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PS4/PC God of War

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

sorry das uns das old school hack and slash god of War besser gefällt als der neue dark souls god of war shit.....

Und diese ganze "open world" kacke können sie sich sowieso behalten.
habe ich das game duchgespielt? ja.
war es so gut wie die alten Teile? nö.
gefiel mir das Thema? Ja.
war der cliffhanger am Ende lame? Ja.

Alles in allem hatte es ne geile Grafik und sounduntermalung aber gameplaytechnisch war es lahmer und man hat hauptsächlich die selben moves benutzt durch das ganze spiel. 1 finishing move pro Gegner war auch lame da es weniger verschiedene Gegner gab gefühlt.

:kaffee:
 
Inszenatorisch war GoW neben RDR2 eins der geilsten Spiele, die es zu erleben gibt. Filmreif könnte man auch sagen. Die komplette Story ohne einen einzigen Schnitt als "Oneshot" zu präsentieren beweist riiichtig dicke Oxenklöten auf Seiten der Entwickler.

Ich fasse zusammen: GoW2 auf PS5 wird alles wegrasieren. :cool:
 
Zuletzt bearbeitet:
Mal neues Zwischenfazit, was sich aber immer noch komplett ändern kann: Grafik ist ultra gut, verspielt, wunderschön, einfach nur lecker. Auch das Vater / Sohn Gespann gefällt mir. Gameplay hingegen...viel zu viele Rätsel, bei denen es auch oftmals auf Glück ankommt. Gefühlt rennt man auch super viel dumm rum. Früher haste dich schön durchgemetzelt, jetzt hat man so einen Tomb Raider Verschnitt. Auch dieses Upgrade-System nervt. Muß man das kapieren? Irgendwie wurde in God of War zu viel reingepackt, was man nicht braucht oder nervt, nur um Reviewer glücklich zu machen.
 
dieses Upgrade-System nervt. Muß man das kapieren? Irgendwie wurde in God of War zu viel reingepackt, was man nicht braucht oder nervt, nur um Reviewer glücklich zu machen.

Man muss sich in das Spiel einarbeiten.
Alles hängt zusammen und das Upgrade-System der Rüstungen und Waffen ist extrem durchdacht und skaliert bei den Gegner sehr gut.

Das alles ist entstanden um den Spieler einen Werkzeugkoffer in die Hand zu geben - sicherlich aber nicht um Reviewer glücklich zu stimmen
 
Man muss sich in das Spiel einarbeiten.
Alles hängt zusammen und das Upgrade-System der Rüstungen und Waffen ist extrem durchdacht und skaliert bei den Gegner sehr gut.

Das alles ist entstanden um den Spieler einen Werkzeugkoffer in die Hand zu geben - sicherlich aber nicht um Reviewer glücklich zu stimmen

God of War funktionierte auch bestens ohne Upgrade-System, ohne Open World, und ohne Sidequests. Nicht falsch verstehen, ich fand das Spiel richtig stark, speziell das umfangreiche Upgrade-System nervte mich aber oft. Wenn man ewig in einem Menü arbeiten muss, um voran zu kommen, stört das meinen Spielfluss. Deswegen hasse ich auch RPGs, und kann generell heute mit Games nicht mehr so viel anfangen, da es zur übergreifenden Seuche geworden ist, genau wie mit den Open Worlds, die ich ebenso hasse.

Bei God of War war das Kampfsystem aber so spaßig, dass ich das Spiel letztendlich klasse fand. Liegt vermutlich auch daran, dass ich die Reihe liebe. Und es hatte ja auch absolut epische Momente, aber auch viele Dinge, die ich nicht so gern habe. God of War 3 finde ich aber nach wie vor besser.
 
Irgendwie wurde in God of War zu viel reingepackt, was man nicht braucht oder nervt, nur um Reviewer glücklich zu machen.
Genau so funktioniert es, Reviewer schauen nur auf die Anzahl an Menüs und wieviele trendige Sachen in ein Spiel gepresst werden. :roll:

Es gab insgesamt 6 God of War Titel die so gut wie komplett gleich aufgebaut waren und am Ende mir Ascension war es einfach nur ermüdend und langweilig. Ich finde es absolut richtig ein Franchise weiter zu entwickeln und die neue Richtung passt meiner Meinung nach sehr gut zu God of War. Eines der besten Spiele dieser Generation.
 
Das aktuelle God of War ist eben ein Reboot. Damit wird immer teils Fans der Reihe verlieren, aber auch neue Fans gewinnen.
Ein neues God of War welches wie die alten Teile aufgebaut hätte, wäre meiner Meinung nach etwas eigenständiger im Sony Portfolio gewesen. Auf der anderen Seite war der letzte klassische Ableger auch schon etwas schwächer und abgenutzter.
Wertungen und Erfolg sprechen auch für das Reboot. Von der Seite hat Sony alles richtig gemacht.
 
Dass die Serie nach all den Teilen etwas modernisiert werden musste ist mir schon klar. Die Wertungen sprechen ja auch für den neuen Teil, und ich bin auch dankbar, dass sie den Storyverlauf größtenteils ohne Open World gemacht haben, und nur alles drum herum. Das war ein guter Kompromiss, aber es gab da so Dinge die mich einfach etwas störten, und die Welt nicht in sich komplett stimmig machten.

Vor allem die alternativen Gegner in der Open World, die man erst besiegen kann, wenn man sich höher gelevelt hat, das ist zwar eine Herausforderung, aber für mich ein Killer der Atmosphäre. Ich spiele Kratos, den Götterkiller, und dann steht da irgendein Hanswurst, den ich nicht besiegen kann, weil mein Level zu niedrig ist.

Sowas gab es in den alten Teilen nun mal nicht, und ich bin auch kein Fan davon.

Auf der anderen Seite muss ich zugeben, dass ich das Erkunden der Welt wirklich interessant fand. Ich war teilweise überrascht, welchen Spaß ich Open World Muffel damit hatte.

Ich bleibe dabei, das Spiel ist bombig, aber ein paar Dinge hätte ich mir anders gewünscht. Einen Nachfolger nehme ich trotzdem mit Kusshand. Ich hoffe nur es wird bei dem jetzigen Konzept bleiben, nicht dass genau das ausgebaut wird, was ich nicht so schick finde.
 
Was war an Ascension im Gegensatz zu den Vorgängern denn so schmutzig? Letztendlich basierte es auf der selben Engine, in jeder Hinsicht. Das Problem war eher die fehlende Epicness, die mit 3 ihren Höhepunkt fand.
 
Da passte einfach nichts mehr zusammen. Das hat sich angefühlt als hätten sie den Praktikanten den Leveleditor des Vorgängers gegeben und gesagt "Bastelt mal was zusammen". Waffen, Leveldesign, Story, alles war 08/15.
 
Auf der anderen Seite muss ich zugeben, dass ich das Erkunden der Welt wirklich interessant fand. Ich war teilweise überrascht, welchen Spaß ich Open World Muffel damit hatte.

Ich fand die Open-World auch sehr gut gemacht. Weil es eben keine klassische Open-World war und man, sofern man wollte, das ganze auch sehr liniear durchziehen konnte. Erkunden war aber trotzdem möglich. Also das beste aus beiden Welten.
Was mich gestört hat ist dass man es trotzdem nicht lassen konnte die Welt noch mit "Suche 100 Raben" zugemüllt hat. Stört zwar nicht... aber wenn man (wie ich) den Anspruch hat alles zu 100% zu machen wird man mit runtergelassener Hose über den Tisch gelegt.
Das war aber die einzige Kritik die ich an dem Titel habe. An sich ne perfekte Fortsetzung.

Das "alte" Spielkonzept ging bei mir gar nicht mehr. Nachdem ich Teil 1 und 2 sowie die PSP-Teile damals verschlungen habe konnte ich mit Teil 3 auf der PS4 rein gar nix mehr anfangen. Wollte den ja vor God of War noch nachholen... nee... war nix... das Spielprinzip hat mich schlicht nicht mehr abgeholt und der Krachbumm hat mich eher genervt. Da war dann God of War mit seiner Neuorientierung der reinste Balsam auf der Spielerseele.
 
Hatten die alten GOW-Teile nicht auch ein Upgrade-System? Hat man da nicht nach und nach andere Waffen gefunden die man dann aufwerten konnte? Oder täusch ich mich da jetzt komplett... schon echt lange her.
 
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