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Ich fand die 25 Grad letzte Nacht bei uns im Dachgeschoss schon grenzwertig....![]()

Die Klimaanlage konnte gestern den obigen Teil bei uns auf 28°C "kühlen".

nur noch 2 Tage heiß![]()


Gewitter sind schwer zu prognostizieren, da sie dynamisch entstehen und es auch noch nicht 100% verstanden ist.Seit drei Tagen sagen die schwere Gewitter für die Region vorher, aber es passiert nichts.
Was sind die Meteorologen doch für Verlierer.
ALLE KACKE AUSSER METEORMAN!Seit drei Tagen sagen die schwere Gewitter für die Region vorher, aber es passiert nichts.
Was sind die Meteorologen doch für Verlierer.

zu mal es halt auch gute Wetterseiten gibt, mit mehreren Wettermodellen oder halt die Bildzeitung wie wetter.de,wetter.comWettersysteme sind mit das Komplexeste, was die Natur zu bieten hat, dagegen ist eine Atomreaktion Kinderkacke. Aber hey, alles nur Verlierer![]()
Verlierer? WtfSeit drei Tagen sagen die schwere Gewitter für die Region vorher, aber es passiert nichts.
Was sind die Meteorologen doch für Verlierer.

Heute ist eine Prognose für die kommende Woche ungefähr so zuverlässig, wie sie es vor dreißig Jahren für den nächsten Tag war. Die 24-Stunden-Vorhersage erreicht eine Eintreffgenauigkeit von gut 90 %. Die Treffsicherheit für die kommenden 3 Tage beträgt etwas mehr als 75 %.
Die Zuverlässigkeit schwankt jedoch sehr stark in Abhängigkeit von der Wetterlage. So ist es bei einer stabilen Winterhochdrucklage manchmal problemlos möglich, eine Woche mit 90 % Sicherheit zu prognostizieren. Dagegen liegt die Prognosegüte bei einer instabilen Gewitterlage im Sommer oft deutlich unter 70 % für 24 Stunden. Ebenfalls muss man bei der Prognosegüte zwischen Temperatur und Niederschlag unterscheiden. Temperaturen können deutlich genauer als Niederschlag prognostiziert werden.
Seit 1968 ist die Qualität der DWD-Modellvorhersagen stetig gestiegen. Neue, leistungsfähigere Rechner und verbesserte Wettermodelle wie auch verbesserte Satellitendaten führten oftmals zu einem sprunghaften Anstieg der Genauigkeit in Richtung Optimum (1,0), wie hier am Beispiel der Bodendruckvorhersagen. Ab 1978 konnten statt zwei dann vier Vorhersagetage gerechnet werden, ab 1991 sogar sieben Tage. 2008 war eine Sieben-Tage-Vorhersage besser als die Zwei-Tage-Vorhersage zu Beginn des Computerzeitalters 1968.
Mit einer Trefferquote von über 90 Prozent sagt der Deutsche Wetterdienst heute die Temperatur des folgenden Tages voraus, vor 30 Jahren betrug dieser Wert nur gut 70 Prozent; bei der Windgeschwindigkeit sind die Angaben in über 95 Prozent korrekt, bei der Niederschlagsmenge in über 80 Prozent der Fälle.
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