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Der Politikthread

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Ist halt Auslegungssache, Herr Hobusch interpretiert manche Dinge eben anders. Aus knallharter juristischer Sicht mag er vielleicht "richtig" liegen, politisch dagegen nicht.

Gibt übrigens auch Untersuchungen dazu, dass das Vertrauen der Bevölkerung in die demokratischen Institutionen wächst, wenn die gesamte Bevölkerung, also eben auch Frauen, in der Regierung (aber auch dem Parlament) abgebildet werden.
Regierungen arbeiten ebenfalls effizienter und sind weniger anfällig für Korruption.

Damit will ich nicht sagen, dass Deutschland an diesen Punkten krankt und mit mehr Frauen alles besser wird, nein. Aber eine möglichst genaue Abbildung der Bevölkerung in Regierung und Parlament hat nachweislich Vorteile.
 
sehe ich anders. Als ob Frauen nur Politik für Frauen machen und Männer für Männer.

Sicherlich nicht nur. Aber gerade bei Männern möchte ich schon unterstellen, dass man das eigenen Geschlecht und die Probleme die es mit sich bringt schon bevorzugt.

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Wobei es eben nicht allein darum geht.

Ich denke, es geht darum, Frauen in der Politik faire Karrierechancen zu bieten und politischen Parteien den Raum für Diskriminierung zu nehmen.

Ich poste noch einmal den Link.
https://www.bpb.de/gesellschaft/gender/frauen-in-deutschland/49362/frauen-in-der-politik

Die Formen politischer Arbeit sind männlich geprägt und Frauen eher fremd

Bis zum Jahr 1908 war Frauen durch das preußische Vereinsgesetz von 1850 die Mitgliedschaft in Parteien untersagt, und auch das allgemeine Frauenwahlrecht erhielten sie erst 1919 und damit 50 Jahre später als die Männer. Insofern hatten Frauen an der Gestaltung des politisch-parlamentarischen Systems keinen Anteil. Vielmehr fanden sie beim Eintritt in die politische Sphäre eine bereits verfestigte Grundstruktur vor, und auch heute noch sind die Formen der politischen Arbeit, also die Organisationsstrukturen sowie die Versammlungs- und Kommunikationsstile männlich geprägt. Wenn Frauen sich in diesem Politikfeld engagieren, dann sind ihnen die Abläufe und Kommunikationsstrukturen somit oftmals fremd. Studien über Frauen in Parteien belegen beispielsweise, dass die weiblichen Parteimitglieder eine Distanz zu den routinierten Versammlungsabläufen haben. Sie beklagen den Formalismus der Parteiversammlungen, aber auch manche Endlosdiskussion, in der ein roter Faden und der inhaltliche Kern der Auseinandersetzung nicht mehr zu erkennen sind. Darüber hinaus werden ein ausgeprägtes Konkurrenzdenken sowie männliche Profilierungssucht kritisiert. (Vgl. hierzu u.a. Schöler-Macher 1994; Hoecker, 1999; Kürschner 2009) Vor diesem Hintergrund kann es nicht verwundern, dass Frauen die eher spontanen und weniger formalisierten Beteiligungsformen insbesondere der neuen sozialen Bewegungen bevorzugen.

Politische Karrieremuster erschweren Frauen den Aufstieg

In unserer Parteiendemokratie beginnt eine politische Karriere üblicherweise in den lokalen Führungsgremien der Parteien, von wo aus dann der schrittweise Aufstieg ("Ochsentour") erfolgt. Neben einem akademischen Studium und beruflichem Fachwissen ist insbesondere die individuelle Abkömmlichkeit von zentraler Bedeutung, da sich die politische Arbeit von einer Feierabendtätigkeit immer mehr zum eigentlichen Hauptberuf entwickelt. Gerade diese zeitliche Abkömmlichkeit aber bereitet Frauen größere Probleme als Männern, da Familienpflichten und Kinderbetreuung zumeist eher von Müttern als von Vätern wahrgenommen werden und sie daher weniger präsent, flexibel und verfügbar sind. Nur durch Verzicht auf eine eigene Familie können folglich viele Parlamentarierinnen das hohe Arbeitspensum bewältigen; für männliche Abgeordnete ist es dagegen normal, verheiratet zu sein und Kinder zu haben. Diese ungleiche Lebenssituation von Männern und Frauen, die wiederum auf traditionellen Rollenvorstellungen beruht, ist zudem auch der Grund dafür, dass die Quotenregelungen der Parteien nur eine begrenzte Wirksamkeit entfalten; denn sie verändern zwar parteiinterne Nominierungsmuster zugunsten von Frauen, nicht aber die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung in der Gesellschaft.

Frauen sind in informelle Entscheidungsstrukturen weniger eingebunden als Männer

Für eine erfolgreiche politische Karriere ist die Einbindung in informelle Entscheidungs- und Machtstrukturen von zentraler Bedeutung. Gerade Frauen aber sind von diesen informellen Kreisen, sei es in Parteien oder Parlamenten, oftmals ausgeschlossen. Hier üben Männer den Schulterschluss gegenüber den Ansprüchen ihrer Parteikolleginnen und verweigern oftmals eine angemessene Unterstützung. Dabei bedient man sich häufig subtiler Formen der Diskriminierung. So halten Parteifunktionäre beispielsweise an ihrem gewohnten Abstimmungs- und Nominierungsverhalten zugunsten von Männern fest; zudem werden an die politischen Qualifikationen von Frauen und Männern unterschiedliche Maßstäbe angelegt. Insbesondere Frauen in politischen Spitzenpositionen sehen sich häufig einer härteren Kritik ausgesetzt als ihre männlichen Kollegen. Umgekehrt ist die Anerkennung ihrer Leistungen als Politikerinnen nicht selten von männlicher Herablassung geprägt. (Vgl. hierzu Hoecker 1999)

Politikerinnen werden in den Medien marginalisiert und trivialisiert

Um in der Politik Erfolg zu haben, müssen sich Frauen nicht nur im innerparteilichen Konkurrenzkampf bewähren, sondern benötigen zur Wahrnehmung in der Öffentlichkeit zugleich die Medien. Wie Untersuchungen belegen (Holz-Bacha/König-Reiling 2008), entspricht die mediale Darstellung von Politikerinnen aber keineswegs der von Politikern. Zum einen werden Politikerinnen in der Berichterstattung marginalisiert, d.h. die Medien berichten quantitativ deutlich weniger über sie. Zum anderen ist eine geschlechtstypische Darstellung auffällig: neben dem sachlichen Zusammenhang richtet sich das mediale Interesse bei Politikerinnen viel stärker auch auf ihre Privatsphäre und ihr Äußeres. Diese Trivialisierung geht einher mit einer eher abwertenden Berichterstattung über die politische Rolle und die Leistungen von Politikerinnen (Holz-Bacha/König-Reiling 2008). Welche Auswirkungen diese Art der Darstellung von Politikerinnen auf das politische Interesse von Frauen und ihre Bereitschaft zur politischen Beteiligung hat, ist offen. Die Vermutung liegt allerdings nahe, dass Marginalisierung und Trivialisierung letztendlich zur Verfestigung traditioneller Geschlechterstereotype – und damit zur Unterrepräsentation von Frauen in der Politik – beitragen.

(Bundeszentrale für politische Bildung)

Das sind Dinge, die sich bekämpfen lassen, indem Frauen in den Parteien besser repräsentiert werden. Wenn z.B. die CDU als große Volkspartei oder auch die FDP als namhafte Partei nur 20-30% der Listenplätze an Frauen vergibt, dann ebnet das den Weg für eine systematische Diskriminierung. Dadurch fällt es Frauen, die politische Ambitionen haben, schwerer, sich hier einzuordnen. Im Landtag sind die Geschlechter dann relativ ausbalanciert (auch wenn >40% eher ein Ausreißer ist), aber in den Parteien herrscht teilweise eine starke Dominanz der Männer.
 
Vllt. herrscht aber eben gerade in diesen Parteien ein eher männliches Bild weil Frauen im Gesamten sozialer eingestellt sind? (was ich im Übrigen begrüße)
 
Sicherlich nicht nur. Aber gerade bei Männern möchte ich schon unterstellen, dass man das eigenen Geschlecht und die Probleme die es mit sich bringt schon bevorzugt.

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Das ist imo Quatsch und es liegt eben auch an den 50% Frauen eben jene Volksvertreter zu wählen, die ihre Interessen vertreten.
Sieh dir z.b. AKK an, welche Abtreibungen mit Mord? vergleicht.....
Man kann nicht immer von Gleichberechtigung reden aber dann davon dass nur Frauen Frauen anständig vertreten können...
 
Dass Frauen, die Karriere in der Politik machen wollen, mit den konservativen Werten der CDU/CSU eher wenig anfangen können, ist klar. Aber bei der FDP z.B. zieht das Argument weniger.
Nehmen wir an, dass die Wissenschaftler und Studien, die man in der Quelle, die ich gepostet habe, nachlesen kann, recht haben und Parteien strukturelle Probleme hinsichtlich Sexismus haben. Eine Frau, die in die Politik will, z.B. in die CDU, was ja vorkommt, muss höhere Hürden überwinden als ein Mann und hat bei formellen und informellen politischen Aktivitäten Nachteile gegenüber dem Mann, der die Strukturen vorgibt. Wie bricht man solche Strukturen? Man kann hoffen, dass sich das Problem von alleine löst und bei vielen Parteien klappt das auch aufgrund der Wertvorstellung. Bei anderen ist es aber ein Teufelskreis, der meiner Meinung nach undemokratisch ist und eine demokratische Regierungsfindung erschwert. Ich finde es gar nicht so schlecht, einfach für ein paar Jahre (vielleicht so 20) eine Frauenquote einzuführen, damit die bestehenden Strukturen gelockert werden, Frauen ihre Chance bekommen und dann muss so eine Quote natürlich wieder weg und es wird sich zeigen, ob Frauen nicht in der CDU sind/waren, weil sie nicht die Werte vertreten (wollen) o.Ä. oder weil es innerhalb der Parteien zu große Hürden für sie gibt.
 
1. Das Ureigenste der Demokratie ist, dass alle gleich behandelt werden, frei von Unterscheidungen, und genau das wollt ihr opfern, einfach weil euch das Ergebnis dieses bereits existierenden gleichberechtigten Systems (bei zwei Parteien) nicht passt. Ich finde das krass und genau das undemokratisch.

2. Auch wenn es hier nicht um Faschos oder so geht, sollte man automatisch ein schlechtes Gefühl bekommen, wenn sich der Staat in die Personenbestimmung der Wahl einmischt.

3. Ganz schlimm finde ich auch dieses Klientel-Gedenke. Da müssen mehr X sitzen, damit X-Interessen vertreten werden. Und genau beim Merkmal Geschlecht ist das dann zwingend zu beheben? Dann muss auch jeder 19. auf der Liste ein Moslem sein, jeder 31. schwarz? Die haben garantiert ebenso nachweisbare Diskriminierungen zu erleiden. Der Staat/das System muss doch für genau solche Unterscheidungen blind sein.

4. Es ging von 10% auf 37% in 30 Jahren, es ist grundsätzlich auf nem guten Weg und funktioniert. Ansonsten würde da ja auch zu Recht aus dem Mist die Scheiße rausgeklagt werden.

5. Man kann jetzt auch 100 andere Tätigkeitsfelder gleichberechtigt öffnen, nicht ein einziges mal wird es sich bei genau 50:50 einpendeln.

6. Ja, tolle Effekte, wenn mehr Frauen dabei sind. Glaube ich sofort, und unterstütze ich auch. Aber das hat in einer Demokratie nicht der Staat manipulativ zu bewirken, sondern das Volk (sich zur Wahl stellen und wählen)

7. Unfrei und paternalistisch, ich weiß nicht wie man das anders sehen kann. Und das System an sich taugt ja, es funktioniert in vielen Parteien. Und diejenigen können ja nicht zaubern, sondern der rechtliche Rahmen ist gar nicht das Problem. Die Möglichkeiten sind gegeben, das ist Staatssache. Die Nutzung/Umsetzung ist es nicht.

8. Die Quote 20 Jahre halten, um dann wieder in ein freies System zu wechseln? Also in genau so eins wie es aktuell ist?



Naja, wie auch immer. Ihr meint, es sei ein taugliches Werkzeug, um das zu erreichen, was ihr sehen wollt. Ich sehe es als Eingriff, der in einer freien, gleichen Demokratie Tabu zu sein hat.
 
1. Nein, in einer Demokratie werden schon immer nicht alle Menschen gleich behandelt. Es ist nicht undemokratisch, dass z.B. Reiche mehr Steuern zahlen als Arme oder Minderheiten eine andere Förderung genießen (nur um mal zwei Beispiele rauszupicken).

2. Das hat der Staat vorher auch schon. Frauen (und auch junge Menschen) werden bei der Listenaufstellung und bei der Vergabe von Regierungsämtern benachteiligt. Das Wahlrecht beinhaltet strukturelle Vorteile für ältere Männer (z.B. die Reihenfolge der Auszählung in manchen Bundesländern).

3. Und ich finde es schlimm, dass man überhaupt die Diskussion führen muss, dass 50% der Gesellschaft sich nicht ordentlich repräsentiert fühlen. Dass das auch andere Gesellschaftsschichten betrifft, steht außer Frage und dass man eine Quote für Frauen einführen will heißt ja nicht, dass man andere in der Betrachtung ausschließen muss. Schritt für Schritt. Der Staat/das System ist eben nicht blind, das ist Utopie.

4. Gut, dass ist natürlich eine Betrachtung, die man nicht teilen muss. Nur, weil etwas einen (zumindest auf die reine Anzahl) positiven Aufschwung hat, kann man doch weitere Unterstützung in Betracht ziehen. Mit dem Argument könnte ich ja auch die Forschung an bestimmten Medikamenten aussetzen, weil manche Krankheiten seit Jahrzehnten immer seltener werden (Überspitzung).

5. Es geht ja auch um eine generelle Förderung. Und ja, es wird auch nicht vor anderen Bereichen als der Politik halt gemacht, siehe Quote in Unternehmen z.B.

6. Ums kurz zu machen, der Staat greift jetzt schon manipulierend ein, je nach Wahlrecht (siehe Auszählungsverfahren, welches größere Parteien bevorzugt oder bestimmte Wahlkreiszuschnitte).

7. und 8. Ich stoße mich ziemlich an dem Punkt, dass du die Demokratie durch eine Quote (wie auch immer man die umsetzt) als unfreien Eingriff siehst. Du siehst unser aktuelles Wahlsystem als absolut frei von äußeren und inneren Einflüssen, was es aber nicht ist.
 
Ok, noch eben zumindest zu deinem 1.: Wieder redest du von etwas vollkommen anderem, es geht um die Wahl und das weißt du auch. Jeder (und jetzt komm nicht mit Kindern und Betreuten) darf gleich mitmachen und jeder darf genau eine gleichwertige Stimme abgeben.

Und ich sehe das aktuelle Wahlsystem nicht als "absolut frei", aber es als freien Rahmen. Hier geht es aber mMn nicht mehr um den äußeren Rahmen, sondern um Inhalt und Bestandteile der Wahl.

Jetzt bin ich auch wirklich durch mit dem Austausch, reicht nu

Ich will den Staat so, wie die (aktuelle) Demokratie ihn formt. Du willst, dass er im Ergebnis so zu sein hat, wie du es cool findest. Notfalls mit künstlicher Beeinflussung :P
 
Ok, noch eben zumindest zu deinem 1.: Wieder redest du von etwas vollkommen anderem, es geht um die Wahl und das weißt du auch. Jeder (und jetzt komm nicht mit Kindern und Betreuten) darf gleich mitmachen und jeder darf genau eine gleichwertige Stimme abgeben.

Und ich sehe das aktuelle Wahlsystem nicht als "absolut frei", aber es als freien Rahmen. Hier geht es aber mMn nicht mehr um den äußeren Rahmen, sondern um Inhalt und Bestandteile der Wahl.

Jetzt bin ich auch wirklich durch mit dem Austausch, reicht nu

Ich will den Staat so, wie die (aktuelle) Demokratie ihn formt. Du willst, dass er im Ergebnis so zu sein hat, wie du es cool findest. Notfalls mit künstlicher Beeinflussung :p
Ich versteh deine Argumentationsweise auch, ich finde das Argument nur einfach schwach (nicht unbedingt auf dich bezogen, sondern auf die generelle Debatte gerade), dass auf eine freie Demokratie gepocht wird, wo es keinen Einfluss geben darf, den es aber schon längst gibt.
Ich bestreite ja gar nicht, dass die Quote ein weiterer Eingriff wäre, aber in meinen Augen ein guter, gar demokratiefördender.

Aber ja, ich gehe mit dir d'accord, dass wir die Diskussion an dieser Stelle lieber beschließen. :D
 
Andrea Nahles hat auf die von Gerhard Schröder formulierten Zweifel an ihrer Eignung als möglich Kanzlerkandidatin reagiert. Die SPD-Chefin wehrt sich mit deutlichen Worten. "Wenn ich mir eine Kanzlerkandidatur nicht zutrauen würde, hätte ich mich niemals um das Amt der SPD-Vorsitzenden beworben", sagte Nahles in einem Interview des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND). "Aber die Entscheidung darüber steht jetzt nicht an."
http://www.spiegel.de/politik/deuts...-sich-die-kanzlerkandidatur-zu-a-1251843.html

alle probleme der spd in einem satz. :lachweg::lachweg::lachweg::lachweg::lachweg::lachweg:
 
Da hat Schröder auch einfach mal recht. :D

Die Nahles ist keine Kanzlerin. Da schaudert es mich genau wie bei AKK.

Gerhard Schröder müsste sich wieder aufstellen lassen. Der hätte sicher die besten Chancen aller SPD'ler. :D

Ansonsten halt Lars Klingbeil.
 
EU und Irland zelebrieren Brexit-Einigkeit

http://m.spiegel.de/politik/ausland...ruessel-besuch-von-theresa-may-a-1251959.html

Theresa May will in Brüssel erneut Zugeständnisse für den Brexit erkämpfen. Doch Irlands Regierungschef war einen Tag schneller - sein Besuch war für die britische Premierministerin ein kleines Desaster.

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Irgendwie bin ich schon etwas „stolz“ auf die EU. Hätte nicht gedacht dass sie es so Gut durchziehen! Respekt!
Tja und was soll man zu den Briten nich sagen außer dass sie eine. Kompletten Realitätsverlust erlitten haben, das Zitat sagt eigentlich schon alles.
DUP-Chefin Arlene Foster bezeichnet die Worte Tusks als "respektlos gegenüber allen von uns, die für den Austritt aus der EU gestimmt haben". Es sei offensichtlich, dass Brüssel zunehmend unter Druck stehe.

Total irrsinnig
 
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