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Die deutsche Fußballnationalmannschaft

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Eigentlich war ich ja froh, dass die WM vorbei ist und der ganze Spuk ein Ende hat. Jetzt schaltet man die Glotze ein und hat immer noch keine Ruhe vor dieser Fussball-Sch....!

Und wenn auf dem Platz nix mehr los ist, macht man halt ein Politikum draus. Hat Trump schon was dazu getwittert, oder sich der Papst geäußert?
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Naja, dann kann Özil ja mit der Türkei bei der nächsten WM dabei sein. 48 Teams ... wird schon, achne sollen ja doch nur 32 erst einmal werden. Ja, dann wird's wohl knapp.
 
Die Kraft von Social Media und der Presse ist auch nicht zu verachten.
Mario Götze scheint ja gerade wieder einen Aufschwung zu erleben. Die DAZN Doku inkl. den imo. guten Samsung Werbespot tragen zur öffentlichen, positiven Wahrnehmung bei. Bei Sport1 und Kicker wurde er jetzt mit über 70% zum Spieler gewählt, der den Umbruch in der N11 mit einleiten soll.

Ist imo. auch ein gutes Beispiel, wie Berater Ihren Schützling wieder ins (positive) Rampenlicht rücken können.
 
Ohne Witz, wäre ich Özil, ich wäre aus ganz anderen Gründen zurückgetreten.

Zum Glück entscheiden Trainer über die Aufstellung und die Fachpresse zieht auch die korrekten Schlüsse.
Und dann gibt's halt Bild und Hoeneß und Co. Ok.
Exakt. Ich meine, hier heulen die Leute ja teilweise schon wenn man nicht ihrer Meinung ist. Ich will mal sehen wie die reagieren wenn sie auch nur 10% von dem was Özil sich anhören darf abbekommen würden. Da hätte der "uns fehlen die stammuser" thread aber hochkonjunktur.
 
Und bisher gab es ganze zwei Wortmeldungen von seinen (ehemaligen) Kollegen. #ZSMMN
Da will sich wohl wirklich keiner die Finger verbrennen.

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Zeugt natürlich von Klasse, sich selbst in drei Akten darzustellen und nichtmal den Bundestrainer über seinen Abgang zu informieren, richtig klasse.
Schon amüsant, wie extrem seine gezeigten Leistungen auf Biegen und Brechen von Einigen hier verteidigt werden, nur weil man sich komplett auf seine Seite geschlagen hat. Etwas mehr differenzieren würde auch dieser Seite mal gut tun. Er hat natürlich sehr zum Weltmeistertitel beigetragen und auch 2010 gut gespielt, aber der Heiland war er dann doch nicht, mit dem alles stand und fiel, da kann man auch gerne mal die Kirche im Dorf lassen. Und die sich schön zurechtgelegten Statistiken, damit es passt sind albern. Es ist auch nicht so, als stand er nie in der Kritik, denn das stand er sowohl in der Natze, als auch bei Madrid und bei Arsenal.

Und zu der Integrationsdebatte (denn das Foto spielt ja kaum noch eine Rolle) sehe ich es wie Maas:
"Der Fall eines Multimillionärs in England sagt nichts über Integration in Deutschland".
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Zeugt natürlich von Klasse, sich selbst in drei Akten darzustellen und nichtmal den Bundestrainer über seinen Abgang zu informieren, richtig klasse.
Schon amüsant, wie extrem seine gezeigten Leistungen auf Biegen und Brechen von Einigen hier verteidigt werden, nur weil man sich komplett auf seine Seite geschlagen hat. Etwas mehr differenzieren würde auch dieser Seite mal gut tun. Er hat natürlich sehr zum Weltmeistertitel beigetragen und auch 2010 gut gespielt, aber der Heiland war er dann doch nicht, mit dem alles stand und fiel, da kann man auch gerne mal die Kirche im Dorf lassen. Und die sich schön zurechtgelegten Statistiken, damit es passt sind albern. Es ist auch nicht so, als stand er nie in der Kritik, denn das stand er sowohl in der Natze, als auch bei Madrid und bei Arsenal.

Und zu der Integrationsdebatte (denn das Foto spielt ja kaum noch eine Rolle) sehe ich es wie Maas:
"Der Fall eines Multimillionärs in England sagt nichts über Integration in Deutschland".
Was ist also nun gerechtfertigter:
Özil als guten Spieler dazustellen, der es in jeder Mannschaft geschafft hat und in der Szene ein gutes Standing genießt (nichts anderes tue ich z.B., Özil ist weit davon entfernt zu sein, ein Messias zu sein oder der beste Fußballer überhaupt)?
Oder ihn als dreckspielenden Fußballer zu bezeichnen, der seit Jahren dort nichts verloren hat?

Da frage ich mich wirklich, welche Meinung auf Biegen und Brechen durchgesetzt werden soll, ganz im Ernst.
 
Was ist also nun gerechtfertigter:
Özil als guten Spieler dazustellen, der es in jeder Mannschaft geschafft hat und in der Szene ein gutes Standing genießt (nichts anderes tue ich z.B., Özil ist weit davon entfernt zu sein, ein Messias zu sein oder der beste Fußballer überhaupt)?
Oder ihn als dreckspielenden Fußballer zu bezeichnen, der seit Jahren dort nichts verloren hat?

Da frage ich mich wirklich, welche Meinung auf Biegen und Brechen durchgesetzt werden soll, ganz im Ernst.
Aber wo schreibe ich denn, dass er ein Nixkönner war/ist? Er stand in den letzten Jahren quasi immer in der Kritik, mal mehr, mal weniger berechtigt. Mir kommt es so vor, als wenn seine Leistungen gerade von denen so immens verteidigt wird, die sich auch in der aktuellen Posse ohne wenn und aber hinter ihn stellen.
Sportlich gesehen denke ich, dass ein Özil, wie auch so einige andere, durchaus zu hinterfragen sind, vor allem wenn es jetzt einen Umbruch geben kann. Aus sportlicher Sicht denke ich, ist es verschmerzbar, dass er zurückgetreten ist.

Und zu den Statistiken: Bei dieser WM hat Deutschland alle Spiele ohne Mözil gewonnen, mit ihm alle verloren, mäu. Ist natürlich nicht ernst gemeint, aber ich denke man versteht, worauf ich damit hinaus will (Statistiken...).
 
Was ist also nun gerechtfertigter:
Özil als guten Spieler dazustellen, der es in jeder Mannschaft geschafft hat und in der Szene ein gutes Standing genießt (nichts anderes tue ich z.B., Özil ist weit davon entfernt zu sein, ein Messias zu sein oder der beste Fußballer überhaupt)?
Oder ihn als dreckspielenden Fußballer zu bezeichnen, der seit Jahren dort nichts verloren hat?

Da frage ich mich wirklich, welche Meinung auf Biegen und Brechen durchgesetzt werden soll, ganz im Ernst.
das zweite.
 
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