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PS4/PC The Last of Us: Part II (Remastered)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich sehe das als Hilfmittel, um den Unterschied in der vollständigen Wahrnehmung der Umgebung auszugleichen, den es zwischen Videospiel und der Realität gibt.

Wäre man in der Situation, könnte man sich viel besser eine gedankliche "Karte" der Umgebung und der Positionen der Gegner erstellen, da man immer die volle Wahrnehmung der Umgebung hat, Ortungshinweise durch Geräusche VIEL besser und genauer sind als sie es durch ein Medium je sein könnten und natürlich einfach das Adrenalin fehlt, das man hätte wäre man selbst dort.

Daher find ichs vollkommen OK, wenn Spiele für eine bessere Spielbarkeit auf solche Systeme setzen. Ansonsten würde das einfach bei vielen Spielern zu Frust führen. Es ist trotzdem ein Videospiel und benötigt VIdeospielmechaniken, um Spaß zu machen und zugänglich zu sein.
 
Gerade die Menschen haben bei mir immer wieder mit kleineren Unterschieden gehandelt. Aber klar, das kann auch daran gelegen haben, dass ich mich etwas anders verhielt.

Gut, unter verstecken versteh ich nicht, dass einer immer wieder die Position wechselt. Meistens wars bei mir so, dass die Gegner wieder in ihre Routine gehen oder seltener auch in eine andere Routine.

Ich wollte eigentlich nur darauf hinaus, dass mich der Schwierigkeitsgrad "Überlebender" total begeisterte und ich den Eindruck hatte, dass ist der SG, den die Entwickler sich für das Spiel wünschen und nach dem sie die den Spielablauf designten. Einfach, weil sich alles total richtig und ausbalanciert anfühlte. Und dann haben sie erst den Listen-Modus eingefügt. Das hätte ich zumindest angenommen. Weiß man denn wie es wirklich war? Haben die sich mal dazu geäussert?

Jau, die Szene ist noch relativ am Anfang. Glaube, es müsste die erste Szene sein, in der man direkt mit mehreren Infizierten konfrontiert wird. Joel springt allein ins Erdgeschoss und lässt die beiden Frauen oben warten.

Für mich schwer zu sagen, ob der Listen Mode nachträglich eingefügt wurde oder nicht. Der Schwierigkeitsgrad ist aber von Hard auf Survival deswegen schon sehr stark angestiegen. Fand die Erfahrung auf Survival/Grounded auch am besten, aber es gab teilweise für mich unfaire Momente, die in Trial&Error ausarteten.

The Last of Us 2 umgeht das, indem die Gegner ständig zur Kommunikation pfeifen. Das ist für mich intelligentes Gamedesign und weitaus passender als der Listen Mode.
 
Man kann doch mal drüber diskutieren. Find ich jetzt nicht schlimm, sondern eher interessant, wie andere, die das Spiel mehr als einmal gespielt haben, so empfunden haben.

Meine Frau, Baumkontrolleurin und mit Pilzen sehr vertraut, findet das Szenario übrigens realistischer und somit gruseliger als die klassische Virusgeschichte.
 
Meine Freundin hat sich in ihrem Studium auch auf Fungi spezialisiert (und versucht mithilfe von Pilzen die Landwirtschaft biologisch zu stärken) und findet das Szenario auch sehr interessant. Es gibt ja tatsächlich Pilze, die die Kontrolle über andere Lebensformen übernehmen können und auch andere, die quasi ein Netzwerk über bestimmte Pflanzen spannen und so die Kommunikation zwischen ihnen erlauben. Das sind offensichtliche Inspirationsquellen.

Und Survival-Horror-Games sind traditionell sehr am Boden gebliebene Spiele trotz übernatürlicher Szenarien. Und The Last of Us nimmt sich in jeglicher Hinsicht sehr ernst und hat sonst keine abgehobenen Skills, etc. Verstehe jetzt das große Problem nicht dieses Feature zu kritisieren so wie es vermutlich in jedem Resident Evil oder Silent Hill kritisiert werden würde.
 
Ich sehe das als Hilfmittel, um den Unterschied in der vollständigen Wahrnehmung der Umgebung auszugleichen, den es zwischen Videospiel und der Realität gibt.

Wäre man in der Situation, könnte man sich viel besser eine gedankliche "Karte" der Umgebung und der Positionen der Gegner erstellen, da man immer die volle Wahrnehmung der Umgebung hat, Ortungshinweise durch Geräusche VIEL besser und genauer sind als sie es durch ein Medium je sein könnten und natürlich einfach das Adrenalin fehlt, das man hätte wäre man selbst dort.

Ich versteh was du meinst und als Videospielmechanik, die das Spiel leichter spielbar macht, kann ich das auch akzeptieren. Aber realistischer .... no way ... in einer Gegend, die dir gänzlich unbekannt ist, ortest du nicht gleichzeitig mehrere Gegner punktgenau und das sogar in ihrem vermeintlich geräuschlosen Bewegungsablauf. Das ist keine realistischere Darstellung, sondern eben nur ne Form der Visualisierung in einem Spiel. Es gibt übrigens auch auf den höheren Schwierigkeitsgrad manchmal kurze Momente, wo Gegner eingeblendet werden. Glaube, wenn sie wirklich Lärm machen? Das finde ich dann noch eher sinnvoll.

Aber gut, ich hab gar nix dagegen. Viel schlimmer als den Listen-Mode fand ich auf "Normal", dass man in einem Survival-Game komplett mit allen Items regelrecht zugeschissen wird. Das hat mir damals das Spiel bzw. das Gameplay verwässert.
 
Was mir am positivsten an dem gezeigten aufgefallen ist, ist dass man hier auch mal Frauen als Gegner hat und die töten muss.

Die Entwickler versuchen heute bei jeder Gelegenheit eine weibliche Hauptfigur einzubauen, wegen Gleichberechtigung oder warum auch immer, dann schnetzelt man aber in der Regel 20 Stunden am Stück nur namenlose Männer um. Am auffälligsten war das bei mir letztens beim TR Reboot. Auf der Insel sind offensichtlich nur Männer gestrandet, ist aber auch so in 99% aller anderen Spiele.

Hier sieht es so aus, als mischen sie unter die normalen Gegner auch Mal ein paar Frauen zum töten. Sehr vorbildlich!

Das war doch im Vorgänger noch nicht so, oder fiel es mir dort nur nicht auf?
 
Da wird so ein Hammer präsentiert und man stört man sich an ner Funktion die man deaktivieren kann ?

Ich würde sogar noch weiter gehen und würde einen festen Schwierigkeitsgrad für alle Spiele bevorzugen, der immer exakt das Erlebnis bietet, was der Entwickler sich vorgestellt hat.

Wenn man denn solche Funktionen zur Erleichterung für unerfahrende Spieler etablieren möchte, würde ich es bevorzugen wenn diese standardmäßig deaktiviert wären und nicht andersrum.
 
Wird niemals kommen. Ich wundere mich auch gar nicht mehr darüber, dass meine Kritik hier nicht verstanden wird, wenn die große Mehrheit der KT'ler The Last of Us anscheinend auf Easy durchgespielt hat und ein wesentlich kleinerer Teil auf Normal. (Nach Trophy-Liste) Natürlich ist dann einem auch egal, ob man durch Wände gucken oder Blitze aus den Augen schießen kann. Da zieht man offensichtlich den Spaß am Spiel aus der Story und nicht den Mechaniken.
 
Ich würde sogar noch weiter gehen und würde einen festen Schwierigkeitsgrad für alle Spiele bevorzugen, der immer exakt das Erlebnis bietet, was der Entwickler sich vorgestellt hat.

Wenn man denn solche Funktionen zur Erleichterung für unerfahrende Spieler etablieren möchte, würde ich es bevorzugen wenn diese standardmäßig deaktiviert wären und nicht andersrum.

Boah nee lieber nicht.
Ich bin der absolute Normalo.
Ich zocke eigentlich immer auf normal.
Falls zweiter Anlauf dann auf höher.
Nur GOW 1 hab ich mal auf insane durch.
Wenn ich sehe, wieviel hier gleich auf hard loslegen.
Das wäre mir einfach zu schwer und normal wäre den Pro Gamern zu einfach.
 
Wird niemals kommen. Ich wundere mich auch gar nicht mehr darüber, dass meine Kritik hier nicht verstanden wird, wenn die große Mehrheit der KT'ler The Last of Us anscheinend auf Easy durchgespielt hat und ein wesentlich kleinerer Teil auf Normal. (Nach Trophy-Liste) Natürlich ist dann einem auch egal, ob man durch Wände gucken oder Blitze aus den Augen schießen kann. Da zieht man offensichtlich den Spaß am Spiel aus der Story und nicht den Mechaniken.
Genauso ist es. Ich zocke immer auf normal oder easy. Keine Lust meine wenige Zeit damit zu verbringen, eine Szene tausend mal spielen zu müssen. Will die Story erleben. Kämpfe sind da für mich meist nur störendes Beiwerk. Schnell durch und wieder der Story folgen. So einen Masochisten Schwierigkeitsgrad probiere ich gar nicht erst aus.
 
Genauso ist es. Ich zocke immer auf normal oder easy. Keine Lust meine wenige Zeit damit zu verbringen, eine Szene tausend mal spielen zu müssen. Will die Story erleben. Kämpfe sind da für mich meist nur störendes Beiwerk. Schnell durch und wieder der Story folgen. So einen Masochisten Schwierigkeitsgrad probiere ich gar nicht erst aus.
Same here. Obwohl ich die Kämpfe nicht als störend empfinde, solange ich gut durchkomme und nicht 100x an derselben Stelle krepiere.
 
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