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Das ist so nicht korrekt, bzw. lässt sich heute technisch regeln. Aber das lassen wir besser..
Die ganze E-Auto-Geschichte ist ohne Brennstoffzellen eh totaler Witz.
Manche Autos - Porsche geht ja grad rum mit in 3 Minuten 100km geladen - ziehen mehr als ein Einfamilienhaus überhaupt an Energie beziehen kann (deswegen nutzt man Batterien, die sich in Ruhephasen aufladen).
Aber stellt euch mal vor, da hängen zig Autos am Stromnetz. Wie soll das denn überhaupt abgefangen werden? Die Brennstoffzelle ist leider noch zu teuer, aber solange die nicht kommt, seh ich da persönlich eher schwarz, wenn der E-Hype mal ausbrechen sollte.
Das klingt gut. Dann würde ich damit so weitermachen. Ist mein erstes Mal und noch keine Erfahrungswerte mit dem Finanzamt.
Die ganze E-Auto-Geschichte ist ohne Brennstoffzellen eh totaler Witz.
Manche Autos - Porsche geht ja grad rum mit in 3 Minuten 100km geladen - ziehen mehr als ein Einfamilienhaus überhaupt an Energie beziehen kann (deswegen nutzt man Batterien, die sich in Ruhephasen aufladen).
Aber stellt euch mal vor, da hängen zig Autos am Stromnetz. Wie soll das denn überhaupt abgefangen werden? Die Brennstoffzelle ist leider noch zu teuer, aber solange die nicht kommt, seh ich da persönlich eher schwarz, wenn der E-Hype mal ausbrechen sollte.
Aber da soll es doch hingehen, dass es nur noch E-Autos gibt. Man kann ja nicht Stand ausgehen. Der Cayenee E-Hybrid braucht 4 Stunden für eine Aufladung - bei 32 kW! https://www.welt.de/motor/fahrberic...ut-ist-der-neue-Porsche-Cayenne-E-Hybrid.html)
Einzelhäuser haben aber nur 14,5 kW https://de.wikipedia.org/wiki/Hausanschluss
Heißt, für ein einzige Familie musst du um denn Porsche zu versorgen schon zu Batteriespeichern greifen. Wie willst das denn machen, wenn in einem Mehrfamilienhaus oder Hochhaus bist und 50% der Leute ein E-Auto haben, selbst wenn Mittelklassewagen eine geringere Leistungsaufnahme haben sollten.
Man kriegt ja nicht mal den Strom vom Norden in den Süden..
Wie auch immer, will nur damit sagen dass bei einem E-Hype ohne Tricks das Stromnetz gar nicht mithalten kann.
Mein Punkt ist doch klar: Die Stromversorgung von E-Autos im Massenmarkt wirft große Probleme in der Energieversorgung auf, da keines der Stromnetze für den riesigen Bedarf ausgelegt ist. Für die paar promille an jetzigen E-Autos mag das genügen, aber nicht wenn nur noch E-Autos vom Band rollen. Wie versorgt man Tiefgaragen von Hochhäusern und Mehrfamilienhäusern? Packt man 20 Ladestationen in die TG und speist sie mit einem Infintiy-Stein? Wie groß müssen dafür Batteriespeicher sein? Und vor alllem: Wie Öko ist das ganze wirklich und wie viele Kraftwerke braucht man dafür?
Und was ist dann die Lösung, alles so lassen wie es ist? Irgendwo muss man eben mal anfangen.
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