Little fires everywhere
Die schwarze Künstlerin Mia (kerry Washington) zieht mit ihrer Tochter von Stadt zu Stadt. An ihrem neuesten halt landen sie in shaker, einer spießigen kleinen US Siedlung wo das Gras nicht höher als 6 inches wachsen darf. Ihre Vermieterin ist die gut betuchte und leicht versnobbte Elena (reese witherspoon) die sich stets selbst beweisen möchte was für eine gewissenhafte Frau sie ist und somit Mia kostengünstig und ohne background check eine Wohnung vermietet. Was Elena noch nicht weiß ist das trotz ihrer vorzeige Ehe, ihren 4 Kindern und ihrem tollen Job bei der Zeitung in wenigen Monaten ihr komplettes Anwesen wegen Brandstiftung in Flammen stehen wird.
Wer ihr Haus angezündet hat, wie tief sich rassismus durch alle Altersgruppen zieht, was es bedeutet eine Mutter zu sein und wie Kinder damit zurecht kommen wenn ihnen ihre Eltern nicht das geben können was sie brauchen sind die Fragen die sich little fires everywhere widmet. Dabei wird schnell klar das jeder seine Geheimnisse und grundlegend unterschiedliche Weltbilder hat.
Eine wirklich tolle Serie die bis zur letzten Minute spannend ist. Reese witherspoon hat ein paar wirklich tolle Szenen und auch die Kinder spielen ihren Part fantastisch. Für mich eines der Highlights unter den letzten Serien die ich gesehen habe.
8/10
Habe auch Little Fires Everywhere S1 (Amazon Prime) beendet und kann dir in allen Punkten zustimmen
Ganz besonders die Kinder spielen stark auf und hier muss ich die Darstellerin der Izzy hervorheben. Am Anfang hatte ich eine richtige Abneigung gegen ihren Charakter, doch dann hat sie sich in mein Herz gespielt. Ich wüsste gar nicht, wie man die Serie nach dieser Staffel fortsetzen würde. Ich fand das ein rundum gelungenes Ende, bis auf zwei Sachen, die im Spoiler folgen.
Eine der besten Drama-Serien, die es gibt, imo. 9/10
Ich hatte anfangs gewettet, dass Izzy das Feuer legt. Das Lexi schlussendlich die Antreiberin ist, passt aber. Nur die beiden Jungs waren mir einen Tick zu schnell überzeugt. Sehr schön dagegen, dass Elena am Ende sagt, dass sie es war. Tolle Metapher (?)!
Inhaltlich passt mir aber überhaupt nicht, dass Bebe davon kam mit "ihrem" Kind. Da bin ich dann doch sehr konservativ, auch wenn es in den USA der 90er wahrscheinlich wenig Alternativen gab.
Inhaltlich passt mir aber überhaupt nicht, dass Bebe davon kam mit "ihrem" Kind. Da bin ich dann doch sehr konservativ, auch wenn es in den USA der 90er wahrscheinlich wenig Alternativen gab.
Hab es vor ein paar Tagen auch geguckt und das war eine der wenigen Serien, bei der ich echt etwas enttäuscht war, dass es nur sechs Folgen gab. Die Geschichte selbst klingt schon nach hartem Trash, aber ich war sehr überrascht wie gut es dann letzten Endes umgesetzt wurde. War ich auch total angespannt vorm Fernseher gesessenAm Sprachenwechsel habe ich mich eigentlich wenig gestört. Zunächst war ich etwas erstaunt, dass man es tut, aber ohne hätte die eine Szene im Cockpit mit dem Soldaten auch nicht so gut funktioniert.
Was waren die beiden dicken Logikfehler, denn darauf habe ich scheinbar nicht geachtet?
Mich hat lediglich gestört, dass es von den Soldaten zu Beginn wohl einer in die Maschine geschafft hat? Ich weiß nicht mehr, ob man alle drei auf der Startbahn hat stehen sehen, als sie weg flog, aber das war mir etwas zuuu abenteuerlich.
Und es war schon etwas sehr abstrus, dass die anderen am Ende abbogen und dann trotzdem auf dieselbe Straße wie Gruppe 1 und somit in Sicherheit kamen. Aber na ja. Für die Spannung eben.
Das mit dem Soldaten ging für mich noch, aber ich glaube auch, dass da eine Einstellung fehlte.
Genau, das war mein erstes großes Problem. Die nehmen einen komplett gegensätzlichen Abzweig, steigen über den Zaun und kommen am Ende auf der gleichen Seite des Stausees (?) wieder raus!? Da würde ich gerne mal Karte sehen
Der zweite Fehler war glaube ich der Flug zum letzten Ziel. Kurz vorher sagen sie noch wie viel Zeit sie übrig haben und dann fliegen sie ein Ziel Richtung Osten an, wohin man schon mind. die gesamte übrige Zeit benötigt. Vor Ort brauchen sie dann ja auch noch ordentlich Zeit. Weiß nur leider nicht mehr welcher Start-/Zielpunkt das war.
Genau, das war mein erstes großes Problem. Die nehmen einen komplett gegensätzlichen Abzweig, steigen über den Zaun und kommen am Ende auf der gleichen Seite des Stausees (?) wieder raus!? Da würde ich gerne mal Karte sehen


