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Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Und dafür schön den Arbeitgeber bei den Kosten entlasten.
Keine Ahnung was du hast, ich spare mir auch genug bahnticket und sprit kosten....und Zeit.

Dazu kommt, dass der Tag im Home Office sich endlos anfühlt. Er hat irgendwie keinen richtigen Anfang und kein richtiges Ende, es fehlt die Struktur.
Also SPÄTESTENS Punkt 17:00 schalte ich mein Notebook ab, lege mein firmenhandy in die lade gehe raus aus dem büro(zuhause büro) und bin wieder bei Frau und Kind,meist ab 15:42 da ich früher anfangen kann, da kein Fahrtweg zur arbeit etc..zwischendurch in meinen Pausen natürlich auch oder wenn Frau und Kind mal ins Büro kommen weil ich eh kein Meeting habe....

Teams Meetings sind kacke.

Das sucked auf Dauer ja.
 
Ich war vor kurzem in Büro. Statt 30 Minuten einfach waren es 1,5h!!! Das hat mich so angekotzt. Erst da Baustelle, dann da, dann da…und Rückweg war auch 60 Minuten. Ich hätte an dem Tag 2,5h arbeiten können, anstatt dumm rumzufahren. Fürn „Schwatz an der Kaffeemaschine“, 2,5h Lebenszeit verschwendet.
 
Ich saß jetzt auch 1,5 Jahre fast durchgehend im Homeoffice. Mit der Zeit ist es mir tierisch auf die Nüsse gegangen, da der Kontakt zu den Kollegen gefehlt hat.
Jetzt wurden die Teams umstrukturiert und ich arbeite nach 11 Jahren mit völlig fremden Kollegen zusammen, habe keinen wirklichen Spaß mehr an der neuen Arbeit und wünsche mir mein Homeoffice zurück...
 
Mein bester Freund hat dieses Jahr im februar in meinem Team angefangen .....er hat bisher 4 Kollegen gesehen von 22:ugly:
Ich mein ja, er kennt die Bilder aus teams und deren Stimme, aber wir wissen alle das niemand mehr so wie auf den Bildern aussieht:lol:

Sehr strange situation aber er hat auch gemeint das er durch homeoffice und screensharing besser eingeschult wurde und alles mit schsuen konnte als wenn man im Büro ist. Hat echt seine vor und Nachteile das ganze.

Bek uns in ö wollen sie ja jetzt 1g Regel durchboxen. Bin so gespannt was da rauskommt.
 
Spricht nur für Merkel nicht auf diese Berater zu hören, ist doch jetzt was Gutes. Herr Drosten hat das geraten auf genau 0 zu kommen? Das hätte am Anfang vielleicht funktionieren können aber als es weltweit wenige Fälle gab bzw. gar keine Fälle sondern nur in China aber man wollte das Land ja nicht abschotten.

ganz interessanter Artikel von Januar 21 dazu.
https://www.zeit.de/wissen/gesundhe...ronavirus-initiative-lockdown/komplettansicht

Das ist in einem Land wie Deutschland nicht möglich denn wir sind abhängig von Pendlern, wollen wir mal gucken ob Neuseeland die Delta Variante eindämmen kann, ich befürchte er ist zu ansteckend mutiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Natürlich hört Merkel auf diese und die Maßnahmen sind das Resultat. Keine gezielten Maßnahmen sondern nur lockdown.
Natürlich lässt sich das nicht so umsetzen wie in Australien oder Neuseeland. Aber die Devise, mit lockdown die Zahlen drücken und dann auch unten zu halten (mit lockdown) entstammt daher.
Darum konnte auch am deutschen Eck und der ganzen Rhein und Mosel Promenade kein Fest stattfinden bei inzidenswert 5, und darum ist immernoch ausschließlich dieser Wert ausschlaggebend dafür was gemacht werden darf und was nicht.
Und eine Exit Strategie gibt's natürlich auch nicht.

Achso. Passend dazu gestern in den Nachrichten:
Neue RKI Empfehlung: PCR Tests schon bei leichten Erkältungssymptomen. :lol:
Da haben wir dann bald die noch stärker ansteigenden Fallzahlen.
 
Die Exit Strategie heisst impfen. Für alles andere ist es zu spät und Gnade uns Gott dass der Virus nicht zum tödlichen mutiert, unrealistisch aber kann leider passieren.
 
Omg wenn man eine Schwurbelschwester hat, wird immer schlimmer, jetzt gibt es bald schon Internierungslager für Ungeimpfte, bin gespannt wann geschwurbelt wird dass Bayern Hochöfen baut.
 
Zuletzt bearbeitet:
Soll man immernoch Solidarität den Ungeimpften gegenüber zeigen? :ugly:
Für mich hat das nichts mit Solidarität zu tun, das ist für mich eine Frage des Repekts. Wenn sich jemand nicht impfen lassen möchte und kein Verschwörungstheoretiker ist, sollte man das mittleriweile respektieren. Die Risikogruppen haben zum allergrößten Teil die Wahl, also kann man m. E. eigenverantwortlich mit dem Risiko umgehen. Man schadet ggfs. zu 99,99% nur sich selbst.

Die meisten „Ungeimpften“, die ich kenne, sind keine Quedenker - da gibt es erhebliche Unterschiede in der Betrachtung.
 
Nein man schadet nicht nur sich selbst, man schadet allen kranken deren Operation dadurch verschoben wird weil man die Intensivstation mit Corona Kranken füllt, man schadet dem Krankenhauspersonal denn es ist ungleich schwieriger diese Patienten zu pflegen als normale Intensivstation Patienten. Man schadet seine Mitmenschen denn Ungeimpfte erkranken daran deutlich häufiger und geben den Virus entsprechend deutlich weiter. Ne tut mir Leid, da stimme ich dir nicht zu dass man sich zu 99,99% nur sich schadet, ganz im Gegenteil sogar.
 
https://www.spiegel.de/wissenschaft...gen-ab-a-dd7a6b46-4839-41eb-aa93-d3526c032dc4
Plexiglas schützt nichtForscher raten von Schutzwänden gegen Coronaviren ab
Schutzwände gegen Coronaviren sollen das Ansteckungsrisiko in Bars, Restaurants oder beim Friseur verringern. Doch das Gefühl der Sicherheit trügt, warnen Wissenschaftler.

:gerri: Also nicht dass man sich das nicht hat denken können wenn nicht mal Masken wirklich vor dem Virus schützt. Die Viren sind so klein, die schweben permanent, die finden ihren Weg. Las of Us hats ganz realistisch dargestellt, die Viren schweben, permanent.
 
Nein man schadet nicht nur sich selbst, man schadet allen kranken deren Operation dadurch verschoben wird weil man die Intensivstation mit Corona Kranken füllt, man schadet dem Krankenhauspersonal denn es ist ungleich schwieriger diese Patienten zu pflegen als normale Intensivstation Patienten. Man schadet seine Mitmenschen denn Ungeimpfte erkranken daran deutlich häufiger und geben den Virus entsprechend deutlich weiter. Ne tut mir Leid, da stimme ich dir nicht zu dass man sich zu 99,99% nur sich schadet, ganz im Gegenteil sogar.
Wenn die Diskussion in die Richtung Drittschaden gehen soll, dann sollten wir vielleicht doch über die Raucher, Alkoholiker und Fettleibigen dieser Welt sprechen und welche „persönlichen Gewohnheiten“ die Intensivstationen und Krankenhäuser indirekt füllen.
 
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