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Vom Flexitarier zum Vegetarier - Kampf gegen den Geschmack

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Menschen sollen von sich aus gesünder Essen, soll ich mich schlapp lachen, schaut Ihr Euch mal da draußen um, die Menschen werden immer fetter und kranker von Ihrem Fressen, den es schmeckt ja so gut... :sabber: :waah:

@Alex.Sequent glaub mir ich stecke wirklich drin im Thema Ernährung (ganz abgesehen vom Fleischkonsum) und wenn da bei dem Großteil, nicht der Arzt mehrfach die rote Karte hebt, ändern die einen Scheiß freiwillig und das ist dann eigentlich auch nicht mehr freiwillig, sondern es geht ums überleben. So lange es Ihr Körper ab kann, wird alles schlechte, was geil schmeckt und möglichst noch schnell geht, unkontrolliert rein geschaufelt.
 
Menschen sollen von sich aus gesünder Essen, soll ich mich schlapp lachen, schaut Ihr Euch mal da draußen um, die Menschen werden immer fetter und kranker von Ihrem Fressen, den es schmeckt ja so gut... :sabber: :waah:

@Alex.Sequent glaub mir ich stecke wirklich drin im Thema Ernährung (ganz abgesehen vom Fleischkonsum) und wenn da bei dem Großteil, nicht der Arzt mehrfach die rote Karte hebt, ändern die einen Scheiß freiwillig und das ist dann eigentlich auch nicht mehr freiwillig, sondern es geht ums überleben. So lange es Ihr Körper ab kann, wird alles schlechte, was geil schmeckt und möglichst noch schnell geht, unkontrolliert rein geschaufelt.
Ballerst du dir nicht immer TK Sojahuhn rein?
 
Wenn die Bio Tiere auf dem Hänger sind, dann werden diese Meistens genauso wie konventionelle Tiere behandelt. In der Schlachterei werden diese auch von den gleichen Personen geschlachtet, es wird nur darauf geachtet, dass das Fleisch nicht mit konventionellen Fleisch gemischt wird. Dadurch das „Bio Tiere“ widerstandsfähiger als konventionelle Tiere sind, müssen diese meist mehr leiden, weil das schlachten mehr Kraft erfordert. Daher ist Bio auf dem Hof meist besser, aber mit dem Start der Verladung endet dann die Vorzugsbehandlung.

ich kenne viele die nicht auf ihr Fleisch verzichten wollen, spätestens wenn es gesundheitlich Berg gab geht, ändert sich von vielen die Meinung. Dann ist Überleben oder ein Schmerz freieres leben auf einmal wichtiger als der Genuss. ;)
Halt, das ist nur bei EG-Bio so. Bei darüber hinausgehenden Standards wie Naturland, Biokreis oder Demeter sind die VOrgaben zur Schlachtung VIEL strenger. Meistens dürfen nicht mal konventionelle Schlachthöfe genutzt werden, sndern nur speziell zertifizierte Schlachtereien, die nicht parallel konventionelles Fleisch verarbeiten dürfen
 
Wenn es gesund wäre, dann könnte ich das beharren auf dem bisherigen Lebensstil ja verstehen, aber man schadet sich ja mehr als das man sich hilft. Wenn die eigene Gesundheit es nicht wert ist darüber nachzudenken, dann kann es eigentlich keinen anderen Grund geben mit dem man Personen überzeugen kann.
Gesundheit ist in dem Zusammenhang aber ein fragwürdiges Argument. Es ist nicht eindeutig geklärt, ob Fleisch überhaupt ungesund ist. Es ist auch nicht unbedingt gesünder sich vegetarisch oder vegan zu ernähren. Wenn jemand jeden Tag (Hartweizengries-)Nudeln mit Tomatensoße zu sich nimmt, isst er vegetarisch und vegan, aber keinesfalls gesund. Und über die langen Zutatenlisten vieler Ersatzprodukte wurde hier auch schon diskutiert. Es ist ein Irrglaube, dass man nur durch Fleischverzicht plötzlich topfit wird oder 10 Kilo abnimmt. Es gibt genügend vegetarische oder vegane Lebensmittel, die ungesund oder sehr kalorienreich sind (Zucker, pflanzliche Fette, Alkohol etc). Ein gesunder Lebensstil ist eher eine Frage der Auswahl an Lebensmitteln, die man zu sich nimmt, und nicht, ob Fleisch oder kein Fleisch.

Das Argument sollte sein, dass es ums Tierwohl und um den Umweltschutz geht - dass man mit Fleisch als billige Massenproduktion nicht so weitermachen kann.
 
Weißt du zufällig wer die Testsieger in diesem Test waren?

die vier erhielten die note sehr gut:

alnatura rote-linsen burger,
lotao green jackfruit burger,
naturgut bio-gemüse-burger,
soto cashew-blackbean burger

daneben erhielt als einziger weiterer burger der mühlen burger typ rind von rügenwalder in der kategorie sensorik/geschmack ein sehr gut. (gesamturteil gut)


den soto esse ich ab und an, der kann einiges. :sabber:
 
Gesundheit ist in dem Zusammenhang aber ein fragwürdiges Argument. Es ist nicht eindeutig geklärt, ob Fleisch überhaupt ungesund ist. Es ist auch nicht unbedingt gesünder sich vegetarisch oder vegan zu ernähren. Wenn jemand jeden Tag (Hartweizengries-)Nudeln mit Tomatensoße zu sich nimmt, isst er vegetarisch und vegan, aber keinesfalls gesund. Und über die langen Zutatenlisten vieler Ersatzprodukte wurde hier auch schon diskutiert. Es ist ein Irrglaube, dass man nur durch Fleischverzicht plötzlich topfit wird oder 10 Kilo abnimmt. Es gibt genügend vegetarische oder vegane Lebensmittel, die ungesund oder sehr kalorienreich sind (Zucker, pflanzliche Fette, Alkohol etc). Ein gesunder Lebensstil ist eher eine Frage der Auswahl an Lebensmitteln, die man zu sich nimmt, und nicht, ob Fleisch oder kein Fleisch.

Das Argument sollte sein, dass es ums Tierwohl und um den Umweltschutz geht - dass man mit Fleisch als billige Massenproduktion nicht so weitermachen kann.

Das sehe ich genauso.. Wir haben es heutzutage einfach nicht mehr nötig Tiere für Nahrung zu töten.
Und wenn es, wie in meiner Kindheit in Serbien, so wäre, dass man 1x im Jahr ein Kalb aus dem eigenen Hof schlachtet um dann ein halbes Jahr davon Essen zu besonderen Anlässen zu machen, wäre es für mich etwas anderes.
Aber dieser Billigkonsum ist nicht normal und so darf mit Tieren nicht umgegangen werden.

Ich werde nun tatsächlich mal deutlich weniger Fleisch essen und vegetarische Gerichte probieren.
Aber wenn ich Ersatzfleisch kaufe, sollte ich mich von dem Gedanken verabschieden mich gesund zu ernähren, -ich mache es der Tiere und Umwelt zuliebe.
 
die vier erhielten die note sehr gut:

alnatura rote-linsen burger,
lotao green jackfruit burger,
naturgut bio-gemüse-burger,
soto cashew-blackbean burger

daneben erhielt als einziger weiterer burger der mühlen burger typ rind von rügenwalder in der kategorie sensorik/geschmack ein sehr gut. (gesamturteil gut)


den soto esse ich ab und an, der kann einiges. :sabber:

Echt lieb von dir, danke.
 
Gesundheit ist in dem Zusammenhang aber ein fragwürdiges Argument. Es ist nicht eindeutig geklärt, ob Fleisch überhaupt ungesund ist. Es ist auch nicht unbedingt gesünder sich vegetarisch oder vegan zu ernähren. Wenn jemand jeden Tag (Hartweizengries-)Nudeln mit Tomatensoße zu sich nimmt, isst er vegetarisch und vegan, aber keinesfalls gesund. Und über die langen Zutatenlisten vieler Ersatzprodukte wurde hier auch schon diskutiert. Es ist ein Irrglaube, dass man nur durch Fleischverzicht plötzlich topfit wird oder 10 Kilo abnimmt. Es gibt genügend vegetarische oder vegane Lebensmittel, die ungesund oder sehr kalorienreich sind (Zucker, pflanzliche Fette, Alkohol etc). Ein gesunder Lebensstil ist eher eine Frage der Auswahl an Lebensmitteln, die man zu sich nimmt, und nicht, ob Fleisch oder kein Fleisch.

Das Argument sollte sein, dass es ums Tierwohl und um den Umweltschutz geht - dass man mit Fleisch als billige Massenproduktion nicht so weitermachen kann.
 
Gesundheit ist in dem Zusammenhang aber ein fragwürdiges Argument. Es ist nicht eindeutig geklärt, ob Fleisch überhaupt ungesund ist. Es ist auch nicht unbedingt gesünder sich vegetarisch oder vegan zu ernähren. Wenn jemand jeden Tag (Hartweizengries-)Nudeln mit Tomatensoße zu sich nimmt, isst er vegetarisch und vegan, aber keinesfalls gesund. Und über die langen Zutatenlisten vieler Ersatzprodukte wurde hier auch schon diskutiert. Es ist ein Irrglaube, dass man nur durch Fleischverzicht plötzlich topfit wird oder 10 Kilo abnimmt. Es gibt genügend vegetarische oder vegane Lebensmittel, die ungesund oder sehr kalorienreich sind (Zucker, pflanzliche Fette, Alkohol etc). Ein gesunder Lebensstil ist eher eine Frage der Auswahl an Lebensmitteln, die man zu sich nimmt, und nicht, ob Fleisch oder kein Fleisch.

Das Argument sollte sein, dass es ums Tierwohl und um den Umweltschutz geht - dass man mit Fleisch als billige Massenproduktion nicht so weitermachen kann.


grundsätzlich stimmt das, aber es gibt nicht umsonst eine empfohlene verzehrmenge von der dge und eine einstufung als krebserregend von der who (betrifft hauptsächlich verarbeitetes fleisch und wurstwaren).
 
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