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Um es mal grob herunterzubrechen.differenzieren schwierig sein
Und es steht jeder Frau frei, sich so zu kleiden, wie sie will. Ob es sexy Cosplays oder knappe Höschen im Sommer sind. Da habe ich auch niemanden sagen hören, das sei sexistisch.
Hier geht es aber um etwas anderes btw.
Ja, wo ist der Unterschied? Halbnackt beim Cosplay rumlaufen oder beim Football tanzen. Wenn die Frau es will soll sie es machen dürfen!!Dass es ihnen nicht frei steht vor einem größeren Publikum zu tanzen?
Dass es ihnen nicht frei steht vor einem größeren Publikum zu tanzen?
Das wird auch niemandem verboten. Der Verein will nur Cheerleading nicht als Pausenunterhaltung haben.
Ich versteh halt auch irgendwo nicht, wieso es so schwer ist den Unterschied zu erkennen zwischen einem Event, dessen primärer Zweck und/oder Fokus das halt ist (Cosplay auf einer Anime Convention zum Beispiel, was ja hier genannt wurde) sich oder seinen Körper zur Show zu stellen und einem Event, bei dem so etwas nur das Beiwerk ist, dessen Publikum eigentlich aus einem anderen Grund da ist (also um den jeweiligen Sport zu sehen) und das nur als Lückenfüller gezeigt wird um das überweigend männliche Publikum irgendwie bei Laune zu halten, dass sonst nichts mit dem eigentlichen Thema des Events zu tun hat...
Ich versteh halt auch irgendwo nicht, wieso es so schwer ist den Unterschied zu erkennen zwischen einem Event, dessen primärer Zweck und/oder Fokus das halt ist (Cosplay auf einer Anime Convention zum Beispiel, was ja hier genannt wurde) sich oder seinen Körper zur Show zu stellen und einem Event, bei dem so etwas nur das Beiwerk ist, dessen Publikum eigentlich aus einem anderen Grund da ist (also um den jeweiligen Sport zu sehen) und das nur als Lückenfüller gezeigt wird um das überweigend männliche Publikum irgendwie bei Laune zu halten, dass sonst nichts mit dem eigentlichen Thema des Events zu tun hat...
Differenzierung klappt hier ja nicht so gut wie man sieht. Leider... Fehlt einigen...Es gibt aber durchaus einen Unterschied im Selbstzweck zwischen cheerleading praktisch rein von Frauen zur Unterhaltung bei Sportveranstaltungen und cheerleading als Sport, bei dem auch normalerweise Männer dabei sind.
Das zu differenzieren dürfte eigentlich nicht so schwierig sein und wenn die schnappatmung ob der Absetzung der Cheerleader bei Alba Berlin durch ist können wir ja alle beruhigt weitermachen denn niemand verbietet einer Frau, die cheerleading betreiben will exakt das zu tun.
Ich würde darauf durchaus ja antworten, da die Intention imo hier absolut entscheidend sein. Diese Form ein Produkt, Event, Firma oder was auch immer mit jungen, attraktiven Frauen zu bewerben, ist eine der geläufigsten Formen von Sexismus im Alltag, die sogar mir inzwischen regelmäßig auffällt, was mingo ja immer so anspricht darauf vielleicht mal mehr zu achten und sich dessen bewusst zu werden. Und da ist das Thema hier ja dann noch die viel extremere Form davon als normale Werbung oder dergleichen, da das noch weitaus freizügiger ist und eine noch stärkere Message setzt.Ich verstehe den Unterschied auch nicht, bei ner Games Convention sind die Cosplays auch nur Beiwerk. Sind die dann sexistisch und auch einer reinen Cosplay-Veranstaltung nicht? Und Cheerleader beim Spiel sind sexistisch und bei einem reinen Cheerleading-Wettbewerb nicht?
Ich auch - aber darum geht's ja nicht.Ich sehe den Punkt, teile ihn aber nicht. Ich bin ja durchaus aufgeschlossen für das Thema, aber das ist mir zu akademisch. Und zu dicht an einer Gesinnungsdiktatur. Ich sehe gerne hübsche Frauen, auch in der Werbung - wenn ich deswegen ein Sexist bin, dann ist das wohl so.
Wie kommst du denn auf die Schlussfolgerung? Wenn jemand der Werbung, Events, oder was auch immer sexistisch designed auf ein bestimmtes Publikum ausrichtet, und jemand, der dann in diese Gruppe des Publikum zugehörig ist, das konsumiert, wird er dadurch doch nicht automatisch selbst zum Sexisten (außer er konsumiert das nur wegen dieses Beiwerks, also in dem Fall jemand geht nur zum NFL Spiel weil er den Cheerleadern aufn Arsch gucken will in den Pausen).Ich sehe den Punkt, teile ihn aber nicht. Ich bin ja durchaus aufgeschlossen für das Thema, aber das ist mir zu akademisch. Und zu dicht an einer Gesinnungsdiktatur. Ich sehe gerne hübsche Frauen, auch in der Werbung - wenn ich deswegen ein Sexist bin, dann ist das wohl so.
Wenn jemand der Werbung, Events, oder was auch immer sexistisch designed auf ein bestimmtes Publikum ausrichtet, und jemand, der dann in diese Gruppe des Publikum zugehörig ist, das konsumiert, wird er dadurch doch nicht automatisch selbst zum Sexisten
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