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MULTI Divinity: Original Sin II

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Morgen ist der Konsolen Release und außer @Shakyor kein großes Interesse hier. KT mal wieder enttäuschend.

Ich habe definitiv Interesse an dem Spiel, aber es nur halb auf dem Schirm. Warum? Der "Pile of Shame", also die riesige Menge an ungezockten Games, die da eigentlich noch auf mich warten.

Da ich DOSII nur so halb verfolgt habe: Geht das ganze Spiel im Koop? Mit bis zu vier Spielern? Wie funktioniert das bei der Story dann? Müssen alle Koop-Party-Mitglieder "offline" warten, bis man sich wieder online trifft? Oder macht man nur Quests gemeinsam und die Hauptstory läuft individuell für jeden weiter?
 
so komplex ist das system aber auch gar nicht wie hier getan wird, ich war nach meinen mehrmonatigen pausen jedes mal schnell wieder drin.

Das kommt drauf an was du unter Komplexität verstehst. Es ist nicht sperrig, sondern sehr eingängig und leicht zu handhaben, nach kurzer Eingewöhnung. Das ist aber auch nicht was ich unter Komplexität verstehe.

Die Komplextiät ergibt sich anhand der unzähligen (eigentlich eher schier grenzenlosen) Möglichkeiten, die einem das Spiel im Gameplay ermöglicht und damit freudig zum zügellosen Experimentieren einlädt. Da steht der Titel völlig konkurrenzlos auf weitem Flur.
 
Das kommt drauf an was du unter Komplexität verstehst. Es ist nicht sperrig, sondern sehr eingängig und leicht zu handhaben, nach kurzer Eingewöhnung. Das ist aber auch nicht was ich unter Komplexität verstehe.

Die Komplextiät ergibt sich anhand der unzähligen (eigentlich eher schier grenzenlosen) Möglichkeiten, die einem das Spiel im Gameplay ermöglicht und damit freudig zum zügellosen Experimentieren einlädt. Da steht der Titel völlig konkurrenzlos auf weitem Flur.

im prinzip meinte ich beides, sperrig ist es nicht, korrekt. aber die "schier grenzenlosen möglichkeiten" sehe ich eigentlich nur auf dem papier. dafür sind z.b. viele zauber zu situativ oder andere einfach deutlich stärker und man greift doch in den meisten fällen eh zu den gleichen 3 skills pro talentschule bzw. den gleichen 3 kombos, gerade weil man ja auch restricted wird, was die anzahl an anwendbaren skills angeht. oder gehst du da wirklich an jeden kampf anders ran und denkst "jetzt probier ich mal das mit diesem, hat ich noch nie". vllt. tick ich da auch einfach anders.
(ps ein dragon age origins hat imo ähnliche/gleiche möglichkeiten, keine ahnung wieso bei dieser reihe immer so getan wird, als sei das einzigartig. vielleicht finde ich das auch einfach nicht beeindruckend genug, egal auf welches der spiele man sich jetzt bezieht. :D)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke dein Blick ist da nur etwas verengt. Musst nur mal Youtube anwerfen und nach Gameplay zu dem Spiel suchen. Auf was für Ideen die Leute da kommen und dabei dachte ich mir immer, dass ich bereits extrem viel herum experimentiert hätte.

Ja, ich habe bei dem Spiel tatsächlich immer sehr kreativ out of the box gedacht, einfach weil es mir die Möglichkeiten dazu in die Hand gab und mich im Tactician Mode auch immer mal wieder dazu herausgefordert hat.

Mit einem Dragon Age oder Baldurs Gate lässt sich das Kampfsystem überhaupt nicht vergleichen. Das ist ja als ob du Lords of the Fallen mit Dark Souls gleichsetzen möchtest, nur noch etwas absurder.
 
Strikt der Mainstory folgen, ohne Umwege: ~50 Stunden

Im Schnitt, laut Statistik, hängen die meisten Spieler ~90 Stunden dran. Komplettionisten können weit über 100 Stunden reinbuttern.

50 Stunden können sich ggf. mal ein paar Monate bei mir ziehen. :D Problematischer finde ich allerdings, dass ich selten längere Sessions einlegen kann, was ich bei so einem Spiel schon wichtig finden würde.
 
mit baldurs gate kommst jetzt aber du ums eck. aber ja, da wäre der vergleich tatsächlich absurd, wenn man mal story usw. betrachtet. ichm iente halt gerade die sachen, die in jedem kampf auftauchen. boden mit gift, feuer drauf = explosion und sowas. genau das hatte dragon age eben auch schon.

mir geben solche möglichkeiten einfach nichts, das ist wie ne tech demo. ist ja alles ganz nett, aber max. nice to have. das gleiche trifft für mich z.b. auch beim letzten zelda zu.
 

dann erklär mir mal bitte, wo BG und DA den nahezu gleichen gameplayunterbau haben. das kann ich beim besten willen nicht nachvollziehen. bezüglich writing und quests ist das natürlich geschmackssache, aber hier sehe ich BG2 auch lichtjahre vor DoS2.

Diskussionen zwischen uns zwei sind aber speziell im Videospielebereich ohnehin sinnlos, da wir meistens zu diametrale Ansichten haben, um auf einen gemeinsamen Nenner zu gelangen.

richtig, deswegen schreib ich auch meistens kaum was, wenn du anwesend bist. du seierst einen ja immer direkt zu. :D
 
Morgen ist der Konsolen Release und außer @Shakyor kein großes Interesse hier. KT mal wieder enttäuschend.
giphy.gif
 
Wie funktioniert das mit den companions? Kann man die jederzeit mitnehmen und entlassen?
Passt sich der SG je nach Anzahl der Begleiter an? Man kann ja auch alleine spielen, wenn ich das richtig gelesen habe?

:oops:
 
Jo, alles möglich.

Kannst dir ja einen freien Charakter zusammenstellen oder eine von den vorgefertigten Origin Stories wählen (was ich sehr stark empfehlen würde, da Umwelt/Charaktere dann auch entsprechend auf einen reagieren). Die Origin Stories die du selbst nicht nimmst, sind dann auch im Game als Companions rekrutierbar, mitsamt ihrer Storyline. Auch sehr cool: Die Companions treten Story bedingt in eine Art Rivalenverhältnis zum eigenen Charakter.

Alleine spielen geht auch. Musst da aber besonders auf die Charakterstellung achten. Gibt nämlich Aspekte die verleihen dem eigenen Charakter einen Boost, wenn man solo spielt. Solo würde ich beim ersten Run allerdings nicht empfehlen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Companions steuern sich aber immer alleine, oder wähle ich deren Aktionen in Kämpfen aus?

Lese mich gerade etwas in das Spiel / Spielprinzip ein. Macht schon irgendwie Lust und ich finde ich die Ausgangslage der Story sehr interessant.
 
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