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Die große Sexismus-Debatte

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Der Grundsatz ist einfach so wie Marcello es sagt.
Ob du dich nun grün/blau/schwarz anmalst, muss genau so egal sein wie wenn du deine Haare grün/blau/schwarz färbst. Das hat im Endeffekt das Ziel zu sein, muss gesellschaftlicher Konsens werden.

Das findet halt seine Grenzen, zB in den historisch belasteten Fällen des Blackfacing.
Da ist der Vorwurf mE, dass Schwarze damit als ausgegrenzt gelten. Die privilegierten Weißen bleiben unter sich, usw.

Ok, Ausnahme verstanden. Wer den Kontext nicht kennt, hält es hoffentlich genau so wenig für Rassismus wie wenig es Blondinendiskriminierung wäre, wenn sich eine braunhaarige Schauspielerin für die Rolle blond färbt anstatt dass ne Naturblonde gecastet wird.

Es gibt also Ausnahmen (Blackfacing, der Junge mit Jungle-Shirt, ...), die die "alle sind gleich, egal welcher Haut-/Augen-/Kniefarbe"-Maxime brechen und dann doch noch gerechtfertigterweise einen Unterschied betonen (müssen).

In einem super orginalgetreuen Ganzkörper(!!!!)kostüm dieses Charakters zu stecken aus diesen Gründen den schwarzbehäuteten Menschen dieses Planeten vorzubehalten, leuchtet mir aber mal so überhaupt gar nicht ein.

Einige mögen es anders sehen, sich sogar verletzt fühlen, aber nur weil sich jemand verletzt fühlt, heißt das nicht, dass daraus was folgen muss. Du wirst genau so Schwarze finden, die es verletzend finden wie welche, die es nicht tun. Was dann?


wenn Schwarze dabei eine gewisse Form von Rassismus spüren, dann wird das schon seine Richtigkeit haben

Das ist mMn ein Problem. Den Umstand, ob sich irgendwer irgendwie gekränkt fühlt, als Maßstab anlegen zu wollen. Das kann überhaupt keine Richtlinie sein. Hatte ich im Thread schon mal anklingen lassen, ehrlich interessiert, aber kam leider nix.

Der Artikel über digitales Blackfacing hat mich auch erstmals zum Nachdenken gebracht, warum ich manchmal gezielt Gifs mit schwarzen poste, die ein gewisses Klischee bedienen und hab mich in diesem Abschnitt auch wiedergefunden:


So ehrlich muss ich dann auch zu mir sein und sagen, dass ich an sowas überhaupt nicht gedacht habe und ich kein richtiges Bewusstsein dafür hatte. Ändert ja auch nichts daran, dass ich es nicht rassistisch meine, es aber beim Empfänger so ankommen kann.

Und nur weil es irgendwer so interpretieren kann, ist es nicht so. Als Konsequenz darf man ab jetzt nur noch selbsthautfarbige gifs und memes benutzen?

Das mit dem Blackfacing per se sehe ich natürlich ein, aber sämtliche Attitüden und Klischees jetzt zu einem Tabu zu erklären ist doch aberwitzig, uferlos und sinnfrei.

Dann sollte auch jedes Tussi-gif, Nerd meme und Fetten-Bild den jeweiligen Gruppen vorbehalten sein.
Und ja, die Katzen gifs auch den Katzen natürlich.
 
Die Ursprünge liegen doch viel weiter vorne.

Ist ein 2Pac nicht gerade durch das Ausleben der Attitüden und Klischees so erfolgreich geworden? Oder Beyoncé?

Wurden gewisse Vorurteile nicht von den eigenen Zugehörigen noch forciert?

Benutzen Farbige nur Memes und GIFs von Farbigen, um etwas auszudrücken?

Sollten diese Fragen in einer Welt, in der wir alle gleich sein sollen, nicht völlig obsolet sein?
 
Ich hab nichtmal eine Ahnung welche Attitüden oder Klischees es darüber gibt oder geben soll.
Aber das ist doch auch genauso, wissentlich, Schwachsinn wie das ganze Nationenzeugs.
Der Holländer läuft genauso wenig den ganzen Tag in Holzpantoffeln durch die Gegend mit einem Käse unterm Arm wie der Deutsche nicht in Lederhose am Arbeitsplatz sitzt und Bier trinkt und dabei trotzdem immer pünktlich und fleißig ist, und so weiter und so fort.
Insofern ist sowas immer dämlich, egal ob es sich dabei um Nationen, Hautfarben, Haarfarben, Geschlecht oder was auch immer geht.
 
Die Ursprünge liegen doch viel weiter vorne.

Ist ein 2Pac nicht gerade durch das Ausleben der Attitüden und Klischees so erfolgreich geworden? Oder Beyoncé?

Wurden gewisse Vorurteile nicht von den eigenen Zugehörigen noch forciert?

Uff. Das finde ich gerade sehr problematisch. Ich denke nicht, dass Tupac und Beyoncé da Klischees ausleben. Und schon gar nicht war das bei denen der Schlüssel zum Erfolg. Und das zu unterstellen finde ich irgendwie tatsächlich rassistisch?

Gerade Beyoncé ist eine große Befürworterin der afrikanischen Kultur(en). Sie beschäftigt sich als Künstlerin mit der afrikanischen Geschichte und der Geschichte der Afrikaner in den USA. Ihr sowas vorzuwerfen ist ziemlich ignorant.

(Und auch Tupac stellte deutlich mehr dar als ein Klischee.)
 
Zwei Leseempfehlungen zum Thema:

100

(von einer deutschen Autorin)
https://www.hanser-literaturverlage...er-rassismus-hoeren-wollen/978-3-446-26425-0/

und
9783608504194.jpg.39600.jpg

(von einer britischen Autorin)
https://www.klett-cotta.de/buch/Tro...er_mit_Weissen_ueber_Hautfarbe_spreche/101167
 
Meiner Meinung nach, in dem Fall, ein kompletter Affenzirkus. Sehe da null Rassismus. Das ist eine Cosplayerin die einen Charakter möglichst genau darstellen möchte. Wer da Rassismus sieht, der verortet beim Anreden einer fremden Frau vmtl auch sofort einen sexuellen Übergriff.
Es gibt halt Menschen die immer über etwas jammern müssen! So ein Blödsinn, genauso das Kleinkinder kein Indianer mehr sein sollen als Verkleidung.
 
Wenn ich schon solche Titel oder Überschriften sehe,
"Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen" oder
"Warum ich nicht länger mit Weißen über Hautfarbe spreche",
lese ich schon gar nicht mehr weiter.

Im Trend sind jetzt auch Überschriften wie "Die alten weißen Männer...",
liest und hört man ja nur noch und ist eigentlich dreifach diskriminierend.
Alter, Hautfarbe, Geschlecht. :D

Wenn man nicht pauschalisiert werden will, sollte man nicht pauschalisieren.
 
Das ist mMn ein Problem. Den Umstand, ob sich irgendwer irgendwie gekränkt fühlt, als Maßstab anlegen zu wollen. Das kann überhaupt keine Richtlinie sein. Hatte ich im Thread schon mal anklingen lassen, ehrlich interessiert, aber kam leider nix.

Und nur weil es irgendwer so interpretieren kann, ist es nicht so. Als Konsequenz darf man ab jetzt nur noch selbsthautfarbige gifs und memes benutzen?

Das mit dem Blackfacing per se sehe ich natürlich ein, aber sämtliche Attitüden und Klischees jetzt zu einem Tabu zu erklären ist doch aberwitzig, uferlos und sinnfrei.

Dann sollte auch jedes Tussi-gif, Nerd meme und Fetten-Bild den jeweiligen Gruppen vorbehalten sein.
Und ja, die Katzen gifs auch den Katzen natürlich.
Und darin sehe ich eben ein Problem.

Finde ich das Cosplay schlimm? Nein, ganz und gar nicht (ich unterstelle der Cosplayerin einfach mal, dass sie natürlich kein rassistisches Motiv bedienen will).
Andere und gerade auch wohl viele Schwarze, finden es wohl schon problematisch.

Da kann man jetzt den Ansatz wie du und viele andere wählen und sagen, die sollen sich mal nicht so anstellen, ich kann mich doch nicht nach jedem richten, der etwas problematisch findet oder sich angefeindet fühlt.
Oder eben eher meine Sichtweise, wobei ich verstehen will, warum das einige problematisch finden, obwohl ich daran erstmal nichts schlimm finde.

Und ja, ich bin felsenfest davon überzeugt, dass man, egal wie empathisch man ist, die Gefühle, die z.B. Schwarze bei sowas empfinden, nicht nachfühlen kann und es ergo auch nicht wirklich verstehen kann.
 
Gerade Beyoncé ist eine große Befürworterin der afrikanischen Kultur(en). Sie beschäftigt sich als Künstlerin mit der afrikanischen Geschichte und der Geschichte der Afrikaner in den USA. Ihr sowas vorzuwerfen ist ziemlich ignorant.

Wenn du jetzt mal ihre Hautfarbe und Herkunft aussen vor lässt, ist Beyoncé für viele Menschen der Inbegriff von Glammour und "Tussi"-like. Die meisten Memes und GIFs dürften sich auch darauf beziehen, nicht darauf, dass sie eine Farbige ist. Und das lebt sie (als Star natürlich) auch aus.

Genau wie bei Gangsta-Rappern (nicht unbedingt nur Tupac). Erst wird das Image aufgebaut, dann verkörpert man es für viele halt auch.

Viele schwarze Rapper haben sich dieser Richtung bedient, um erfolgreich zu werden, haben damit ihre eigenen Leute teils in diese Richtung gedrängt. Und jetzt darf der weisse Mann dafür keine Memes oder GIFs benutzen?

Wie ich eben schon sagte. Das ursprüngliche Problem bei sowas beginnt bereits viel früher.
 
Wenn du jetzt mal ihre Hautfarbe und Herkunft aussen vor lässt, ist Beyoncé für viele Menschen der Inbegriff von Glammour und "Tussi"-like. Die meisten Memes und GIFs dürften sich auch darauf beziehen, nicht darauf, dass sie eine Farbige ist. Und das lebt sie (als Star natürlich) auch aus.

Farbige sagt man auch nicht mehr. Genau da würden manche dich jetzt als rassistisch einstufen.
 
Mir persönlich stößt das Blackfacing in diesem speziellen Cosplay-Fall auch nicht rassistisch auf. Aber ich hab auch keine Ahnung von Cosplay, schon gar nicht über deren Wettbewerbsregularien. Wenn das in so einer recht modernen Disziplin so ist, dass das Anpassen der Hautfarbe aus rassistischen Gründen als wettbewerbswidrig gilt, dann ist das eben so.
 
Das ist einfach nur Selbstzensur, vorauseilender Gehorsam, mehr ist das nicht.
Das werden wir alle immer häufiger spüren, egal ob im Fernsehen, Filme oder Videospiele.
Niemand will mehr anecken, weil ja bei jeden kleinen Scheiß, gleich ein riesen Fass aufgemacht wird.
 
Das ist einfach nur Selbstzensur, vorauseilender Gehorsam, mehr ist das nicht.
Das werden wir alle immer häufiger spüren, egal ob im Fernsehen, Filme oder Videospiele.
Niemand will mehr anecken, weil ja bei jeden kleinen Scheiß, gleich ein riesen Fass aufgemacht wird.

Mir gehts eher ungekehrt. Ich sehe alten Content aus den80/90 und denke oft, krass wie selbstverständlich sexistisch/rassistisch. Fühl mich da eher sensibilisiert
 
Also mir geht es hier wie @eape .
Ich versuch und will es verstehen, aber ich versteh es einfach nicht.

Ich kenne den fiktiven schwarzen Charakter hinter dem Cosplay leider nicht, daher habe ich mir den Charakter noch mal genauer angesehen. Er wirkte auf mich jetzt nicht wie eine verächtlich wirkende Schwarze Klischee Figur, wo ich das Cosplay'en eines solchen Charakters fragwürdig finden würde. Der Charakter wirkt auf mich eher völlig frei von negativen Klischee Bildern. Eher wie eine durchaus starke, würdige und positive Präsentation und Verkörperung einer Figur, die eben zudem auch schwarz ist.

Ich wüsste jetzt nicht wo das auch nur irgendwie ein schlechtes/rassistisches Bild über Schwarze repräsentieren soll. Und daher ist mein erster Gedanke auch: "Sie tut doch nichts schlimmes dabei, wenn sie sich einfach gerne getreu als diesen Charakter verkleiden will" / "darf sie das nicht?"

Vielleicht verstehe ich die Geschichte hinter Blackfacing einfach auch nur noch nicht so gut. Aber für mich ist/war mit Blackfacing schon immer auch ein herabwürdigendes und eine rassistisch stereotypische Verkörperung eines Schwarzen das Hauptproblem.

Das Problem was hier aufgemacht wird wirkt auf aber eher aus der Ecke "Cultural appropriation/Kulturelle Aneignung" gelöst vom rassistischen Kontext. Ich dachte immer eher, die rassistischen stereotypischen Bilder sind das Problem und nicht die Kulturelle Aneignung (beziehungsweise WÜRDIGUNG) an sich?

Darf ich in Videospielen keine PoC spielen? Darf ich als Schreiberling keine Skripte und Bücher mit PoC Charakteren mehr schreiben?

Edit: Auch wenn ich verstehen kann, welch ungefähres Gefühl es bei PoC hervorrufen kann, wenn sich ein weißer wieder als schwarzer verkleidet. Ich finde man muss allerdings auch hier den Kontext mit beachten und das ganze etwas differenzierter sehen. Vielleicht leichter gesagt als getan so als ahnungsloser weißer Mann.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Da kann man jetzt den Ansatz wie du und viele andere wählen und sagen, die sollen sich mal nicht so anstellen, ich kann mich doch nicht nach jedem richten, der etwas problematisch findet oder sich angefeindet fühlt.
Oder eben eher meine Sichtweise, wobei ich verstehen will, warum das einige problematisch finden, obwohl ich daran erstmal nichts schlimm finde.

Bin jetzt kein großer Freund dieses Social-Justice-Warriortums. Ja, scheiß Wort aber mir fällt jetzt spontan kein besseres ein, um diese ganz extreme Hypersensibilisierung zu beschreiben. Von der zu Grunde liegenden Agenda von Freiheit (zumindest ging es mal darum...) bin ich ja ein großer Fan aber da ist man mittlerweile komplett falsch abgegoben. Meiner Meinung nach führt das zu keiner Lösung bestehender Probleme, es findet vielmehr eine Verschleierung statt. Manchmal könnte man glatt meinen es wäre ein perfider Plan um vom einstigen Grundgedanken abzulenken...so kommts mir zumindest vor.

Führt auf Dauer auch zu einer Infantilisierung der Gesellschaft, durch eine Legitimation rein subjektiv empfundenen "Beleidigtseins". Beim Opferschutz zählt nur mehr ob sich jemand "angegriffen" fühlt und nicht ob dies mit Vorsatz getan wurde. Das Opfer entscheidet darüber, sprich die moralische Beurteilung der Situation liegt in seiner Macht. Finde es zB besser wie es innerhalb der Rechtsprechung gehandhabt wird, indem man binnen Vorsatz und Fahrlässigkeit unterscheidet und kein grundsätzliches Recht existiert wonach man nicht "verletzt" werden darf.
 
Was ist eigentlich damals passiert, als RDJ für den Film Tropic Thunder einen schwarzen gespielt hat? War das auch so ein kontroverser Fall?


Ich kann mir vorstellen, dass das für einige als geschmacklos vielleicht auch beleidigend aufgenommen wurde.
Auch wenn ich mich kaum mehr an den Film erinnern kann und es auch so überhaupt nicht meinen Humor getroffen hat.
Der Point des Films war doch, wie weit Hollywood beziehungsweise Schauspieler im Stande sind zu gehen. Ich hab das eher als satirisches aufgreifen der Hollywood Vergangenheit bezüglich des Themas Blackface verstanden. Allerdings hätte man diesen Punkt durchaus deutlicher darstellen können. Es gab auch meines Wissens im Film keine kritische Auseinandersetzung bezogen auf das Themas soweit wie ich mich an den Film erinnere.
 
Bin jetzt kein großer Freund dieses Social-Justice-Warriortums. Ja, scheiß Wort aber mir fällt jetzt spontan kein besseres ein, um diese ganz extreme Hypersensibilisierung zu beschreiben. Von der zu Grunde liegenden Agenda von Freiheit (zumindest ging es mal darum...) bin ich ja ein großer Fan aber da ist man mittlerweile komplett falsch abgegoben. Meiner Meinung nach führt das zu keiner Lösung bestehender Probleme, es findet vielmehr eine Verschleierung statt. Manchmal könnte man glatt meinen es wäre ein perfider Plan um vom einstigen Grundgedanken abzulenken...so kommts mir zumindest vor.

Führt auf Dauer auch zu einer Infantilisierung der Gesellschaft, durch eine Legitimation rein subjektiv empfundenen "Beleidigtseins". Beim Opferschutz zählt nur mehr ob sich jemand "angegriffen" fühlt und nicht ob dies mit Vorsatz getan wurde. Das Opfer entscheidet darüber, sprich die moralische Beurteilung der Situation liegt in seiner Macht. Finde es zB besser wie es innerhalb der Rechtsprechung gehandhabt wird, indem man binnen Vorsatz und Fahrlässigkeit unterscheidet und kein grundsätzliches Recht existiert wonach man nicht "verletzt" werden darf.


Gut und Wichtig finde ich es aber schon zu wissen, sensibilisiert zu werden und vermittelt zu bekommen, dass so ein Akt wie das Blackfacing (in seinen verschiedenen Formen) zu Kränkungen (in unterschiedlichen graden) führen kann. Daher finde ich es absolut legitim wenn dieses Thema zum Thema gemacht wird und draus ein Dialog beziehungsweise ein Verständnis für dieses Problem entsteht kann.

Ich will das jetzt (auch wenn ich es noch nicht ganz verstanden habe) nicht als "habt euch mal nicht so" abtun.
Denn welche schwere reale Verletzlichkeit oder Kränkung es bei Dritten auslöst kann ich nicht beurteilen/bestimmen.

Vielleicht steckt da ja doch ein ganz realer, für mich, absolut nachvollziehbarer Grund dahinter, den ich jetzt einfach noch nicht ganz verstehe.
Dann fehlt es in diesem Bezug aber noch mächtig an Aufklärung in der Gesellschaft. Und Gerade weil das Thema auch so subtil und für einige ungreifbar ist, wäre eine pauschale Verurteilung beziehungsweise "Shaming" kontraproduktiv. Denn ich verstehe es tatsächlich noch nicht und ich bin ernsthaft gewillt zu verstehen.
 
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