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Vom Flexitarier zum Vegetarier - Kampf gegen den Geschmack

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Übrigens soll der Garden Gourmet dem Beyond recht nahe kommen, gibt's ab Freitag bei Aldi Nord.
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Zuletzt bearbeitet:
Oh, ein Burger aus Tapetenkleister, Lebensmittelzusatzstoffen und einen Haufen extrudiertes Erbsenprotein. Lecker! Aber was macht man nicht alles für die Umwelt. Sind auch einzeln schön in Plastik gepackt und dann nochmal alles in einer bunten "Premium"verpackung, damit der Kunde ein gutes Gewissen hat, wenn er für den Müll sechs Euro hinlegt. Quatsch, der Müllberg soll natürlich reduziert werden. Alter Schwede.

Da versagt sogar der Geruchssinn. Fragt sich eigentlich keiner wieso die Dinger "seifig" riechen? Man kann die Lauge sogar schmecken. Voraussetzung sind natürlich intakte und trainierte Geschmacksknospen. Ich würde den Burger mit Analogkäse abrunden und nach Belieben mit Salat-, Tomaten- und Zwiebelgranulat servieren. Passt perfekt.
 
Oh, ein Burger aus Tapetenkleister, Lebensmittelzusatzstoffen und einen Haufen extrudiertes Erbsenprotein. Lecker! Aber was macht man nicht alles für die Umwelt. Sind auch einzeln schön in Plastik gepackt und dann nochmal alles in einer bunten "Premium"verpackung, damit der Kunde ein gutes Gewissen hat, wenn er für den Müll sechs Euro hinlegt. Quatsch, der Müllberg soll natürlich reduziert werden. Alter Schwede.

Da versagt sogar der Geruchssinn. Fragt sich eigentlich keiner wieso die Dinger "seifig" riechen? Man kann die Lauge sogar schmecken. Voraussetzung sind natürlich intakte und trainierte Geschmacksknospen. Ich würde den Burger mit Analogkäse abrunden und nach Belieben mit Salat-, Tomaten- und Zwiebelgranulat servieren. Passt perfekt.

Konnte leider nur einmal Gefällt mir klicken!
 
Bin dank Eltern doch nicht leer ausgegangen beim Beyond Burger von Lidl. Letztens die Dinger auf den Grill geschmissen und enttäuscht worden. Versteh den ganzen Hype nicht. Geschmacklich war das so lala. Mit Salat, Tomate etc ging es einigermaßen. Für mich hat der Pattie an sich, nach nichts geschmeckt gehabt. Gibt besseres.
 
Oh, ein Burger aus Tapetenkleister, Lebensmittelzusatzstoffen und einen Haufen extrudiertes Erbsenprotein. Lecker! Aber was macht man nicht alles für die Umwelt. Sind auch einzeln schön in Plastik gepackt und dann nochmal alles in einer bunten "Premium"verpackung, damit der Kunde ein gutes Gewissen hat, wenn er für den Müll sechs Euro hinlegt. Quatsch, der Müllberg soll natürlich reduziert werden. Alter Schwede.

Da versagt sogar der Geruchssinn. Fragt sich eigentlich keiner wieso die Dinger "seifig" riechen? Man kann die Lauge sogar schmecken. Voraussetzung sind natürlich intakte und trainierte Geschmacksknospen. Ich würde den Burger mit Analogkäse abrunden und nach Belieben mit Salat-, Tomaten- und Zwiebelgranulat servieren. Passt perfekt.


Und ein Kg Hack für 2,50 soll da besser sein?
 
Oh, ein Burger aus Tapetenkleister, Lebensmittelzusatzstoffen und einen Haufen extrudiertes Erbsenprotein. Lecker! Aber was macht man nicht alles für die Umwelt. Sind auch einzeln schön in Plastik gepackt und dann nochmal alles in einer bunten "Premium"verpackung, damit der Kunde ein gutes Gewissen hat, wenn er für den Müll sechs Euro hinlegt. Quatsch, der Müllberg soll natürlich reduziert werden. Alter Schwede.

Da versagt sogar der Geruchssinn. Fragt sich eigentlich keiner wieso die Dinger "seifig" riechen? Man kann die Lauge sogar schmecken. Voraussetzung sind natürlich intakte und trainierte Geschmacksknospen. Ich würde den Burger mit Analogkäse abrunden und nach Belieben mit Salat-, Tomaten- und Zwiebelgranulat servieren. Passt perfekt.
Julia Minson von der Universität Pennsylvania und Benoît Monin von der Universität Stanford bieten eine Erklärung an (Social Psychological and Personality Science, Bd. 3, S. 200, 2012). Fleischesser hätten oft das Gefühl, dass Vegetarier sie moralisch verurteilten und fühlten sich zu schlechten Menschen degradiert. Und Attacken auf ihr positives Selbstbild wehren Menschen ab, indem sie Angreifer lächerlich machen.
[...]
Sie lehnen die Tötung von Tieren ab oder wollen vermeiden, dass die Umwelt etwa durch Klimagase aus der Viehzucht belastet wird.

Diese Haltung qualifiziere Vegetarier zum Status einer Minderheit, deren moralischer Anspruch über den der gesellschaftlichen Mehrheit hinausweise, argumentieren Minson und Monin. Deshalb müssen Vegetarier nicht einmal penetrant mit ihrer Entscheidung hausieren gehen, um bei Fleischessern Abwehrreaktionen auszulösen. Schon ein stummer Vegetarier stellt einen impliziten moralische Vorwurf dar, auf den Menschen hochsensibel reagieren.
https://www.sueddeutsche.de/wissen/...m-fleischesser-vegetarier-anfeinden-1.1274443

Passt mal wieder wie die Faust aufs Auge oder das Sellerieschnitzel in die Pfanne.
 
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