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VOTE Seid ihr vorbereitet für den Notfall?

Seid ihr gut vorbereitet auf den Notfall? (14 Tage)


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    66

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Soll er deshalb jetzt nach Bayern ziehen bei ein tschechisches AKW? man kann sich dem kaum entziehen.

Zimti muss aber eigentlich garnicht packen, der wohnt in der 40km Zone, die sind dann eh direkt so verstrahlt das sie sterben.

Ja, bei einem Super-GAU bringt alles nix mehr. Aber es gibt ja auch mehr als genug "normale" Störfälle in Cattenom, viele davon könnten ja auch nur in einer normalen Katastrophe enden. :ugly:
 
Ich habe meine Katzenmintis homöopathischen Tabletten, die die Atemluft von Chemtrails reinwaschen und meinen ausrangierten Fotoautomat Autopilotufo, das beim Weltuntergang von den Aldebaranern aktiviert wird. Ich bin nicht vorbereitet, ich würde sagen, ich bin abgesichert!
 
Na ja... ich habe hier in Sachsen als junger Spund das Hochwasser von 2002 erlebt.
Es gab Ortschaften, die waren nicht einmal 48 Stunden von der Außenwelt abgeschnitten und wir mussten vor den Supermärkten stehen, um Plünderungen zu verhindern. An den Tankstellen stauten sich die Autos bis auf die Straße zurück und Benzin und Diesel wäre nach einem Tag alle gewesen, wenn es keine staatlichen Restriktionen gegeben hätte.

Ich persönlich käme ein paar Tage über die Runden. Wenn die Lage dann nicht im Griff ist, geht Deutschland eh den Bach runter.
dafür reicht es, wenn heilig abend und silvester auf einen sonntag oder montag (ggf. donnerstag) fallen: notstand im supermarkt, als würde es nie wieder was zu essen geben!
 
stephenking-diearena9wsfn.jpg


Wenn es um Stromausfall und Kampf um Ressourcen geht, kann ich nur dieses Buch empfehlen. Sehr lang aber ich hab es verschlungen. Ende war imo aber sehr mies. Da hat er kein Bock mehr gehabt.
 
Ich kann zu dem Thema nur die Tatortreiniger Folge S04E03 "Damit muss man rechnen" empfehlen.

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Sehr unterhaltsam und auf eine erschreckende Art und Weise auch informativ :D

Gibts für lau bei Amazon Prime und Netflix.
 
Na ja... ich habe hier in Sachsen als junger Spund das Hochwasser von 2002 erlebt.
Es gab Ortschaften, die waren nicht einmal 48 Stunden von der Außenwelt abgeschnitten und wir mussten vor den Supermärkten stehen, um Plünderungen zu verhindern. An den Tankstellen stauten sich die Autos bis auf die Straße zurück und Benzin und Diesel wäre nach einem Tag alle gewesen, wenn es keine staatlichen Restriktionen gegeben hätte.

Ich persönlich käme ein paar Tage über die Runden. Wenn die Lage dann nicht im Griff ist, geht Deutschland eh den Bach runter.
Joa, daran kann ich mich auch noch erinnern. Sind nach 2 Tagen losgezogen in so ein Kaff bei Glashütte um zu helfen. Die waren auch komplett abgeschnitten von der Außenwelt. War schon das reinste Abenteuer da überhaupt hin zu kommen. Nach dem man uns die Zufahrt verweigerte hatten wir uns über so ne halb eingestürzte Eisenbahnbrücke in den Ort geschlichen. War gar nicht so einfach mit Schaufel in der Hand und vollgepackt mit Wasser und Fresszeug da entlang zu klettern. Sah auch echt übel aus dort.

Und wenn ich dann überlege wie alle gleich durchgedreht sind als wir vor paar Monaten mal 2 Tage keinen Strom hatten wegen Sturm. :nein:
 
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