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Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

https://www.zusammengegencorona.de/informieren/symptome-erkennen/

Schnupfen / verstopfte Nase kann auch eins der Symptome von Corona sein.

Ich brauch ne AU ab Tag 1, kann also nicht einfach 3 Tage zuhause bleiben. Deswegen nochmal ne andere Geschichte.

Noch hab ich Geschmacks- und Geruchssinn, den Pups meines Sohnes konnte ich gerade einwandfrei riechen :D

Jetzt hoffe ich einfach mal dass es mir morgen früh wieder besser geht und ich mir die Frage gsr nicht stellen muss, was ich nun machen soll.
 
Bleib daheim! Selbst wenns kein Corona ist, willst du allen Ernstes das Risiko eingehen? Will ich sehen, wie du beim Arbeiten leicht rumhustest. Ruf beim Arzt an.
 
Warum sind Spiele heutzutage eigentlich so verdammt kurz? Ich bin jetzt etwas über ne Woche zu Hause und hab noch mindestens 2 Wochen vor mir (Betriebsurlaub wegen Corona) und hab schon über die Hälfte meines Back Katalogs bei Steam durchgedaddelt. Dauert ja kaum ein Spiel mal länger als 10 Stunden. Wenn das so weitergeht, bin ich in 4 bis maximal 5 Tagen durch mit allem. Auch Netflix, Prime und Co bieten noch höchstens für eine Woche Zeugs das ich noch nicht gesehen habe. Und was dann? Anfangen in einem Online Kurs Holzfigürchen schnitzen zu lernen? Oder mein Japanisch auf zu frischen?

Eldersrolls Online war der letzte Zeitkiller in den ich über 6000 Stunden investiert habe, aber ich seh augenblicklich nichts, was mir ähnlich viel Spaß machen würde und das ich mit meinen 2 oder3 besten Freunden zocken könnte. Das letze mal wo ich so lange frei hatte, hab ich angefangen Gitarre zu lernen. Das ist jetzt 15 Jahre her. Hat sich gelohnt, inzwischen spiel ich so, das die Leute nicht mehr schreiend weglaufen und sogar zu ner Band hats gereicht. Die Jungs treff ich aber im Moment aus Sicherheitsgründen nicht und die meisten (ich glaub sogar alle) Gigs sind sowieso bis mitte Juni von den Veranstaltern abgesagt worden. Also, watt nu?
 
Und da bleibt man immer zu Hause. Diese Kultur, dass man weiter zur Arbeit geht, sollte man nicht fördern.

Glaub mir, ich bin sonst auch immer gleich zuhause geblieben sobald was im Anmarsch war. Deshalb auch schon so einiges an Fehltagen und auch die Auflage dass ich AU ab 1. Tag brauche.

Ich bin soweit eh isoliert in nem Einzelbüro. Mir gehts fast nur darum dass ich erst eine so lange Ausfallzeit hatte und demnächst erstmal 3 Wochen Urlaub wegen Geburt des 2. Kindes ansteht. Hab da wirklich ein schlechtes Gewissen, so doof es klingt.

Edit: ich will auch nicht das auf der Arbeit der Eindruck entsteht dass ich die aktuelle Situation "ausnutze" und damit 3 Tage zuhause bleibe.
 
Warum sind Spiele heutzutage eigentlich so verdammt kurz? Ich bin jetzt etwas über ne Woche zu Hause und hab noch mindestens 2 Wochen vor mir (Betriebsurlaub wegen Corona) und hab schon über die Hälfte meines Back Katalogs bei Steam durchgedaddelt. Dauert ja kaum ein Spiel mal länger als 10 Stunden.

Wenn das so weitergeht, bin ich in 4 bis maximal 5 Tagen durch mit allem. Auch Netflix, Prime und Co bieten noch höchstens für eine Woche Zeugs das ich noch nicht gesehen habe. Und was dann? Anfangen in einem Online Kurs Holzfigürchen schnitzen zu lernen? Oder mein Japanisch auf zu frischen?

Eldersrolls Online war der letzte Zeitkiller in den ich über 6000 Stunden investiert habe, aber ich seh augenblicklich nichts, was mir ähnlich viel Spaß machen würde und das ich mit meinen 2 oder3 besten Freunden zocken könnte. Das letze mal wo ich so lange frei hatte, hab ich angefangen Gitarre zu lernen. Das ist jetzt 15 Jahre her. Hat sich gelohnt, inzwischen spiel ich so, das die Leute nicht mehr schreiend weglaufen und sogar zu ner Band hats gereicht. Die Jungs treff ich aber im Moment aus Sicherheitsgründen nicht und die meisten (ich glaub sogar alle) Gigs sind sowieso bis mitte Juni von den Veranstaltern abgesagt worden. Also, was nu?
Wenn du klassiche RPG magst, schau dir mal Pathfiner:Kingmaker an
Ist ein absoluter Zeitfresser und geht in Richtung Baldurs Gate 2
 

Wunderbar populistische Überschrift. Das von einer öffentlich-rechtlichen Anstalt.
Edith: Habe erst jetzt gesehen, dass die Bezeichnung "Anarchie" auch so vom BMI verwendet wird. Leider habe ich das beim lesen aufgrund der Seitenformatierung nicht gelesen.

Die Einschätzungen des BMI scheinen relativ vernünftig. Ebenso das man sich Südkorea zum Vorbild nehmen sollte. Wir brauchen nun mal umfassende Tests und nicht diese derzeitigen Begrenzungen.

Der Einsatz von (Mobilfunk-)Daten darf auch nicht behindert werden. Es geht um Menschenleben und ein beträchtlicher Teil schürt ihre datenschutzrechtliche Panik. Wir reden vor allem nicht von einem Dauerzustand, denn erst dann wäre es bedenklich.
 
Wenn die Daten einmal da sind werden die auch weiter genutzt, das wäre schon blauäugig zu denken es würde nach Corona nicht mehr genutzt.

Es gibt in unserem Land so viele Leute, die sich kritisch mit dem Datenschutz auseinandersetzen, da würde es zurecht eine Gegenreaktion geben. Derzeit ist es nun mal ein wichtiges Werkzeug im Kampf gegen die Ausbreitung des Virus und mMn muss man das auch wahrnehmen um die Ausbreitung zu reduzieren und damit letztendlich Menschenleben zu retten.
 
Uiuiuiuiui.
Schwiegervater in der zweiten Woche schon Tränen vergossen weil die Enkelkinder fehlen.
Das kann ja heiter werden.
Was passiert in mehreren Wochen ?
 
@Hamlet

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Yay, ab morgen Kurzarbeit 0%.
Und das wo ich hier die letzten Tage im Homeoffice noch Überstunden geschoben habe.
Aber so ist das nun mal in einen Großkonzern wo Anzugträger auf dem Papier entscheiden, wer verzichtbar ist, ohne zu wissen was der einzelne tatsächlich für Projekte hat. Jetzt müssen die Abteilungsleiter die Projekte selber fortführen, denn für die gilt keine Kurzarbeit, ohne dass sie von den laufenden Projekten Ahnung haben. Das wird ein Chaos.
 
Uiuiuiuiui.
Schwiegervater in der zweiten Woche schon Tränen vergossen weil die Enkelkinder fehlen.
Das kann ja heiter werden.
Was passiert in mehreren Wochen ?
Ich muss sagen, unsere Kinder sehen ihre Großeltern wieder. Auf ausdrücklichen Wunsch von ihnen.
Die Kinder hatten jetzt ja zwei Wochen keinen Kontakt zu irgendjemandem außer uns, die Inkubationszeit ist also überschritten.

Klar, ein Restrisiko bleibt, aber sowohl meine Eltern als auch Schwiegereltern sind nicht weit über 60 (meine Mama erst vor ein paar Wochen 60 geworden) und haben keine Vorerkrankungen.

Ich denke fast, der psychische Stress, die Enkel zu vermissen, die man seit ihrer Geburt einmal pro Woche sieht, ist riskanter als der Besuch einmal pro Woche.
Uns tut es auch gut, mal Ruhe zu haben, die Kinder sind viel ausgeglichener, wenn sie bei Oma und Opa toben durften.

Ich hoffe, wir bereuen es nicht, aber risikofrei ist halt nix auf der Welt.
 
Glaub mir, ich bin sonst auch immer gleich zuhause geblieben sobald was im Anmarsch war. Deshalb auch schon so einiges an Fehltagen und auch die Auflage dass ich AU ab 1. Tag brauche.

Ich bin soweit eh isoliert in nem Einzelbüro. Mir gehts fast nur darum dass ich erst eine so lange Ausfallzeit hatte und demnächst erstmal 3 Wochen Urlaub wegen Geburt des 2. Kindes ansteht. Hab da wirklich ein schlechtes Gewissen, so doof es klingt.

Edit: ich will auch nicht das auf der Arbeit der Eindruck entsteht dass ich die aktuelle Situation "ausnutze" und damit 3 Tage zuhause bleibe.
Tja, das ist ein Dilemma, wenn man schon als arbeitsscheues Reh bekannt ist... :grins:
 
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