Cooler Thread

Habe den Beitrag im RBB auch so halb verfolgt. Kann schon irgendwie nachvollziehen, dass Bevorratung empfohlen wird. Auch wenn es extrem unwahrscheinlich ist, will man im Fall der Fälle Panik + Plünderungen vermeiden.
Ich selbst habe grade etwa 80 Liter Wasser zu Hause + ein paar Säfte und Alkoholika

Ist aber eher Zufall, denn ich decke mich bei Angeboten an. D.h. ich muss hoffen, dass Inflation o.Ä. und Katastrophe nie zusammen fallen

Und die Menge ist auch so hoch, dass die Kisten grade im Schlafzimmer stehen. Für den Rest haben wir so eine kleine Kammer. In der Regel könnte ich +1 etwa eine Woche durchhalten, schätze ich. Kühltruhe ist immer voll, Haus-Apotheke ebenso und Kerzen auch - wobei letzteres nicht geplant ist

Ganz ehrlich? Ich behaupte mal, dass ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung gar nicht die Kohle hat, derartige Vorsorge zu treffen.
Sorry, aber das glaube ich nicht. Wasser, Mehl, Zucker, etc. ist alles ziemlich günstig. Du brauchst halt nur Sachen, die länger halten. Du kriegst Pizzen für ´nen Euro, für die Truhe. Nirgendwo in Europa sind Lebensmittel so günstig wie hier. Das größere Problem sehe ich beim Platz in den städtischen Wohnungen, z.B.