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KT Durchgespielt! - Der Thread!

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God of War (PS4 Pro)

Die ersten God of War Teile hab ich alle ziemlich verschlungen... dann auch die PSP-Teile auf der PS3. Nur God of War 3 hab ich dann auf der PS3 nicht mehr gespielt. Lange lag dann auch das Remake für die PS4 rum. Im Vorfeld vom aktuellsten GoW wollte ich Teil 3 durchspielen... nee... packt mich irgendwie gar nicht mehr. Nach ein paar Stunden hab ich das Ganze sein lassen... kein gutes Zeichen für den aktuellsten Teil.
Aber der ist zum Glück völllig anders. Die Perspektive wechselt, das Gameplay ist weniger chaotisch, die Story steht eher im Vordergrund. Und nicht zuletzt hat mich das nordische Setting abgeholt. Da meine Exklusiv-Titel-Liste im Moment noch recht lange ist wollte ich den Titel eigentlich recht schnell beenden, mich also nicht so viel von Nebenaufgaben ablenken lassen sondern nur der Story folgen. Tja... nee, das Spiel hatte mich an den Eiern und ich hab alle Nebenaufgaben mitgenommen und auch nach dem eigentlichen Ende noch alles gemacht. Grad die Valkyren und die Arena-Kämpfe waren hier tw. echt fordernd und haben, vor allem im Fall der Valkyren-Queen, zig Versuche gebraucht. War aber immer top motiviert das auch hinzubekommen. Nach nem Blick auf die Trophies und nen Stand von über 90% war das Ziel klar... hier wird Platin geholt.
Und damit stürzt das Spiel bei mir total ab. Was soll der Scheiß zig Raben irgendwo suchen zu müssen. Das Ganze erinnert massiv an die elenden Tauben in GTA (was ich aus guten Grund nie probiert habe). Die Karte ist für sowas viel zu ungenau, die Levelabschnitte im Nachhinein zu verworren. Sogar Video-Hilfen bringen da genauso wenig. Das Ganze habe ich recht schnell wieder abgebrochen... macht einfach, im Vergleich zum Rest überhaupt keinen Spass.

Eigentlich egal... Trophies sind mir im Grunde nicht wichtig... aber bei Spielen die mir so viel Spass machen gehe ich das dann trotzdem manchmal an. Und dann wird man mit ner Anforderung direkt aus der dunklen Videospielgeschichte mitten ins Gesicht geschlagen. Bis zu diesem Punkt war ich vom Spiel eigentlich begeistert und hätte sich äußerst positiv in meiner Erinnerung gehalten. Jetzt werde ich wenn, ich an das Spiel denke an ein paar frustige Stunden Suche denken und den genervten Abbruch des Vorhabens. Fühlt sich jetzt einfach unfertig an. Extrem Schade.

Damit reiht sich das Spiel lustig bei Titeln wie Wolfenstein 2 oder Mad Max ein... auch mit diesen Titeln hab ich extrem viel Zeit und Spass verbracht nur um nach zig Stunden festzustellen dass man bei 9X% stehen bleiben muss und das Ganze unabgeschlossen wirkt.

(Mann muss den Ärger um die Trophies nicht nachvollziehen können... aber mich hat das jetzt trotzdem überraschend gefickt)
 
God of War (PS4 Pro)

Die ersten God of War Teile hab ich alle ziemlich verschlungen... dann auch die PSP-Teile auf der PS3. Nur God of War 3 hab ich dann auf der PS3 nicht mehr gespielt. Lange lag dann auch das Remake für die PS4 rum. Im Vorfeld vom aktuellsten GoW wollte ich Teil 3 durchspielen... nee... packt mich irgendwie gar nicht mehr. Nach ein paar Stunden hab ich das Ganze sein lassen... kein gutes Zeichen für den aktuellsten Teil.
Aber der ist zum Glück völllig anders. Die Perspektive wechselt, das Gameplay ist weniger chaotisch, die Story steht eher im Vordergrund. Und nicht zuletzt hat mich das nordische Setting abgeholt. Da meine Exklusiv-Titel-Liste im Moment noch recht lange ist wollte ich den Titel eigentlich recht schnell beenden, mich also nicht so viel von Nebenaufgaben ablenken lassen sondern nur der Story folgen. Tja... nee, das Spiel hatte mich an den Eiern und ich hab alle Nebenaufgaben mitgenommen und auch nach dem eigentlichen Ende noch alles gemacht. Grad die Valkyren und die Arena-Kämpfe waren hier tw. echt fordernd und haben, vor allem im Fall der Valkyren-Queen, zig Versuche gebraucht. War aber immer top motiviert das auch hinzubekommen. Nach nem Blick auf die Trophies und nen Stand von über 90% war das Ziel klar... hier wird Platin geholt.
Und damit stürzt das Spiel bei mir total ab. Was soll der Scheiß zig Raben irgendwo suchen zu müssen. Das Ganze erinnert massiv an die elenden Tauben in GTA (was ich aus guten Grund nie probiert habe). Die Karte ist für sowas viel zu ungenau, die Levelabschnitte im Nachhinein zu verworren. Sogar Video-Hilfen bringen da genauso wenig. Das Ganze habe ich recht schnell wieder abgebrochen... macht einfach, im Vergleich zum Rest überhaupt keinen Spass.

Eigentlich egal... Trophies sind mir im Grunde nicht wichtig... aber bei Spielen die mir so viel Spass machen gehe ich das dann trotzdem manchmal an. Und dann wird man mit ner Anforderung direkt aus der dunklen Videospielgeschichte mitten ins Gesicht geschlagen. Bis zu diesem Punkt war ich vom Spiel eigentlich begeistert und hätte sich äußerst positiv in meiner Erinnerung gehalten. Jetzt werde ich wenn, ich an das Spiel denke an ein paar frustige Stunden Suche denken und den genervten Abbruch des Vorhabens. Fühlt sich jetzt einfach unfertig an. Extrem Schade.

Damit reiht sich das Spiel lustig bei Titeln wie Wolfenstein 2 oder Mad Max ein... auch mit diesen Titeln hab ich extrem viel Zeit und Spass verbracht nur um nach zig Stunden festzustellen dass man bei 9X% stehen bleiben muss und das Ganze unabgeschlossen wirkt.

(Mann muss den Ärger um die Trophies nicht nachvollziehen können... aber mich hat das jetzt trotzdem überraschend gefickt)

Verstehe ich Dich Haargenau, denn genauso ist auch mein Spielverhalten, oder eben mein Verhältnis zu den Erfolgen. Mir ist zB. der Gesamtmenge an Erfolgen egal und ich schaue wirklich niemals vorher was man für Erfolge holen kann, weil ich meine Spielweise nicht daran anpassen möchte, aber verliebe ich mich dann in ein Spiel, hole ich mir nach dem ersten Durchgang, auch super gerne alle Erfolge.

Bei The Surge hatte ich zB. einen blöden Bug und trotz 5 Durchgängen und ca. 150 Spielstunden, bleibt das ganze unrund und auch ich ärgere mich leicht darüber.
 
Es gibt wohl keine Platinum Trophies, die leichter zu holen sind als die der Sony-Games. Auch bei God of War kannst du auf Easy dich in einer Stunde durch die Valkyries schnetzeln und dann muss sucht man halt mit Guide die Raben ab, die ja auch noch in Ingame-Checklisten sauber aufgelistet werden.
Ich hasse dieses moderne Gamedesign, dass man für jeden anspruchslosen Quatsch Belohnungen bekommt und Häkchen und Balken-Fortschritt sammelt, aber ich kann null nachvollziehen, wie man hier kritisieren kann, dass die Trophies einen "ficken".
 
Es gibt wohl keine Platinum Trophies, die leichter zu holen sind als die der Sony-Games. Auch bei God of War kannst du auf Easy dich in einer Stunde durch die Valkyries schnetzeln und dann muss sucht man halt mit Guide die Raben ab, die ja auch noch in Ingame-Checklisten sauber aufgelistet werden.
Ich hasse dieses moderne Gamedesign, dass man für jeden anspruchslosen Quatsch Belohnungen bekommt und Häkchen und Balken-Fortschritt sammelt, aber ich kann null nachvollziehen, wie man hier kritisieren kann, dass die Trophies einen "ficken".

Du hast nicht verstanden um was es geht. Mir ging es zu keinen Zeitpunkt um die Schwierigkeit. Ja... die Sony-Spiele sind alle nicht schwer zu platinieren, aber es ist käsig, quatschig und macht schlicht keinen Spass. Die Uncharted-Teile und Last of Us hab ich durchgespielt und hatte nur 2-3 Trophäen. Warum? Weil 90% der Teile aus Sammle dies Sammle jenes, mache 50 Kopfschüsse hiermit, töte 50 auf diese Weise usw. usw. besteht. Und damit sind wir genau bei dem was du gesagt hast: Häkchen und Balken sammeln. Und das ist Bescheuert und macht keinen Spass.
Und genau das "fickt" mich bei GoW eben auch an. Die meisten Trophies waren sinnvoll und eine Belohnung für etwas. Zum Beispiel die Valkyren (die ich im Vergleich zum Rest des Spiels recht happig fand) oder die Challenges die ebenso im Vergleich den Schwierigkeitsgrad gehoben haben. Auch die Schatzkarten hatten einen Sinn... mann musste nachdenken, erkunden und bekam auch Ingame ne Belohnung. Alles hab ich gemacht... hat Spass gemacht, Sinn ergeben oder eine weitere Herausforderung dargestellt. Und dann kommt eben eine total sinnlose Sammelaufgabe die keinerlei Spass macht und schlicht nervig ist. Schwer ist sie wohl auch nicht... könnte wohl jeder nen Controller halten kann hinbekommen. Es macht eben nur keinen Spass, nervt und zieht das Spiel grad in der Schlussphase unnötig runter.
 
giphy.gif
 
Wie kann man überhaupt seinen Spielspaß oder Motivation von Trophies abhängig machen.
Das versteh ich auch nicht.

Zugegeben, zu Beginn der 360 Generation hab ich auch unspaßige Sachen gemacht, um Achievements zu bekommen und hab mich allgemein beim Zocken schon ein Stück darauf konzentriert.
Aber das hat sich recht schnell abgenutzt und inzwischen könnte mir nix egaler sein als Trophies oder Gamerscore.

@TOpic:
Hyper Light Drifter [PC]
Eben den Boss gelegt. Dank Epic Store nix gezahlt, aber hätt ich gewusst, dass das SPiel SO klasse ist, hätt ich das schon vor langem gekauft.
Wie beschreibt man das Spiel?
2D Action-RPG/Adventure ala ALttP, gewürzt mit einer guten Portion Souls-Gnadenlosigeit und Souls-Storytelling ("hier ist die SPielwelt, hab Spaß. Was? Mission? Zielmarker auf der Karte? Bwahahahaha"), stattfindend in einer postapokalyptischen Cyberpunk-Welt.

Das Gameplay ist sehr belohnend und motivierend. Wenn man die Steuerung verinnerlicht hat und ein paar neue Moves gekauft hat, schnetzelt man durch die Gegner, dass es nur eine Freude ist. Vergeigt man aber das Timing bei Dashes oder Combos, wird man direkt gepunished, indem der Drifter nichts macht und Angriffen für den Bruchteil einer Sekunde zu lang nix entgegenzusetzen hat. Buttonmasher kommen hier nicht weit, jede Aktion muss präzise getimed und absichtlich sein.
Die Musik ist dank Disasterpeace der Hammer, die vielen dröhnenden Bassuntermalungen haben die geheimnisvolle Atmosphäre super unterstrichen. Lange nicht mehr so einen drückenden Bass über den Subwoofer laufen lassen.

Immer wenn ich solche Spiele spiele, tun mir die Leute leid, die keine Indies zocken und solche Perlen mit "Pixelschrott" abtun.
Immer wieder unglaublich, zu welch tollen Spielerlebnissen solche kleinen Teams, die aus einer Hand voll kreativer Menschen bestehen, fähig sind.
 
Das versteh ich auch nicht.

Wollte hier nicht die übliche Achievment-Diskussion losbrechen. Ich bin eigentlich der Meinung deutlich geschrieben zu haben WAS mich am Ende von God of War gestört hat... das hat nur nebenher was mit Achievments oder Trophies am Hut. Auch wenn es keine dafür geben würde und nur im Metrovania-Style in den Credits "zu 98% abgeschlossen" stehen würde... das hätte mich genauso gestört. Es ist einfach eine Mechanik im Spiel die den Schluss völlig unnötig nach unten zieht wenn man sich irgendwann vorgenommen hat das Spiel eben zu 100% zu beenden.

Aber jetzt wieder BTT:

Guns Gore & Cannoli 2 (PS4)

Fand den ersten Teil super und nun ist auch Teil 2 beendet. Im Grunde mehr vom gleichen aber trotzdem ganz anders. Das Gameplay hat sich dann doch etwas geändert... und zwar zu einem Twin-Stick-Shooter. Das hat mich anfangs etwas irritiert und ich konnte das ganze Spiel über nicht ablegen dass mir da der erste Teil besser gefallen hat. Nachdem ich aber dann nochmal Teil 1 eingelegt habe wirkte der völlig hölzern und deutlich schlechter spielbar als Teil 2.
Von daher...ähh... keine Ahnung! Ich hatte meinen Spass mit dem Spiel... der war leider recht kurz. Gefühlt in einem Rutsch war ich schon am Ende.

Was mir RICHTIG negativ aufgefallen ist war die Zensur: Das Wort Nazi (und wohl ähnliches) wurde einfach aus der (in meinen Fall englischen) Syncro rausgeschnitten. Nicht ersetzt, nicht weggepiept sondern schlicht ersatzlos rausgeschnitten. Das heißt dass in den Dialogen Aussetzer drin sind... hört sich schlicht scheiße an. Die Untertitel werden mit "$%&§§$%§" aufgefüllt. Keinen Plan was der Scheiß soll... vor allem in Zeiten in denen Wolfenstein sogar in Deutschland uncut erscheint. Ich weiß jetzt nicht ob das nur die deutsche Version betrifft oder auch die internationale... aber die Geschichte ist definitiv nachträglich gemacht worden. Schon lange keine so unnütze und vor allem wirklich störende Zensur erlebt.
 
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Ich habe gestern nach knapp 120 Stunden Assassins Creed Odyssey „abgeschlossen“.

Durchgespielt wäre falsch, da ich noch einige Sidequests auf der Map offen habe. Aber die Mainquest ist durch und der Cult ist besiegt.


Grundsätzlich hatte ich sehr viel Spaß mit dem Spiel. War mein erstes AC seit Black Flag und hat genau meinen Nerv getroffen. Schöne Spielwelt, Kassandra war ein super Charakter, viele unterhaltsame Quests, gutes Kampfsystem und generell sehr viel zu tun.

Und die vielen To-Dos sind in meinen Augen auch gleichermaßen die große Schwäche des Spiels. Es gibt einfach zu viel. Hier ist es dann vom Spielertyp abhängig, ob einem so etwas gefällt oder nicht. Ich bin eigentlich jemand der sehr gerne alle Fragezeichen auf einer Map abklappert und herausfinden will was sich dahinter verbirgt. Allerdings war es hier selbst mir dann zu viel. Hatte das Spiel zwischenzeitlich auch mal für 2-3 Monate weg gelegt und erst jetzt über die Weihnachtsfeiertage wieder eingelegt. Dafür war es dann ideal, denn jetzt konnte ich auch mal 4-5 Stunden in Ruhe am Stück zocken und habe mich rein auf die Hauptquest und den Cult fokussiert. Fragezeichen komplett ignoriert und nur die Aussichtspunkte gemacht, da mir als Schnellreise hilfreich waren. So machte es mir dann auch extrem viel Spaß, den die Charaktere sind teilweise echt liebenswürdig und selbst das Ausräuchern des x-ten Forts oder Camps wurde mir nicht langweilig.


Mit den vielen Aufgaben und Fragezeichen kann ich leben, denn da kann man selber entscheiden wie man damit umgeht. Mein größter Kritikpunkt ist jedoch der Loot. Das Lootsystem hat mir überhaupt nicht gefallen. Man bekommt viel zu viel und meiner Meinung nach unterscheidet sich das alles zu wenig. Alle 10 Minuten könnte man theoretisch seine ganze Ausrüstung austauschen, da man bessere bekommen hat. In der ersten Hälfte des Spiels, wo man noch schneller gelevelt hat, war es eigentlich komplett überflüssig seine Ausrüstung zu verbessern oder mit Gravuren aufzupimpen. Bin dann irgendwann dazu übergegangen, mir drei Slots mit Spezialisierungen anzulegen. Assassine, Nahkampf und Fernkampf. Damit konnte ich den Loot dann etwas besser aufteilen und habe dadurch auch je nach Situation sehr viel Schaden gemacht. Dumm nur, dass man zum Wechseln der Ausrüstungs-Slots immer ins Menü gehen musste.


Ich werde jetzt noch ein paar Sidequest machen, mich mit den legendären Ausrüstungs-Sets beschäftigen und noch ein bisschen in der Welt rumreisen.

Weiß noch nicht, ob ich mir die DLCs hole. Auf Atlantis hätte ich durch die neuen Gebiete eigentlich Bock, aber dazu müsste ich erst nochmal eine größere Pause machen, damit ich nicht mittendrin wieder die Lust verliere.


8 von 10 Assassinen.


P.S. Lustig auch, dass dieses ganze Neuzeit-Animus-Abstergo-Gedöns komplett über Bord geworfen wurde.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Der Shooter folgt einer interessanten Prämisse, nämlich dass im Jahre 1964 der Erste Weltkrieg noch immer andauert. Die Westmächte kämpfen gegen einen deutsch-mongolisch-russischen Zusammenschluss. Leider haben die Entwicklung recht wenig daraus gemacht, die Story ist dünn, das interessante Szenario wird nur in Ansätzen genutzt. Was bleibt, ist ein Standardshooter nach Schema F. Einzig die Idee, Gasgranaten einzubauen, die die Sicht verschwimmen lassen und die Steuerung umkehren, fand ich witzig.
 
Star Wars: Jedi Fallen Order
oder besser: Der der sich durch enge Gänge zwängt

Ich fand das Spiel gar nicht mal so geil. Es gibt unglaublich viele Dinge, die mich genervt haben:
Die Karte
Das Backtracking
Das ewige sich durch enge Gänge zwängen
Die Steuerung
Die relativ bescheidene Grafik
usw.

Trotzdem habe ich das Spiel durchgespielt, da es eben auch einige Dinge richtig gut macht. Die Grafik in den Cutscenes und Gebäuden ist richtig gut, der Einsatz der Macht, die Kämpfe mit dem Lichtschwert sind super, es fühlt sich geil an die Laser wie beim Tennis zurückzuschlagen und immer mal wieder gibt es einen geilen Moment. Auch das Finale hat mich nicht enttäuscht, es hatte ein kleines bisschen was von 1313. Aber ansonsten hatte ich irgendwie immer das Gefühl ich spiele ein AA Game von einem relativ kleinem Team. Ich hoffe der Nachfolger wird um einiges Besser.
 
Ging mir leider ähnlich. Dazu die unnützen Kisten, durch die mir auch die Motivation gefehlt hat jeden Winkel zu erkunden. Gerade zum Ende hin fand ich die Story aber gut.
 
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