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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (1 Betrachter)

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Chips - 8/10

Eine Komödie genau nach meinem Geschmack, kaputte Chars, derber Humor, gute Action und ne passable Story. Bin einige Male fast vor lachen von der Couch gefallen. Mein Bruder wollte den gar nicht sehen und hat sich durch meine Empfehlung herangewagt, direkt zu Anfang meinte er, mußte er lachen wie seit Jahren nicht mehr (Umarmung in der Umkleide). :D Ich würde euch empfehlen, keinen Trailer zu gucken, der nimmt zuviel vorweg und wird dem Film gar nicht gerecht.
 
Am Donnerstag King Arthur: Legend of the Sword (OT) mit Frau und befreundetem Pärchen geguckt. Sie fanden ihn richtig mies, viel zu konstruiert, zu viele Schnitte, schlechter Humor, völlig übertrieben blablabla…

Ich fand ihn geil. Fette Action, fette Jokes und geile Effekte. Natürlich hat der Film seine Schwächen und macht aus der Saga eigentlich nur Mumpitz, aber ey, der Cast + Schwerter = epic win! Ich wurde durchgehend blendend unterhalten. :D

8/10
 
Lego Batman Movie - 7/10

War ganz ok, hab mehr erwartet nach dem grandiosen Lego Movie(9/10). Der Film ist einfach viel zu chaotisch und hektisch, da kann man die Lego Umgebung gar nicht in ihrer ganzen Pracht bestaunen und genießen. Story war zudem öde, auch wenn es ein Kinderfilm ist, kann man mehr erwarten als tschaka, gemeinsam schaffen wir alles. :sleep: Muss ich nicht nochmal sehen, ohne Lego Bonus wäre die Wertung noch niedriger ausgefallen.
 
Ich hoffe mal auf eine Blu-ray... wobei ich die Hoffnung bei "Another Gantz" schon aufgegeben habe. :(
Da haben wohl die ersten beiden in Deutschland nicht genug Kasse gemacht.

Als wenn die zu kurz geratene Glatze so eine Wirkung auf Frauen hätte.
Ich kenne einige, die jeden Film mit ihm begierig aufsaugen...
Ist bei den Damen wohl einer begehrtesten Kerle was derzeitige Schauspieler angeht. ;)
 
Arrival - 10/10

Das Beste hab ich mir zum Schluss aufgehoben, lange hab ich diesen Film vor mir her geschoben weil ich wußte, daß er ruhiger ist und ich meist keine Lust hatte, mich darauf einzulassen. Der Film nimmt einen von Anfang an mit seiner tollen Atmosphäre gefangen. Sehr intensive und eindringliche Bilder, kombiniert mit einem guten Score.
Dazu der brachiale Sound, da wackeln bei @Master-Dan und @Freezi sicherlich die Wände. :D

Obwohl der Film keine Action bietet, ist er sehr spannend, vor allem die letzte halbe Stunde war total mitreißend und hat für reichlich Gänsehaut und feuchte Augen gesorgt. Die Annäherung an die Aliens und deren Absicht waren faszinierend, das wird mich gedanklich noch einige Tage beschäftigen.

Endlich mal ein erster Kontakt Film, in dem die Menschen nicht wie die letzten Honks agieren, klar bleiben panische Reaktionen in der Bevölkerung nicht aus aber das ist der Überbevölkerung geschuldet. Wir wären echt besser dran, wenn es nur ein paar Millionen Menschen gäbe, die aber durchgehend gebildet sind. Die dumme Masse wird uns noch eines Tages in den Ruin stürzen. :O_o:

Nach dem Film bin ich noch gespannter auf Blade Runner, die Trailer haben es ja schon angedeutet aber nun bin ich mir ganz sicher, daß Denis Villeneuve die richtige Wahl dafür war. Der weiß einfach wie man eine dichte Atmosphäre erzeugt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Spy - Susan Cooper Undercover - Ich werde mit McCarthys Komödien einfach nicht warm. War aber ok, hatte einige echt gute Szenen und war deutlich besser als taffe Mädels. Lag aber zum großen Teil auch an den ganzen anderen tollen Schauspielern. 7/10

Nightcrawler -
Imo ein absolutes Meisterwerk und imo eine Sauerei, dass Gyllenhaal hier nicht mal für den Oscar nominiert war. Der Film ist wie ein Sog und schaffte es mit Leichtigkeit, dass ich wie gebannt vor dem TV saß, obwohl ich den Charakter sofort hasste. Daher fand ich auch absolut genial, wie einem somit der Spiegel vorgehalten wurde. Mega spannend! 10/10
 
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Hidden Figures

Die Geschichte von drei farbigen Frauen, welche in den 1960er Jahren maßgeblich am Raumfahrtprogramm der NASA beteiligt waren. In einer Zeit und Branche, die hauptsächlich von weißen Männern diktiert wurde.

Ein inspirierender Film. Über eigentlich sehr zermürbende Zustände, für die sich die Menschheit schämen sollte, welche hier aber so herzlich, charmant und positiv aufgearbeitet werden, dass ich mir schlussendlich sogar 'ne Freudenträne wegdrücken musste.

Drei zauberhafte Hauptdarstellerinnen, unterstützt von namhaften Nebendarstellern, einer leichtfüßigen Inszenierung und schönem Sixties Setting. Der NASA-Rahmen ist, gerade in Verbindung mit Themen wie Rassentrennung und Diskriminierung, auch noch angenehm unverbraucht. Hat mich vom Tonfall her an The Help erinnert und den fand ich auch schon grandios. Zwei mitreißende, positive Filmstunden. Auch wenn Hollywood in historischer Beziehung sicher wieder "etwas" weich gespült, stereotypisiert und umgedichtet hat. Für mich zählt schlussendlich aber das filmisch einwandfreie Endergebnis und die feel-good Botschaft.

9/10 Tassen Kaffee
 
Wonderwoman

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Bin doch mit einiges an Erwartungen rein, da mir 1. die Trailer ziemlich gut gefallen haben und 2. der Tenor, im Bezug auf die Qualität des Films ziemlich überschwänglich war. Den Start (und eigentlich allgemein die erste Hälfte) fand ich gelungen, wenn auch phasenweise etwas zäh und mit Schwächen im Detail versehen aber dennoch gelungen und mit Merkmalen gespickt, die mir wirklich Hoffnung gaben, hier einen der besseren Superhelden Streifen serviert zu bekommen.

Dann kam jedoch die Szene im Graben des Niemandslandes, bei der ich am liebsten mein Popcorn nach vor gen Leinwand geworfen hätte. Da schwadroniert man zuvor noch über die Gräuel des Krieges und webt diese (wenn auch ziemlich plump) in die Inszenierung ein und dann startet Mrs. Wonderwoman, nach einem Pathos geladenen Dialog, auch schon durch das Niemandsland um die armen Schweine, auf der anderen Seite (denen es genauso erging, wie jenen in dem Graben von dem sie kam) abzuschlachten, denn sie hat ja überspitzt Freedom, Justice and Love im Gepäck!

Man hätte dies ja noch gekonnt-ironisch verwerten können, mit einem Drall zum Schluss (auf den ich wirklich hoffte), indem man Ares zur Fiktion erklärt und Diana vor Augen führt, dass sie nun selbst Teil dieses schrecklichen Krieges, dieses sinnbildlichen Ares geworden ist, denn sie eigentlich erlegen wollte. Nein, man zieht lieber so eine dermaßen unreflektierte Scheiße über den 1. Weltkrieg ab. Im Ernst, wer denkt sich so einen Schwachsinn aus? Wenn man nicht dazu in der Lage ist, dieses Thema ordentlich zu behandeln, dann sollte man lieber gleich die Finger davon lassen.

Natürlich durfte zum Schluss die obligatorische und unheimlich mies inszenierte CGI Schlacht nicht fehlen, wo man sich doch während des restlichen Films noch vergleichsweise am Riemen riss. Wo aber blieb hier die geniale Inszenierung die noch ein Synder bei Men of Steel oder Batman v Superman zu verwirklichen wusste? Mir war beinahe ums Einschlafen.

Sorry aber das war nichts. Die zweite Hälfte von Wonderwoman war nur mehr zum Schämen.
 
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City Hall

Crime-Thriller der alten Schule und mit knapp 2 Stunden wohl dem ein oder anderen etwas zu langatmig, da nicht viel "Action" vorkommt, ich persönlich fand der kam aber ohne Längen aus. Al Pacino spielt den über allen stehenden Bürgermeister von New York, gewohnt routiniert und der junge John Cusack, ist der überzeugende Kontrast als seine rechte Hand. Wer auf die Thematik (Politik/Mafia) steht, dürfte damit zufrieden sein wie ich.

8/10

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Haftbefehl - Im Zweifel gegen den Angeklagten

Uff, harter Stoff. Geht so in die Richtung von "Die Jagd" nur noch radikaler, trotzdem hat mir der Film mit Mads mehr getaugt. Fand es hier ging alles viel zu schnell und war teilweise auch etwas unangenehm. Aber überzeugend gespielt vom Hauptdarsteller!

7/10
 
xXx 3 - 4/10

Was für ein Schrott. Mal abgesehen von der abstrusen Action, die man selbst besoffen oder bekifft kaum ertragen kann, nervt vor allem Vin Diesel. Der Film wirkt wie ne Selbstbeweihräucherung von ihm, ja seht her, ich bin so geil, ich befriedige nen ganzen Harem. Als wenn die zu kurz geratene Glatze so eine Wirkung auf Frauen hätte. :lol: Der ist doch echt nur ein Disco/Jahrmarktpumper, der es mit mehr Glück als Verstand geschafft hat. Die ersten Jahre war er noch cool, mittlerweile trieft der Schirm vor seiner Selbstverliebtheit, die allgemeinen News bestätigen dieses Bild ja nur noch zusätzlich. Aber bei dem Erfolg von FF wird er wohl kaum bodenständiger werden der Großkotz. Hoffentlich nervt er in ff8 nicht im gleichen Ausmaß.

100% Full Ack. Der Pimmel mit Ohren hätte vorallem bei seiner Meinung mal bleiben sollen, keine Fortsetzungen zu drehen. Der geht mir mittlerweile auch tierisch auf die Nüsse. Ich hab The Fast And The Furious bestimmt 434855543 gesehen (immer noch der beste Teil) aber nach Teil 4 hab ich keinen mehr angeschaut. Und xXx² war ja schon mit Ice Cube ... nunja :ugly:
 
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hab auch überlegt ob ich volle punktzahl gebe aber der film ist einfach zu gut.
die dunkle grundstimmung gefällt mir, diana is eh ne granate und wenn der abartige soundtrack aus den boxen wummert weiß man was sache ist.

mmn ist wonder woman besser als die letzten marvel filme und reiht sich mit avengers1 und cap2 zu den besten comicverfilmungen ein (mmn)

die nolan batman klammer ich hier immer aus!

wenn es an ww etwas zu bemängeln gibt dann einige cgi szenen. dafür waren die kampfszenen geil, ne mischung aus spiderman und captain america.
und mir gefiel die zeit, die sich der film beim erzählen lässt, da geht der film dann halt auch mal ca. 2,5 stunden.
das kriegsszenario war schön düster und bedrückend.

einfach geiler film
der twist war auch nicht zu verachten, wäre ich im leben nicht drauf gekommen, dass es ares
1. gibt und 2. es der kumpel von chris pine ist


10/10
 
Wonderwoman

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Bin doch mit einiges an Erwartungen rein, da mir 1. die Trailer ziemlich gut gefallen haben und 2. der Tenor, im Bezug auf die Qualität des Films ziemlich überschwänglich war. Den Start (und eigentlich allgemein die erste Hälfte) fand ich gelungen, wenn auch phasenweise etwas zäh und mit Schwächen im Detail versehen aber dennoch gelungen und mit Merkmalen gespickt, die mir wirklich Hoffnung gaben, hier einen der besseren Superhelden Streifen serviert zu bekommen.

Dann kam jedoch die Szene im Graben des Niemandslandes, bei der ich am liebsten mein Popcorn nach vor gen Leinwand geworfen hätte. Da schwadroniert man zuvor noch über die Gräuel des Krieges und webt diese (wenn auch ziemlich plump) in die Inszenierung ein und dann startet Mrs. Wonderwoman, nach einem Pathos geladenen Dialog, auch schon durch das Niemandsland um die armen Schweine, auf der anderen Seite (denen es genauso erging, wie jenen in dem Graben von dem sie kam) abzuschlachten, denn sie hat ja überspitzt Freedom, Justice and Love im Gepäck!

Man hätte dies ja noch gekonnt-ironisch verwerten können, mit einem Drall zum Schluss (auf den ich wirklich hoffte), indem man Ares zur Fiktion erklärt und Diana vor Augen führt, dass sie nun selbst Teil dieses schrecklichen Krieges, dieses sinnbildlichen Ares geworden ist, denn sie eigentlich erlegen wollte. Nein, man zieht lieber so eine dermaßen unreflektierte Scheiße über den 1. Weltkrieg ab. Im Ernst, wer denkt sich so einen Schwachsinn aus? Wenn man nicht dazu in der Lage ist, dieses Thema ordentlich zu behandeln, dann sollte man lieber gleich die Finger davon lassen.

Natürlich durfte zum Schluss die obligatorische und unheimlich mies inszenierte CGI Schlacht nicht fehlen, wo man sich doch während des restlichen Films noch vergleichsweise am Riemen riss. Wo aber blieb hier die geniale Inszenierung die noch ein Synder bei Men of Steel oder Batman v Superman zu verwirklichen wusste? Mir war beinahe ums Einschlafen.

Sorry aber das war nichts. Die zweite Hälfte von Wonderwoman war nur mehr zum Schämen.
Man of Steel (grandioser Superhelden-Film meiner Meinung nach) und Batman v. Superman waren halt leider nicht so massentauglich, also nähert man sich ein bisschen dem DC-Rotz an, der ja bestens beim Publikum funktioniert. Ich wurde zwar von Wonder Woman unterhalten und fand ihn wesentlich besser als fast alle DCs, aber ein Man of Steel ist da nochmal ne ganze Stufe drüber. :/
 
The Accountant - 9/10

Geiler Thriller, lässt sich zu Beginn Zeit, vor allem um einen umfassenden Einblick in das Leben des Hauptcharakters zu bekommen. Das ist keineswegs langweilig sondern sehr interessant und verleiht den späteren Action Szenen umso mehr Intensität.
Ben Affleck spielt absolut überzeugend, auch wenn manchen der autistische John Wick zuviel sein könnte. :O_o: Mir hat die Mischung gut gefallen, was natürlich auch an der hervorranden Regie von Gavin O´Connor liegt. Der Mann versteht es, die richtige Atmosphäre und Spannung aufzubauen, wird Zeit, daß ich doch mal Warriors gucke. Pride & Glory von ihm, hat mir damals auch sehr gefallen.
Die Action ist recht bodenständig aber gut und intensiv gefilmt, da ist jede einzelne Szene besser als die gesamte Action in xXx3. Mußte ich erwähnen, weil mir dieser Gedanke während des Films in den Kopf geschossen ist. :D Manchmal ist weniger auch mehr, vor allem wenn man sein Handwerk versteht.
Score ist gut aber der Sound noch besser, alter Schwede, die panzerbrechende Sniper klingt brutal, in einer Szene war es schon fast zuviel. Damit könnte ich die Nachbarn sicherlich gut aufschrecken, gesegnet sei jeder, der das im Heimkino in entsprechender Lautstärke genießen kann. Affleck und Gavin waren hier ein gutes Team, sehr schade, daß es nicht zu einer erneuten Zusammenarbeit in Batman kommen wird. :|

edit.
Ganz vergessen, der restliche Cast kann sich auch sehen lassen, J.K.Simmons geht immer, Kendrick ist ein süßer Augenschmaus und von John Bernthal kann ich eh nicht genug bekommen. Was ein geiler Cast, ey. :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie oft habt ihr Man of Steel gesehen?
Ich war nach der ersten Sichtung auch sehr angetan, habe aber eine zweite in der Mitte abbrechen müssen. Zu viel Valium.

Natürlich ist es immer noch besser, ein einziges mal geflasht zu sein statt nie, aber hey, es gibt auch Filme, die funktionieren und reissen auch nach der zehnten Sichtung mit. Watchmen ist imo so einer.

Weiblein Wanda werde ich mir im Kino anschauen, sofern ich sie nicht verpasse.
 
Hat halt elend lange, teils absolut bedeutungsschwangere Shots drin, die man hier und da deutlich hätte straffen können. Das nächste mal würde ich die Szenen einfach vorspulen, kam damals aber nicht in Frage, da ich ihn nicht alleine geguckt und gedroppt habe. BvS fand ich in dieser Hinsicht besser.
 
Fand MoS bei der ersten Sichtung schon zu viel des Guten. Hatte dadurch leider den gegenteiligen Effekt und hab mich überwiegend gelangweilt.
 
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