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KT Was zockt ihr zurzeit?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

BitByter sieht es übrigens fast genauso

ja, ich hab schon einige zeit damit verbracht (ein spielstand, könig, große karte, inseln, ich spiele maori).
grade habe ich saladin umgehauen und bin jetzt alleine auf meiner insel mit einem stadtstaat und 7 oder 8 eigenen städten. ich habe grade den verbennungsmotor entwickelt. bisher ist die runde aber zu einfach. ich habe technologievorsprung und das einzige, was mich davon abhält alle anderen zu überrennen ist, dass mir das zu viel aufwand ist^^

das neue ressourcen system finde ich großartig. wirklich von vorne bis hinten großartig. man kann nicht mehr einheiten wie blöd bauen, sondern muss schon darauf achten, was man baut und wie viele davon. und das beginnt sehr früh mit eisen, das macht die geschichte sehr interessant. zumal ich das zeug sogar brauche, um einheiten zu reparieren. ich habe bspw. durch einen großen admiral ein panzerschiff erhalten als ich (und alle anderen) noch keine kohle hatte. zwar war das schiff allen anderen schiffen überlegen, aber ich konnte es schlicht nicht reparieren. also musste ich eher vorsichtig damit umgehen.

die naturkatastrophen finde ich nicht schlecht bis hierhin. ich habd en kilimandscharo neben mir, der ist bereits 2x ausgebrochen. er macht zwar nichts in dem sinne kaputt, aber einheiten daneben zu lagern ist quatsch. überschwemmungen hatte ich bisher keine, stürme ein paar. für mich runden diese dinge civ im bereicht atmosphäre einfach ab. das behindert bis hierhin nicht, wirft einen nicht zurück, aber es hat effekte und man muss damit einfach umgehen lernen.
auswirkungen durch globale erwärmung habe ich noch keine, bisher gibt es nur ein kohlekraftwerk und das habe ich.

die neuen möglichkeiten mit dem nationenrat sind nicht schlecht, aber manchmal etwas merkwürdig. ich habe auch noch nicht gesehen, wie man einfluss auf andere nationen nehmen kann, damit die im eigenen sinne abstimmen. das fehlt mir noch. das ist alles ganz nett, bis hierhin aber nur beiwerk. vielleicht passiert da in späteren zeitaltern noch mehr.

dass man nun bahnschienen und tunnel bauen kann ist großes kino. da hat der pionier auch seine daseinsberechtigung.

in summe finde ich das addon toll. allerdings sind 40€ etwas happig. es rundet civ aber weiter ab, wie das in der vergangenheit auch immer der fall war. ich möchte nicht mehr ohne das spielen und man fragt sich, warum es diese dinge nicht schon früher gab^^.

die KI ist halt die KI. sie ist etwas besser geworden, aber insbesondere im diplomatiebereich noch immer seltsam. wobei durch das grollsystem deutlicher wird, was eigentlich los ist. aber ohne bescheißen der KI (wie das bei civ ja seit jahr und tag normal ist), hätte sie gegen menschen kaum eine chance.
 
Zocke seit ~23 Stunden Homefront 2 und es ist viel besser als sein Ruf. :D Mittlerweile läuft es technisch sauber und hat sogar ein X Update bekommen, dank der Crysis Engine und der höheren Auflösung und Hdr sieht das noch richtig gut aus.
Man kann da wohl in 10 Stunden durchrennen oder so wie ich, alles einnehmen und ~25 Stunden damit verbringen. Es ist auch nicht immer nur ein simples, geh rein, töte alle und der Stützpunkt ist dein, oft muss man Wege suchen um in das entsprechende Gebäude einzudringen, mal geht es übers Klettern, mal muss man was hacken, mal mit dem Motorrad über Rampen aufs Dach springen oder gar mit einem Rc-Car durch einen Schlitz fahren und das Schloss von innen aufsprengen. Insgesamt ist so ein wenig Abwechslung gegeben und dank des geilen Gunplays bekomme ich nicht genug von dem Game.
Man kann zwar nur 2 Waffen neben der Pistole tragen aber jede Waffe ist on the fly umfunktionierbar. So wird aus der Pistole ne Mp und aus dem Sturmgewehr ein LMG oder Haftminenwerfer. Am geilsten ist aber die Shotgun, schon in der normalen Form richtig fett und mit dem entsprechenden Upgrade kann man es in eine Vollautomatische Shotgun umrüsten. Wenn man diese Sparte noch 2x aufrüstet bekommt man die geilste Shotgun EVER. Das Teil rotzt 18 Schuss in 2 Sekunden raus, wenn man den Trigger auch nur anhaucht, sind direkt 2-3 Schuss weg, es ist so hammerhart. :lol:

Hier mal das feine Teil im Einsatz, extra für meinen Bro @Master-Dan aufgenommen:
https://xboxclips.com/Zerfikka/0b820cb4-d870-446d-826f-23d8f462c197

Motorrad fahren macht auch Spaß:
https://xboxclips.com/Zerfikka/21ebadcc-dc4d-45a3-86d5-0e7960c4bb11

Ist übrigens im Gamepass falls ihr es mal testen wollt, allein für die Shotgun wird es sich lohnen. :deal::liebe::D
 
Zocke seit ~23 Stunden Homefront 2 und es ist viel besser als sein Ruf. :D Mittlerweile läuft es technisch sauber und hat sogar ein X Update bekommen, dank der Crysis Engine und der höheren Auflösung und Hdr sieht das noch richtig gut aus.
Man kann da wohl in 10 Stunden durchrennen oder so wie ich, alles einnehmen und ~25 Stunden damit verbringen. Es ist auch nicht immer nur ein simples, geh rein, töte alle und der Stützpunkt ist dein, oft muss man Wege suchen um in das entsprechende Gebäude einzudringen, mal geht es übers Klettern, mal muss man was hacken, mal mit dem Motorrad über Rampen aufs Dach springen oder gar mit einem Rc-Car durch einen Schlitz fahren und das Schloss von innen aufsprengen. Insgesamt ist so ein wenig Abwechslung gegeben und dank des geilen Gunplays bekomme ich nicht genug von dem Game.
Man kann zwar nur 2 Waffen neben der Pistole tragen aber jede Waffe ist on the fly umfunktionierbar. So wird aus der Pistole ne Mp und aus dem Sturmgewehr ein LMG oder Haftminenwerfer. Am geilsten ist aber die Shotgun, schon in der normalen Form richtig fett und mit dem entsprechenden Upgrade kann man es in eine Vollautomatische Shotgun umrüsten. Wenn man diese Sparte noch 2x aufrüstet bekommt man die geilste Shotgun EVER. Das Teil rotzt 18 Schuss in 2 Sekunden raus, wenn man den Trigger auch nur anhaucht, sind direkt 2-3 Schuss weg, es ist so hammerhart. :lol:

Hier mal das feine Teil im Einsatz, extra für meinen Bro @Master-Dan aufgenommen:
https://xboxclips.com/Zerfikka/0b820cb4-d870-446d-826f-23d8f462c197

Motorrad fahren macht auch Spaß:
https://xboxclips.com/Zerfikka/21ebadcc-dc4d-45a3-86d5-0e7960c4bb11

Ist übrigens im Gamepass falls ihr es mal testen wollt, allein für die Shotgun wird es sich lohnen. :deal::liebe::D


Shotgun ist geil, hast Du absolut Recht! :headbang: :bier:

Doch warum ist das so milchig, oder war das Nebel?
 
Revelations2 ist höchstens für ein Sommerloch gut und Barry stinkt.

giphy.gif


giphy.gif
 
Moonlighter (Nintendo Switch)

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Ich habe kurz nach Release schon mal rein geschnuppert, aber erst nachdem ich gestern mit meinem Sohn zusammen eine neue Partie angefangen habe, hat es uns so richtig gepackt.

In dem Spiel geht es um Will, den Besitzer eines Item-Shops (dem namensgebenden "Moonlighter" ) und den Laden zu führen, ist die Aufgabe des Spielers.
Der Spielablauf ist dabei quasi dreigeteilt: Erstens Waren für den Laden aus den 5 verschiedenen Dungeons erbeuten. Zweitens einen Teil der Waren verkaufen (in einem sehr schönen Minispiel, bei dem man an den Gesichtern der Kunden erkennen muss, ob der geforderte Preis zu hoch oder zu niedrig ist und man entsprechend laufend nachjustieren muss). Drittens mit dem verdienten Gold und den übrigen Waren Waffen, Rüstungen oder Items zu craften, zu verbessern oder zu verzaubern, um im nächsten Dungeon-Run noch weiter zu kommen und noch mehr Loot in den Moonlighter zu schleppen. Unter "drittens" fällt auch noch das Aufwerten des Ladens mit z.B mehr Verkaufsflächen oder mehr Stauraum, sowie das Anwerben diverser Handwerker für das Dorf, um dort überhaupt erst etwas craften zu können.

Die Dungeon-Runs spielen sich wie eine Mischung aus den frühen Zeldas und einem Binding of Isaac. Die Draufsicht und das Movement von Will mit erinnern deutlich an Link aus z.B. Link to the Past. Wobei die diversen Rüstungen und Waffen (von denen man zwei mitführen kann) und Ihre verschiedenen Gewichtsklassen und Movesets ausreichend Abwechslung und Spielraum zum taktieren lassen.

Und Binding of Isaac habe ich deswegen erwähnt, weil die Labyrinthe jedesmal zufallsgeneriert werden und weil jeder Dungeon-Run nach dem Roguelike-Spielprinzip abläuft. Ziel ist es, die vierte Ebene des Dungeons zu erreichen, wo der Endboss wartet, der einem den Schlüssel für den nächsten Dungeon überlässt. Stirbt man, wacht Will zwar wieder vor seinem Laden auf, man hat allerdings fast seinen gesamten Loot verloren. Man Behält nur die Ausrüstung, die man am Mann trägt und den Loot, den man in 5 speziellen Inventarslots verstaut hat. Dafür kann man den Run jederzeit abbrechen und sich mit seinem Anhänger zurück in den Laden teleportieren. Dann nimmt man natürlich auch sein gesamtes Inventar mit, muss beim nächsten mal den Dungeon aber auch wieder auf einer neu generierten Ebene 1 beginnen.

So ergibt sich das typische Gefühl von "Risk and Reward" wie man es z.B auch aus Dark Souls kennt. Man muss immer abwägen, ob es nicht sinnvoller ist, den Run abzubrechen und seine Beute zu sichern. Logisch aber, dass es auf den tieferen Ebenen aber das bessere Loot gibt. Ständig prüft man die Anzahl der verbliebenen Heiltränke oder schaut, ob man überhaupt noch Inventar-Plätze hat, die in Moonlighter wirklich sehr kostbar sind. Das Verwalten des Rucksacks könnte eigentlich schon als eigenständiges Minispiel durchgehen.

Wer gerne Spiele mag, bei denen es darum geht, sein eigenes kleines Imperium aufzubauen (Stardew, Elite usw.), der kann sich Moonlighter gerne mal ansehen. Wobei die spielerischen Möglichkeiten nicht ganz so umfangreich ausfallen dürften, wie in den beiden genannten Beispielen. Abschließend kann ich das aber noch nicht beurteilen, da ich noch lange nicht im Lategame angekommen bin.

Eine besondere Empfehlung kann man auch aussprechen, wenn man ein Spiel für Kinder im Grundschul-Alter sucht. Durch das o.g Händler-Minispiel sind sie mathematisch gut gefordert und die Texte sind schön kurz und einfach, so dass sich mein Sohn (1. Klasse) beim Spielen im Lesen übt, ohne es zu merken. Vieles wird auch durch Bilder und Symbole erklärt. Nach einer kurzen gemeinsamen Entdeckerphase kann man die Kleinen auch ruhigen Gewissens alleine in die Dungeons los schicken.
 
So Leute,
heute ist es soweit. Ich starte ein neues Spiel, auf welches ich mich schon lange freue.
Mangels Konsole konnte ich es damals nie spielen, habe aber extra für dieses Spiel Zeitschriften gekauft, um alles darüber zu lesen.
Gekauft habe ich es schon vor längerer Zeit, bin aber nie dazu gekommen. Jetzt nach Spiderman und Resident Evil 2 Remake, kommt mir das Spiel aber sehr gelegen.
Wohl eines der größten Meilensteine der Videospielgeschichte. Ich hoffe mich reizt er auch. Den Nachfolger kenne ich bereits.

Kenner werden es wahrscheinlich schon erahnen können, um welches Spiel es sich handelt.
Für alle anderen erfolgt die Auflösung im Spoiler :)
Bin dann mal an der Playsi :)

 
So Leute,
heute ist es soweit. Ich starte ein neues Spiel, auf welches ich mich schon lange freue.
Mangels Konsole konnte ich es damals nie spielen, habe aber extra für dieses Spiel Zeitschriften gekauft, um alles darüber zu lesen.
Gekauft habe ich es schon vor längerer Zeit, bin aber nie dazu gekommen. Jetzt nach Spiderman und Resident Evil 2 Remake, kommt mir das Spiel aber sehr gelegen.
Wohl eines der größten Meilensteine der Videospielgeschichte. Ich hoffe mich reizt er auch. Den Nachfolger kenne ich bereits.

Kenner werden es wahrscheinlich schon erahnen können, um welches Spiel es sich handelt.
Für alle anderen erfolgt die Auflösung im Spoiler :)
Bin dann mal an der Playsi :)

Bin auf deine Meinung gespannt
 
Moonlighter (Nintendo Switch)

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Ich habe kurz nach Release schon mal rein geschnuppert, aber erst nachdem ich gestern mit meinem Sohn zusammen eine neue Partie angefangen habe, hat es uns so richtig gepackt.

In dem Spiel geht es um Will, den Besitzer eines Item-Shops (dem namensgebenden "Moonlighter" ) und den Laden zu führen, ist die Aufgabe des Spielers.
Der Spielablauf ist dabei quasi dreigeteilt: Erstens Waren für den Laden aus den 5 verschiedenen Dungeons erbeuten. Zweitens einen Teil der Waren verkaufen (in einem sehr schönen Minispiel, bei dem man an den Gesichtern der Kunden erkennen muss, ob der geforderte Preis zu hoch oder zu niedrig ist und man entsprechend laufend nachjustieren muss). Drittens mit dem verdienten Gold und den übrigen Waren Waffen, Rüstungen oder Items zu craften, zu verbessern oder zu verzaubern, um im nächsten Dungeon-Run noch weiter zu kommen und noch mehr Loot in den Moonlighter zu schleppen. Unter "drittens" fällt auch noch das Aufwerten des Ladens mit z.B mehr Verkaufsflächen oder mehr Stauraum, sowie das Anwerben diverser Handwerker für das Dorf, um dort überhaupt erst etwas craften zu können.

Die Dungeon-Runs spielen sich wie eine Mischung aus den frühen Zeldas und einem Binding of Isaac. Die Draufsicht und das Movement von Will mit erinnern deutlich an Link aus z.B. Link to the Past. Wobei die diversen Rüstungen und Waffen (von denen man zwei mitführen kann) und Ihre verschiedenen Gewichtsklassen und Movesets ausreichend Abwechslung und Spielraum zum taktieren lassen.

Und Binding of Isaac habe ich deswegen erwähnt, weil die Labyrinthe jedesmal zufallsgeneriert werden und weil jeder Dungeon-Run nach dem Roguelike-Spielprinzip abläuft. Ziel ist es, die vierte Ebene des Dungeons zu erreichen, wo der Endboss wartet, der einem den Schlüssel für den nächsten Dungeon überlässt. Stirbt man, wacht Will zwar wieder vor seinem Laden auf, man hat allerdings fast seinen gesamten Loot verloren. Man Behält nur die Ausrüstung, die man am Mann trägt und den Loot, den man in 5 speziellen Inventarslots verstaut hat. Dafür kann man den Run jederzeit abbrechen und sich mit seinem Anhänger zurück in den Laden teleportieren. Dann nimmt man natürlich auch sein gesamtes Inventar mit, muss beim nächsten mal den Dungeon aber auch wieder auf einer neu generierten Ebene 1 beginnen.

So ergibt sich das typische Gefühl von "Risk and Reward" wie man es z.B auch aus Dark Souls kennt. Man muss immer abwägen, ob es nicht sinnvoller ist, den Run abzubrechen und seine Beute zu sichern. Logisch aber, dass es auf den tieferen Ebenen aber das bessere Loot gibt. Ständig prüft man die Anzahl der verbliebenen Heiltränke oder schaut, ob man überhaupt noch Inventar-Plätze hat, die in Moonlighter wirklich sehr kostbar sind. Das Verwalten des Rucksacks könnte eigentlich schon als eigenständiges Minispiel durchgehen.

Wer gerne Spiele mag, bei denen es darum geht, sein eigenes kleines Imperium aufzubauen (Stardew, Elite usw.), der kann sich Moonlighter gerne mal ansehen. Wobei die spielerischen Möglichkeiten nicht ganz so umfangreich ausfallen dürften, wie in den beiden genannten Beispielen. Abschließend kann ich das aber noch nicht beurteilen, da ich noch lange nicht im Lategame angekommen bin.

Eine besondere Empfehlung kann man auch aussprechen, wenn man ein Spiel für Kinder im Grundschul-Alter sucht. Durch das o.g Händler-Minispiel sind sie mathematisch gut gefordert und die Texte sind schön kurz und einfach, so dass sich mein Sohn (1. Klasse) beim Spielen im Lesen übt, ohne es zu merken. Vieles wird auch durch Bilder und Symbole erklärt. Nach einer kurzen gemeinsamen Entdeckerphase kann man die Kleinen auch ruhigen Gewissens alleine in die Dungeons los schicken.

Klingt interessant, leider. :D

Wie schwer ist denn der isaacige Teil des Spiels?
 
Klingt interessant, leider. :D

Wie schwer ist denn der isaacige Teil des Spiels?

Nicht so schwer wie in Isaac :)

Man kann durch den "Flucht-Anhänger" sehr vorsichtig spielen, wenn man mag. Sobald man ein wenig Beute im Rucksack hat, portiert man sich eben nach Hause und verkauft das Zeug, oder craftet sich bessere Ausrüstung. So kann man ganz gut grinden und sich in die unteren Ebenen vor tasten. Dauert dann halt etwas länger wie wenn man direkt im ersten Run bis in die unterste Ebene des Dungeons stürmt und den Boss legt. Zur Not gibt es auch noch einen leichten Schwierigkeitsgrad. Also der Frustfaktor ist wirklich das Letzte, was einem bei dem Spiel abschrecken sollte.
 
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