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1. Bundesliga 2017/2018

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Ich verstehe die Aufregung. Nicht wegen des Ergebnisses, ich glaube das spricht auch ohne das 2:0 eine eindeutige Sprache, sondern wegen des Videoschiedsrichters im Allgemeinen.

Der Pfiff des Schiris ertönt, damit ist das Spiel unterbrochen (!), da darf kein Videoschiedsrichter noch eingreifen. Egal wie weit oder wie nah das alles vom Tor entfernt war oder wie unausweichlich es gewesen wär, dass der Ball im Tor landet. Wo kommen wir denn dahin, wenn am Ende Tore zählen, die während einer Spielunterbrechung fallen?!
 
Ich verstehe die Aufregung. Nicht wegen des Ergebnisses, ich glaube das spricht auch ohne das 2:0 eine eindeutige Sprache, sondern wegen des Videoschiedsrichters im Allgemeinen.

Der Pfiff des Schiris ertönt, damit ist das Spiel unterbrochen (!), da darf kein Videoschiedsrichter noch eingreifen. Egal wie weit oder wie nah das alles vom Tor entfernt war oder wie unausweichlich es gewesen wär, dass der Ball im Tor landet. Wo kommen wir denn dahin, wenn am Ende Tore zählen, die während einer Spielunterbrechung fallen?!
äh. ja. da sind sich auch alle einig. deine konsequent für das spiel gestern?
 
Das sollte die einzige Konsequenz sein. Wiederholen müssen sie es IMO nicht. Dass dieses 2:0 dann so verheerend und demotivierend war, dass man 5:0 verliert (und höher hätte verlieren können) kauf ich Köln nicht ab ;)
 
Nochmal ein Urteil von 1997 in einem ähnlichen Fall wo der Schiri kurz vor dem Tor Abpfiff dann aber das Tor doch gab. Der DFB wollte das Spiel dann wiederholen lassen, aber die FIFA schob da ein Riegel vor:

Die FIFA-Kommission hat einstimmig bekräftigt, dass Entscheide, die ein Schiedsrichter während einer Begegnung fällt und die den Verlauf des Spiels betreffen, Tatsachenentscheide sind. Dies gilt insbesondere für die Frage, ob ein Tor erzielt wurde oder nicht. Solche Entscheide sind daher endgültig und dürfen nicht zu einem späteren Zweitpunkt durch eine externe Instanz umgestoßen werden. Dieser Entscheid der DFB-Gerichte ist nun als nichtig erklärt worden", ließ der Weltverband verlautbaren.

http://www.kicker.de/news/fussball/...-stehen-koelns-chancen-bei-einem-protest.html
 
Nochmal ein Urteil von 1997 in einem ähnlichen Fall wo der Schiri kurz vor dem Tor Abpfiff dann aber das Tor doch gab. Der DFB wollte das Spiel dann wiederholen lassen, aber die FIFA schob da ein Riegel vor:



http://www.kicker.de/news/fussball/...-stehen-koelns-chancen-bei-einem-protest.html

Das hier ist doch ein komplett andere Fall, der Schiedrichter hatte auf kein Tor entschieden, und wurde durch den VS benachrichtig doch ein Tor zu geben.

Man wird sehen was passiert.
 
Denn im bindenden Protokoll des International Football Association Board (IFAB) wird ausgeschlossen, dass Fehlentscheidungen des Video-Schiedsrichter-Assistenten (VSA) Einfluss auf die Spielwertung haben können. So krass sie auch sein mögen.

"Ein Spiel ist nicht ungültig aufgrund von Fehlfunktion(en) der VSA-Technologie, falscher Entscheidungen, die den VSA betreffen, oder der Entscheidung, einen Vorfall nicht zu prüfen, oder der Prüfung einer nicht prüfbaren Situation", steht auf Seite neun des Protokolls eindeutig. Der VSA sei ein "Spieloffizieller". Ergo: Es gibt (eigentlich) keinen Spielraum für eine Wiederholung.
http://www.spox.com/de/sport/fussba...und-video-richter-anklagebank-regelchaos.html
 
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