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RIP - rest in peace

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Es muss nicht immer gleich selbstmord sein. Weil sie ein kleines kind hat will ich das mal einfach nicht glauben.

Damit würdest du aber einem Selbstmörder rationales Denken unterstellen. Davon haben diese sich aber ja in der Regel schon längst verabschiedet und oftmals denken diese sogar, sie seien die Last, sie seien an etwas schuld und sie tun allen - auch ihren Kindern - damit was Gutes. Selbst bei psychischen Ausnahmesituationen, die zu den oftmals als "Kurzschlussreaktion" bezeichneten Handlungen führen.

Wie es jetzt in diesem Fall war, muss dann ja noch ermittelt werden.
 
Damit würdest du aber einem Selbstmörder rationales Denken unterstellen. Davon haben diese sich aber ja in der Regel schon längst verabschiedet und oftmals denken diese sogar, sie seien die Last, sie seien an etwas schuld und sie tun allen - auch ihren Kindern - damit was Gutes. Selbst bei psychischen Ausnahmesituationen, die zu den oftmals als "Kurzschlussreaktion" bezeichneten Handlungen führen.

Ja so denken sie tatsächlich, so ging es mir 2018 bei meinen Versuch auch, ich dachte die Welt ist ohne mich einfach besser dran.. an meine Familie, Freunde habe ich in dem Moment natürlich nicht gedacht, und wollte nur das der Schmerz endlich aufhört, und wie gesagt dachte ich auch wenn ich mich "entferne" wird das für die Welt schon besser sein. Mittlerweile bin ich froh das ich nur ein paar Tabletten genommen habe, und es dementsprechend nicht funktioniert hat, hatte mich auch nicht "Informiert" - Glücklicherweise. Es ist aber generell schon heftig wie viele junge Menschen heutzutage Psychische Probleme haben, mit meinen 21/22 vor ein paar Jahren gehörte ich schon fast zu den ältesten, fand ich auch ziemlich heftig.. es wird teilweise aber leider noch belächelt auch wenn es natürlich besser geworden ist.

Ich meine ich kannte sie natürlich auch nicht wirklich, aber mir ging das gerade ziemlich Nahe, vielleicht gerade weil ich ähnliche Probleme habe und einen Suizidversuch hinter mir hatte. Ich hoffe nur ihr Sohn kann es eines Tages verarbeiten..


Selbst jetzt wohl nach dem Tod noch.

Social Media ist einfach Rotz.

Ok, jetzt kann man mit dem Boomer kommen, aber welchen Vorteil hat der Stuss gebracht? Dass man Essen teilen kann?

Ich würde eher sagen die Gesellschaft ist Rotze, Social Media ist da nur ein Werkzeug. Aber mittlerweile wäre es mir auch lieber es würde diese drecks Social Media Apps nicht geben, nur noch Neid und Hass.
Bezweifle auch das sich dadurch die Gesellschaft wirklich Positiv verändern wird, hat sie bei Robert Enke z.B. auch nicht, morgen wird das Thema wieder vergessen sein - wie immer.
 
Social Media ist einfach Rotz.

Ich werde niemals verstehen, das irgendwer so viel Wert auf Meinungen von Menschen aus dem Internet legen, die sie gar nicht kennen. Das wär mir so scheißegal. Korrektur: Das ist mir scheißegal. Klar, es gibt immer Menschen auf deren Meinung man in irgendeiner Form wert legt. Wenn z.b. Gerri mir nen Tip geben würde "blue, wenn du auf Craft Biere stehst, probier mal diese oder jene Marke". Sowas schon, o.k. Vielleicht auch noch "Diese oder jene Äusserung war jetzt nicht so klasse, musste das sein?" Gut, das ist vielleicht auch noch o.k. Aber das wars dann auch.

Aber doch niemals in einem solchen Ausmaß, das es mir an meine Persönlichsten Gefühle geht. Ey, das sind nur Leute, die ich noch niemals im Leben gesehen habe und wahrschenlich auch niemals sehen werde. Und wahrscheinlich sind das sowies nur miese Arschlöcher die sich dadurch besser fühlen wenn sie anderen das Leben schwer machen. Auf so jemandes Meinung geb ich doch keinen Furz. Und vor allem lass ich das doch niemals so weit an mich ran, das ich mir da irgendwas durch antuen würde. Das ist mir nicht mal ne Schlaflose Nacht wert. Und wer sich schon ins Öffentliche Leben begibt, sollte doch erst recht so abgehärtet sein. Nein, ich kanns einfach nicht verstehen. Kann nicht, will nicht,werd nicht . Die einzigen Menschen auf deren Meinung ich Wert lege sind meine Famile (und auch da nicht alle) und die 3-4 Menschen sich sich über Jahrzehnte das Prädikat "Freund" verdient haben. Der Rest - my Ass.
 
Sagt sich leider so leicht, du bist ja auch anders aufgewachsen und älter, ich meine wir können das so gar nicht richtig nachvollziehen. Es bringen sich ja wirklich verdammt viele in so jungen jahren um, wir haben dieser druck einfach nicht die die haben. So ein shitstorm scheint deren Lebenssinn ins wanken zu bringen.
 
Ich werde niemals verstehen, das irgendwer so viel Wert auf Meinungen von Menschen aus dem Internet legen, die sie gar nicht kennen.

Bei den jungen Leuten ist das schon was anderes. Die sind mit dem Social-Media-Kram groß geworden, so ziemlich jeder aus ihren Bekanntenkreis ist bei Insta und Co, wo viele ihr ganzes Leben preisgeben, in dem sie massenweise Fotos von sich und eventuell noch von der Familie ins Netz stellen. Damit macht man sich natürlich angreifbar. Wenn man dann schlechte Kommentare bekommt, egal ob von bekannt oder anonym, weiß man, dass jeder der einen kennt, diesen Scheiß ließt. Das kann sicher gerade junge Leute ziemlich fertig machen. Dazu kommt, dass man heute immer dank Handy, eine Kamera parat hat. Ich bin wirklich dankbar, dass es in meiner Jugend so was noch nicht gab. Da können dann nämlich richtig peinliche Bilder zustande kommen und wenn die so ein Drecksack veröffentlicht, wird es richtig schlimm. Wie gesagt , gerade weil alle die einen kennen, das wahrscheinlich sehen.
 
Bei den jungen Leuten ist das schon was anderes. Die sind mit dem Social-Media-Kram groß geworden, so ziemlich jeder aus ihren Bekanntenkreis ist bei Insta und Co, wo viele ihr ganzes Leben preisgeben

Ich werd jetzt keine "früher war alles besser"-Arie starten, aber ich für mich persönlich bin sehr froh, dass ich ohne diesen ganzen Social-Media-Kram vor allem durch die Schulzeit gekommen bin. Mobbing gab es damals schon, die Ausmaße von heute wären für einen damaligen Schüler, der denkt schlimmer geht es nicht mehr aber wahrscheinlich ungeahnt, fast dystopisch.

Und grad der Umgang mit den sozialen Medien erschreckt mich teilweise. Ich folge jetzt keinen solchen Personen, für die sich Großteile der Gesellschaft wahnsinnig interessieren, aber man kennt ja durchaus auch mal weit jüngere Menschen. Und wenn man mit jemandem bei Insta vernetzt ist, teilweise auch schon seit längerer Zeit, ist man manchmal regelrecht befremdet, wie sich die Profile mit der Zeit wandeln. Die werden bewusst von privat auf öffentlich geschaltet, grad bei Mädels sieht man regelrecht, wie sie Woche für Woche mehr Haut zeigen, schlicht gesagt immer nackter werden, fangen von sich aus mit im Prinzip "wenig" Abonnenten in ihren Stories Produkte zu loben und verlinken die Hersteller (natürlich noch selbst gekauften Kram, kein Sponsoring) in der Hoffnung auf irgend nen Deal oder Geschenke.

Wenn so eine Instagram-Story von jemandem, dessen Account irgendwann mal privat war, auf einmal mit "Hey Leute, ich war hier und da und hab grad dies und das entdeckt, kennt ihr sowas auch? Stimmt doch mal ab, was ihr lieber mögt oder stellt mir Fragen! Tschüssi!" aufwartet, könnt ich schreien! Auf der einen Seite würde das kleine konservative Molekül in mir dann gerne irgendwie was dazu sagen, auf der anderen Seite denke ich aber auch, das ist einfach das "Ich will Popstar/Filmstar werden!" unserer Zeit und wir müssen es einfach so hinnehmen. Es geht mir ja auch nicht um Regeln und Vorschriften, so würd ich das nie meinen. Aber jede Zeit hat ihre Pest.

Außerdem würd ich auch nicht gescreenshoted in der nächsten Insta-Story auftauchen wollen mit retuschiertem Usernamen und dem Kommentar "Krieg hier grad voll den Diss. Muss man jetzt doch Burka tragen oder was? Lel." :ugly:

Sorry, der Emoji musste sein, um nicht ganz so bitter abzuschließen. Bin mir natürlich trotzdem bewusst, in welchem Thread wir uns befinden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ihr kennt ihn nicht, aber heute erfahren das mein Arbeitskollege aus der Abteilung gestorben ist, mit dem ich am liebsten zusammen gearbeitet habe. Wurde am Di in seiner Wohnung vorgefunden. 43 Jahre jung, Vater einer kleinen Tochter. Nimmt mich grad etwas mit. Umstände noch nicht geklärt. Diese Frage quält mich grad etwas obwohl es mir nicht zusteht. Mach’s gut :(...
 
Ich glaube zu der Zeit habe ich GNTM auch noch geguckt. Kann mich aber nicht mehr dran erinnern.

Abseits von der traurigen Tatsache des Todes eines jungen Menschen aber was zur Hölle schaut ihr bitte ?
Das ist mit das traurigste, beschissenste, was die TV-Landschaft hergibt.
Das manche Frauen darauf stehen ist schlimm genug aber dass das Männer anschauen, dazu in diesem Forum, find ich wirklich erstaunlich :staun:
 
Tja, wenn du dir lieber hübsche junge Männer als hübsche junge Frauen angucken willst, ist das kein problem. Wir sind hier tolerant was das betrifft.

also deine Schlussfolgerung lautet,
wer keine dünnen Frauen anschauen möchte, auf die ein Knebelvertrag und diverse Erniedrigungen, die diese Branche zwangsläufig mit sich bringen, warten und das on top moderiert von Heidi Klum, (alleine die Stimme.....) steht auf Männer :lol:

Mit nichten, der Herr.
 
Abseits von der traurigen Tatsache des Todes eines jungen Menschen aber was zur Hölle schaut ihr bitte ?
Das ist mit das traurigste, beschissenste, was die TV-Landschaft hergibt.
Das manche Frauen darauf stehen ist schlimm genug aber dass das Männer anschauen, dazu in diesem Forum, find ich wirklich erstaunlich :staun:

Das Männer sich gerne junge hübsche Frauen ansehen findest du erstaunlich?
Das wiederum finde ich erstaunlich.

Natürlich hast du recht, das GNTM ein ganz furchtbares Format ist
und ja es ist traurig, dass sich junge Mädchen/Frauen für so ein Scheiß hergeben.
Dennoch bleibt es nur ein weiteres Trash-Format im Privatfernsehen und dient nur der Unterhaltung.

Wenn ich nicht so eine Abneigung gegen Heidi Klum hätte,
würde ich wahrscheinlich auch ab und zu reinschalten.
 
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