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TV The Last of Us (HBO)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Dass es bei Spielen aber als Meilenstein gilt, liegt imo daran, dass das Spiel es als erstes geschafft hat, dass man ab einem bestimmten Punkt Gewalt als Spieler gar nicht mehr einsetzen wollte.
Jupp, war eine sehr "schöne" Erfahrung. :)
Zwar teilweise auch davor, aber auf der Insel zum Schluss, bevor "Krieg" ausbricht, habe ich mich beim Kehle durchschneiden ziemlich schäbig gefühlt.

Generell auch, dass die "Gegner" sich beim Namen rufen, wenn einer verschwunden ist.. und auch habe ich den Hund getötet. :oops:
Kann mit reinen Shootern meist allerdings auch nicht zu viel anfangen, weswegen ich bspw. MGS sehr gerne mag, da man hier (beinahe) 0-Kill spielen kann. :)
 
Bei Serien und Filmen ja, was die Story angeht. Dass es bei Spielen aber als Meilenstein gilt, liegt imo daran, dass das Spiel es als erstes geschafft hat, dass man ab einem bestimmten Punkt Gewalt als Spieler gar nicht mehr einsetzen wollte. Normalerweise klatscht du alles weg auf dem Bildschirm und hier haben sie es echt geschafft, dass ich nicht mehr wollte...

Geht, finde es herrlich wie die Gegner bei Sprengfallen zerplatzen und wie die Shotgun die Körper zersägt. Da ist es mir auch egal ob die sich beim Namen rufen oder ihre Liebe zueinander gestehen. Hab am Anfang noch nicht mal registriert, daß die sich beim Namen nennen. Gestern ist es mir zum ersten Mal bewußt geworden "she got Chris, she got Chris", tja selbst Schuld wenn er glaubt man könnte den Jäger jagen.:arsch:
Wie die teils am schreien sind ist auch herrlich, da lache ich mich eher kaputt als betroffen zu sein. Nur die Hunde abzumurksen ist unangenehm, da hab ich mehr Mitleid als mit dem menschlichen Gesocks. Die Story ist schon gut aber halt auch zweckmäßig, Rache als Motivator funktioniert immer wieder, ist aber jetzt nichts preisverdächtiges. Aber bei ND und Sony wird halt immer gerne so getan als hätten sie das Rad neu erfunden. Mich begeistern da eher die Locations, die dichte Atmo, die Detailverliebtheit und treibende Musik während der Action und das geschmeidige Gameplay, in der Hinsicht das beste was ND bisher abgeliefert hat.
 
Geht, finde es herrlich wie die Gegner bei Sprengfallen zerplatzen und wie die Shotgun die Körper zersägt. Da ist es mir auch egal ob die sich beim Namen rufen oder ihre Liebe zueinander gestehen. Hab am Anfang noch nicht mal registriert, daß die sich beim Namen nennen. Gestern ist es mir zum ersten Mal bewußt geworden "she got Chris, she got Chris", tja selbst Schuld wenn er glaubt man könnte den Jäger jagen.:arsch:
Wie die teils am schreien sind ist auch herrlich, da lache ich mich eher kaputt als betroffen zu sein. Nur die Hunde abzumurksen ist unangenehm, da hab ich mehr Mitleid als mit dem menschlichen Gesocks. Die Story ist schon gut aber halt auch zweckmäßig, Rache als Motivator funktioniert immer wieder, ist aber jetzt nichts preisverdächtiges. Aber bei ND und Sony wird halt immer gerne so getan als hätten sie das Rad neu erfunden. Mich begeistern da eher die Locations, die dichte Atmo, die Detailverliebtheit und treibende Musik während der Action und das geschmeidige Gameplay, in der Hinsicht das beste was ND bisher abgeliefert hat.

Du bist auch staatlich geprüfter Soziopath und lebst im Exil! Definitiv nicht die Zielgruppe. :D

Aber vielleicht erzeugt das Spiel ja später einen Funken Empathie in dir. Ich habe da die Hoffnung noch nicht verloren.
 
Du bist auch staatlich geprüfter Soziopath und lebst im Exil! Definitiv nicht die Zielgruppe. :D

Aber vielleicht erzeugt das Spiel ja später einen Funken Empathie in dir. Ich habe da die Hoffnung noch nicht verloren.

Wird auch später nicht passieren weil ich mich schon von Anfang an distanziert habe. Kann es mir nicht erlauben, dass mich sowas runterzieht deswegen hab ich auch schon bei mehreren Chars geguckt ob die überleben damit ich mich darauf einstellen kann. Kann dieses ganze Drama beim zocken nicht gebrauchen, mir wäre es auch lieber wenn die Cutscenes und Rückblenden reduziert wären. Allein der Einstieg hat sich so hingezogen, 40 min bevor ich den ersten Zombie zu Matsch verarbeitet konnte, ganz ehrlich, das ist ein Scherz. Wenn ich mich als Zuschauer langweilen will, schalte ich d+ ein. So ausufernd ist mir das zuwider in Games, hab bei Quantum Break zb auch nicht die Folgen geschaut. Die Rückblende im Museum war ja echt nett aber nun hab ich direkt die nächste mit Tommy und gar kein Bock drauf, ist auch sone Sony Krankheit, Nathan als Kind, Aloy als Kind usw., muss irgendwie ne Vorgabe sein in jedes exklusive Spiel mind. zwei nervige Rückblenden einbauen zu müssen. Ich hätte schon zig mal nen Rerun von Uncharted 4 gestartet aber bei dem Gedanken an den Kind Abschnitt, verwerfe ich das direkt wieder. Kein Wunder, daß ich mittlerweile Indies so liebe, die halten sich nicht mit unnötigem Kram auf und lassen mich zocken. :D
 
Die Tommy Rückblende ist eigentlich ganz nett, gerade weil du Aktion willst :D
Das macht mir Hoffnung, ansich ja nett das man nach der mitreißenden Action Passage etwas Ruhe reinbringt aber brauche da keine 30min slow walk, 5min reichen um durchzuatmen und dann weiter zu morden. War aber eigentlich nicht verkehrt dieser Rückblick, hat mich dazu verleitet rechtzeitig ins Bett zu gehen.:ugly:
 
Ach Manno, die Spielweise hat Last of us eigentlich nicht verdient. Das hat soviel mit Menschlichkeit und Emotionen zu tun. Gerade das traurig sein und mitfiebern ist doch das tolle am Spiel. Man ist da halt total menschlich dabei.

Edit: Aber ich schreibe natürlich niemanden vor wie er das Spiel genießen soll.
 
Und das Forum tot, Glückwunsch.:D

Ach Manno, die Spielweise hat Last of us eigentlich nicht verdient. Das hat soviel mit Menschlichkeit und Emotionen zu tun. Gerade das traurig sein und mitfiebern ist doch das tolle am Spiel. Man ist da halt total menschlich dabei.

Edit: Aber ich schreibe natürlich niemanden vor wie er das Spiel genießen soll.

Es ist auch so ein sehr gutes und besonderes Spiel für mich, halt nur nicht aufgrund der Story und Figuren sondern aufgrund des Settings und des Gameplays. Die Hubs in Seattle genieße ich sehr, durchforste jedes Gebäude und lasse auch öfters die Umgebung auf mich wirken oder bewundere die Details. Mehr brauche ich nicht um glücklich zu sein. Es hat schon seinen Grund warum ich kaum noch Serien und Filme gucke, das langweilt mich alles zu Tode, ich brauche die Interaktivität daher stören mich allzu lange Cutscenes mehr als das sie für mich das Spiel bereichern.
 
Bei Serien und Filmen ja, was die Story angeht. Dass es bei Spielen aber als Meilenstein gilt, liegt imo daran, dass das Spiel es als erstes geschafft hat, dass man ab einem bestimmten Punkt Gewalt als Spieler gar nicht mehr einsetzen wollte. Normalerweise klatscht du alles weg auf dem Bildschirm und hier haben sie es echt geschafft, dass ich nicht mehr wollte...

Mir ging das nicht ganz so. Gewalt gegen Infizierte immer genoßen. Gegen Gegner schon schwieriger, aber immer noch locker. Wo ich emotional in der Zwickmühle steckte, war natürlich bei der Konfrontation der beiden Hauptfiguren. Das will man natürlich nicht und man will sich auch nicht für eine entscheiden müssen. Wobei das Spiel es dann halt schon geschafft hat, dass ich es doch getan habe.
 
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