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Der Fortbewegungsmittel mit Fotos Thread !

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Die ganze E-Auto-Geschichte ist ohne Brennstoffzellen eh totaler Witz.
Manche Autos - Porsche geht ja grad rum mit in 3 Minuten 100km geladen - ziehen mehr als ein Einfamilienhaus überhaupt an Energie beziehen kann (deswegen nutzt man Batterien, die sich in Ruhephasen aufladen).
Aber stellt euch mal vor, da hängen zig Autos am Stromnetz. Wie soll das denn überhaupt abgefangen werden? Die Brennstoffzelle ist leider noch zu teuer, aber solange die nicht kommt, seh ich da persönlich eher schwarz, wenn der E-Hype mal ausbrechen sollte.
 
Das ist so nicht korrekt, bzw. lässt sich heute technisch regeln. Aber das lassen wir besser..

Ich vertraue da der Fachstelle des Fraunhofer Institut. Sind ja keine Nasenbohrer dort.
CO2 und nox runter geht nicht mit dem Verbrenner.
Elektro wird auch 2030 keinen Verbrenner ersetzen können. Und ich rede nicht von 2km zum Bäcker mit einem X5M....

Heute pendelt man zur Arbeit, 50,60km eine Strecke sind heute auch normal.
Da bin ich mal gespannt wie das in 10 Jahren mit Lademöglichkeiten in Mehrfamilien Häusern usw. Aussieht.
 
Die ganze E-Auto-Geschichte ist ohne Brennstoffzellen eh totaler Witz.
Manche Autos - Porsche geht ja grad rum mit in 3 Minuten 100km geladen - ziehen mehr als ein Einfamilienhaus überhaupt an Energie beziehen kann (deswegen nutzt man Batterien, die sich in Ruhephasen aufladen).
Aber stellt euch mal vor, da hängen zig Autos am Stromnetz. Wie soll das denn überhaupt abgefangen werden? Die Brennstoffzelle ist leider noch zu teuer, aber solange die nicht kommt, seh ich da persönlich eher schwarz, wenn der E-Hype mal ausbrechen sollte.

Ein Schnelllader daheim ist auch nicht wirklich sinnvoll. Eine Energieabgabe wie ein Staubsauger verkraftet auch das Stromnetz recht gut - auch wenn es viele solcher Verbraucher sind.

Glaube auch nach wie vor nicht dass dem Wasserstoff der Durchbruch gelingen wird.
 
Es ist nur ein privates Fahrtenbuch und daher dem AG egal. Die Karre wird mit 1% versteuert, allerdings will ich mir den zuviel beruflichen Anteil in der Steuererklärung zurückholen.
 
Am Ende liegt das am jeweils zuständigen Finanzamt und deinem Sachbearbeiter. Ich hab Kollegen in anderen Bundesländern die teilweise jedes Jahr Theater haben. Bei mir geht das Fahrtenbuch immer so durch, spätestens wenn der Steuerberater den Einspruch los schickt wenn die Werbungskosten fürs Fahrtenbuch einfach mal weggelassen wurden.
 
Die ganze E-Auto-Geschichte ist ohne Brennstoffzellen eh totaler Witz.
Manche Autos - Porsche geht ja grad rum mit in 3 Minuten 100km geladen - ziehen mehr als ein Einfamilienhaus überhaupt an Energie beziehen kann (deswegen nutzt man Batterien, die sich in Ruhephasen aufladen).
Aber stellt euch mal vor, da hängen zig Autos am Stromnetz. Wie soll das denn überhaupt abgefangen werden? Die Brennstoffzelle ist leider noch zu teuer, aber solange die nicht kommt, seh ich da persönlich eher schwarz, wenn der E-Hype mal ausbrechen sollte.

Wo soll denn deiner Meinung nach genau das Problem liegen? Ist ja nicht so, dass alle E-Autos gleichzeitig 350kw Leistung über das Netz ziehen.

Brennstoffzellen, Wasserstoff und alles was sonst noch so in der Überlegung ist, ist einfach eine ganz furchtbar schlechte Lösung, weil die Effizienz viel zu niedrig ist - das E-Auto ist um den Faktor 2,5 oder 3 effizienter.
 
Aber da soll es doch hingehen, dass es nur noch E-Autos gibt. Man kann ja nicht Stand ausgehen. Der Cayenee E-Hybrid braucht 4 Stunden für eine Aufladung - bei 32 kW! https://www.welt.de/motor/fahrberic...ut-ist-der-neue-Porsche-Cayenne-E-Hybrid.html)

Einzelhäuser haben aber nur 14,5 kW https://de.wikipedia.org/wiki/Hausanschluss

Heißt, für ein einzige Familie musst du um denn Porsche zu versorgen schon zu Batteriespeichern greifen. Wie willst das denn machen, wenn in einem Mehrfamilienhaus oder Hochhaus bist und 50% der Leute ein E-Auto haben, selbst wenn Mittelklassewagen eine geringere Leistungsaufnahme haben sollten.

Man kriegt ja nicht mal den Strom vom Norden in den Süden..

Wie auch immer, will nur damit sagen dass bei einem E-Hype ohne Tricks das Stromnetz gar nicht mithalten kann.
 
Aber da soll es doch hingehen, dass es nur noch E-Autos gibt. Man kann ja nicht Stand ausgehen. Der Cayenee E-Hybrid braucht 4 Stunden für eine Aufladung - bei 32 kW! https://www.welt.de/motor/fahrberic...ut-ist-der-neue-Porsche-Cayenne-E-Hybrid.html)

Einzelhäuser haben aber nur 14,5 kW https://de.wikipedia.org/wiki/Hausanschluss

Heißt, für ein einzige Familie musst du um denn Porsche zu versorgen schon zu Batteriespeichern greifen. Wie willst das denn machen, wenn in einem Mehrfamilienhaus oder Hochhaus bist und 50% der Leute ein E-Auto haben, selbst wenn Mittelklassewagen eine geringere Leistungsaufnahme haben sollten.

Man kriegt ja nicht mal den Strom vom Norden in den Süden..

Wie auch immer, will nur damit sagen dass bei einem E-Hype ohne Tricks das Stromnetz gar nicht mithalten kann.

Ich weiß nach wie vor nicht so recht, was dein Punkt ist? Der Vergleich mit dem privaten Stromverbrauch im Haus ist etwas... schwierig. Der macht nämlich nur einen kleinen Bruchteil des gesamten Energiebedarfs aus.

Um das ganze etwas ins Verhältnis zu setzen: eine komplette Umstellung auf E-Autos würde wohl etwa ~150tWh an zusätzlichem Strombedarf bringen. Das ist ohne Frage eine Menge, aber eben letztlich nur ein Bruchteil davon, was diese Fahrzeuge aktuell in Form von Diesel und Benzin verbrauchen.
32 Ampere sind übrigens keine 32 kW ;) Laut internet hat der Cayenne e-Hybrid nen 14,1 kWh Akku. Wäre doch "etwas" überraschend, wenn der 32 kW für 4 Stunden bräuchte.
 
Mein Punkt ist doch klar: Die Stromversorgung von E-Autos im Massenmarkt wirft große Probleme in der Energieversorgung auf, da keines der Stromnetze für den riesigen Bedarf ausgelegt ist. Für die paar promille an jetzigen E-Autos mag das genügen, aber nicht wenn nur noch E-Autos vom Band rollen. Wie versorgt man Tiefgaragen von Hochhäusern und Mehrfamilienhäusern? Packt man 20 Ladestationen in die TG und speist sie mit einem Infintiy-Stein? Wie groß müssen dafür Batteriespeicher sein? Und vor alllem: Wie Öko ist das ganze wirklich und wie viele Kraftwerke braucht man dafür?
 
Mein Punkt ist doch klar: Die Stromversorgung von E-Autos im Massenmarkt wirft große Probleme in der Energieversorgung auf, da keines der Stromnetze für den riesigen Bedarf ausgelegt ist. Für die paar promille an jetzigen E-Autos mag das genügen, aber nicht wenn nur noch E-Autos vom Band rollen. Wie versorgt man Tiefgaragen von Hochhäusern und Mehrfamilienhäusern? Packt man 20 Ladestationen in die TG und speist sie mit einem Infintiy-Stein? Wie groß müssen dafür Batteriespeicher sein? Und vor alllem: Wie Öko ist das ganze wirklich und wie viele Kraftwerke braucht man dafür?

1. Wie Öko ist das ganze wirklich? - Auch der heutige Kraftwerksmix in Deutschland bedeutet bereits einen deutlich niedrigeren CO² Ausstoß. Die Gewinnung von Lithium und anderen Stoffen ist natürlich ein großes Problem, allerdings sollte man sich auch darüber im Klaren sein, was z.B. die Ölgewinnung in Kanada anrichtet. Ich habe zu dem Thema leider noch keine Studien gesehen, die die beiden Sachen gegenüberstellen (falls das überhaupt seriös möglich ist)

2. Wie viele Kraftwerke braucht man dafür? - Jede Menge erneuerbare. Wir brauchen für Deutschland für eine Umstellung von fossilen zu einer komplett elektrischen Infrastruktur alles in allem wohl irgendwas um die 1500 TWh Strom pro Jahr. Sprich 300 GW Wind on shore, 100 GW Wind offshore, 300, 400 GW PV und ein bisschen Krimskrams drumherum (Biomasse, Wasser etc.). Und klar, sicherlich werden wir auch noch zusätzliche Speicher brauchen.

3. Wie groß müssen dafür Batteriespeicher sein? - Das hängt m.E. ganz davon ab, wie stark das europäische Netz integriert wird. Umso mehr desto weniger brauchen wir.

4. Wie versorgt man Tiefgaragen? - Hier verstehe ich wieder das Problem nicht. Man muss sich kurz vor Augen führen, über welche Mengen wir hier sprechen. Der Durchschnittsdeutsche fährt 40, 50, 60km am Tag, also mal großzügig gerechnet 15KWh am Tag. Das lässt sich z.B. von 19 Uhr abends bis 7 Uhr morgens mit ~1,2KW aufladen. Dafür braucht man eine stinknormale Schuko Steckdose mit 16A/230V (Dauerlast vertragen die etwa 2,3KW).

5. Das Stromnetz muss sowieso massiv ausgebaut werden, und da sind die E-Autos noch die kleinste Herausforderung (siehe 2.). Wie gesagt: eine komplette Elektrifizierung durch E-Autos erhöht den Strombedarf gerade mal um ~25%, das ist recht übersichtlich und kann auch zu guten Teilen zu Zeiten stattfinden, in denen die Netze ohnehin nicht sonderlich stark ausgelastet sind (nachts).
 
Und was ist dann die Lösung, alles so lassen wie es ist? Irgendwo muss man eben mal anfangen.

Die Lösung ist, das ganze von oben nach unten anzufangen. Also erstmal den öffentlichen Verkehr auf Elektro umrüsten, dann an die Transport Gewerbe gehen und am Ende zieht der privat Nutzer / klein Gewerbe usw.nach .Dann dürfte die Infrastruktur dazu auch stehen.

Aber am privaten Verkehr kann man natürlich am meisten Geld machen.
 
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