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KT Durchgespielt! - Der Thread!

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Assassin's Creed: Odyssey (Xbox One)
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Nach fast 80 Stunden nun mit den zwei wichtigsten Hauptstorylines durch.

Hat mir besser gefallen, als das ohnehin schon fantastische Origins. Mir liegt die Neuausrichtung der Serie deutlich besser, als ich erwartet hatte, was vielleicht auch an der momentanen Lage der Welt liegen könnte, was es mir einfacher gemacht hat, mich in diese Spiele zu verlieren.

Odyssey gilt ja fast schon als schwarzes Schaf des Franchises, so wenig, wie es mit Assassin's Creed zu tun hat. Trotzdem ist es in einigen Aspekten vermutlich die definitive Assassin's Creed Erfahrung.

Im Vergleich zu Origins hat sich nicht viel allzu grundlegendes verändert. Vielmehr wurden die Systeme einfach weiter ausgebaut. Größerer Fokus auf RPG Elemente, größerer Fokus auf Schifffahrten, größerer Fokus auf Quests etc.

Diese leichten Erweiterungen gefallen mir aber durch die Bank weg ziemlich gut. Ich liebe das Schiffahren, ich mag das Loot-System größtenteils und die Quests bieten eine gute Möglichkeit diese Spielmechaniken auszutesten und sind manchmal sogar ganz passabel geschrieben.

Highlight des Spiels und der Aspekt, der das Spiel zusammenhält, ist zweifelsohne das Cultist-System, wo man 40+ Cultists identifizieren und ausschalten muss.

Das tolle am System ist, dass man die Kultisten durch Sidequests, Hauptquests oder allgemeine Erkundung der Welt ausfindig machen kann. Das gibt einigen Sidequests zumindest das Gefühl, Teil etwas größeren zu sein.

Größtes Problem ist nur, dass das Spiel einfach zu groß ist. 40+ Kultisten, mehrere Hauptquestlines, eine Map, fünf Mal so groß, wie die Ezio-Trilogie, vollgepackt mit tausenden Points of Interest und unzähligen Sidequests.

Es gibt ja einige, die behaupten, dass das Spiel so konzipiert ist, um die XP-Booster zu verkaufen, was aber sehr unwahrscheinlich ist, da 1. die Booster permanent sind und 2. ich mich nur auf die Hauptquest und die wichtigsten Sidequests konzentriert habe und am Ende Level 57 war. Gut 20 Level über dem Level der letzten Quests bevor sie mit dem Spieler hochskalieren.

Die Tatsache, dass die Quests mit dem Level des Spielers skalieren habe ich erst nicht für gut befunden, bis ich herausgefunden habe, wie lächerlich trivial das Spiel wird, vorallem wenn man sich ein bisschen mit den RPG Elementen befasst.

Jetzt habe ich noch ein paar Sidequests und die DLCs vor mir. Ich hab noch Bock.

Es sind zwei Dinge die für mich Origins zum besseren Spiel machen.
Ja ich habe das schon zig mal erwähnt....
Und, ja darüber kann man geteilter Meinung sein.

1. Ägypten
Ja ich liebe Griechenland (als alter Urlaubs Freak) .
Aber die Weite,die Wüste,die Pyramiden in Origins...:huldig:

2. Das Schild
Ich hab,s geliebt in Orgins damit zu Blocken,den Schildschlag zu nutzen.
Warum hat man das in Odyssee entfernt? :traurig:
 
Weil es unnütz war und vor allem zu viel Zeit gekostet hat. Mit dem Bogen ausdünnen und dann schnell und aggressiv den Rest erledigen ist einfach effizienter. Sonst wird man ja nie fertig wenn man da ständig mit Schild rumtänzelt. :ugly:
Genau das. Mit dem Pfeil und einen gezielten Headshot sind schon mal Hauptmänner usw gefallen und den restlichen Pöbel hast einfach mit der Klinge zerlegt. Hab nicht einmal das Schild benutzt
 
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Die hakelige Steuerung tut dem Spielspaß keinen Abbruch. Die Mischung aus Horror, New York Modern Gangster Stuff, Erstem Weltkrieg mit Zombies und Monstern und Liebesgeschichte ist so skurril wie einzigartig, weshalb man auf jeden Fall einen Blick riskieren sollte. Spieler*innen werden mit einem kurzweiligen und spannenden Abenteuer belohnt.
 
Gestern Abend das WW2 Call of Duty durchgespielt, das es derzeit im Playstation Plus gibt. Meine Fresse, alles, aber wirklich alles hat sich wie Steinzeit angefühlt. Wie Steinzeit der man ein wenig Makeup ins Gesicht geschossen hat. Und dann der Klischee-Overkill. Nee, Gott sei Dank war es kurz, aber unter solchen Umständen kann man sich den Single Player wirklich sparen.
 
Gestern Abend das WW2 Call of Duty durchgespielt, das es derzeit im Playstation Plus gibt. Meine Fresse, alles, aber wirklich alles hat sich wie Steinzeit angefühlt. Wie Steinzeit der man ein wenig Makeup ins Gesicht geschossen hat. Und dann der Klischee-Overkill. Nee, Gott sei Dank war es kurz, aber unter solchen Umständen kann man sich den Single Player wirklich sparen.
Hab es heute auch mal begonnen, die Grafik ist echt gut aber der Rest wirkt wirklich altbacken und besonders die Dialoge der Soldaten sind alle sowas von Klischeehaft :fp: was mir bei den COD Spielen auch immer auf die Nerven geht, ist das man immer der Depp für alles ist! Daniels, mach das! Daniels wir brauchen hier Feuerschutz, Daniels spreng diese Tür :fp:
 
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Ori and the will of the wisps

Wunderschöner Look, geiler Soundtrack, abwechslungsreiches Leveldesign, smoothes/präzises Gameplay, sinnvolle Erweiterungen für einen zweiten Teil und motivierender Sammelkram. Das Game macht nahezu alles richtig und ist eine wahre Perle unter den "Platformern", wenn nicht sogar einer der Besten.

Auf der Kontraseite stehen ein paar Try&Error Passagen, ein paar wenige Ruckler und die Unschärfe des Gesamtbildes. Gerade letzteres ist schade, da das Game dadurch echt einfach noch das Extrasternchen erhalten hätte. Keine Ahnung warum vor Allem der Hintergrund so unscharfe Animationen erhalten hat. Technisch wäre das sicher möglich gewesen.

Darüber hinaus sollte man noch den anspruchsvollen Schwierigkeitsgrad auf Normal erwähnen. Für mich war das nahezu perfektes Balancing. Es war immer schön anspruchsvoll ohne nervig zu werden. Aber unter dem Strich ist es ein anspruchsvolles Game und das könnte so manchem den Titel etwas vermiesen. Aber gibt ja zum Glück einen leichten Modus.

Der Sammelkram sollte auch nochmal positiv hervorgehoben werden. Alles Sammelbare hat einfach einen sinnvollen Nutzen und wurde großteils schön ins Leveldesign integriert. Dadurch habe ich auch die 100% gemacht. Da können sich andere Titel eine ganz große Scheibe von abschneiden.

Abschließend bleibt nur zu sagen: Hammer Game. Hoffentlich kommt da irgendwann noch ein weiterer Teil. Einer der ganz wenigen Microsoft Exklusivtitel worauf sie wirklich stolz sein können. Dafür hat es sich gelohnt die verstaubte Konsole auszubuddeln!
 
Gestern Abend das WW2 Call of Duty durchgespielt, das es derzeit im Playstation Plus gibt. Meine Fresse, alles, aber wirklich alles hat sich wie Steinzeit angefühlt. Wie Steinzeit der man ein wenig Makeup ins Gesicht geschossen hat. Und dann der Klischee-Overkill. Nee, Gott sei Dank war es kurz, aber unter solchen Umständen kann man sich den Single Player wirklich sparen.

War erst mein zweites CoD, deswegen ging es für mich schon okay, allerdings fand ich das Ende doch sehr an den Haaren herbei gezogen. Wirkte zu inszeniert.
 
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Ich habe gestern Nier Automata beendet. Also die Enden A, B, C, D und E.
Joa, war ganz nett. Nach den Lobpreisungen hier und überall sonst hatte ich mir jedoch mehr erhofft.

Das Gameplay war mir nicht tief genug, um mich über meine Spielzeit von 35 Stunden zu motivieren. Am Anfang war ich über die unterschiedlichen Spielelemente überrascht, jedoch hatte man nach kurzer Zeit das meiste bereits gesehen. Das System mit den unterschiedlichen Chips hat mir anfänglich gut gefallen. Nach kurzer Zeit hatte ich dann aber ein Setup, welches ich bis zum Ende nicht mehr angepasst habe. Unterschiedliche Waffen? Ja, ich habe zwischendurch welche gefunden. Benutzt habe ich aber ausschließlich die Start-Waffen, weil ich keinen Grund gesehen habe, diese zu wechseln.

Die Gegnervielfalt war leider auch recht gering und hat optisch wenig Abwechslung gebracht.

Die Story hat gut angefangen, allerdings war der zweite Durchgang zu ähnlich zum ersten und ich musste mich da ziemlich durchquälen. Durchgang drei war dann glücklicherweise wieder deutlich unterschiedlich und hat mehr Spaß gemacht. Aber auch hier trotzdem ziemliches Level-Recycling.
Die Story hat den einen oder anderen netten Twist gehabt, aber jetzt auch keinen revolutionären Ansätze. Fühlende und denkenden Maschinen, okay, ist mir als Gamer jetzt nicht unbekannt. Gut möglich, dass in den Sidequests noch mehr Story gesteckt hätte. Insgesamt habe ich 45% der Sidequests erledigt, aber da war mir zu viel Standard-Zeug bei, weswegen ich die ab Mitte des zweiten Durchgangs weggelassen habe.
Ich muss auch anmerken, dass ist das erste Nier nicht gespielt habe und deswegen, da keine Verbindungen ziehen kann.

Die Musikuntermalung war super. Echt schön.

Die Grafik ist leider ziemlich angestaubt und hatte selbst auf der X Pop-ins, niedrig aufgelöste Texturen und gelegentliche Ruckler.

Insgesamt 7,5/10
 
Zuletzt bearbeitet:
Knack 2
Solider Action Titel. Abwechslungsreicher als Teil eins und hat echt Laune gemacht. Besonders schön sind dann die Passagen in denen man riesen Knack spielt und ich musste daran denken, dass ein aktueller Rampage Teil mal ganz nett wäre. Story und Charaktere haben mir leider gar nicht zugesagt. Ich skippe eigentlich nie Videosequenzen doch hier war es manchmal der Fall. Hat trotzdem Spaß gemacht.

Flower
Das alte Ding habe ich jetzt auch nachgeholt. Nette meditative Beschäftigung nach dem Feierabend :) Schöne Musikuntermalung und eine interessante Idee. Kann man auch heute noch gut spielen.
 
Knack 2
Solider Action Titel. Abwechslungsreicher als Teil eins und hat echt Laune gemacht. Besonders schön sind dann die Passagen in denen man riesen Knack spielt und ich musste daran denken, dass ein aktueller Rampage Teil mal ganz nett wäre. Story und Charaktere haben mir leider gar nicht zugesagt. Ich skippe eigentlich nie Videosequenzen doch hier war es manchmal der Fall. Hat trotzdem Spaß gemacht.

Flower
Das alte Ding habe ich jetzt auch nachgeholt. Nette meditative Beschäftigung nach dem Feierabend :) Schöne Musikuntermalung und eine interessante Idee. Kann man auch heute noch gut spielen.
schade das du bei Knack 2 die Sequenzen geskippt hast. Kann dem was du gesagt hast nur zustimmen aber auch die Story und Sequenzen fand ich rundum cool gemacht. Alles natürlich nicht das gelbe vom Ei aber trotzdem geil genug das ich immer Spaß am Spiel und dem Storyverlauf hatte
 
Vor ein paar Tagen Assassins Creed Origins - The Pharaoh's Curse durchgespielt.

Das ist mal ne Erweiterung, wie sie im Buch steht. Eine neue Region, die aus 6 oder 7 Gebieten besteht und wirklich groß ist. Dazu eine Story, die ca. 10 Stunden in Anspruch nimmt, garniert durch die üblichen Sidequests, die wie im Hauptspiel gestaltet sind.
Die Story nimmt sehr übernatürliche Züge an und sonnt sich komplett in der ägyptischen Mythologie. Mir hat das sehr gut gefallen, auch wenn Begriffe und Konzepte nicht erklärt, sondern einfach so in den Raum geschmissen werden. Hab da tatsächlich ab und an in Wikipedia geschaut, um zu verstehen, von was da gerade geredet wird.
Die Missionen waren sehr abwechslungsreich, was gerade nach dem kleineren Vorgänger-DLC aufgefallen ist, der ja als Hauptmissionen quasi nur Assassinationen in schwer bewachten Gebieten hatte.

aber: Das Ende hat mir viel vermiest. Wie man ja aus dem Hauptspiel weiß, hat sich Ubisoft für das Kampfsystem ein wenig bei Dark Souls bedient. Und das hat man dann beim finalen Boss wohl als Prämisse genommen und den Schwierigkeitsgrad enorm angezogen. Nur leider ist es nicht damit getan, ein Lock On Kampfsystem mit light und heavy attacks zu haben, die sich in den Waffengattungen unterschiedlich spielen und man mit Block, Counter und Dodgeroll arbeiten kann und dann damit einfach nur HP-Tanks auf den Spieler loszulassen.
Aber genau das hat der finale Boss gemacht. HP Tank ohne Ende, sehr schwer treffende Angriffe bis hin zum Instakill (ich war ein Level unter dem Boss). Das machen Souls-Bosse auch so. Aber bei denen hat man ein ausgefeiltes Gameplay, man hat die Lernkurve, da jeder Boss lesbar ist, wenn man seine Sprache verstanden hat. Man hat eine perfekte Steuerung mit (fast) perfekten Hitboxen. Erst diese Kleinigkeiten machen ein Souls oder Soulslike motivierend.
Und daher hab ich nur noch geflucht bei diesem Boss hier. Denn er hat mich wieder und wieder gekillt, obwohl ich nichts dafür konnte. Schlechte Hitboxen, in Extremsituationen unzulängliche und ungenaue Steuerung, keinn gutes Telegraphing der Angriffe des Bosses und so weiter.
Ich hatte mir dann ein Zeitlimit gesetzt, wenn ich den Boss nicht innerhalb des Limits besiegt hätte, hätt ich aufgehört. Aber ich habs dann noch geschafft. Aber auch mit, weil ich irgendwann herausgefunden hab, dass ich den Boss mit bestimmt getimeten Dodgerolls dazu baiten kann, immer den selben Angriff durchzuführen :ulgy:

Naja. Trotzdem sehr spielenswert, da die neuen Gebiete super sind. Aber der Boss ist wack.
 
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