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Die große Sexismus-Debatte

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Wenn Männer mehr Kilometer als Frauen fahren, dann bringt eine Entlastung Männern mehr als Frauen. Ich würde mich jetzt nicht so an dem Begriff Geschlechtergerechtigkeit aufhängen.

Ich schon.
Gerade darauf muss es ihr doch ankommen, ansonsten ist das ne absolute Null-Aussage. "Wer mehr fährt, wird mehr entlastet" bliebe übrig. Ja, logisch. Aber es kommt ihr doch wohl eben gerade auf den Geschlechtsaspekt an.

Ich sehe nicht wie da eine grundsätzliche Gerechtigkeit berührt wäre, aber das mag jeder sehen wie er will.
 
Vielleicht will sie ja auch mal pro Männer sprechen. Frauen sind ja nach der Aussage weniger betroffen von den hohen Benzinpreisen, was gegenüber dem männlichen Geschlecht schon ungerecht ist. Ansonsten wäre die Aussage - sorry - lächerlich.
 
Davon ab musste ich die Woche schmunzeln. Höre ja gerne Fest &Flauschig. Da hatte Böhmermann auch nen Punkt zur Geschlechterneutralität. Frauen und Kinder der Ukraine flüchten und die Männer bleiben zurück um zu kämpfen. Nimmt man als selbstverständlich war. Im Krieg ist die Geschlechtergleichheit dann wohl wieder etwas ausgehebelt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber wenn Frauen weniger fahren, haben die die Belastung durch die Sprit Kosten doch nicht in dem Ausmaß. Der tweet ist doch total aus dem Zusammenhang des eigentlich zwecks gerissen.
This
Bzgl. der wirtschaftlichen Belastung ist das totaler Schwachsinn und die Dame hat bei einer solchen Aussage offensichtlich nur bis zur nächsten Ecke, wenn überhaupt, gedacht. Vielleicht sollten die Männer verpflichtet werden, die Erstattung mit den Ladies zu teilen...so in Sachen Geschlechtergerechtigkeit :lol:
 
Lol, was für eine Ungerechtigkeit. Eigentlich müssten Männer dauerhaft Steuererleichterungen erhalten, da sie ja so viel fahren müssen (Auto, Treibstoff, Versicherung, Service, etc. kosten ne Menge Schotter).

Und ja, im Kriegsfall schreit dann niemand mehr nach Gleichberechtigung.
 
Und ja, im Kriegsfall schreit dann niemand mehr nach Gleichberechtigung.

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:D
 
Davon ab musste ich die Woche schmunzeln. Höre ja gerne Fest &Flauschig. Da hatte Böhmermann auch nen Punkt zur Geschlechterneutralität. Frauen und Kinder der Ukraine flüchten und die Männer bleiben zurück um zu kämpfen. Nimmt man als selbstverständlich war. Im Krieg ist die Geschlechtergleichheit dann wohl wieder etwas ausgehebelt.

Es ist auch eher selbstverständlich, auch wenn es mich nicht wundern würde, wenn viele kinderlose Frauen da auch mitkämpfen. Männer sind körperlich nun mal etwas stärker und es macht auch eher Sinn eine Frau mit Kind in die Fremde zu schicken, in der Hoffnung, dass sie dort auch gut aufgenommen werden. Letztlich muss man in der vermeintlich schwächeren Position auch mit einer Vergewaltigungswelle rechnen, wenn man der russischen Armee unterliegt. Davor möchte man seine Frau sicherlich auch schützen.
 
Außer bei den Kurden und Einzelfällen in den regulären Armeen gibt's afaik auch keine effektiven weiblichen Kampfeinheiten. Da muss eine Gesellschaft vermutlich mit aufgewachsen sein, damit sie in der Funktion auch eine gleichberechtigte Hilfe und nicht nur eine Belastung sein können. Und damit meine ich nicht nur die Frauen, sondern auch die Männer, deren Effektivität und eigene Sicherheit vermutlich sinkt wenn sie es emotional nicht gewohnt sind, neben und mit Frauen an der Front zu kämpfen.
 
Davon ab musste ich die Woche schmunzeln. Höre ja gerne Fest &Flauschig. Da hatte Böhmermann auch nen Punkt zur Geschlechterneutralität. Frauen und Kinder der Ukraine flüchten und die Männer bleiben zurück um zu kämpfen. Nimmt man als selbstverständlich war. Im Krieg ist die Geschlechtergleichheit dann wohl wieder etwas ausgehebelt.
Das beobachte ich aktuell auch sehr oft. Wenn Gleichberechtigung dann richtig, ansonsten machen sich die Feministen nur lächerlich und unglaubwürdig wenn man sich nur die Rosinen der Gleichberechtigung rauspickt. Deswegen bin ich auch für eine Wehrpflicht für Frauen.
 
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