen Lohngefälles Bericht erstattet werden sollte, wobei anderem einschlägigen Unionsrecht Rechnung getragen werden sollte. In Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung, die die Beschäftigung und Inklusion von Menschen mit Behinderungen betreffen, sollte unter anderem festgelegt werden, über welche Informationen bezüglich der vom Unternehmen ergriffenen Barrierefreiheitsmaßnahmen Bericht erstattet werden sollte.

In Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung, die die Bereiche Ausbildung und Kompetenzentwicklung betreffen, sollte unter anderem festgelegt werden, über welche Informationen bezüglich des Anteils und der Aufschlüsselung der an der Ausbildung teilnehmenden Arbeitnehmer Bericht erstattet werden sollte. In Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung, die Tarifverhandlungen betreffen, sollte unter anderem festgelegt werden, welche Informationen über die Existenz von Betriebsräten sowie über das Bestehen von Tarifverträgen und den Anteil der Arbeitnehmer, für die solche Vereinbarungen gelten, offengelegt werden sollten. In Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung, die die Arbeitnehmerbeteiligung betreffen, sollte unter anderem festgelegt werden, welche Informationen über die Beteiligung von Arbeitnehmern an Verwaltungs- und Aufsichtsorganen offengelegt werden sollten. In Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung, die das Thema Vielfalt betreffen, sollte unter anderem festgelegt werden, über welche Informationen über die Geschlechtervielfalt auf der obersten Führungsebene und die Zahl der Mitglieder des unterrepräsentierten Geschlechts in ihren Leitungsorganen Bericht erstattet werden sollte.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Aber im von dir verlinkten Artikel steht auch deutlich:

Die Antidiskriminierungsbeauftragte hält allerdings nichts davon, wenn die Politik der Privatwirtschaft Quoten festschreibt. Doch ob es wirklich wirtschaftlich sinnvoll sei, sich neuen Beschäftigungsgruppen gegenüber nicht zu öffnen, müsse jedes Unternehmen für sich selbst entscheiden.

Womit deine Sorge hier ["Wollen Sie da jetzt auch noch Quoten einführen?"] sich doch sofort zerschlägt.

Und nur weil sie es dem Bund vorschlägt bedeutet dies nicht das a] der Bund das auch macht und b] das es überhaupt machen kann bzw. rechtens wäre wenn er es machen wolle weil wie du selbst sagst es gegen das Grundgesetz verstossen könnte, mal von EU-Recht ganz abgesehen.

Bzgl. ihrer Aussagen kannst du dir aber bspw. auch mal das ansehen, klick.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Artikel ist auch noch vor Ihrer Amtseinführung...
Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern ist in der Politik keine Seltenheit.

Aber lassen wir es jetzt gut sein, dafür Leben ja wir in einer Demokratie.
 
Der Artikel ist auch noch vor Ihrer Amtseinführung...
Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern ist in der Politik keine Seltenheit.

Der Artikel im Handelsblatt aus dem ich zitierte ist vom 23.05.2023. Btw. wo schlägt sie es denn dem Bund vor? Ich lese da, erneut im von dir verlinkten Handelsblatt-Artikel: "Die Antidiskriminierungsbeauftragte rät Unternehmen, erst einmal eine Bestandsaufnahme zu machen, wie vielfältig ihre Belegschaft schon sei." Vom Bund steht im ganzen Artikel diesbzgl. nichts.

Das sie es dem Bund vorschlägt finde ich nur bei den üblichen twitter-Hetzern wie [Team] Reichelt, AfD und Nutzern die "Wacht endlich auf!" oder "Nieder dem Ökoterror!" als Antworten darauf schreiben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wir können an diesem Punkt auch den Thread umbenennen.
Ich schlage "erarbeite dir die Wahrheit hinter dieser fabrizierten populistischen Aussage" vor.
 
Nochmals etwas zu den Lesungen in der Bibliothek:

[...]

Damit spielt der Dragking auf die Debatte an, die in den letzten Wochen hochgekocht ist: Blieb die gleiche Lesung unter dem gleichen Titel im letzten Jahr unbeachtet, wurde sie im Wahlkampfjahr zum Politikum: In der AfD, der CSU und bei den Freien Wählern fielen die Worte „Kindeswohlgefährdung“ und „Indoktrination“, Politiker sprachen von „woker Frühsexualisierung“.

Aus der rechten Szene schlug den Veranstalter*innen durch die große Aufmerksamkeit Hass entgegen. „Wir waren massiven Beschimpfungen und Bedrohungen ausgesetzt, per Mail und auch persönlich in unseren Bibliotheken“, sagt Bibliotheksdirektor Dr. Arne Ackermann. „Das ging sogar so weit, dass wir gefragt wurden, ob unsere Fenster kugelsicher sind.“

Vicky Voyage bekam im Vorfeld der Lesung mehrere Morddrohungen. Und die dreizehnjährige trans Autorin Julana Gleisenberg, die eigentlich aus ihrem Buch „Julana, endlich ich“ lesen wollte, sagte ihren Auftritt aus Sicherheitsgründen ab.
„Uns hat das sehr betroffen gemacht“, sagt Ackermann. Man müsse sich auch die Frage stellen, wie eine Kinderveranstaltung so sehr in den Strudel des Wahlkampfs geraten konnte und wer die Verantwortung für den ganzen Hass trage, der hier letztlich auch den Kindern entgegenschlage.

Die Demonstrationen auf dem Rosenkavalierplatz bleiben friedlich, auch wenn die Rufe noch drinnen zu hören sind und die Lesung aus Sicherheitsgründen in einem kleineren Raum im oberen Stockwerk statt im Bibliothekssaal selbst stattfindet. In der Pause der Lesung kommt es zu einem Zwischenfall, als sieben Mitglieder der Identitären Bewegung es schaffen, ins Gebäude einzudringen. Die Polizei nimmt ihre Personalien auf und begleitet sie wieder hinaus. Laut einem Polizeisprecher wird Anzeige wegen Hausfriedensbruch gegen die Eindringlinge erstattet.

[...]


https://taz.de/Drag-Kuenstlerinnen-lesen-Kindern-vor/!5935315/

Hoffe manche sind jetzt, im Stolzmonat, auch so richtig schön stolz auf sich.
 
https://www.arte.tv/de/videos/112539-125-A/arte-journal-23-06-2023/

Da ist auch ein Beitrag über LGBTQ+ in Florida dabei, u. a. mit der 7-jährigen Olivia, die als Junge geboren wurde und sich seit 3 Jahren (mit 4!!!!) als Mädchen fühlt.

Das fehlen mir schlicht die Worte. Solche Eltern spielen DeSantis doch gnadenlos in die Karten. Was läuft da bei der Mutter falsch?? Will sie sich mit dem induzierten Willen des Kindes selbst verwirklichen? Diese Menschen sind brandgefährlich und müssen dringend aufgrund der eigenen schweren Störung therapiert werden. Vielleicht sollte man mittlerweile zum Schutz der Kinder über einen Kinderführerschein nachdenken :traurig:
 
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