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Fußball WM 2022 - Alles rund um die WM in Katar

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"Es werden Lügen verbreitet" - Krisensitzung soll streitendes Belgien retten [n-tv.de]

Nach einer deutlichen Aussprache im Mannschaftskreis soll nun bei Belgiens bislang so enttäuschendem WM-Team alles besser werden. "Das war ein guter Austausch zwischen den Spielern. Dabei kam vieles auf den Tisch. Jetzt bereiten wir uns auf den Sieg gegen Kroatien vor", sagte Kapitän Eden Hazard von Real Madrid im belgischen Team-Quartier im katarischen Abu Samra an der Grenze zu Saudi-Arabien.

Die "Rode Duivels" benötigen nach dem überraschenden 0:2 im zweiten Gruppenspiel gegen Marokko am Donnerstag (16.00 Uhr) gegen den Vize-Weltmeister einen Sieg, um nicht erstmals seit 1998 bereits in der WM-Vorrunde zu scheitern. "Ich glaube nicht, dass es mein letztes Match ist. Wir sind da, um zu gewinnen. Wir müssen uns mehr füreinander anstrengen. Das wird den Unterschied machen. Daran müssen wir arbeiten", sagte Hazard.

Sein Team war bei der WM vor allem durch Einzelaktionen aufgefallen. Kevin De Bruyne spricht ehrlich und schonungslos aus, dass seine Mitspieler im Nationalteam eben nicht mehr das Niveau seiner Teamkameraden bei Manchester City hätten. Kritik an Nationaltrainer Roberto Martínez klang nun ebenfalls durch: "Ich verstehe die Kritik an der Taktik, aber daran kann man als Spieler nichts ändern."

Dass es innerhalb der Mannschaft nicht mehr stimmt, ist sowohl auf dem Spielfeld an den vielen Einzelaktionen als auch an den Äußerungen nach den Partien zu spüren. "Unsere Verteidiger sind nicht die schnellsten Verteidiger der Welt, aber das wissen sie selbst", sagte Eden Hazard und Welt-Torhüter Thibaut Courtois von Real Madrid wies jegliche Schuld am ersten Gegentor gegen Marokko per direktem Freistoß aufs kurze Eck von sich. "Wir begehen ein Foul, das wir nicht begehen sollten. Völlig unnötig", schimpfte Courtois in Richtung von Borussia Dortmunds Thomas Meunier, der am Sonntag schlechtester Belgier war.

Dass das Team zerstritten sei, wiesen aber sowohl Hazard als auch dessen Klub-Kollege Thibaut Courtois aber zurück. "Da werden viele Lügen verbreitet", befand der Welt-Torhüter Courtois. Die französische "L'Equipe" hatte berichtet, dass es in der Kabine nach dem 0:2 gegen Marokko fast zu handgreiflichen Auseinandersetzungen gekommen wäre und dass etwa Hazard und Abwehrspieler Jan Vertonghen Kopf an Kopf gestanden hätten. Dies dementierte Courtois. "Da war nichts. Das wird von außen konstruiert, das schweißt uns nur mehr zusammen", sagte der Real-Keeper. Und Hazard witzelte: "Ich werde nicht mit ihm kämpfen, er ist größer als ich."

Für Ärger hatte schon vor der Pleite gegen Marokko Belgiens Star Kevin de Bruyne gesorgt. Vom "Guardian" angesprochen, ob der ewige Geheimfavorit Belgien diesmal erneut eine Chance auf den Titel habe, antwortet der Mittelfeldspieler von Manchester City: "Keine Chance, wir sind zu alt." Innenverteidiger Jan Vertonghen sagte nach dem Spiel nun: "Ich nehme an, dass wir schlecht im Sturm spielen, weil wir vorne auch zu alt sind. Es gibt viele Dinge, die mir durch den Kopf gehen und die ich besser nicht sagen sollte, oder zumindest nicht außerhalb der Kabine. Heute ist es sehr frustrierend." Dann kam die große Aussprache.


Bisher war Rede von drei Toten - Katar räumt bis zu 500 tote Gastarbeiter ein [n-tv.de]

Der Generalsekretär des Organisationskomitees, Hassan al-Thawadi, hat in einem Interview von mehreren Hundert toten Gastarbeitern im Zusammenhang mit der WM in Katar gesprochen. "Die Schätzung ist bei etwa 400, zwischen 400 und 500. Ich habe die exakte Zahl nicht", sagte al-Thawadi in dem Gespräch mit Piers Morgan für den britischen TV-Sender "Talk TV".

Morgan hatte gefragt: "Wissen Sie, wie viele Menschen in Katar in den letzten zwölf Jahren bei Bauarbeiten im Zusammenhang mit der Fußball-Weltmeisterschaft ums Leben gekommen sind, seit Sie den Zuschlag erhalten haben? Mit anderen Worten: neue Hotels, neue Brücken, was auch immer. Wie hoch ist die realistische Gesamtzahl der Arbeitsmigranten, die infolge der Arbeiten für die Fußballweltmeisterschaft gestorben sind?"

Das Organisationskomitee wies darauf hin, dass sich die Aussage von al-Thawadi auf nationale Statistiken für alle arbeitsbedingten Todesfälle landesweit in Katar, für alle Branchen und Nationalitäten im Zeitraum von 2014 bis 2020 beziehe. Diese Zahl liege bei 414. Bisher war in diesem Zusammenhang von Seiten Katars immer nur von lediglich drei arbeitsbedingten und 37 nicht arbeitsbedingte Todesfällen die Rede gewesen. Medienberichten zufolge sollen dagegen mehrere Tausend Arbeiter auf WM-Baustellen ums Leben gekommen sein.

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Tja das war es dann wohl für die deutsche Mannschaft. Wären sie mal mit einem Zeichen aufgetreten, statt so schwammig und gebeugt, dann hätten die wenigsten jetzt stolz nach Hause fahren können.
 
Deutschland gegen Costa Rica ARD mit starken Einschaltquoten beim deutschen WM-Aus
Mit 17,43 Millionen TV-Zuschauern schalteten nochmal etwas mehr Menschen ein als beim zweiten Gruppenspiel gegen Spanien. Diese Partie verfolgten 17,05 Millionen. Die Einschaltquote bei der Auftaktniederlage der deutschen Nationalmannschaft gegen Japan lag im Schnitt bei 9,23 Millionen Zuschauern.
Den bisherigen Einschaltquoten-Rekord des Jahres konnten die Männer bei der WM 2022 nicht knacken. Topwert bleiben die 17,897 Millionen Menschen, die bei der ARD die 1:2-Niederlage der DFB-Auswahl bei der Frauen-EM gegen England gesehen hatten.
https://www.swp.de/sport/fussball-w...tschland-costa-rica-2022-tv-ard-67936319.html

Dramaturgisch hat es sich also zumindest bei den Einschaltquoten ausgezahlt, dass man auf zwei Endspiele in der Vorrunde gesetzt hat. Fast 400.000 Menschen mehr wollten sich das unbedingt anschauen.:schock:
Bei einem möglichen 3., 4. oder 5. Endspiel hätten sie vielleicht sogar die Frauen geschlagen.
 
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Uruguay fühlt sich betrogen - Deutsche WM-Schiris als "Bande von Dieben" beschimpft [n-tv.de]

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Wutentbrannt stieß Uruguays Altstar den verhassten Monitor zu Boden, als er nach dem bitteren WM-K.-o. frustriert in die Kabine stapfte. Die Schuld für ihr Scheitern suchten die Südamerikaner danach vor allem beim deutschen Referee.

Völlig außer sich waren Cavani, José Maria Gimenez und der Rest der himmelblauen Meute nach dem Abpfiff des Gruppenfinales gegen Ghana in Sieberts Richtung gestürmt - beim 2:0 (2:0)-Sieg fehlte genau ein Tor für das Achtelfinale, weil Südkorea 2:1 gegen Portugal gewonnen hatte. Ein Tor, um das sich Uruguay von dem Berliner betrogen sah. "Eine Bande von Dieben, das sind sie", schimpfte Gimenez noch auf dem Feld und ließ einige nicht jugendfreie Beleidigungen folgen.

Die Celeste fühlte sich nach dem ersten Vorrundenaus seit 2002 "um zwei klare Elfmeter beraubt", wie Abwehrspieler Diego Godin beklagte. Erst hatte Ghanas Daniel Amartey (57.) robust gegen Liverpool-Star Darwin Núñez geklärt, ehe in der Nachspielzeit Alidu Seidu Cavani an der Wade traf und jener zu Fall kam. In der ersten Szene sah Siebert nach Ansicht der Videobilder den Ball gespielt, das recht klare Foul an Cavani schaute sich der Deutsche jedoch nicht mehr selbst an.

Uruguays Presse erinnerte sofort an die 0:2-Niederlage im zweiten Gruppenspiel, als Portugal einen umstrittenen Handelfmeter zugesprochen bekommen hatte. "Egal welcher Strafstoß, beide verwandelten sich zu einer perversen Ungerechtigkeit der Schiedsrichter, die Uruguay in der Gruppenphase ausschalteten", schrieb die Tageszeitung "El Observador". Und mehr noch: "Uruguay wurde bei dieser WM offen benachteiligt."

Für Siebert, der zuvor die Partie Tunesien gegen Australien gut geleitet hatte, könnte die Wüsten-WM nun gar vorbei sein. Eben wegen jener Fehleinschätzung. "Eine sonst richtig gute Leistung in einem sehr schwierigen Spiel wird dadurch leider dazu führen, dass er kein weiteres Spiel mehr als Schiedsrichter erhalten wird. So ist das Los des Schiedsrichters - erst recht bei einer WM", twitterte der frühere Unparteiische Manuel Gräfe.

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Schweiz haut Serbien aus WM - Xhaka provoziert Serben mit vieldeutigem Trikot [n-tv.de]

Vier Jahre nach dem Doppeladler-Eklat bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 hat der Schweizer Nationalspieler Granit Xhaka beim WM-Spiel gegen Serbien erneut für Aufsehen gesorgt. Diesmal zeigte der 30 Jahre alte Profi des FC Arsenal eine obszöne Geste und eine doppeldeutige Trikot-Aktion, die auch als Botschaft für die Unabhängigkeit des Kosovo verstanden werden kann. Diese Aktion des früheren Bundesliga-Profis von Borussia Mönchengladbach nach dem 3:2-Sieg gegen Serbien war am Freitagabend jedoch so clever, dass er dafür vom Weltverband FIFA wohl kaum belangt werden kann.

Beim kollektiven Jubel der Schweizer über den Einzug ins WM-Achtelfinale zog Xhaka das Trikot seines Teamkollegen Ardon Jashari mit dem Namen nach vorn an. Der 20-Jährige vom FC Luzern gehört in Katar zum Aufgebot der Schweizer, kam in den drei Vorrunden-Spielen jedoch nicht zum Einsatz. Jashari ist auch der Name eines Unabhängigkeitskämpfers, der bereits in den 1990er-Jahren für die Loslösung des Kosovo von Serbien kämpfte. Adem Jashari gründete die albanische Separatistenmiliz "Kosovo Liberation Army" (KLA) und kam 1998 bei einer Operation serbischer Anti-Terror-Einheiten ums Leben.

Auf seine Aktion angesprochen, beteuerte Xhaka bei der Pressekonferenz nach dem Spiel: "Das war definitiv keine politische Botschaft." Jashari sei ein junger Spieler, mit dem er jeden Tag zusammen trainiere und der ihn an die Anfänge seiner eigenen Karriere erinnere. "Ich habe ihm vor dem Spiel gesagt, dass ich sein Trikot anziehe, wenn ich ein Tor schieße oder wir gewinnen", sagte Xhaka.

Xhaka und Shaqiri wurden am Freitagabend bei der hitzigen Neuauflage dieses Duells bereits beim Verlesen der Mannschaftsaufstellungen von den serbischen Fans ausgepfiffen. Shaqiri feierte sein Tor zum 1:0, indem er sich den Finger auf die Lippen hielt. Xhaka geriet in der zweiten Halbzeit mit der serbischen Bank aneinander. Dabei griff er sich in den Schritt und wird nun möglicherweise für diese Geste noch nachträglich belangt.

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Aber er ist ja nur da um Ball zu spielen...
 
Witzig wie sich die Serben wieder als Opfer sehen.
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oder der serbische Trainer, welcher nach den 2:1 „fixt eure kosovarischen Mütter“ geschrien hat…
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Denke von der serbischen Bank kamen noch ähnliche Sachen. Weswegen dann Xhaka auch zu seiner Aktion hingerissen wurde.

Edit: Und nun fordern ein paar, dass Xhaka gesperrt werden soll. Warum? Weil er das Trikot eines Teamkollegen anzog?! Lol. Oder wegen seiner Geste? Dann müsste Vlahovic ja auch gesperrt werden. :ugly:
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50 Prozent weniger als 2018 - Katar-WM erlebt heftigen Quoten-Einbruch [n-tv.de]

Die Daten sind für ARD und ZDF ernüchternd. Die Zuschauerzahlen bei der Fußball-WM in Katar sind so niedrig wie noch nie. Nach der ersten K.-o.-Runde ist die Zwischenbilanz eindeutig: Bei den Achtelfinals beträgt das Minus im Vergleich zur WM 2018 in Russland mehr als 50 Prozent.

Es ist eine Abstimmung mit der Fernbedienung - nicht gegen die Sender, sondern gegen die WM. Schon in der Vorrunde waren das Desinteresse und die Boykott-Stimmung bei vielen Fußballfans an den Zahlen der AGF Videoforschung abzulesen. Lediglich 4,802 Millionen sahen im Durchschnitt die Live-Übertragungen der Gruppenspiele bei ARD und ZDF, nachdem es vor vier Jahren noch 9,254 Millionen gewesen waren.

Nach dem Aus der deutschen Mannschaft ist das Minus in der ersten Phase der K.-o.-Phase sogar noch deutlicher: 4,775 statt 9,997. "Viele Menschen sind konsequent geblieben", kommentierte ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky die Zahlen. "Über mehrere Wochen gesehen, sind es trotzdem außergewöhnliche Zahlen, das gilt auch für die jungen Zuschauer", sagte Balkausky. Immerhin war auch der 6:1-Sieg Portugals gegen die Schweiz mit 5,82 Millionen am Dienstagabend die meistgesehene Sendung des Tages. Es schauen also weiterhin Millionen zu - nur sind es eben deutlich weniger als früher.

Live-Übertragungen von großen Fußball-Turnieren hatten bisher ein Niveau, das kein anderes Format auch nur ansatzweise liefern kann. 2018 hatten die WM-Spiele der deutschen Mannschaft noch einen Schnitt von mehr als 25 Millionen TV-Zuschauern. Bei den drei Spielen dieser WM lag der Wert hingegen bei nicht einmal 15 Millionen.

Zu den Gründen für den Quoten-Einbruch sagte die Medienwissenschaftlerin Jana Wiske: "Eine WM in der hektischen Vor-Weihnachtszeit erzeugt keine große Fußballstimmung, die sich im Sommer etwa durch viele Public-Viewing-Angebote im Freien entwickelt." Außerdem lehnen aus Sicht der Professorin an der Hochschule Ansbach viele Menschen "diese extreme Form der Kommerzialisierung des Fußballs immer mehr ab: Die Summe der Missstände rund um die WM in Katar und die dubiose Rolle der FIFA war für einen großen Teil der Fußballfans zu viel, eine Boykott-Haltung hat sich regelrecht etabliert."

Ähnlich sieht es der Kölner Medienexperte Christoph Bertling. "Normalerweise verbinden Fußball-Weltmeisterschaften, sie gelten als riesige soziale Lagerfeuer", erklärte der Wissenschaftler der Sporthochschule Köln. Aber "diese WM ist ein Spaltpilz. Sie polarisiert." Maßgebliche Gründe sind aus seiner Sicht auch die "ungewohnte Übertragungszeit in der Winterzeit, eine sehr starke Politisierung sowie fehlendes Public Viewing".

Die Zahl der Zuschauer bei den digitalen Angeboten von ARD/ZDF nimmt zwar zu, kann das Minus im klassischen Fernsehen aber nicht ausgleichen. Die Daten der öffentlich-rechtlichen Sender für Internet und Mediatheken lassen sich mit den TV-Zahlen nicht direkt vergleichen, ARD-Mann Balkausky kalkuliert allerdings im Durchschnitt etwa 2,5 Millionen zusätzliche Zuschauer im Netz bei deutschen Spielen. Auf der anderen Seite fehlen in diesem Jahr die ungezählten Millionen, die bei Sommer-Turnieren beim Public Viewing feiern und die Spiele verfolgen. Auch diese WM-Zuschauer tauchen nicht in den TV-Zahlen der AGF Videoforschung auf.
 
Aus im Achtelfinale: Spanien schmeißt Trainer raus [n-tv.de]

Nach dem Aus im Achtelfinale der WM in Katar ist Luis Enrique nicht länger Spaniens Fußball-Nationaltrainer. Wie der spanische Verband RFEF mitteilte, habe sich die sportliche Leitung gegen eine Verlängerung des Vertrags entschieden und werde stattdessen einen neuen Weg einschlagen.

- Verbandspräsident Luis Rubiales und Sportdirektor José Francisco Molina teilten dem 52-Jährigen die Entscheidung mit. Es solle ein "neues Projekt für die spanische Nationalmannschaft auf den Weg gebracht werden", das auf der Arbeit von Enrique und seinen Mitarbeitern aufbaue, hieß es in einer Pressemitteilung.

- Enrique hatte seine Zukunft zuvor nach dem 0:3 im Elfmeterschießen gegen den afrikanischen Außenseiter Marokko offen gelassen. Der Verband würdigte seine Arbeit seit 2018, mit der Enrique der Furia Roja neuen Schwung verliehen habe.

- Einen großen Erfolg verpasste der langjährige Profi des FC Barcelona aber, bei der EM 2021 scheiterte seine Mannschaft im Halbfinale an Italien.

- Laut spanischer Medienberichte könnte U21-Nationaltrainer Luis de la Fuente auf Enrique folgen.
 
Mist, Brasilien Kroatien nur auf MagentaTV. :wand:

Gab es so etwas überhaupt schon mal, dass man nicht alle WM-Viertelfinalspiele im Free-TV sehen konnte?
Vor ein paar Tagen meine ich noch gelesen zu haben, dass alle Viertelfinalspiele bei ARD oder ZDF laufen.:?

Spiel um Platz 3 wird auch nur bei Magenta TV übertragen.

Das Finale darf ARD/ZDF bestimmt nur die erste Halbzeit zeigen.:ugly:

Die ganze WM ist so widerlich, so lächerlich, was für eine Farce.
 
Die intendanten sind lächerlich wenn sie nicht mal alle viertelfinalspiele übertragen. Als ob hier niemand aus diesen ländern leben die doch trotzdem ihr land beim fussball zuschauen möchten, die zahlen auch für dieses fernsehen, es ist assozial was die öffentlich rechtlichen dadurch leisten, so typisch deutsch. Dieses land ist so lost.

das kann doch nur ein fehler sein, ich glaub das nicht dass die öffis das spiel nicht zeigen.
 
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