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Vom Flexitarier zum Vegetarier - Kampf gegen den Geschmack

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Früher war Gesundheit einfach die Abwesenheit von Krankheit.
Heute ist Gesundheit ein nie zu erreichendes aber immer zu erstrebendes Ideal. Du kannst vielleicht gerade nicht krank sein, aber du kannst in jedem Fall immer noch gesünder sein.

Ja, den krassen Optimierungswahn kann man auf jeden Fall auch kritisch sehen.

Aber es ist halt so, dass "früher" vieles einfach noch nicht so bekannt und erforscht war.

Heute weiß man, welche Folgen man mit einem enormen Bauchumfang in sich heranzüchtet oder dass man mit verarbeitetem Fleisch an der Darmkrebs-Risiko-Schraube dreht, usw.

Klar soll keiner gezwungen werden, aber das Wissen und Bewusstsein soll gerne massiv um sich greifen. Wie es beim Rauchen, Alkohol, Umwelt, uvm die letzten ~20 Jahre auch enorm voranging.
 
wo hast du den unsinn denn her? es ist einfach ein gewaltiger unterschied, ob ich den fruchtzucker in form des normalen obstes mit ballaststoffen usw. zu mir nehme, oder eben z.b. als saft.
und fruchtzucker kann nun mal zu einer fettleber führen, aber dafür müsste man rund 1kg obst am tag essen.

Jetzt mal nur ein Beispiel:

http://sebastianwerner.me/esst-weniger-obst-warum-gemuese-das-bessere-obst-ist/

https://www.focus.de/gesundheit/ern...besser-gemuese-als-obst-essen_aid_346240.html

Und dann guckst du dir Sendungen dazu an, oder hörst Reportagen auf DLF, wo sich Experten darüber unterhalten und dann bekommst du schon schnell den Eindruck, dass Obst heute nur noch in geringen Dosen empfehlenswert ist. Was sicher auch an teils extremen Haltungen zu tun hat, die da vertreten werden.
 
den artikeln würde ich nicht mal widersprechen, aber deine schlussfolgerung ist doch eine andere. du sagst, dass fruchtzucker genauso schlecht wie haushaltszucker ist. der unterschied ist halt, dass der fruchtzucker idR mit mikronährstoffen, ballaststoffen usw. daherkommt. jetzt nur auf die mikronährstoffe und den einfluss auf den insulinspiegel bezogen, ist gemüse meist besser als obst. heißt ja nicht, dass das andere schlecht ist.

find ich aber gut, dass jemand, der nachts aufsteht um ne tafel schokolade zu futtern, sich gedanken über die schädlichkeit von obst macht. :D
 
den artikeln würde ich nicht mal widersprechen, aber deine schlussfolgerung ist doch eine andere. du sagst, dass fruchtzucker genauso schlecht wie haushaltszucker ist. der unterschied ist halt, dass der fruchtzucker idR mit mikronährstoffen, ballaststoffen usw. daherkommt. jetzt nur auf die mikronährstoffe und den einfluss auf den insulinspiegel bezogen, ist gemüse meist besser als obst. heißt ja nicht, dass das andere schlecht ist.

find ich aber gut, dass jemand, der nachts aufsteht um ne tafel schokolade zu futtern, sich gedanken über die schädlichkeit von obst macht. :D

Hey, in Schokolade sind jede Menge Schokoladennährstoffe vorhanden! Und Glücksbärchivitmanine! :D

Sollten die Artikel stimmen, komme ich aber zu einer anderen Schlussfolgerung.

Das einzig Positive an Obst ist, dass ich Mikronährstoffe und Ballaststoffe zu mir nehme. Das ändert aber nichts am Zucker und den damit verbundenen Umständen. Denn wenn der Apfel zwar ein paar Nährstoffe bietet, dafür aber die nächste Fressattacke befeuert...

Gut, ich esse von mir aus wesentlich mehr Gemüse als Obst. Gemüse eigentlich jeden Tag, Obst alle paar Wochen oder Monate. :D
 
Eine gesunde Ernährung bedeutet doch, dass man alle nötigen Nährstoffe für den Körper zuführt, den Körper mit genug aber nicht mit zu viel Energie versorgt und Schadstoffe vermeidet. Also eine Tafel Schokolade wäre für mich nicht ungesund, wenn ich die Kalorien wieder verbrenne und mich ansonsten hinreichend ausgewogen ernähre. Ein Apfel hingegen versorgt den Körper an mehreren Fronten mit den richtigen Vitaminen.
 
Auch nix hier. Muss wohl nen richtigen Burger raid gegeben habe. Machste nix. Dann bleiben es wohl die guten alten rügenwalder veggie Würstchen.
 
Meine Freundin hat ja beim ersten Mal direkt 6 Packungen oder so gekauft.
Ich finds eher so meh, aber ich hab ja auch keinen Vergleich bzw. die Ähnlichkeit zu Fleisch ist mir relativ gleichgültig.
Sie ist aber fast in Tränen ausgebrochen weil so nah dran am Fleischerlebnis.
 
d.h. man kann nun - wenn Vegetarier/Veganer - zu Besuch kommen einfach normale Burger machen und ein paar separat halten um ihnen zu sagen dass das vegane sind?

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Meine Freundin hat ja beim ersten Mal direkt 6 Packungen oder so gekauft.
Ich finds eher so meh, aber ich hab ja auch keinen Vergleich bzw. die Ähnlichkeit zu Fleisch ist mir relativ gleichgültig.
Sie ist aber fast in Tränen ausgebrochen weil so nah dran am Fleischerlebnis.

Ganz so krass sind die Teile jetzt auch nicht. :ugly:
Kann man mal essen aber mir sind gute Bratlinge lieber.
Hans im Glück z. B. hat echt tolle Burger
 
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