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XS Xbox Series X/S (11 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

... und 1 weitere.
Du bist echt schwer von Begriff, oder?

Die Spider-Man Demo klappt EXAKT wegen den Vorteilen, die ich beschrieben habe. Die Daten können schnell von der SSD in den RAM geladen werden, so dass das Texture- und Assetstreaming, das sonst Sekunden dauert (von einer lahmen HDD) in Sekundenbruchteilen passiert.
Trotzdem liest die CPU/GPU wie gehabt Daten vom DRAM und NICHT von der SSD...
Wenn man eine Virtualisierung einsetzt, addressiert das Spiel Daten auf einem riesig großen Adressfeld, nicht nur dem physischen RAM. Die Übersetzung dieser virtuellen Speicheradressierung zu den phyischen RAM-Pages oder Pages auf der SSD übernimmt dann unsichtbar für das Spiel der Speichercontroller. Aber es passiert nach wie vor.

Wie gesagt: niht nur deswegen, sondern weil es mit immer wieder auffällt. Du bist doch technisch interessiert. Dann les dich doch bitte mal in Grundlagen der Rechnerarchitektur ein, damit du eine Ahnung bekommst, wie das alles abseits leerer Worthülsen wie TFLOP oder theoretische Bandbreiten-Penisvergleichen läuft...

EDIT: Oh, wegen deinem letzten Post: Wenn eine externe SSD erlaubt wäre, die man sich frei aussuchen kann, dann wäre es exakt so: Es würde alles genau so funktionieren wie gehabt, nur lädt es langsamer. Mit dem Nachteil, dass Entwickler natürlich auf diesen Usecase Rücksicht drauf nehmen müssten und nichts programmieren dürfen, das auseinanderfällt, wenn eine langsamere SSD genutzt wird.

Aber da bewegen wir uns wieder zu weit in den Wust aus Gerüchten rein, da wir weder Usecases für die NVMe kennen noch wissen, ob und welche externen SSDs erlaubt sind und und und. Da will ich nicht anfangen zu mutmaßen, weil es quasi nur Unbekannte gibt und da das Diskutieren imo müßig wird.

Mein Beweggrund für meinen post war eigentlich nur, einmal HALT, STOPP zu rufen, damit hier technisch nicht so firme INteressierte keine falschen EIndrücke mitnehmen.

Ich hatte ihn schon im PS5 Thread mal die frage gestellt, wie er sich das vorstellt, der DDR5 Ram hat eine geschwenigkeit von 42GBit/s, wie er den meint das da 8GBit/s weiterhelfen kann.

Frage mich trotzdem was Sony da wohl erfunden hat, was kein anderer hat, ich meine DDR 4 hat ne Geschwindgkeit von 25gbit/s, und der DDR5 sogar 42gbit/a, der schnellste SSD Speicher liegt bei 3gbit/s.

Wie soll das bitte funktionieren, gekühlt werden muss das ganze auch noch.
 
Warum ruckelt dann die neue Spiderman auf der PS4 und auf der PS5 nicht?

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Die CPU/GPU, sowie die Speicherbandbreite sind doch erheblich wichtiger, als eine superschnelle SSD?

Star Citizen war nur ein Beispiel. Wenn die Entwickler ihre Spiel exakt auf eine virtuelle RAM Bandbreite von 6GB/s auslegen, dann ruckelt das Spiel entweder auf der Series X oder aber die gestreamten Textur- oder Geometriedaten müssen reduziert werden.
Vieleicht weil die PS4 keine SSD hat?! Selbst mit einer "langsamen" SATA SSD würde das vermutlich nicht mehr Ruckeln. Und die HDD der PS4 ist ja auch nicht gerade die schnellste HDD am Markt.

Ansonsten hat @el_barto alles zu dem Thema gesagt.
 
Ich meinte, selbst wenn es mir wichtig wäre, daß die Box besser wäre, als die Playse (was mir völlig wurscht ist), wäre mir immer noch komplett egal, wie sie es schaffen. RAM, DRAM, VRAM, SSD oder HDSPSXR oder Flux-Kompensator, von mir aus können sie auch ein mutiertes Meerschweinchen da reinbauen :D

Ist wie beim Auto, ich muß nicht wissen, wie es funktioniert - Hauptsache, es macht, was ich will :deal:

Aber das ist doch Schade wenn man sich für sein Hobby nur oberflächlich interessiert. Ich kauf mir doch auch keinen teuren Porsche und weiß nichts von den technischen Details und Fahreigenschaften.
 
Du bist echt schwer von Begriff, oder?

Die Spider-Man Demo klappt EXAKT wegen den Vorteilen, die ich beschrieben habe. Die Daten können schnell von der SSD in den RAM geladen werden, so dass das Texture- und Assetstreaming, das sonst Sekunden dauert (von einer lahmen HDD) in Sekundenbruchteilen passiert.
Trotzdem liest die CPU/GPU wie gehabt Daten vom DRAM und NICHT von der SSD...
Wenn man eine Virtualisierung einsetzt, addressiert das Spiel Daten auf einem riesig großen Adressfeld, nicht nur dem physischen RAM. Die Übersetzung dieser virtuellen Speicheradressierung zu den phyischen RAM-Pages oder Pages auf der SSD übernimmt dann unsichtbar für das Spiel der Speichercontroller. Aber es passiert nach wie vor.

Wie gesagt: niht nur deswegen, sondern weil es mit immer wieder auffällt. Du bist doch technisch interessiert. Dann les dich doch bitte mal in Grundlagen der Rechnerarchitektur ein, damit du eine Ahnung bekommst, wie das alles abseits leerer Worthülsen wie TFLOP oder theoretische Bandbreiten-Penisvergleichen läuft...

EDIT: Oh, wegen deinem letzten Post: Wenn eine externe SSD erlaubt wäre, die man sich frei aussuchen kann, dann wäre es exakt so: Es würde alles genau so funktionieren wie gehabt, nur lädt es langsamer. Mit dem Nachteil, dass Entwickler natürlich auf diesen Usecase Rücksicht drauf nehmen müssten und nichts programmieren dürfen, das auseinanderfällt, wenn eine langsamere SSD genutzt wird.

Aber da bewegen wir uns wieder zu weit in den Wust aus Gerüchten rein, da wir weder Usecases für die NVMe kennen noch wissen, ob und welche externen SSDs erlaubt sind und und und. Da will ich nicht anfangen zu mutmaßen, weil es quasi nur Unbekannte gibt und da das Diskutieren imo müßig wird.

Mein Beweggrund für meinen post war eigentlich nur, einmal HALT, STOPP zu rufen, damit hier technisch nicht so firme INteressierte keine falschen EIndrücke mitnehmen.

Ich weiß nicht warum du dich auf den Wortlaut "Virtueller RAM" so versteifst?
Wo habe ich denn gesagt, dass eine SSD als virtueller RAM gleichwertig zu echten RAM/VRAM ist? Natürlich werden die Daten von der CPU/GPU aus dem echten (V)RAM gelesen und die Daten müssen immer von der SSD in den echten RAM geladen werden.
Aber wieso sollte dies keine Auswirkungen auf die Performance haben wenn das eine SSD doppelt so schnell tun kann?
Die Notwendigkeit für virtuellen RAM kommt doch nur daher, dass nicht alle relevanten Daten des Spiels auf einmal im RAM liegen können, weil er zu klein ist.
Wenn das Kopieren zwischen RAM und SDD langsamer läuft kann es halt wie in der Spiderman Demo zu Pop-Ups und Rucklern kommen.
 
Aber das ist doch Schade wenn man sich für sein Hobby nur oberflächlich interessiert. Ich kauf mir doch auch keinen teuren Porsche und weiß nichts von den technischen Details und Fahreigenschaften.
Die allermeisten Porsche-Fahrer wissen vielleicht noch, wieviel PS die Karre hat. Und dass er aus Zuffenhausen kommt. Meinst du wirklich, dass die meisten Porsche-Fahrer ein abgeschlossenes Ingenieurs-Studium besitzen?

Und dann geht es ums Fahren. Und die meisten Porsche auf dieser Welt werden ihr ganzes Autoleben lang nie so gefahren, wofür sie entwickelt wurden. Da denkt der Fahrer bei 250 auf der Autobahn, dass das ja das Limit wäre...

Hast du mal einen typischen FIFA- oder CoD-Spieler gehört, der über RAM oder TFlops gefachsimpelt hat?

Wir haben aktuell ~200 Millionen Konsolenbesitzer der aktuellen Gen. Davon werden sich nur ein Bruchteil an solchen Diskussionen hier beteiligen...
 
Aber das ist doch Schade wenn man sich für sein Hobby nur oberflächlich interessiert. Ich kauf mir doch auch keinen teuren Porsche und weiß nichts von den technischen Details und Fahreigenschaften.

Viele wollen halt einfach gute Spiele. Davon gibt es sogar viele welche gar nicht die große Hardware Leistung benötigen.
Trotzdem freuen sich viele Gamer auf die Mehrleistung, weil die großen Blockbuster dann noch schöner aussehen oder andere Next Gen Features haben. Wie dann der RAM oder die SSD technisch in der Konsole arbeiten, juckt viele nicht groß.
 
Mit der gleichen Logik dürfte der ESRAM der One den langsamen DDR RAM nicht beschleunigen.
Aber genau das tut er!
Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen. Das ESRAM ist was ganz anderes als das wovon wir hier diskutieren. Das ist CPU-interner Speicher und funktioniert anderst als normales RAM. Das wird mit grösster Sicherheit speziell vom Programm angesprochen werden müssen und nicht über die normalen Speicherzugriffssfunktionen laufen.
 
Davon werden sich nur ein Bruchteil an solchen Diskussionen hier beteiligen...

Das macht ja sogar nur ein Bruchteil hier im Forum... :D

Ich interessiere mich eigentlich schon für die verbaute Hardware... aber bei dem Gesülze hier bin ich auch sofort raus. Was hier für Luftschlösser aufgrund von halbgaren Gerüchten gebaut werden ist nicht mehr feierlich. :roll:
 
Aber das ist doch Schade wenn man sich für sein Hobby nur oberflächlich interessiert. Ich kauf mir doch auch keinen teuren Porsche und weiß nichts von den technischen Details und Fahreigenschaften.

Nö, mein Hobby sind Video-Games, kein Technik-Geschwurbel. Und ist mir auch wurscht, wie mein Ferrari funktioniert, solange ich meinen Spaß damit habe.
 
Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen. Das ESRAM ist was ganz anderes als das wovon wir hier diskutieren. Das ist CPU-interner Speicher und funktioniert anderst als normales RAM. Das wird mit grösster Sicherheit speziell vom Programm angesprochen werden müssen und nicht über die normalen Speicherzugriffssfunktionen laufen.

???
Das ist das gleiche Prinzip.
  • ESRAM deutlich schneller als DDR3 / Daten werden zwischen beiden Speichern hin und her kopiert.
  • GDDR6 deutlich schneller als SSD / Daten werden zwischen beiden Speichern hin und her kopiert.
Die ganze Idee von virtuellen RAM ist ja, dass der Spielecode die Daten auf der SSD ansprechen kann so als wären sie im echten RAM.
 
Ich hatte ihn schon im PS5 Thread mal die frage gestellt, wie er sich das vorstellt, der DDR5 Ram hat eine geschwenigkeit von 42GBit/s, wie er den meint das da 8GBit/s weiterhelfen kann.

Die Größenregionen sind alle etwas falsch, nur nebenbei bemerkt.

PS5 und Xbox werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit GDDR6 benutzen, wir reden da über Bandbreiten im Bereich von 300+ GByte pro Sekunde. Und wenn die SSD so super schnell soll, sollte sie besser weit über 5GByte pro Sekunde schaffen. Das ganze unterstützt natürlich deinen eigenen Punkt :D


Mit der gleichen Logik dürfte der ESRAM der One den langsamen DDR RAM nicht beschleunigen.
Aber genau das tut er!

Die Logik ist tatsächlich überhaupt nicht gleich, sondern komplett umgedreht.

Die "langsame" SSD soll den schnellen GDDR6 unterstützen (die SSD soll für den GDDR6 als "Virtual Memory" dienen). Beim ESRAM ist es genau andersrum: der "schnelle" ESRAM unterstützt den "langsamen" DDR3.



Was btw. nicht heißen soll, dass das nicht trotzdem funktioniert.
 
Das Problem ist halt dass Du alle verrückt machst mit deinem gefährlichen Halbwissen und Ausschweifungen und vermeintlichen Vermutungen darüber wie es einzig und alleine sein kann oder zu sein hat und viele davon genervt sind. Hüben wie drüben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Logik ist tatsächlich überhaupt nicht gleich, sondern komplett umgedreht.

Die "langsame" SSD soll den schnellen GDDR6 unterstützen (die SSD soll für den GDDR6 als "Virtual Memory" dienen). Beim ESRAM ist es genau andersrum: der "schnelle" ESRAM unterstützt den "langsamen" DDR3.



Was btw. nicht heißen soll, dass das nicht trotzdem funktioniert.

Das heißt weil du nun das Subjekt zum Objekt im Satz gemacht hast, ändert sich nun das Wirkprinzip?
In beiden Fällen wird der langsamere Speicher durch den schnelleren Speicher beschleunigt.
 
Das heißt weil du nun das Subjekt zum Objekt im Satz gemacht hast, ändert sich nun das Wirkprinzip?
In beiden Fällen wird der langsamere Speicher durch den schnelleren Speicher beschleunigt.

Das ist eben Unsinn. Im Falle der neuen Konsolen soll der schnellere Speicher durch den langsameren beschleunigt/vergrößert/entlastet/was auch immer werden!

Der GDDR6 soll nicht zur "virtuellen SSD" werden, sondern Teile der SSD zum "virtuellen RAM".
 
Vor allem ist zumindest im KT fast völlig egal, wie die Specs aussehen. Die Kaufentscheidung ist zu 95% bereits getroffen.

Vor der Current Gen gab es zwar ein paar Grüne, die zur PS4 griffen, die sind aber überwiegend auch wieder bei der XBOX gelandet. Ich schätze mal, den "Fehler" machen jetzt nicht mehr viele. :D
 
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