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Muskeln

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Beispiel an ner Diät, die ich gemacht hab.

Diättage mit Training Montag, Mittwoch, Freitag.
Refeedtage bzw. Tage für Kalorienerhalt: Dienstag, Donnerstag, Samstag, Sonntag.
Ziel war fast 7000kcal pro Woche einzusparen. Da ich nur 3 Diättage machte pro Woche, kannst dir das Defizit pro der 3 Tage ja ausrechnen.

Also wollte ich natürlich nicht, dass a) ich für jeden Tag das neu ausrechnen muss und b) an den Trainingstagen meine Trainingskalorien dazugezählt werden (sonst würde ja mein Defizit schmelzen), an den Refeedtagen aber schon.

Für sowas ist das z.B. gut und macht es um einiges bequemer.:)
Ich verstehe bei sowas ja immer nur Bahnhof, obwohl ich das sehr interessant finde.

Ich trainiere und esse nach Gefühl und worauf ich Hunger ab, achte darauf, dass ich weder zu fett noch zu viele Kalorien zu mir nehme. Alles andere ist mit meiner Vorstellung eines zufriedenen Lebens und einem „normalen“ Alltag nicht vereinbar. Aber ich will auch eher drahtig und fit sein und keine Muskelberge auf meinem Körper beheimaten :D

Muss sagen habe jetzt auch nur Bahnhof verstanden und versucht durchzusteigen weil es interessant klingt, aber ausrechnen kann ich mir da gar nichts :D

Also die minus Kalorien durch Bewegung und Sport die sowas wie YAZIO auch deinen kcal dazurechnet , damit du mehr essen darfst, stellt du ab damit du quasi mehr Kalorien im Minus hast in der Woche?
 
Wo bekomme ich denn zu einem
halbwegs vernünftigen Preis aktuell zwei Kurzhanteln her? 15-20Kg

Hat jemand Tips?
Decathlon, Sport Tiedje is leer. Bei Amazon gefühlt nur schlimmer China Müll.
 
Wie handhabt ihr das mit der Dauer des Trainings? ( Kraftsport)

Früher habe ich immer darauf geachtet bloß nicht länger als 90 Minuten zu machen.

Wegen dem steigenden Cortisol und dem sinkenden Testo.

Heute mache ich mir nicht mehr so eins Stress und war heute fast 2 Std.

Wobei ich auch ganz klar merke dass alles was über 90 Minuten geht schon sehr hart ist. Wahrscheinlich bin ich auch so konditioniert.

Hatte auch Mal ne Zeit mit max. 40 Minuten ausprobiert. Allerdings war mir da die Belastung für das cardio system zu hoch. Zudem war ich öfter die Woche da was ich eigentlich nicht möchte.


Habt ihr ein Zeitlimit oder macht ihr es nach Gefühl ?
 
Oberste Regel bei Pausenzeiten -> Nimm dir so viel Zeit wie du brauchst und kannst.
Nicht jeder kann aber 2, 3 Stunden im Gym verbringen, daher sind die Pausenzeiten bei manchen einfach kürzer.

Bedeutet aber im Umkehrschluss nicht, dass man trödeln soll und mehr Pause macht als man wirklich benötigt.
 
Ich mache das ja auch schon mittlerweile 8 1/2 Jahre. Gehe 4 Mal die Woche , früher noch öfter.

Ich habe mich noch nie gehetzt aber aber in der Zeit wo ich stur meine 90 Minuten Einhalten wollte habe ich dann Übungen weg gelassen und nachgeholt.

Wobei ich die Markus Rühl Meinung vertrete: wer 2 Stunden Beine trainieren kann der trainiert sie Nicht richtig . :D

Mich interessiert halt ob ihr generell an Cortisol denkt oder das für eure Planung und Durchführung keine Rolle spielt ?
 
Ich merke übrigens bei häufigen langen Trainingseinheiten dass mein Immunsystem darunter leidet. Bin dann deutlich anfälliger für Erkältungskrankheiten
 
Ich mache das ja auch schon mittlerweile 8 1/2 Jahre. Gehe 4 Mal die Woche , früher noch öfter.

Ich habe mich noch nie gehetzt aber aber in der Zeit wo ich stur meine 90 Minuten Einhalten wollte habe ich dann Übungen weg gelassen und nachgeholt.

Wobei ich die Markus Rühl Meinung vertrete: wer 2 Stunden Beine trainieren kann der trainiert sie Nicht richtig . :D

Mich interessiert halt ob ihr generell an Cortisol denkt oder das für eure Planung und Durchführung keine Rolle spielt ?

Rühl ist ein großartiger Entertainer und er hat den nötigen Biss, um sich hart zu pushen, was aber jeder Leistungssportler haben muss. Dennoch kann er sich in erster Linie bei Mama und Papa für seine Genetik bedanken. Rein fachlich tue ich mir bei ihm sehr schwer, um es so höflich und neutral wie möglich zu beschreiben.

Cortisol ist per se nichts schlimmes. Alles im Körper, im Leben etc. unterliegt einer Balance, wo das eine wie z.B. Cortisol genauso wichtig wie Insulin ist. Natürlich ist eine Extreme von etwas nie gut, aber die wirst du sehr wahrscheinlich nicht so leicht erreichen.

Leute, wie ihr wisst, bin ich selbst auf der Bühne gewesen. Hab 8 Monate diätet, hab 6x in der Woche bis zum Muskelversagen trainiert und war sicherlich unglaublich gestresst mit der Zeit (aber dazu zählen viel mehr Faktoren als reines Training). Wegen zu langem Training wird der 0815 Sportler nicht ausbrennen - sofern die Erholung gewährleistet wird.

Weiters...

Tom Platz (für mich die Legende des harten Trainings) hat angeblich 1x in zwei Wochen seine Beine trainiert. Und wie wir wissen hatte er unglaubliche Haxn. Bei seinem Training (intensiveness) glaube ich das sogar, dass er, zumindest eine Zeit lang, seine Beine nur alle 2 Wochen trainiert hat. Ist das aber jetzt das einzig wahre Training? Nein, auch hier muss man wieder an Genetik aber natürlich an die Hilfenahme von Stoff denken.

Laut aktuellen Studien ist eine Trainingsfrequenz von 2 in der Woche (2x den selben Muskel trainieren), ein sehr guter Schnitt. Auch wird empfohlen den Muskel so weit wie möglich bis zum Muskelversagen zu trainieren. Weiters ist aber auch der Workload am Ende sehr wichtig. SätzexWiederholungxGewicht. Deswegen trainieren viele auch mit 2,3 Wiederholung in "Reserve" (bevor der Muskel komplett versagt), um an Ende mehr Weiderholungen mit höheren Gewicht zu schaffen - was ja schlussendlich zu potentiell mehr Muskelmasse führen kann. Was wiederrum bedeutet, dass die Trainingseinheiten viel länger dauern.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Fanmake

Gut geschrieben.

Ich mag Rühl einfach als Typ.
Allerdings finde ich auch nicht alles was er sagt richtig und manches sogar sehr fragwürdig.

Ich habe auch schon verschiedene Systeme durch und muss sagen dass ich mit unterschiedlichen splits Gute Ergebnisse erzielt habe.

3er, 4er Split, push-pull, piit force,...

Nur Antagonisten Training war gar nicht meins.

Aber die Diskussion geht etwas von meiner Intention weg.
Ich Maße mir Mal an ( obwohl noch nie Wettkampf und auch keine Ambitionen) dass ich schon gut im bilde bin und mich sehr viel eingelesen habe und auch mit leuten von der Bühne trainiert habe ( keine bekannten Namen, leider) bzw sie zeitweise als Trainingspartner mitverfolgt habe.

Dieses Thema Cortisol verfolgt mich aber immer wieder.
Ich persönlich finde halt dass ein kürzeres Training mir gut tut und auch besserer Erfolge erzielt.
Ich werde wie gesagt auch sonst Recht schnell krank.

Das resultiert auch daraus dass ich von haus aus einen Recht hohen Cortisol Spiegel habe . ( Psychische Probleme )
 
@Fanmake

Dieses Thema Cortisol verfolgt mich aber immer wieder.
Ich persönlich finde halt dass ein kürzeres Training mir gut tut und auch besserer Erfolge erzielt.
Ich werde wie gesagt auch sonst Recht schnell krank.


Das resultiert auch daraus dass ich von haus aus einen Recht hohen Cortisol Spiegel habe . ( Psychische Probleme )

Dann ist deine Erfahrung an deinen Körper mehr Wert als alles andere. Ich wäre ein Idiot, wenn ich dir da irgendwas reinreden würde. Meine Aussage war auch nicht gegen dich gerichtet. Ich bin nur immer etwas besorgt, wenn ich lese/höre "Rühl hat gesagt... "usw. und komme dann leicht in einen Redeschwall.

Um deine Ausgangsfrage auch richtig zu beantworten. Ich lasse mir in der Regel so viel Zeit wie ich es benötige. Ich kann nicht schwere Kniebeugen machen und dann in ein 1-2 Minuten das gleiche Gewicht mit der gleichen Wiederholungsanzahl machen. Meine Leistung würde darunter sehr massiv leiden. Aber es kommt immer drauf an -> Wie viel Zeit habe ich fürs Training? Ist es ein großer oder kleiner Muskel? Will ich metabolischen oder eher mechanischen Stress?

Früher kam es auch noch auf die Trainingsformen an ala Doggy Crap, Pitt Force etc., die man gerade aktuell nachgegangen ist.

BTW. Ich glaube ein Bild beschreibt umso mehr meine Trainingseinstellung... Screenshot_20200730_102902.jpg
 
Ok nach mittlerweile 4,5 jahren trainingsabstinenz hat mich wieder die motivation gepackt. is schon ne challenge neben familie, job und haus ein ordentlichen plan zu erstellen. eigentlich tut mir ja jede freie minute, die ich nicht mit dem kleinen verbringe, in der seele weh, aber bei meinem bürojob muss das einfach sein.

momentan weiß ich nicht wie mein ernährungsplan konkret aussehen soll. hab in der firma ne tolle kantine, wobei die natürlich nicht immer „fitnessfreundliche“ menüs bietet. deswegen dachte ich mir, ich versuchs mal mit nem kaloriendefizit von 500kcal/tag und achte dass ich 2g eiweiß/kg zu mir nehme zum schutz der muskeln. reicht das zum langfristigen abnehmen oder muss ich auf konkretere makros achten?

das training stell ich mir nicht so komplex vor, da halt ich mich einfach an die team andro strandfiguraktionen haha (muss noch prüfen welche am besten passt)
 
Probiere es einfach aus.
Ich mache das generell auch so und fahre sehr gut damit, egal ob Diät oder Aufbau.
Also indem ich einfach meine Kcal und Protein festlege. Dabei achte ich aber natürlich darauf trotzdem Gesund zu Essen.
Also eben nicht die Currywurst in der Kantine nehmen, auch wenn es von den Kcal her passt.
Generell sollte einfach auch Ordentlich Gemüse mit dabei sein und auch mal etwas Obst (hier aber aufpassen, da teilweise viel Zucker).
Und möglichst auf Verarbeitete Lebensmittel verzichten und Frisch und Selbst Kochen.

Also zumindest bei mir hat das ausgereicht um von einer Couchpotato zu einem Fitten und Sportlichen Körper zu kommen. Ich mache das jetzt seit 3 Jahren und ich bin so Fit wie noch nie und das mit 39 Jahren. Dazu kommt noch das allgemeine Wohlbefinden, was alleine schon durch eine Gesunde Ernährung deutlich besser wird.

Und beim Training musst du halt gucken was zu dir passt. Einfach mal etwas testen womit du Fortschritte machst und (ganz wichtig) auch spass hast. Man will ja schließlich lange motiviert und dabei bleiben.
Ich zum Beispiel mache am liebsten schere Grundübungen im niedrigen Wiederholungsbereich und dann noch kleinere Iso wie z.B. Seitheben hinterher. Dabei ist es mir auch egal das ich im 10-12er Wiederholungsberreich evtl. mehr Fortschritte machen könnte, da mir das "Pumpen" einfach nicht liegt.
Geh einfach an deine Grenzen, dann läuft das. Klingt erstmal banal, aber isch sehe einfach sehr viele Menschen die schnell stagnieren weil sie halt aufhören wenn es weh tut (damit meine ich die Muskulatur, Gelenke z.B. sollen natürlich nicht schmerzen) und sich wundern warum sie nicht weiter kommen und irgendwann frustriert aufhören.

Ich finds z.B. total geil wenn ich nach dem Training wackelige und brennende Beine habe und kaum noch die Treppe zur Umkleide hoch und wieder runter komme :D

Mit den Andro Trainingsplänen machst dau aber nichts Falsch, meiner Basiert auch auf dem 2er OK/UK von DZA. Die sind fundiert zusammen gestellt. Solange dir deiner Spass macht ist das absolut ok.

Das ist natürlich nur meine meinung als Hobbysportler, also kA ob du damit zum 2m breiten Bodybuilder werden kannst (wohl eher nicht) ;)
 
Die Hanne ne Andro Strandkonfig?
Jo seit 2012 sogar schon...jedes jahr haben die paar gruppen mit etwas unterschiedlichen ansätzen in puncto ernährung und training. am ende werden dann die transformationen verglichen

Probiere es einfach aus.
Ich mache das generell auch so und fahre sehr gut damit, egal ob Diät oder Aufbau.
Also indem ich einfach meine Kcal und Protein festlege. Dabei achte ich aber natürlich darauf trotzdem Gesund zu Essen.
Also eben nicht die Currywurst in der Kantine nehmen, auch wenn es von den Kcal her passt.
Generell sollte einfach auch Ordentlich Gemüse mit dabei sein und auch mal etwas Obst (hier aber aufpassen, da teilweise viel Zucker).
Und möglichst auf Verarbeitete Lebensmittel verzichten und Frisch und Selbst Kochen.

Also zumindest bei mir hat das ausgereicht um von einer Couchpotato zu einem Fitten und Sportlichen Körper zu kommen. Ich mache das jetzt seit 3 Jahren und ich bin so Fit wie noch nie und das mit 39 Jahren. Dazu kommt noch das allgemeine Wohlbefinden, was alleine schon durch eine Gesunde Ernährung deutlich besser wird.

Und beim Training musst du halt gucken was zu dir passt. Einfach mal etwas testen womit du Fortschritte machst und (ganz wichtig) auch spass hast. Man will ja schließlich lange motiviert und dabei bleiben.
Ich zum Beispiel mache am liebsten schere Grundübungen im niedrigen Wiederholungsbereich und dann noch kleinere Iso wie z.B. Seitheben hinterher. Dabei ist es mir auch egal das ich im 10-12er Wiederholungsberreich evtl. mehr Fortschritte machen könnte, da mir das "Pumpen" einfach nicht liegt.
Geh einfach an deine Grenzen, dann läuft das. Klingt erstmal banal, aber isch sehe einfach sehr viele Menschen die schnell stagnieren weil sie halt aufhören wenn es weh tut (damit meine ich die Muskulatur, Gelenke z.B. sollen natürlich nicht schmerzen) und sich wundern warum sie nicht weiter kommen und irgendwann frustriert aufhören.

Ich finds z.B. total geil wenn ich nach dem Training wackelige und brennende Beine habe und kaum noch die Treppe zur Umkleide hoch und wieder runter komme :D

Mit den Andro Trainingsplänen machst dau aber nichts Falsch, meiner Basiert auch auf dem 2er OK/UK von DZA. Die sind fundiert zusammen gestellt. Solange dir deiner Spass macht ist das absolut ok.

Das ist natürlich nur meine meinung als Hobbysportler, also kA ob du damit zum 2m breiten Bodybuilder werden kannst (wohl eher nicht) ;)
find dein wandel absolut cool:dhoch:
ne bei uns wird sehr wohl täglich frisch gekocht, nur dass eben nicht auf low carbs und so zeugs geachtet wird, das wär ja ein traum. notfalls müsst ich halt auf das frische essen verzichten und daheim alles vorkochen, was für mich auf dauer dann doch nervig wäre nie frisch zu essen, außer am wochenende.
haha ich will beim besten willen kein 2m breiter kampfochse sein, bin auch so recht massiv vom training aus längst vergangenen tagen:D
nur abnehmen/definieren is angesagt
 
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