Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

VOTE Seid ihr vorbereitet für den Notfall?

Seid ihr gut vorbereitet auf den Notfall? (14 Tage)


  • Umfrageteilnehmer
    66

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Also 7Tage würde ich über die Runden kommen, wenn der Notfall Samstags passiert, da kaufe ich nämlich immer ein.
Ansonsten nein. Taschenlampe und Kerzen hätte ich genug. Der Hund käme auch Monate über die Ruden mit dem Sack Trockenfuter aber den Rest kaufe ich immer nur bei Bedarf
 
Nachdem ich glaub ich auf TLC gesehen habe wie extreme couponing in Amerika funktioniert und da Massen an Lebensmitteln gehortet werden, bin ich froh, dass in Deutschland Abgabe nur in haushaltsüblichen Mengen möglich ist.

Die gehen da teilweise für 2000$ einkaufen und zahlen am Ende iwie nur 20$... Alles komplett durchstrukturiert und stehen dann bald ne Stunde an der Kasse, bis mal alle Coupons durch sind. Zu krass

Gibt sogar Anbieter, die sich auf Notvorräte spezialisiert haben :D
https://sichersatt.de/shop/
Ne Dose mit 800 Gram Nudeln, schlappe 15 Euro.
Und dort kannst z.B. auch nen Jahrespaket für über 15.000 Euro kaufen :gerri:
 
Ich bunkere nichts. Ich finde den Gedanken auch schwachsinnig. Was soll denn passieren? Atomarer Niederschlag, Asteroidenenschlag, die Flüchtlinge übernehmen unser Land, Angriff von Aliens?!

Ich bin nicht naiv, dafür aber ebenso nicht paranoid.

Edit: Ok. Text im Eingangspost gelesen. Ist hier alles sehr unwahrscheinlich in der Region. Um nicht zu sagen unmöglich.
Blackout.
Eäre für mich das naheliegendste.
Und manchmal hoffe ich auch, dass das mal passiert.
Bogen und Pfeile , Messer und Anzünder aller Art liegen bereit. :-)
 
Cooler Thread :) Habe den Beitrag im RBB auch so halb verfolgt. Kann schon irgendwie nachvollziehen, dass Bevorratung empfohlen wird. Auch wenn es extrem unwahrscheinlich ist, will man im Fall der Fälle Panik + Plünderungen vermeiden.

Ich selbst habe grade etwa 80 Liter Wasser zu Hause + ein paar Säfte und Alkoholika :D Ist aber eher Zufall, denn ich decke mich bei Angeboten an. D.h. ich muss hoffen, dass Inflation o.Ä. und Katastrophe nie zusammen fallen :O_o: Und die Menge ist auch so hoch, dass die Kisten grade im Schlafzimmer stehen. Für den Rest haben wir so eine kleine Kammer. In der Regel könnte ich +1 etwa eine Woche durchhalten, schätze ich. Kühltruhe ist immer voll, Haus-Apotheke ebenso und Kerzen auch - wobei letzteres nicht geplant ist :roll::D

Ganz ehrlich? Ich behaupte mal, dass ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung gar nicht die Kohle hat, derartige Vorsorge zu treffen.

Sorry, aber das glaube ich nicht. Wasser, Mehl, Zucker, etc. ist alles ziemlich günstig. Du brauchst halt nur Sachen, die länger halten. Du kriegst Pizzen für ´nen Euro, für die Truhe. Nirgendwo in Europa sind Lebensmittel so günstig wie hier. Das größere Problem sehe ich beim Platz in den städtischen Wohnungen, z.B.
 
BTW, ich hatte gestern einfach nein angeklickt. Wenn ich jetzt drüber Nachdenke, hätte ich zumindest Reis und Nudeln für 1 - 2 Wochen zuhause. Wasser jedoch nur für ein paar Tage.
 
berufsbedingt wurde ich mal auf eine veranstaltung bestehend aus zivilschutz/energieversorger/rotes kreuz/etc. geschickt.

fazit: innerhalb einer woche haben wir anarchie.

passend zum thema empfehle ich den film "wenn der wind weht".

und danach einfach mal einen gang runterschalten und locker durch die hose atmen.
 
hab auch vorgesorgt, verschiedenste cryptocoins auf den jeweiligen wallets. Apokalypse kann kommen.

tenor.gif
 
Ich hab zwar ein paar Liter Wasser gebunkert, 14 Tage wird aber schwer, die Fresserei hätt ich da.
Sogar Tauschmittel (Zigaretten, Feuerzeuge, Alkohol) hab ich rumliegen.

Das haben mir btw meine Eltern beigebracht, die es seit den Erzählungen meines Opas aus den Endvierzigern so handhaben.
War eine ziemlich beschissene Zeit damals.
Die, die irgendwas hatten, waren gemachte Leute.
Und die, die etwas mehr hatten, waren quasi die Könige der Zeit und leben zum Teil sogar noch heute davon.

Dabei fällt mir ein das ich schon seit langem eine Handpumpe suche die auch wirklich funktioniert und notfalls mind. 4 bis eventuell sogar 7 Meter hoch pumpen kann.
Eine fest installierte Schwengelpumpe mein ich aber nicht.

Habt ihr da einen Tipp für mich?
 
Ich bin Ossi. Ich weiß wie man mit möglichst wenig auskommt.

Wir hatten ja ooch nüscht füher.

Na ja... ich habe hier in Sachsen als junger Spund das Hochwasser von 2002 erlebt.
Es gab Ortschaften, die waren nicht einmal 48 Stunden von der Außenwelt abgeschnitten und wir mussten vor den Supermärkten stehen, um Plünderungen zu verhindern. An den Tankstellen stauten sich die Autos bis auf die Straße zurück und Benzin und Diesel wäre nach einem Tag alle gewesen, wenn es keine staatlichen Restriktionen gegeben hätte.

Ich persönlich käme ein paar Tage über die Runden. Wenn die Lage dann nicht im Griff ist, geht Deutschland eh den Bach runter.
 
Anstatt dann Taschen für den Notfall zu packen würde ich lieber umziehen in eine Region die mehr Abstand zu dem AKW hat.

Soll er deshalb jetzt nach Bayern ziehen bei ein tschechisches AKW? man kann sich dem kaum entziehen.

Zimti muss aber eigentlich garnicht packen, der wohnt in der 40km Zone, die sind dann eh direkt so verstrahlt das sie sterben.
 
Zurück
Oben