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SWI The Legend Of Zelda: Breath Of The Wild (+ WiiU)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Vollkommen affig dieses theater, ich versteh das bei schlechten spielen aber ein hersteller weiß ob sein spiel gut ist oder nicht, 1 tag vor release ist lächerlich. Gut jetzt darf man sich ausmalen dass es gar nicht so gut ist.


Embargos bis kurz vor VÖ sind nicht selten und müssen nicht direkt was schlechtes bedeuten.
ist auch bei vielen Kinofilmen so. Sehe Filme stellenweise mehrere Wochen vor Release und darf erst kurz vor Filmstart meine Rezension veröffentlichen.
Das wird im Spiele-Bereich nicht anders sein und dadurch wird auch der Druck von den Journalisten genommen.
Bei Star Wars Rogue One hatte ich bis zum Ende des Embargos gerade mal 12 Stunden Zeit meine Rezension zu schreiben. Bei Guardians of the Galaxy sogar 2 Monate. Jetzt könnt ihr euch vorstellen was streßfreier war ^^
Und dann bei Zelda noch ein Spiel mit zig Spielstunden...
 
Woher kommt eigentlich der Irrglaube, dass bei guten Spielen ständig was auf der Map passieren und irgendwas zu tun geben muss?
Weil eine offene Welt nun mal von deren Lebendigkeit lebt. Wenn Du 20 Minuten in eine Richtung läufst, nichts passiert, Du auf keine Tiere, NPCs oder Gegner triffst, dann wird es für die meisten Spieler eher langweilig bzw. eintönig.
 
Eben. Lebendigkeit und Dinge zu tun sind wichtig in einer Open World aber so liebloses Ubisoft OW Gamedesign ist meist sogar genauso schlecht.

Das sind meine größten Bedenken. Bin ja bekennender Open World Kritiker aber ich hege die Hoffnung, dass Nintendo sich dem Ubisoft Gamedesign nicht blind angeschlossen oder es zumindest bedeutend besser gelöst hat #believe
 
Weil eine offene Welt nun mal von deren Lebendigkeit lebt. Wenn Du 20 Minuten in eine Richtung läufst, nichts passiert, Du auf keine Tiere, NPCs oder Gegner triffst, dann wird es für die meisten Spieler eher langweilig bzw. eintönig.
die frage ist halt, was man erwartet. wenn man davon ausgeht, dass auf einem qm wald 23 tiere rumhüpfen, nur damit man was zu gucken hat und das dann lebendig nennt, ist das auch blödsinn.
 
Eben. Lebendigkeit und Dinge zu tun sind wichtig in einer Open World aber so liebloses Ubisoft OW Gamedesign ist meist sogar genauso schlecht.

Das sind meine größten Bedenken. Bin ja bekennender Open World Kritiker aber ich hege die Hoffnung, dass Nintendo sich dem Ubisoft Gamedesign nicht blind angeschlossen oder es zumindest bedeutend besser gelöst hat #believe

Pokemon-like Zufallskämpfe alle 10 Meter ... woop woop :waah:
 
die frage ist halt, was man erwartet. wenn man davon ausgeht, dass auf einem qm wald 23 tiere rumhüpfen, nur damit man was zu gucken hat und das dann lebendig nennt, ist das auch blödsinn.
Das ist schon klar. Die Welt muss ja auch nicht vollgepackt sein mit lauter Blödsinn, den keiner braucht. Es sollte einfach stimmig sein, aber bei Zelda mache ich mir da eher weniger Sorgen.
 
Weil eine offene Welt nun mal von deren Lebendigkeit lebt. Wenn Du 20 Minuten in eine Richtung läufst, nichts passiert, Du auf keine Tiere, NPCs oder Gegner triffst, dann wird es für die meisten Spieler eher langweilig bzw. eintönig.

Es kommt stark auf das Spiel und das Setting an. Wenn die Welt Tod sein soll/muss dann ist sie es. In Zelda hast Du ein enormes Wildlife, Wetter, Ruinen, Schreine und Vegetation. Man kann sich in der Welt verlieren, oder gezielt direkt zum nächsten Quest laufen. Das bleibt jedem selbst überlassen. Nach den ganzen Videos hat man schon gesehen, das eigentlich immer was los ist und wenn es einfach nur eine kleine Gegner Base ist. Vor allem wurde mehr als nur einmal vermittelt das diese ganze Welt organisch von nichts auf gewachsen ist.

Ich erinnere mich wie ich in Ocarina of Time durch die "Leere" geritten bin und nur das Ziel vor Augen hatte, doch die Reise habe ich auf mich genommen und Zelda ist auch eine Reise und kein LocationHopping. Das ist für mich Realismus und Authentitzität :D

Und es ist Open World, da wäre ein Stück weit Leere auch angebracht, das wäre zumindest Realistisch :deal:
 
Unlocks der BotW amiibos enthüllt:
http://nintendowire.com/news/2017/02/21/breath-wild-amiibo-detailed/
Sind alles Gegenstände, die man sich auch freispielen kann. Per amiibo bekommt man sie eben früher bzw. regelmäßig.
The Guardian - Anti guardian arrows and crafting mats

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Bokoblin - Clubs

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Rider Link - Sword and Saddle

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Zelda - Shield

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Archer Link - Bow

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Zelda und realistisch :O_o:

Zeigte sich schon in den Gameplay Videos, dass sich bei Zelda alles dem Gameplay unterwerfen und Spaß machen muss und man nur bedingt auf Realismus setzt - auch wenn dieses Zelda mit viel Physik und einigen Survival Elementen daher kommt.
 
Zelda und realistisch :O_o:

Zeigte sich schon in den Gameplay Videos, dass sich bei Zelda alles dem Gameplay unterwerfen und Spaß machen muss und man nur bedingt auf Realismus setzt - auch wenn dieses Zelda mit viel Physik und einigen Survival Elementen daher kommt.

In diesem Fall meine ich mit "Realismus" eine stimmige und glaubwürdige Welt in der alles verhältnismäßig zu dieser Welt "realisitsch" ist. (Bsp. Star Wars ist eine Welt wie sie auch wirklich existieren könnte und daher "realisitsch" ist)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Das spiel wird kaum schlecht werden, es geht aber um das prinzip dass diese embargos direkt zum release zu kritisieren sind, ich lehne es ab dass man der presse solche dinge vorschreibt.
Vorschreibt? :O_o:
Nintendo stellt der Presse ein Exemplar exklusiv vor Release zur Verfügung. Diesen exklusiven Zugang knüpft Nintendo aber legitimerweise an bestimmte Bedingungen.
Hier wird aber überhaupt nichts vorgeschrieben in dem Sinne, als das Nintendo übergriffig in die Pressefreiheit eingreifen würde oder dergleichen. Danach klingt das nämlich ein wenig bei dir.
Jeder Journalistin und jedem Journalisten bleibt es nämlich völlig unbenommen, sich dieser Politik von Nintendo zu entziehen, ganz einfach indem man sich das Spiel im regulären Handel besorgt.
Nur dann wird das mit dem frühen Review erst recht nichts.
 
Und es ist ja auch branchenüblich. Ich halte davon auch nicht viel, aber bei Sony fällt das Embargo auch regulär einen Tag vor Release. Horizon ist hier eher die rühmliche Ausnahme. Steht aber jedem frei, einfach bis zum Release zu warten und ein, zwei Tage später das Game zu zocken. Dann hat man definitiv genug Eindrücke.
 
Weil eine offene Welt nun mal von deren Lebendigkeit lebt. Wenn Du 20 Minuten in eine Richtung läufst, nichts passiert, Du auf keine Tiere, NPCs oder Gegner triffst, dann wird es für die meisten Spieler eher langweilig bzw. eintönig.

Ich finde es kommt auf die Athmo und Balance an. In letzter Zeit gefallen mir ruhigere Games mehr, wo man die Umgebung und Atmosphäre genießen kann, ohne das ADS mäßig alle 10 Sekunden ein Achievement aufploppt. Ein bisschen überspitzt formuliert. Davon habe ich nämlich genug.
 
Ich finde es kommt auf die Athmo und Balance an. In letzter Zeit gefallen mir ruhigere Games mehr, wo man die Umgebung und Atmosphäre genießen kann, ohne das ADS mäßig alle 10 Sekunden ein Achievement aufploppt. Ein bisschen überspitzt formuliert. Davon habe ich nämlich genug.
das sind zwei paar schuhe. ne ubisoft welt ist auch nicht leer sondern voll mit kram. aber trotzdem keine gute open world.
skyrim ist mmn das optimum aktuell. da läuft man auch mal ne zeit ohne dass was passiert, aber man hat trotzdem immer was zum entdecken, weil die welt einfach mit liebe gemacht ist.
 
Skyrim war doch Einflussfaktor für BOTW. Sagte zumindest Aonuma vor kurzem im Interview. Allerdings nicht so extrem, wie man sich das vorstellen mag. Wer Nintendo kennt, weiß, das sie gerne ihr eigenes Ding machen.
 
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