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VOTE Chico einschläfern oder Leben lassen?

Wie soll es mit Chico weitergehen?


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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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Über 220.000 Unterstützer fordern in einer Petition "Lasst Chico leben!", während in Hannover eine Demo gegen die geplante Einschläferung stattfand. Auch haben Unbekannte versucht das Tierheim aufzubrechen, in den Chico untergebracht ist.

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Eine Obduktion stützt Verdacht der Polizeiermittler: Der Staffordshire-Terrier-Mischling Chico hat zuvor eine 52-jährige gehbehinderte Frau und deren 27 Jahre alten Sohn totgebissen.

Leben lassen oder einschläfern? Eure Meinung..
 
Schwierige Situation.

Ja, da sind zwei Menschen gestorben aber die Vermutung liegt zumindest nahe, dass das Problem evtl. am anderen Ende der Leine lag. Lässt sich aber nur schwer feststellen, da die beiden tot sind und der Hund uns nicht einfach die Verhältnisse schildern kann. Genausogut könnte er aber auch einen Tumor haben, der aggressives Verhalten auslöst. Kommt ja auch selten vor. Die Wahrscheinlichkeit ist aber wohl bedeutend höher, dass das Verhalten des Hundes haltungsinduziert war. Doch wenn es so ist, was nun tun, mit so einem Hund? Im Tierheim wegsperren, wo er dann wieder bloß vor sich hin vegetiert? An den nächsten Wahnsinnigen geben, der so einen Hund in einer fucking Wohnung hält? Mir würden da nur Hundehalter/coaches einfallen die Erfahrung im Umgang mit solchen (problematischen) Hunden haben.

Auf der anderen Seite steht halt die einfache, bequeme Lösung. Ist ja auch rechtlich gesehen nur eine (spezielle) Sache, so ein Hund. Die ist scheinbar defekt und soll nun entfernt werden. Ob das moralisch aber tatsächlich korrekt ist? Von meinem Standpunkt aus auf gar keinem Fall aber halt auch die einfachste Lösung.
 
Das mit diesen (selbsternannten) Tierschützern ist auch manchmal geil. Gerade heute fahre ich meine Radstrecke und als ich im Forstbereich bin hält mich ne Joggerin an (ich hab Kopfhörer auf).

Sie so: Könntest Du bitte aufpassen, wenn du hier fährst. Hier wandern gerade so kleine Frösche, die sind hier überall auf dem Weg und die sind so klein, man kann sie kaum sehen.

Ich so: (stell mir winzige Frösche vor, die man kaum sieht). Naja, das ist dann wohl natürliche Auslese, oder? :D

Sie so: (schnaufend): ......................das sehe ich anders.

Wir haben uns dann noch verständigt und ich bin auch wieder lieb geworden.
Aber dann hab ich die fetten Dinger gesehen. Das waren richtig fette Kröten. Die hätte auch ruhig mal sagen können: Hey, pass mal auf, dass du hier nicht über so ne fette Kröte fährst. Da packst du dich auf's Maul, wenn du so ein Vieh erwischst. Ist auch wirklich gefährlich für dich.

Aber nee, die denkt natürlich nur an die armen Tiere. :kaffee:
 
Schon schwierig. Letztendlich diskutieren wir hier über die Todesstrafe. Dass ein Hund laut Gesetz nur als Gegenstand zählt, will ich hier mal komplett ausblenden.

Dass die eigentliche Problemaik sicherlich viel eher beim Halter liegt, sollte auch klar sein. Aber der Hund ist derzeit sicherlich nicht dazu fähig, ein normales Leben zu führen. Daher stellt sich die Frage ob es für den Hund nicht sogar besser wäre, eingeschläfert zu werden.

Generell würde ich dem Hund aber viel eher wünschen, an einen fähigen Halter vermittelt zu werden, der das Tier wieder in die richtige Bahn lenken kann. Wieso sollte es einem Hund nicht gestattet sein, nach einer solchen Tat eine zweite Chance zu bekommen. Zumal ein himmelweiter Unterschied besteht zwischen einem Menschen, der zwei Leute bewusst abknallt, und einem Hund, der durch eine völlig verkehrte Haltung zum Killer hochgezüchtet wurde.

Aber dennoch, es ist eine schwierige Entscheidung.

Da es gesetzlich aber klar geregelt ist und Tiere dementsprechend keine Rechte besitzen, ist die Umfrage eh müßig.
 
ich bin ganz grundsätzlich gegen die Todesstrafe.

Ich biete aber nen deal an, wir töten den Hund und hacken jedem Kind welches klaut die Hand ab.
 
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Generell würde ich dem Hund aber viel eher wünschen, an einen fähigen Halter vermittelt zu werden, der das Tier wieder in die richtige Bahn lenken kann. Wieso sollte es einem Hund nicht gestattet sein, nach einer solchen Tat eine zweite Chance zu bekommen.

Dein Ernst? Sowas kann ich gar nicht verstehen. Bin aber eh kein Hundefreund und rege mich über jeden auf der mit seine Töle unangeleint rumrennt. Vor allem im Sommer bei uns auf der Liegewiese, wo generell Hunde verboten sind, laufen die großen Hunde dauernd ohne Leine rum. Ordnungsamt kümmert sich ein Scheiß drum aber wehe ich stehe mit mein Auto mal 5 Minuten im Parkverbot, da sind sie ruck zuck da. Kann auch nicht verstehen warum man sich überhaupt Hunde mit so einer enormen Bisskraft anschaffen muss.

Über den Petitionswahn kann ich auch nur den Kopf schütteln. Für jeden Mist muss eine Petition her und es finden sich auch immer genug Leute die jeden Quark unterschreiben.
 
"Natürlich" einschläfern!
Es ist doch bekannt das wenn ein Hund (im wahrsten Sinne des Wortes) menschliches Blut geleckt hat - das dieser dann nicht mehr zu "retten" ist...
 
Dein Ernst? Sowas kann ich gar nicht verstehen

Naja. Dass du in der Sache nicht objektiv bist liest sich aus jedem deiner Worte heraus. Du würdest Hunde wohl auch wegen weniger ohne mit der Wimper zu zucken einschläfern lassen.

Auf KT gibt es zwar viele Tierliebhaber, aber in der langen Zeit in der ich hier angemeldet bin, habe ich auch viele User "kennengelernt", denen das Schicksal eines Tieres am Arsch vorbeigeht.

Solch ein Thread kann hier auch schnell ausarten. Die Gefahr ist jedenfalls gegeben.
 
Das Thema ist echt dünnes Eis.
Vorallem wenn man nicht 100% die Hintergründe weiss.

Generell bin ich aber erstmal dagegen solche Tiere einzuschläfern.
 
Da muss schon was passiert sein, ein Hund beißt einen nicht einfach tot. Jeder hier kann eh nur darüber fachsimpeln, deswegen sollte man solche Umfragen nicht unter dem Fußvolk durchführen.
 
Da muss schon was passiert sein, ein Hund beißt einen nicht einfach tot. Jeder hier kann eh nur darüber fachsimpeln, deswegen sollte man solche Umfragen nicht unter dem Fußvolk durchführen.

Das ist die typische Argumentation von Hundehaltern. Wenn der Hund ein beißt muss man irgendwas falsch gemacht haben. Entweder hat man sich zu schnell bewegt, den Arm hoch gemacht oder ihn in die Augen gesehen. So ein Quatsch kann ich nicht mehr hören. Verdammt noch mal der Hund hat zwei Menschen getötet, da erübrigt sich doch für einen klar denkenden Menschen jede weitere Diskussion.
 
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Du meinst also der Hund hat sich heimtückisch überlegt 2 menschen umzubringen um sie auszurauben? Oder rein aus Spaß da sadaistisch veranlagt?

Ich kenn die Geschichte des Hundes nicht, ich weiß nicht was in dem geschlummert hat und welch verhalten die Halter gezeigt haben, deswegen beurteile ich das ganze auch nicht.
 
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