Ha, das läuft bei uns gerade auch. Wie schon geschrieben, ablehnen darf man nicht. Die die ablehnen, auf die werden die Kosten natürlich nicht umgelegt, die dürfen dann aber auch keine Wallbox haben. Und da an Mehrfamilienhäusern das Lademanagement benötigt wird und auch auf die erwarteten Nutzer ausgelegt wird, würde ich mir das als Verweigerer zweimal überlegen.
Im Juni wurde zugestimmt, einen Gutachter (wegen dem Lademanagement) zu engagieren. Musste jetzt im September nochmal genehmigt werden, weil die Kosten dafür höher sind al erwartet. Der führt jetzt Messungen und pi pa po durch und stellt irgendwann das Angebot zur Verfügung. Das muss dann wieder genehmigt werden… Und dann kommt noch die Wallbox am Stellplatz selbst oben drauf.
In meiner Naivität habe ich im März den Förderantrag gestellt. Unwissend, was das für ein Rattenschwanz wird…
Und ob ich das beim finalen Angebot noch will…man rechnet mit 10kw/h, Hauptladezeit 22-7 Uhr. Wenn du in der Zeit die Karre nicht vollgeladen kriegst…das ist auch gar nicht das Ziel, weil man ja dann täglich laden soll. Stelle ich mir aber für Urlaube „toll“ vor. Und dazu kommt, dass bei uns der Hausanschluss nur bis 50kw/h abgesichert ist. Für alles, also auch Aufzug, Licht, die Wohnungen. Das muss erstmal dann die Stadt erweitern und erst dann gehts weiter.
Naja, alles in allem..für Einfamilienhäuser gehts einfach, Mehrfamilienhäuser kacke und alles in allem ist Strom irgendwie auch nicht die Lösung. Außer das es viel kostet.