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Der Sexualitätsthread (Hetero, Bi, Homo, Trans, LGBTQ, ...)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Theoretisch könnte man als Transmensch heute Mann und morgen Frau und übermorgen wieder Mann sein wollen.
Gibt es nicht vielleicht auch das Risiko das sich ein ganz normaler Mann unter dem Deckmantel der Transidentität an eine Frau im Frauenhaus ran machen will?

Theoretisch besteht auch das Risiko das jeder heterosexuelle Mann eine Vergewaltigung begeht oder pädophil ist, trotzdem werden sie nicht aus Schulen oder Kindergärten ausgeschlossen bzw. abgewiesen. Dieses Narrativ von "Da will sich doch nur einer an den Frauen vergehen!" ist es wogegen Transsexuelle seit Jahren kämpfen müssen. Und Rowling füttert dieses Narrativ btw.

Und ja, das kann passieren. Genauso wie die tragische Messerattacke im Zug vor wenigen Tagen passieren kann. Genauso wie es passieren kann das dein Nachbar der ja ein liebevoller Familienvater ist im Keller pädophile Videos aufnimmt und verbreitet.
 
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Natürlich gibt es das alles, das ist daher schwierig.
Bei dem Frauenhaus was da wohl von JKR unterstützt wird, ist halt natürlich die Sache schwierig.
Bei Staatlichen Institutionen sollte natürlich dann auch eine Transfrau Zuflucht finden, gar keine Frage.

Wenn das Frauenhaus von JKR (ich müsste erstmal googeln ob ihr das gehört ^^) wäre natürlich auch der Punkt das es ihr gutes Recht ist,
auch zu sagen, okay, das ist mein Frauenhaus und ich nehme da nur "biologische Frauen" mit Geschlechtsmerkmal XX auf.

Ich bin natürlich, gar keine Frage, komplett gegen Diskriminierung. Kenne das aus eigener leidvoller Erfahrung (nein, nicht nur wegen meiner Homosexualität).
Schwierig ist es halt wenn da Privates Geld und Co mitspielt :(
 
Ich und andere sagen auch nicht das Rowling das nicht darf, sie kann mit ihrem Geld größtenteils machen was sie will, aber sie darf doch auch aus genau den selben Gründen kritisiert werden. Damit wir alle auf dem selben Stand sind bzgl. Transpersonen empfehle ich btw. dieses Video:

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Sowohl Rowling, als auch du @Steven83 stellt Trans-Frauen (wohlgemerkt geht es in der Debatte ja fast ausschließlich um Männer, die eine Frau sein wollen, andersherum kommt es irgendwie nie zur Sprache) unter Generalverdacht.

Dabei ist das Argument, Männer konnten dies ausnutzen total absurd. Nicht dass ich nicht davon ausgehe, dass es diese Personen geben könnte. Menschen sind in ihrer Perversion grenzenlos. Aber was hält denn solch ein Subjekt JETZT davon ab in ein Frauenhaus einzudringen, evtl. verkleidet als Frau? Sicher gibt es dort Einlasskontrollen, aber wie bei der Perversion ist auch der Erfindungsreichtung einiger Individuen grenzenlos. Mal ganz davon abgesehen, wie das bei öffentlichen Toiletten aussieht. Da kontrolliert keiner, wer wo reingeht und Vergewaltiger werden sich wohl kaum um gesellschaftlichen Konsenz scheren.

Es geht Fr. Rowling einfach nur darum ihren eigenen Schutzraum zu verteidigen. Sie hat selbst Gewalt erlebt und hat daher diese Ängste, die man auch zu einem gewissen Maß nachvollziehen kann, aber leider projiziert sie diese Ängste auf eine Gruppe von Menschen und dämonisiert sie damit.
 
Ich und andere sagen auch nicht das Rowling das nicht darf, sie kann mit ihrem Geld größtenteils machen was sie will, aber sie darf doch auch aus genau den selben Gründen kritisiert werden. Damit wir alle auf dem selben Stand sind bzgl. Transpersonen empfehle ich btw. dieses Video:

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Ich schaue Böhmermann regelmäßig, ich kenne diese Folge als es um Trans geht.
Nichts desto trotz eine definitiv gute Folge, wie die meisten. Wer es nicht kennt ruhig mal anschauen :dhoch:

Es geht Fr. Rowling einfach nur darum ihren eigenen Schutzraum zu verteidigen. Sie hat selbst Gewalt erlebt und hat daher diese Ängste, die man auch zu einem gewissen Maß nachvollziehen kann, aber leider projiziert sie diese Ängste auf eine Gruppe von Menschen und dämonisiert sie damit.
Kann natürlich auch einer der Beweggründe sein.
Bei mir ist es vielleicht auch auf meine eigene "gestörte Sexualität" zurück zu führen.

Nur um das nicht zu weit auszuführen, weil das wird mir dann irgendwie zu persönlich, ich bin ein Mann in einem Männerkörper der Männer liebt.
Aber, ich glaube mein Leben (Beruf, Jugend, etc.) wäre um Welten einfacher verlaufen wenn ich mit XX Chromosom auf die Welt gekommen wäre.
Dennoch würde ich da weder chirurgisch noch sonst wie "nachhelfen", und hab einfach akzeptiert das ich leider im Lotto ein XY Chromosom gezogen habe.
War 2 1/2 Jahre (bis 11/2022) wegen diesem und anderen Themen in Psychotherapie.

Auch mit vielen anderen Männern kann ich mich nur schwer identifizieren in ihrem Verhalten (Saufen, Prügeln, Pöbeln,...) - nein natürlich sind nicht alle Männer so :cool:

Wie gesagt, will nicht ausschließen das meine Skepsis gegenüber Trans auch ein wenig daher kommt :oops:
 
Zum Thema Rowling und ihre Haltung zu u.a. Transgender-Menschen gab es bei „Auf ein Bier“ eine gute Podcast-Folge.

Muss man der transphoben Autorin J.K. Rowling jeden weiteren Erfolg verweigern und darf deswegen das kommende Harry-Potter-Spiel "Hogwart's Legacy" boykottieren? Was hat J.K. Rowling überhaupt gesagt, dass diese Diskussion nötig macht? Und wie werden wir voraussichtlich mit dem Spiel umgehen? Das sind genau die fluffig-lockeren Fragen, mit denen man bei The Pod in den Feierabend startet.

Passt auch gut in den Hogwart‘s Legacy Thread.


https://www.gamespodcast.de/2023/01/20/feierabendbier-muss-man-hogwarts-legacy-boykottieren/
 
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Ich finde es schwierig wenn man Kindern, die sich vielleicht etwas unwohl in ihrem Körper fühlen und sich geschlechteruntypisch verhalten, zuviel Bedeutung beimisst und diese in die transecke drücken will.
Sie sind noch in Entwicklung und wissen überhaupt noch nicht was sie wollen und können eventuelle Veränderungen garnicht einschätzen.
erst ab einem gewissen Alter kann man dies mit Gewissheit sagen wenn sich jemand eher wie das andere Geschlecht fühlt.
Ich hab als Kind auch mit puppen gespielt und bin deswegen auch ein Mann geblieben.
Viele Eltern machen sich dann viel zu sehr Gedanken und drängen Kinder oft zu früh in eine Richtung. Man soll Kinder einfach machen lassen und Veränderungen erst im Jugendlichen Alter ernst nehmen.
Natürlich bin ich kein Psychologe und kann durchaus mit meiner Behauptung komplett daneben liegen.
 
Ist das überhautp ein Ding, dass Eltern ihre Kinder viel zu früh in die "Transecke" drücken?
Ich habe davon noch nie, also wirklich absolut nullkommanix in den Medien dazu mitbekommen.
Ich finds ja toll, dass du dir da Sorgen machst, aber wie begründet sind die?
 
Vera F. Birkenbihl hat in einem Vortrag erklärt, wie das mit dem Geschlecht, den Chromosomen und den Hormonen während des Heranwachsens im Mutterleib funktioniert.
War sehr interessant und erklärt das Ganze sehr plausibel.
Grundsätzlich geht es darum, dass das Geschlecht erstmal weiblich ist, und ein Y-Chromoson alleine noch keinen Mann macht, sondern in verschiedenen Phasen des Heranwachsens die Bedingungen entsprechend sein müssen.

Hatte ich auf YouTube gesehen, kann keine genaue Quelle angeben.
 
ok, das war von mir nur eine Vermutung weil ich mir vorstellen kann das heutzutage alles immer übertrieben wird und von den Medien unterstützt wird.
Da fällt mir spontan das spiel "Tell me why" ein, wo ein kleines kind denkt es wäre in einem falschen Körper.
sowas propagiert mir das man schon frühzeitig als Elternteil ernsthaft darauf eingehen sollte, was ich als falsch erachte. Man darf es zwar nicht verurteilen wenn sich das Kinder "anders" fühlt, aber direkt dann zu sagen es wäre mit 9 oder so schon trans, finde ich etwas übertrieben.
Es gibt ja auch Eltern die im Zuge des Feminismus ihre Mädchen dazu drängen lieber mit Autos spielen zu müssen als mit puppen.
 
ok, das war von mir nur eine Vermutung weil ich mir vorstellen kann das heutzutage alles immer übertrieben wird und von den Medien unterstützt wird.
Da fällt mir spontan das spiel "Tell me why" ein, wo ein kleines kind denkt es wäre in einem falschen Körper.
sowas propagiert mir das man schon frühzeitig als Elternteil ernsthaft darauf eingehen sollte, was ich als falsch erachte. Man darf es zwar nicht verurteilen wenn sich das Kinder "anders" fühlt, aber direkt dann zu sagen es wäre mit 9 oder so schon trans, finde ich etwas übertrieben.
Es gibt ja auch Eltern die im Zuge des Feminismus ihre Mädchen dazu drängen lieber mit Autos spielen zu müssen als mit puppen.

Beloppte Eltern wirst du in jeder Gruppierung finden. je größer die Gruppierung, desto mehr Bekloppte hast du dabei.

Interessant dabei ist aber, dass Kinder ja generell in Geschlechterrollen gepresst werden. Teilweise schon vor der Geburt, denn das Zimmer eines Mädchens muss ja rosa gestrichen sein. Jungs dürfen nicht mit Puppen spielen, Mädchen dürfen sich nicht schmutzig machen. Aber wehe, wenn das Kind äußert, dass es sich im flaschen Körper fühlt. Natürlich muss man da sehr vorsichtig sein, aber einigen Menschen hätte es viel Leidensdruck erspart, wenn man sie schon frühzeitig wahrgenommen und verstanden hätte. Denke da sind wir als Gesellschaft noch lange nicht so weit.
 
Da gebe ich dir recht. Es geht ja schon los mit Unverständnis der Eltern wenn Kinder Interesse an Technik zeigen. Was dann total verteufelt wird, obwohl das heutzutage zur Entwicklung gehört.
Manche Eltern, ja auch jüngere, leben da echt immernoch hinter dem Mond. vorallem auf dem Land.
Ich hab meine Kinder nie zu etwas gedrängt. Beide sind weltoffen erzogen wurden.
Ihr müsst euch mal vorstellen wie die Leute hier in unserem städtchen geschaut haben als sich mein 18 jähriger Sohn seine Haare lila gefärbt hatte. :lachweg:
sowas ist für die leute schon ein alarmzeichen. ja ne, is klar.
 
Bedenken sind m. E. sehr wohl begründet! Ich kenne zwei Familien, die Ihre Kids schon in jungen Jahren "transsozialisiert" haben und damit die Entwicklung einer Geschlechteridentität maßgeblich beeinflusst haben. Beide Fälle sind sehr woke junge Eheleute, die es bestimmt gut meinten, aber das Kind viel zu früh in die Richtung beeinflusst haben, die sie mit ihrer Einstellung für die einzig richtige halten. Der eine Junge ist jetzt mit 11 (!!!) Jahren in eine echte Identitätskrise gerutscht und ein Fall für den Kinderpsychiater, weil die Eltern immer meinten, er wäre lieber ein Mädchen.
 
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Was hab ich vorhin geschrieben? In jeder Gruppierung findest du Idioten.

Gibt leider soviele Kinder da draußen, die eigentlich von ihren Eltern entfernt gehören.

Ich kenn auch eine Mutter, die sich nicht eingestehen will, dass ihrem Sohn so eigentlich nichts fehlt. Aber das kann halt nicht sein, der muss irgendeine Krankheit haben. Also hat sie ihn jahrelang von einem Arzt, von einem Krankenhaus zum nächsten geschleppt. Was der Kleine alles erdulden musste, eine PEG eingeschlossen. Nur weil man sich nicht eingestehen kann, dass mit dem Kind alles OK ist und sich alles nur im eigenen Kopf abspielt.

Ich denke, wenn wir irgendwann mal rcht entspannt werden, was die Geschlechterrollen angeht, dann werden Kinder auch von sich aus entsprechende Wünsche äußern. Man tut den Kindern aber in beiden fällen keinen Gefallen. Weder wenn ich sie in die als "normal" angesehene Rolle presse, noch wenn ich sie dazu "zwinge" trans zu sein.
Denn eine wirkliche Transperson, die in ihrer Sexualität so vordefiniert von den Eltern wurde, wird einen enormen Leidensdruck entwickeln, denn sie kann diese Rolle, die ihr aufgezwungen wurde nicht erfüllen und je älter man wird, desto größer wird der Leidensdruck.
Siehe die ganzen Männer und Frauen, die sich in eine alibi heterosexuelle Beziehung geflüchtet haben, weil das gesellschaftlich von ihnen verlangt wurde und die dann irgendwann dem Leidensdruck nicht mehr standhalten können. Das gibts leider auch heute noch, wenn auch schon weniger.
 
Die leute lassen sich halt zu sehr von Medien und der Gesellschaft um sie herum beeinflussen, weil sie einfach zu dumm sind und verlernt haben selbst zu denken.
Dabei geht es doch weder um schwul oder trans, sondern vielmehr um Respekt und Toleranz JEDEM gegenüber. Auch denen die halt anderer Meinung sind. Und ja, auch blonde Männer haben Gefühle und ihre Probleme. Das wird heutzutage auch oft vergessen, weil es ja auch immer heißt das diese Gruppen ja ach so privilegiert sind.
Was aber nur auf einige wenige zutrifft die das nötige Kleingeld haben.
Der normale Arbeiter hat genau so zu leiden wie eine Frau z.b. oder ein POC. Natürlich haben diese auch noch andere Dinge zu bewältigen, aber sich als Gesellschaft hinzustellen und direkt alle blonde Männer zu verurteilen ist halt schwierig.
Was kann der kleine Junge dafür das in der Vergangenheit einiges schief gelaufen ist und Privilegierte ganze Völker geschlachtet haben und Frauen unterdrückt haben.
Aber das ist ein anderes Thema.
 
Ich schaue Böhmermann regelmäßig, ich kenne diese Folge als es um Trans geht.
Nichts desto trotz eine definitiv gute Folge, wie die meisten. Wer es nicht kennt ruhig mal anschauen :dhoch:

Ich fand die Folge nicht so gut. Im Grunde genommen ist die ganze Dramaturgie der Sendung darauf ausgerichtet, um nachher Frau Schwarzer neben von Storch zu stellen. Dazu werden noch Kampfbegriffe aus dem englischsprachigen Raum genommen, wo alles gelabelt wird um andere zu diffamieren und dann auf irgendwelche Leute im deutschsprachigen Raum gedrückt, die ich ohnehin nicht als Instanz gesehen hätte und da reicht dann ein Nebensatz aus einem gekürzten Fernsehclip.
Diese ganze Art der Debattenkultur im englischsprachigen Raum führt doch eigentlich nur dazu, dass sich Gruppen gewisse Räume erkämpfen aber dann hinterher darin verschanzen müssen, was sie nicht unbedingt möchten.

Meiner Erfahrung nach möchten Menschen jedweder Sexualität Teil der Gesellschaft sein und nicht mit Labels für sich und andere Leute um sich werfen. Neben Diskreminierung gibt es leider auch oft genug wohlmeinende Dritte, die entsprechene Menschen zum Mittelpunkt einer Polarisierungsdebatte machen. Diese Dritten können dann aber später heimgehen und ihr "normales" Leben weiterführen, während die Betroffenen dann auf dem Trümmerhauen ihres sozialen Umfeldes im Dorf oder der Kleinstadt sitzen bleiben.
Es gab vor Wochen einen guten Beitrag in Quer, wo eine Bürgermeisterkandidatin in Bayern Transfrau ist und das im Wahlkampf keine Rolle spielt. So muss das sein.

https://www.ardmediathek.de/video/q...jQ3MTQ3LTNhODAtNGFmZS1hYjJkLTIzNWIzYmE1MmUxZg

P.S.: die Frau hat später sogar die Wahl gewonnen, aber das wusste man bei der Erstellung des TV Beitrags noch nicht!
 
Zuletzt bearbeitet:
Da die ganze Geschichte an mir eher vorbeigezogen ist, hätte ich gerne einen zeitlichen Überblick über die Ereignisse, Äusserungen usw. Aber das ist gar nicht so leicht zu finden …
 
Also ich muss ja ganz ehrlich sagen, wenn diese Themen unsere wahren Probleme sind, dann ist echt die Welt in Ordnung.
Klar, Diskriminierung ist scheiße, aber das geht mir auch mittlerweile alles ein bisschen zu weit.

Es gibt nur noch schwarz oder weiß Meinungen, ein vernünftiger Diskurs ist unmöglich, jede Gruppe will ihre Meinung maximal durchdrücken.
Das hat man leider auch schon bei anderen Themen schön gesehen die letzten Jahre.
Jeder meint auch ungefragt anderen seine Meinung, seine Erkenntnisse präsentieren zu müssen.
Meine Mutter wird bspw. im Waschraum oft genug in ein Gespräch verwickelt über Impfnebenwirkungen, Ukraine, usw. alles natürlich gesteuert
von ein paar Eliten.

Mich erinnert das JKR Thema ein wenig an das Gendern, was ich ehrlich gesagt, auch einfach eine ziemliche Verunstaltung von Sprache finde.
Im englischen ist es genauso the Driver und nicht the Driveress. Natürlich ist mit die Ärzte auch eine Ärztin gemeint. Zur Not kann man sagen
Ärzte und Ärztinnen, aber Ärzt*innen ist für mich einfach irgendwie völlig befremdlich.

Das Hogwarts, JKR Thema ist natürlich ein gefundenes Fressen für bestimmte Gruppen um sich wieder die Köpfe darüber einschlagen zu können.
Alles nur noch deprimierend und traurig, wirklich traurig :(
 
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