G
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Gast
vielleicht sollte man sich auch das original interview mal anschauen. oder jedenfalls den teil, um den es hier geht.
ab 55:10 geht das thema los.
es ging nicht einfach darum sony's output an first-party spielen gegenüber den gamepass zu stellen, sondern welche richtung beide hersteller mit ihren jeweiligen konsolen verfolgen und da liegt der fokus bei microsoft laut keighley auf den service gedanken. das ist ja ein punkt, den wir hier auch schon öfters diskutiert haben und auch auf der "pro-xbox" seite heißt es oft genug, dass es microsoft nicht darum geht wie viele konsolen sie mehr als sony verkaufen, solange das die abo-zahlen von gamepass & co. stimmen. keighley's persönliche (!) meinung ist also eigentlich völlig... nachvollziehbar?
jede stunde mit titeln wie the last of us, god of war & co.: ein segen
jede stunde mit titeln wie grounded, bleeding edge & co.: ein fluch
heißt: bei singleplayer spielen von sony bekommt man etwas für seine stunden, während man bei microsoft sie einfach nur noch zurückhaben will. +/-. ganz einfach und wissenschaftlich wasserdicht. frag in oxford oder berkeley nach, die werden das bestätigen.
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