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Euer erster Kontakt mit Drogen

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

So Faktoren wie die mentale Einstellung sind ja maßgeblich für den Ausgang des Trips verantwortlich, von daher hast du alles richtig gemacht. Wenn man sich nicht gut dabei fühlt, am besten direkt ganz lassen.

e: Zwischenkannibale ey :D

Ein guter Freund ist damals mit einem anderen Kumpel regelmäßig raus in die Natur gefahren um da die Pilze zu futtern. Der ist dann einige Zeit später zum Buddhismus konvertiert und für mehrere Jahre in's Kloster gegangen. Frage mich bis heute ob das irgendwie miteinander zusammenhängt :ugly:
 
Ein guter Freund ist damals mit einem anderen Kumpel regelmäßig raus in die Natur gefahren um da die Pilze zu futtern. Der ist dann einige Zeit später zum Buddhismus konvertiert und für mehrere Jahre in's Kloster gegangen. Frage mich bis heute ob das irgendwie miteinander zusammenhängt :ugly:
Erinnert mich an Fleetwood Mac. Da ist doch auch einer aus der Band ausgestiegen, weil er sich doch so hippiemäßig auf einen Bauernhof zurückgezogen hat um mit der Natur im Einklang zu leben.
Edit: Peter Green war es, passender Name :D

Wenn sich jemand dadurch der Natur näher verbunden fühlt, ins Kloster geht oder ähnliches ... ich meine ... gibt schlimmeres :ugly:
 
Ein guter Freund ist damals mit einem anderen Kumpel regelmäßig raus in die Natur gefahren um da die Pilze zu futtern. Der ist dann einige Zeit später zum Buddhismus konvertiert und für mehrere Jahre in's Kloster gegangen. Frage mich bis heute ob das irgendwie miteinander zusammenhängt :ugly:

Ich könnte es mir gut vorstellen. Psychoaktive Drogen habe ich durchaus immer als "Bewusstseinserweiternd" wahrgenommen. Auch meine Weltansicht hat sich dadurch in gewissem Sinne geändert, wenn es auch nicht ins Spirituelle oder gar Religiöse ging.
 
Das mit dem Bewusstseinerweiternd halte ich übrigens für nen Mythos.
Aber vllt hab ich einfach noch nicht genug Drogen konsumiert... Ich frag mal den Peter am Bahnhof.
 
Dazu müssten wir uns erstmal auf eine genaue Definition des Begriffes einigen.

Aber doch, ich kann schon sagen, dass ich das so empfunden habe. Ich könnte das jetzt sogar ausformulieren, was ich damit genau meine, aber dann wird's weird. Weird und persönlich, und dann hält man mich für verrückter als unbedingt nötig :lol:

Alles gut, ich find Peter auch wierd. Ist aber ein netter Kerl.
 
Nur mal "kurz" zum Thema Bewusstseinserweiterung:

https://drive.google.com/file/d/1XIptwD8sGzVTw0zQBLvAYlfx4F6lTBCu/view

Aus dem Vorwort:

"Schon immer, und in fast allen Kulturen hat der Mensch verschiedenste psychoaktive
Pflanzen konsumiert, um auf geistiger Ebene Kontakt zu anderen Welten aufzunehmen,
um in Kontakt zu treten mit der Anderswelt, der absoluten und alles umfassenden
Wirklichkeit. Viele Menschen in der heutigen westlichen, "modernen" Welt können mit
diesen Pflanzen nichts mehr anfangen, verteufeln sie gar als böse Drogen. Das hat zu
einem Großteil damit zu tun, dass sie schlichtweg falsch informiert sind über diese
spezielle Sorte von Pflanzen. Was für verschiedenste Urahnen und indogene Kulturen
ein fester Bestandteil war, und auch immer noch ist, hat der moderne Mensch in der
materialistisch orientierten Welt längst vergessen und verlernt. Falsches Halbwissen
führt dazu, dass man allem, was bewusstseinsverändernd wirkt, kritisch gegenüber
steht.
Ich möchte in diesem Buch meine subjektiven Erfahrungen und Erkenntnisse mit einer
solchen psychoaktiven Pflanze vorstellen, nämlich Salvia divinorum. Ziel dieses Buches
ist es, dem Leser einen Einblick zu geben in die einzigartige Wirkungsweise von Salvia
divinorum und welche spirituellen und philosophischen Erfahrungen man damit
machen kann. Ich möchte aufzeigen, dass diese Pflanze ein echter spiritueller
Wegbegleiter durch das Leben sein kann. Zuerst möchte ich einige allgemeine
Informationen zu dieser Pflanze geben und im Hauptteil werde ich dann meine
subjektiven Erfahrungen der einzelnen Salviareisen vorstellen."
 
Rauchen mit 14 angefangen. Damals am WE immer getrunken mit den Kumpels aber nicht komplett übertrieben. Beim Bund hab ich das Kiffen gelernt. Dann ging die Partyzeit los (Rave) und E geschmissen und Speed gezogen. Zwar nur in Abständen von mindestens zwei Wochen aber dafür ne Zeit lang.
Irgendwann davon weggekommen. Dann nur noch gekifft uns, dann nur noch hin und wieder getrunken.
Heute ist es maximal ein Mal die Woche Alk und das in Maßen. Klar mit den Jungs einmal im Quartal scheppert es schon. Ich rauche seit zehn Jahren nicht mehr bind trinke maximal zwei Tassen Kaffee.

Eins hab ich mitgenommen.
Sollte ich je mitbekommen, dass meine Kids kiffen, wird es ok sein, so lange es in Maßen erfolgt und Schule / Beruf nicht leiden.
Ich würde meine Tochter nachts sonst wo abholen und ihr die Haare hochhalten, während sie körbelt. Natürlich nicht regelmäßig.
Sollte ich aber mitbekommen, dass einer von ihnen Chemie schmeißt, wird die Hölle losbrechen.
 
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